Silvester in der Wäschekammer

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Wollust Schamlosigkeit Silvester

Ich hab mir zu Silvester in einer Wäschekammer von einer Frau einen bla*en lassen, obwohl ich sie grad mal ein paar Stunden kannte. Während der Action stand ich vor der Tür und plötzlich kam Ihre Oma aus heiterem Himmel und wollte die Tür aufmachen, um in die Wäschekammer zu kommen. Ich hielt natürlich dagegen und so konnte die Tür nur spaltweise auf gehen bis ich die wieder mit meinen Arschbacken zudrückte. Die Oma sah nix, und das Mädchen hat während dieser Aktion nicht mit dem Blo*job aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00015055 vom 04.08.2006 um 21:45:10 Uhr (2 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Ich bin verrückt und es wird schlimmer!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Ex

Ich habe etwas auf dem Herzen, das ich unbedingt loswerden muss: Ich bin verrückt! Natürlich noch nicht sehr (meine Verstörtheit zeigt sich zuweilen nur in Kleinigkeiten), doch ich spüre, dass ich immer verwirrter werde. Ich bin weiblich, 19 Jahre alt und will immer nur das, was ich nicht haben kann. Nehmen wir als Beispiel meinen Ex-Freund. Ich war mit ihm seit ca. meinem 16 Lebensjahr zusammen, bis wir uns letztes Jahr trennten. Ich hatte sofort einen Neuen, doch nachdem dieser sich als Versager entpuppte, war ich auf einmal solo, das erste Mal seit drei Jahren! Es fühlte sich großartig an, wenn da nicht immer mein Ex-Freund gewesen wäre, der mir nachtrauerte und ständig Kontakt suchte.

Nun hat er endlich eine Freundin und ich könnte tun und lassen was ich wollte, nur die Ironie hierbei ist, dass ich das nur mit ihm will! Was ist nur los mit mir? Ich spioniere meinem nervigen Ex hinterher, den ich doch eigentlich los werden wollte! Ich habe gerade meine Freundin gefragt, ob sie mir, falls er ihr im ICQ schreibt, das Gespräch kopieren könnte. Ich bin nicht mehr ich. Ein weiteres Problem ist, dass er noch wahnsinnig in mich verliebt ist und das ich ihn wahrscheinlich, wenn ich es darauf ankommen ließe, wieder an mich binden könnte. Aber ich weiß nicht, ob ich das will oder meine gespaltene Persönlichkeit, schließlich wollte ich wirklich nichts mehr von ihm. Außerdem würde ich einer Dritten, seiner Freundin, wehtun. Oh nein, er schreibt mir gerade! - Wünscht mir Glück, um normal zu bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00009468 vom 22.05.2006 um 08:24:09 Uhr (4 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die beschissene Welt

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Verzweiflung Engherzigkeit

Ich weiß nicht mehr weiter, ich weiß nicht, was ich von dieser beschissenen Welt denken soll, sie ist so grausam und ungerecht. Aber dann sind da auch diese wunderschönen Momente, ich befinde mich in einen absoluten Zwiespalt. Genauso geht es mir auch mit mir selbst, ich liebe und hasse mich gleichzeitig, das macht mich verrückt. Den einzigen Halt, den ich habe, ist mein Freund, aber ich weiß nicht, ob ich ihm gut tue, er hat mir einen Heiratsantrag gemacht und ich sagte eiskalt nein, obwohl ich ihn liebe. Was ist bloß los mit mir?!

Beichthaus.com Beichte #00003507 vom 21.12.2005 um 07:19:08 Uhr (1 Kommentare).

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Ist das eine Sünde?

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Faulheit

Ich bin zwiegespalten und zu faul mich zu entscheiden. Ich glaube, das ist eine Sünde. Denn der natürliche Mensch ist ja ein Feind Gottes.

Beichthaus.com Beichte #00003291 vom 17.12.2005 um 07:38:35 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, meine Tochter ist eine Prostituierte!

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Peinlichkeit Prostitution Schamlosigkeit Familie

Ich (m/56) sollte mich schämen. Freitag nach Feierabend wusste ich nicht, was ich machen sollte. Meine Frau ist mit ihren Freundinnen verreist und die Kinder sind längst aus dem Haus. Angesichts der günstigen Umstände, mal etwas Verbotenes machen zu können, kam mir ein Bordell-Besuch in den Sinn. Ich dachte mir, dass etwas Frischfleisch eine nette Abwechslung wäre. So kam es dann auch schließlich. Gegen Abend suchte ich das berühmt-berüchtigte Freudenhaus in unserer Kleinstadt auf. Ein bisschen zwiegespalten war ich schon, weil ich meine Frau betrügen würde. Doch ich wagte letztendlich doch den Schritt. Schließlich sollte sie es nie erfahren.

Irgendwann später betrat ich also das Lokal und fragte an der Theke nach Sex. Sichtlich genervt gab mir die Dame ein Album mit den Fotos der Lustobjekte. Ich wählte aus reiner Geilheit die junge 26-Jährige. Sie war blond, hatte große Brüste. Ich wählte das volle Programm, was mich 250 Euro gekostet hätte. Die Betonung liegt auf "hätte", denn jetzt kommt der Moment, für den ich mich so richtig schäme. Es kam meine Tochter die Treppe runter! In diesen Sekunden fühlte ich alles von Scham bis Wut. Meine eigene Tochter arbeitet als Prostituierte in unserer Stadt? Unfassbar, wenn man bedenkt, dass der eigene Nachbar schon mit meiner Tochter geschlafen haben könnte. Doch viel mehr spürte ich das Schamgefühl. Ich wählte unwissentlich meine eigene Tochter aus dem Album. Eigentlich kein Wunder, sie war auf dem Foto halbnackt und vollgeschminkt, sodass ich sie gar nicht wiedererkennen konnte - vor allem da ihr Gesicht nicht wirklich mein Interesse geweckt hatte. Ihr werdet nicht glauben, wie mir geschah. Meine Tochter fragte mich verdutzt "Papa?". Ich aber stammelte nur "Ich...ähm...also" und rannte wie ein Feigling aus dem Lokal. Ich wünschte wirklich, das alles wäre nicht passiert. Der Versuch, die eigene Frau zu betrügen und dabei die Tochter als Nutte zu erwischen, gibt mir für das Wochenende den Rest. Bald kommt meine Frau aus dem Urlaub. Nun bin ich hin- und hergerissen. Aus reiner Vernunft sollte ich meiner Frau von der Tätigkeit unserer Tochter erzählen, aber dann würde ich als Fremdgeher entlarvt werden. Ein Dilemma.

Beichthaus.com Beichte #00003260 vom 16.12.2005 um 21:17:02 Uhr (3 Kommentare).

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