Die Folgen unserer Affäre

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Morallosigkeit Fremdgehen Schamlosigkeit Verrat Quedlinburg

Ich (w/23) muss beichten. Ich bin seit drei Jahren mit meinem Freund zusammen und es läuft eigentlich auch wirklich gut - wenn man von einem kleinen Problem absieht, dass ich seit ungefähr einem Jahr habe. Da mein Freund länger arbeitet als ich, fahre ich nach der Arbeit oft nicht direkt nach Hause, sondern besuche meinen Bruder - oder besser gesagt: seine Freundin, da er selbst auch lange arbeitet. Wir treffen uns regelmäßig und schlafen dann miteinander. Wir fühlen uns gegenseitig angezogen, und obwohl wir natürlich wissen, dass es falsch ist, fühle ich mich bei ihr unglaublich wohl. Sie ist einfach so viel zärtlicher als mein Freund, der auch nur Sex will, wenn er gerade Lust darauf hat. Ich liebe ihn natürlich sehr, aber bei ihr ist es einfach etwas anderes. Letztens hat sie mir dann erzählt, dass sie mit dem Gedanken spielt, meinen Bruder zu verlassen - doch er kann und wird das nicht verkraften, deshalb darf ich es nicht so weit kommen lassen! Ich muss diese Affäre beenden. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032864 vom 13.03.2014 um 11:33:11 Uhr in Quedlinburg (15 Kommentare).

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Liebe Grüße, Ihre Mörder

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit Kinder Nachbarn

Ich (w) wohne in einem Mehrfamilienhaus mit insgesamt sechs Parteien. Im Alter von zehn Jahren haben meine beste Freundin, die direkt über mir wohnte, und ich uns einen Streich für ihren unausstehlichen Nachbarn ausgedacht. Er war ein alter, unfreundlicher Mann, der noch nie etwas von Höflichkeit verstand, zudem ist seine Ehefrau damals eine ziemliche Furie gewesen. Oft hat sie sich mit Nachbarn über ihren gemieteten Parkplatz gestritten. Die beiden fuhren einen kleinen Campingwagen, obwohl sie schon Mitte 60 waren, sie waren nun wirklich nicht für die Natur geschaffen. Trotzdem bestanden sie darauf, diesen Parkplatz für ihren Wagen freizuhalten, nicht einmal für einen 5-minütigen Besuch durfte man diesen belegen, ohne einen Zettel mit der Aufschrift "Gemieteter Parkplatz, Abschleppung droht!" unter dem Scheibenwischer zu kassieren. Schrecklich! Jedenfalls haben wir beide, geblendet von den Krimi-Fällen, in denen die Täter Buchstaben aus einer Zeitung für ihre Drohung ausschneiden, aus diesen besagten Schnipseln eine "Vorwarnung" gebastelt. "Wir werden Sie töten!! Liebe Grüße, Ihre Mörder." - Naja, immerhin kannten wir in unserem zarten Alter schon die Regeln des Anstands und der Höflichkeit, im Gegensatz zu dem alten Ehepaar.


Diese "grausame" Nachricht legten wir ihm auf die Fensterbank seines Schlafzimmers. Wochenlang waren wir gespannt auf seine Reaktion, doch langsam geriet alles in den Hintergrund, bis es verjährte. Meine jetzt ehemalige beste Freundin und ich hatten keinen Kontakt mehr zueinander und die Aktion war auch schon längst vergessen. Vor ungefähr vier Jahren hörte ich dann einen Krankenwagen vor unserem Haus. Ich sah, wie sie den alten Mann in den Krankenwagen brachten, doch es war zu spät: Er starb an einem Herzinfarkt. Die frischgebackene Witwe kam einige Zeit kaum aus der Wohnung. Verständlich. Vor circa zwei Jahren aber bewegte sie sich wieder häufiger aus ihrer Wohnung, auch einen Wellensittich legte sie sich zu. Jeden Morgen höre ich ihn fröhlich zwitschern. Sie ist inzwischen gebrechlich und kann kaum alleine laufen, weswegen ich ihr im Treppenhaus oft helfe, ihr die Tür aufhalte und sie freundlich grüße. Sie bedankt sich immer aufrichtig und macht mir Komplimente, ich sei ein gebildetes und bildschönes Mädchen. Hiermit beichte ich, dass ich mich jedes Mal aufs Neue schlecht fühle, wenn ich auch nur ihren Vogel zwitschern höre. Die "Furie" ist eine nette, alte, wenn auch verwirrte Frau. Ich schätze, sie hat damals nur das Ego ihres Mannes streicheln wollen. Der Parkplatz ist jetzt übrigens immer leer, der Wagen ist verkauft.

Beichthaus.com Beichte #00032832 vom 06.03.2014 um 19:21:46 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Fremde Haut

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Fremdgehen Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich bin nun seit Jahren glücklich mit meiner Freundin zusammen und kann mich eigentlich nur glücklich schätzen, so eine attraktive, gebildete und warmherzige Freundin zu haben. Doch leider ist mein Trieb unglaublich stark. Meine Freundin ist sexuell sehr offen und der Sex macht auch noch nach Jahren viel Spaß, aber ich brauche einfach fremde Haut. Alleine das ist eigentlich schon schlimm genug, aber ich habe das Ganze tatsächlich noch gesteigert. Ich habe nämlich eine Affäre mit zwei ihrer Freundinnen und treffe sie regelmäßig in einem Stundenhotel - obwohl die beiden ebenfalls glücklich vergeben sind. Ich schäme mich oft, wenn ich in die Augen meiner Freundin schaue. Trotzdem wird es von Mal zu Mal schlimmer. Inzwischen hatte ich schon einen Dreier mit den beiden - und das ungeschützt. Wie die Tiere. Morgens kann ich kaum noch in den Spiegel schauen und nehme mir dann immer wieder vor, es endlich sein zu lassen, aber spätestens, wenn meine Freundin wieder mal auf Geschäftsreise ist, greife ich erneut zum Handy und will wieder Sex. Ich bin ein echtes Schwein. Mit jedem Mal sinkt meine Achtung vor mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00032830 vom 06.03.2014 um 15:03:31 Uhr (23 Kommentare).

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Eine Lehre für die Schlampe

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Hochmut Ignoranz Last Night

Ich (w) habe am Wochenende in einem Club gefeiert und da fiel mir ein eindeutig leicht bekleidetes Mädchen in meinem Alter auf, das sich wirklich an jeden Typen rangeschmissen hat. Sie flirtete heftig und ließ sich von mehreren Männern Drinks ausgeben. Ich wusste ganz genau, dass sie an diesem Abend sicher nicht mehr alleine nach Hause geht. Später, als ich den Club verließ und in einer Seitenstraße auf mein Taxi wartete, sah ich, wie genau dieses Mädchen, welches scheinbar ebenfalls den Club verlassen wollte und inzwischen ziemlich betrunken war, von einem Typen angebaggert und an der Brust begrapscht wurde, was sie aber abzuwehren versuchte. Ich merkte deutlich, dass ihr seine Annäherungsversuche lästig waren. Ich dachte mir, dass sie es nicht anders verdient hat, immerhin hat sie sich den ganzen Abend über wie eine Schlampe benommen und wirklich nicht mit ihren Reizen gespart. Also musste sie sich nicht wundern, wenn sie damit die Männer anstachelt. Ich erkannte jedoch irgendwann ihre Panik und sie wiederholte mehrmals, dass sie in Ruhe gelassen werden wolle. Der Typ verzog sich irgendwann, schmiss ihr aber noch ein paar ordinäre Worte hinterher, und voller Genugtuung beobachtete ich sie und dachte mir, dass das diesem Mädchen fürs nächste Mal sicher eine Lehre sein wird. Jetzt im Nachhinein tut es mir schon ein wenig leid, dass ich sie insgeheim als Schlampe abgestempelt habe, die solche Übergriffe mit ihrem Verhalten geradezu herausprovoziert. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032822 vom 04.03.2014 um 00:21:10 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Feuchte Höschen im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

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