Die perfekte Freundin

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Neid Peinlichkeit Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich (m/34) beneide meinen besten Freund. Er hat eine tolle Frau an seiner Seite, ist sportlich, lässig, hübsch und auch sympathisch. Sie sind so gut wie verheiratet, weil sie schon so lange zusammen sind. Meine Freundin ist überhaupt nicht sportlich und auch ein wenig asozial, deshalb unternehmen wir fast nichts zusammen, sie trifft sich lieber mit ihren Freundinnen. Ich hingegen freue mich immer, wenn wir Kollegen was zusammen unternehmen, denn wenn mein Freund mitkommt, ist seine Freundin auch immer dabei. Ich witzle dann sehr gern mit ihr, necke sie und wage es auch mal zweideutige Sprüche zu klopfen, habe ihr auch schon des Öfteren kurz einen Arm über die Schultern gelegt. Ich will dann auch, so oft es geht, mit ihr alleine reden oder etwas unternehmen. Das hat auch einmal geklappt, wir haben zusammen eine Radtour gemacht. War sehr cool und ihr hat es auch Spaß gemacht. Manchmal kommt es mir so vor, dass es zwischen uns funkt, sie hat auf jeden Fall nichts dagegen, wenn ich ihr Komplimente mache oder sie mal öfters zufällig anfasse. Mein Freund ahnt schon, dass ich immer meine Freude habe, wenn ich sie sehe. Ist ja auch sehr offensichtlich, so eine Frau würde ich auch gerne haben, aber ich liebe meine Freundin über alles, trotz asozialem und unsportlichem Verhalten. Meine Beichte ist nun, dass ich mich manchmal schuldig fühle, wenn ich vor allen Kumpels wie so ein toller Hund mit dem Schwanz wedle, wenn ich diese Frau sehe. Außerdem denke ich auch manchmal an sie, wenn ich mit meiner Freundin poppe oder wenn ich mir einen runterhole.

Beichthaus.com Beichte #00033363 vom 30.05.2014 um 13:59:44 Uhr (11 Kommentare).

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Das Massaker

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Aggression Gewalt Peinlichkeit Studentenleben

Ich (m/27) bin ein normaler Typ und gerade am Ende des Studiums. Leider habe ich in letzter Zeit jedoch komische Träume. Sie haben nicht wirklich etwas mit meinem Leben zu tun und verwirren mich. Diese Nacht war ich auf einer Party mit vielen Frauen. Ich habe diese […]
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Beichthaus.com Beichte #00033345 vom 27.05.2014 um 06:10:20 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Pornos mit Mutti

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Peinlichkeit Dummheit Masturbation

Eines meiner wohl peinlichsten Erlebnisse meiner späten Jugendjahre ist mir eine Beichte wert. Ich wohnte damals noch zu Hause bei meinen Eltern. Ich war es gewohnt, dass ich, sobald ich mein Zimmer betrat, zunächst einmal den PC startete und die Musik anmachte. Zu einer weiteren Gewohnheit gehörte es allerdings auch, sich vor dem zu Bett gehen, noch einen Erotikstreifen anzusehen. Man möge es schon erahnen, diese Kombination führte eines Tages zu einer bodenlosen Peinlichkeit. Üblicherweise nutzte ich zum Abspielen meiner beiden "Leidenschaften" ein bekanntes Wiedergabemedium, welches, sobald man es startete und "Play" betätigte, die letzte zuvor angehörte Musik oder eben das zuletzt gesehene Video wiedergab. Als ich also auf den Button drückte und während der Ladezeit schon einmal anfing, meinen Kram am anderen Ende des Zimmers zu ordnen, in der Erwartung, gleich Musik zu hören, öffnete sich natürlich just in dem Moment meine Zimmertür.


Und Mutti stand im Rahmen - direkt vor ihren Augen begann ein extrem versauter, dickschwänziger, eierklatschender Kurzfilm mit gleich zwei männlichen Darstellern, die eine etwas fülligere Dame gleichzeitig bedienten. Ihren schockierten Blick und den offenstehenden Mund, als sie mich daraufhin anblickte, werde ich wohl leider niemals vergessen können. Wir waren eine dieser Familien, die solche Themen traditionell sehr diskret behandelten. Diplomatischerweise wurde am nächsten Tag in bester britischer Manier so getan, als wäre niemals etwas vorgefallen, aber das Abendessen ließ ich dann an jenem Abend ausfallen. Und den Gute-Nacht-Film auch.

Beichthaus.com Beichte #00033338 vom 25.05.2014 um 22:14:13 Uhr (8 Kommentare).

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Ausweis an der Kasse

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Eitelkeit Peinlichkeit Dummheit Shopping Schmölln

Ich (m/18) habe vor Kurzem meine Pfandflaschen weggebracht, die sich nun seit etwa zwei Monaten gestapelt hatten. Vom Rückgeld wollte ich mich dann wieder mit neuen Getränken versorgen. Als ich allerdings mit meinem Bier an der Kasse stand, stellte ich fest, dass ich meinen Personalausweis nicht dabei hatte. Da ich aber noch relativ jung aussehe, durfte ich die Getränke natürlich nicht mitnehmen. Aus Frust bin ich dann nach Hause gegangen, habe mir meinen Personalausweis geschnappt und bin wieder zurück in den Laden gegangen. Dort habe ich mir dann erst einmal mehrere alkoholische Getränke gekauft. Dann habe ich mir die Kasse mit derselben Kassiererin gesucht und habe ihr grinsend meine Einkäufe präsentiert. Natürlich erinnerte sie sich - das konnte man an ihrem skeptischen Blick sehen - und verlangte nach meinem Ausweis. Den habe ich ihr dann unter die Nase gehalten und ich sage euch: Noch nie hat eine Verkäuferin bei mir so lange den Ausweis überprüft! Allerdings machte sie dann einen ziemlich gleichgültigen Blick, was mich total deprimierte. Jedenfalls bin ich dann mit den vier Bierflaschen in der Hand heimgegangen, weil ich vergessen hatte, mir eine Tüte mitzunehmen. Das war mir dann doch etwas peinlich, weil die Leute mich alle anguckten. Und ich muss zugeben: Es sah auch ein wenig asozial aus. Meine Beichte ist also, dass ich mich manchmal immer noch wie ein Kind aufführe.

Beichthaus.com Beichte #00033317 vom 22.05.2014 um 20:54:20 Uhr in 04626 Schmölln (Am Markt) (13 Kommentare).

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“Beichte

Kopfloser Ersthelfer

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Peinlichkeit Dummheit Unfall

Ich (24) halte mich eigentlich für einen Menschen, der in Panik-Situationen weiß, was zu tun ist. Nun ist heute jedoch eine alte Frau gefallen und gegen eine Mauer gestürzt. Sie hat vor Schmerzen geschrien und geblutet. Ich habe die Situation erst mal angesehen und versucht, zu klären, ob es "nur" Schmerzen sind, oder ob sie ernsthaft verletzt ist. Und wie die Verletzung aussieht - also ob sie sich was gebrochen hat oder ob es eine Wunde ist. Dass sie mit dem Kopf an die Mauer geprallt ist, habe ich erst später erfahren. Naja, zumindest habe ich das Naheliegendste, nämlich einen Krankenwagen zu rufen, erst gemacht, als es mir jemand gesagt hat, und nicht sofort, als ich die Schreie gehört habe. Da sie danach von vier Leuten gut versorgt wurde, bin ich an die Hauptstraße um den Krankenwagen heranzuwinken. Ich kam mir selten blöder vor - vier Leute kümmern sich um die Frau und ich tue für eine gefühlte Ewigkeit nichts anderes, als an der Straße zu stehen. Die Frau wurde jetzt ins Krankenhaus gebracht und es scheint nichts zu sein, was man dort nicht hinbekommen würde. Immerhin etwas, auch wenn ich furchtbar unfähig war.

Beichthaus.com Beichte #00033306 vom 21.05.2014 um 12:50:12 Uhr (11 Kommentare).

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