Die Verbreitung meiner Sexfilme

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Boshaftigkeit Riedenburg

Als mein Freund mich dazu überredet hat, uns beim Sex zu filmen, war ich erst skeptisch. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es auch für mich einen gewissen Reiz hat, die Kamera mitlaufen zu lassen. Deshalb ließ ich mich auch filmen, wenn ich es mir selber machte. Mit der Zeit hat mir das aber nicht mehr gereicht und ich habe mich von einer Freundin dabei erwischen lassen, wie ich die Videos angesehen habe. Das hat mir schon einen zusätzlichen Kick verpasst, aber ich wollte immer mehr. Ich habe daher die Highlights auf eine CD gebrannt und diese "aus Versehen" an der Uni liegen lassen. Die Bilder und Videos haben sich schneller verbreitet, als ich gedacht hatte, und ich war schnell als Schlampe abgestempelt. An dieser Stelle habe ich moralisch falsch gehandelt. Ich wollte meinen Ruf nicht verlieren und habe meinen Freund beschuldigt, die Videos verbreitet zu haben. So wurde ich von den anderen in Schutz genommen und mein Ex-Freund wurde als Perverser links liegen gelassen - bestenfalls wurde noch über seinen eher kleinen Schwanz gekichert. Mit dieser heftigen Lüge habe ich es dann geschafft, die Sachen, die ich unbedingt wollte, zu vereinen. Zum einen bin ich jetzt ein Sexobjekt und davon überzeugt, dass sich noch genügend Kommilitonen an meinen Videos aufgeilen. Zum Anderen habe ich aber trotzdem einen halbwegs guten Ruf behalten. Es tut mir leid, dass ich dem Ruf meines Ex großen Schaden zugefügt habe, nur um meinen zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00032406 vom 16.12.2013 um 14:16:58 Uhr in Riedenburg (23 Kommentare).

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Der Schlüssel zum Glück

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Faulheit Diebstahl Morallosigkeit Selbstsucht Arbeit

Ich mache zurzeit ein Jahr Work and Travel in Kanada und fand eines Tages einen Job in dem Hotel einer weltweiten bekannten Kette. Ich bemerkte jedoch schnell die Vor- und Nachteile dieser Arbeit. Die Bezahlung war verhältnismäßig gut, dafür gab es aber total unregelmäßig angeordnete Nacht- und Abendschichten, mieses Arbeitsequipment und todlangweilige "Arbeit", natürlich immer unbeaufsichtigt. So fing ich schnell an, zu schludern, wo es nur ging, getreu dem Motto: Was nicht dreckig aussieht, ist sauber. Das betraf erst nur die nicht gestaubsaugten Korridore, erweiterte sich jedoch auch auf die Sanitäranlagen und das Mobiliar. Meine Schicht begann ich immer mit einem königlichen Stuhlgang, meine Pause verlängerte ich meist um eine Stunde und ich bediente mich gerne aus dem Caféteria-Kühlschrank. Das größte Glück war jedoch, dass ich eines Nachts einen Masterkey fand und ich so in unbelegten Zimmern nach Lust und Laune TV gucken oder auch mal ein Bierchen trinken konnte. Nach zwei Monaten kündigte ich und nahm mir als Geschenk noch Handtücher und Pflegecreme für meine WG mit. Den Masterkey habe ich noch immer, ich überlege, dort bald noch mal vorbeizuschauen, denn ich brauche Nachschub.

Beichthaus.com Beichte #00032393 vom 13.12.2013 um 06:30:06 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kummerkasten für eine Nacht

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Feigheit Lügen Selbstsucht

Ich (w) möchte beichten, dass ich zu einer Zeit, in der ich mit meinem Freund lang anhaltenden und heftigen Streit hatte, einem völlig unbeteiligten Mann übel mitgespielt habe, um mich besser zu fühlen. Damals verbrachte ich gerade einige Tage bei meinen Eltern, da ich für eine Prüfung lernen musste, und daheim nicht die nötige Ruhe finden konnte. Auch an diesem Tag war ich wieder ziemlich down, weil es trotz der Distanz wieder Streit gegeben hatte. Wir hatten versucht, uns einfach ganz normal per Telefon zu unterhalten, und das war in die Hose gegangen, als die Gereiztheit wieder überhandnahm. Daraufhin wurde verärgert aufgelegt, und ich schmiss vor lauter Frust mein Vorhaben, an dem Tag noch das Kapitel durchzuarbeiten. Stattdessen setzte ich mich mit einem Bier vor meinen Rechner und begann, auf einer x-beliebigen Chatseite mit den Menschen zu texten. Ich wollte einfach mal ein paar freundliche Worte hören, und da es bereits spät war, wollte ich weder meinen besten Freund noch meine Schwester mit meinem Rededrang behelligen. Relativ schnell kam es dazu, dass ich mich mit einem jungen Mann gut verstand, er war, wenn ich mich recht entsinne, etwa 23 Jahre alt, also etwas jünger als ich. Wir unterhielten uns am Telefon, und mir war schnell klar, dass dies ein schüchterner Kerl mit wenig Erfahrung war, der gerade einfach überglücklich war, mit einer Frau zu sprechen. Noch dazu einer, die seine Interessen teilte und anscheinend alles toll fand, das er von sich gab. Das stimmte aber auch tatsächlich. Angesichts der Streitereien fand ich diesen Mann gerade einfach supernett und hielt ihn für den feinsten Kerl der Welt. Dementsprechend war ich freundlich und höflich zu ihm, aber muss zugeben, dass es mir ebenso recht gewesen wäre, wenn ein x-beliebiger anderer freundlicher und lieber Mensch dort gesessen und mit mir geredet hätte.


Es tat einfach so gut, einmal nette Worte von einem Mann zu hören. Das ich vergeben war, sagte ich ihm nicht, er fragte jedoch auch nicht, und ich stellte ihm nichts in Aussicht. Aber ich denke, er hat sich ziemlich große Hoffnungen gemacht. Das merkte ich dann am nächsten Morgen, kurz nach acht Uhr in der Früh, als knappe fünf Stunden nach dem Auflegen eine SMS von meinem Gesprächspartner kam. Er konnte es nicht einmal einen Tag lang aushalten, der unbeholfene Kerl. Ich verfluchte mein Ich vom Vorabend. Dass ich herzloses Weib nun wohl die süßeste männliche Jungfrau der Welt für andere Frauen verdorben haben könnte, einfach nur durch mein kaltes und egoistisches Verhalten. Da ich jedoch andere Sorgen hatte, schob ich die Aufklärung der Angelegenheit auf die lange Bank. Dies tat ich immer wieder, bis ich eines Tages, Jahre später, wieder die SMS in meinem Speicher fand - ich hatte sie nie gelöscht, weil ich mich immer darum hatte kümmern wollen. Nun ist es natürlich zu spät und ich schäme mich dafür. Ich beichte hiermit, dass ich nicht den Mumm hatte, einem lieben Kerl vernünftig zu sagen, dass ich weder etwas von ihm wollte, noch wirklich Interesse an ihm als Person hatte. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032390 vom 12.12.2013 um 20:41:51 Uhr (9 Kommentare).

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Loch ist Loch, oder nicht?

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Selbstsucht Zwang Sucht Ignoranz Partnerschaft

Ich habe lange Zeit Pornos geschaut und wollte oft, dass meine Freundin die Dinge, die ich dort gesehen habe für mich tut. Sie erfüllte mir diesen Wunsch auch hin und wieder, obwohl sie manchmal selbst Schmerzen dabei hatte. Damals dachte ich allerdings, das sei absolut normal - schließlich bekommt man es in Pornos gerne mal so vermittelt. Jetzt habe ich aber einen Schlussstrich gezogen. Wir haben ganz viel Spielzeug weggeschmissen und meine Pornosammlung ist gelöscht. Nach fast acht Jahren Beziehung habe ich endlich erkannt, dass es einen innerlich leer macht, wenn man Pornoszenen nacheifert und nicht auf seine eigenen Erfahrungen und Gefühle achtet. Aber das ist ja nicht alles - ich hatte dank der Filmchen auch richtige Komplexe, was meinen Piepmatz angeht. Ich dachte immer, dass er viel zu klein sei, alle Aussagen meiner Freundin, dass er vollkommen ausreichend oder sogar fast schon zu groß sei, hatte ich geflissentlich ignoriert. Pornos sind eben doch nicht das Maß der Dinge! Warum ich das jetzt beichte? Ich möchte alle warnen, dass sie darauf achten sollen, was ihre Freundin überhaupt verträgt. Sex ist individuell, und der Spruch "Loch ist Loch" ist absoluter Unsinn und total armselig. Ich wünsche jedem, dass er diese Erkenntnis auch irgendwann hat, oder gar nicht erst eine solche Pornosucht entwickelt, wie das bei mir der Fall war. Hört auf euer Herz, nicht auf eure Filme. Denkt immer daran, dass es beiden Partnern Spaß machen soll, und nicht nur euch. Aber das ist nicht alles, denn ich bitte um Absolution dafür, dass meine Ansichten bezüglich der Sexualität für lange Zeit so gestört waren und dass meine Freundin darunter leiden musste. Inzwischen fühle ich mich sehr viel gelassener und ruhiger - ich bin einfach ausgeglichener - auch ohne Therapie.

Beichthaus.com Beichte #00032379 vom 10.12.2013 um 15:07:17 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Die Nachteile einer offenen Beziehung

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Selbstsucht Falschheit Lügen Wollust

Ich möchte beichten, dass ich die Freundin meines besten Kumpel vernascht habe. Mein Kumpel und ich kennen uns schon seit den Sandkastentagen und gehen durch dick und dünn. Als er vor drei Jahren jedoch eine Freundin kennenlernte, die ihm von Anfang an darauf aufmerksam […]
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Beichthaus.com Beichte #00032375 vom 09.12.2013 um 21:18:47 Uhr (20 Kommentare).

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