Ein Leben auf Kosten anderer

34

anhören

Faulheit Selbstsucht Begehrlichkeit Salzburg

Ich (w/26) sehe wirklich gut aus. Ich kleide mich schick und verhalte mich so, wie andere es von mir erwarten, und gleite damit problemlos durchs Leben. Ich habe früh gemerkt, dass ich nicht wirklich etwas tun muss, um mein Leben zu leben. Dank meines Aussehens habe ich es in vielen Dingen leichter als andere Menschen. Ich habe meine Pflichtschulausbildung abgeschlossen und ansonsten keinen Finger mehr krumm gemacht. Ich hatte nie eine eigene Wohnung, ich lebte immer bei jemand anderen und mit meinem Aussehen fällt es mir wirklich leicht, jemanden kennenzulernen. Ich habe zwar einen Job, aber das ist eigentlich mehr ein Alibi, damit es so aussieht als sei ich erfolgreich. Denn jeder denkt, ich hätte einen tollen Sekretärinnenjob, dabei sitze ich in einem Großraumbüro und tippe Daten von Formularen in den Rechner. Und das für 550 Euro im Monat, nur, damit ich unter der Woche beschäftigt bin. Das Geld brauche ich ohnehin nicht, da ich ständig eingeladen werde und massig Geschenke bekomme. Ich habe im Leben nie wirklich für etwas den Finger krumm machen müssen. Ich habe immer alles bekommen, was ich wollte und mir ist es auch nie schlecht ergangen, obwohl ich nicht wirklich klug bin. Es tut mir leid, dass ich mein Aussehen missbrauche, um es im Leben einfach und stressfrei zu haben. Bald werde ich den Mann fürs Leben finden, kann zu Hause die Beine hochlegen und einfach tun, worauf ich gerade Lust habe. Wahrscheinlich durchschauen viele Menschen meine Einstellung, wollen aber, weil ich so hübsch bin, den Anschluss nicht verlieren, und sich neben mir auch ein bisschen begehrt fühlen. Ich bitte um Vergebung für meine egoistische Art.

Beichthaus.com Beichte #00032428 vom 19.12.2013 um 08:44:40 Uhr in 5010 Salzburg (Alpenstraße) (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aus meiner Ehe befreit

23

anhören

Selbstsucht Lügen Ehebruch Ex

Ich (m/31) wurde von meiner Frau mehrfach betrogen. Wir haben recht jung geheiratet. Erst war alles ganz nett, wir haben einen Sohn (5) bekommen und uns ging es gut. Aber es stellte sich mehr und mehr heraus, dass vieles nicht passt. Meine Frau zickte zu Hause nur noch rum, es musste immer nach ihrem Willen gehen - gleichzeitig hatte sie immer alle möglichen Ängste. Ich war vollkommen damit überfordert. Ich war unzufrieden mit der Beziehung, wollte sie aber auch nicht verlieren. Sie wollte dann immer öfter ausgehen und ich stellte irgendwann fest, dass sie mich mehrfach betrog, was sie allerdings jedes Mal leugnen wollte. Irgendwann machte sie Schluss und ich musste ausziehen. Ich war traurig, aber auch total erleichtert. Ich baute mein Leben neu auf und konnte endlich alles gestalten, wie ich wollte. Ich fand zwar keine Freundin, aber einen netten Freundeskreis. Sie machte dann eine Therapie und es stellte sich heraus, dass sie eine Borderline-Störung hat. Jetzt will sie nach vielen Monaten plötzlich wieder eine Beziehung. Aber ich kann nicht mehr zurück, obwohl es am Besten für meinen Sohn wäre. Mich schreckt die Vorstellung ab, dass ich wieder mit dieser tyrannischen, unbeherrschten und zickigen Person zusammen sein soll, auch wenn sie jetzt angeblich ein völlig neuer Mensch ist. Ich beichte also, dass ich zu viel Angst davor habe, wieder in dieser Ehe gefangen zu sein und deshalb nicht zurückkehren werde, was sehr selbstsüchtig gegenüber meinem Sohn ist.

Beichthaus.com Beichte #00032425 vom 19.12.2013 um 19:34:22 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Ich habe meine Schwägerin geschwängert

20

anhören

Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Dummheit

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Ehe zerstört und mit der Schwester meiner Ex-Ehefrau ein Kind gezeugt habe. Es begann alles damit, dass ich dieses süße Mädel kennenlernte und wir zusammenkamen. Ich hatte sie sehr gerne, aber es gab auch Schwierigkeiten. Sie konnte schwer Vertrauen fassen und war mehr als oft gereizt und mies drauf. Später kamen aber noch andere Dinge dazu. Beispielsweise hat sie oft etwas an mir zu beanstanden gehabt, und wenn ich das Verhalten dann nicht sofort änderte, war Madame tagelang auf Streit gebürstet. Meistens resignierte ich dann, weil ich den Stress nicht mehr aushielt. Irgendwann, einige Jahre später, setzte sie mich dann plötzlich unter Druck, dass sie Kinder wollte, obwohl ich eigentlich vorhatte zu studieren. Mein Bildungsweg hatte nicht den gewöhnlichen Verlauf genommen und ich war schon lange nicht mehr zufrieden mit den Gelegenheitsjobs. Aber sie wollte jetzt ein Baby. Ihre Schwester hatte schon vor Jahren damit angefangen, Kinder in die Welt zu setzen, und sie wollte das nun endlich auch - sie sei schließlich alt genug und wolle sich binden. Sie setzte also die Pille ab und stellte mich vor die Wahl: Entweder Kinder oder keinen Sex. Nun muss ich dazu sagen, dass der Sex ohnehin nicht der Knaller war. Es lief immer die gleiche Routine ab, sie war empfindlich und verklemmt, und es wurde mir ziemlich bald langweilig.


Trotzdem hing ich an dieser Frau und wollte sie nicht verlassen. Ich renovierte ein Haus mit ihr, in dem wir leben wollten, und plante sogar die Hochzeit mit. Ja - ich plante nur mit, denn eigentlich drängte sie mich in die Heirat hinein. Ich unternahm jedoch nichts dagegen, sondern heiratete sie. Doch in der Nacht davor hielt ich die zwiespältigen Gefühle und den Druck nicht mehr aus. Ich traf mich mit ihrer Schwester zum Reden, mit der ich mich sehr gut verstand, da diese sehr locker drauf war und immer unverhohlen ihre Meinung sagte. Ich hatte mir schon oft gewünscht, meine zarte, schüchterne Freundin hätte mehr "Eier" abbekommen, so wie ihre Schwester, die auch mal den Mund aufbekam, wenn ihr etwas nicht passte. Wir tranken und rauchten gemeinsam, und redeten in diesem stockfinsteren Zimmer - die Worte flossen nur so aus mir heraus. Ich sagte ihr alles, redete mir den Frust einfach runter. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, jedoch fand ich mich irgendwann auf dem Bett wieder, und sie auf mir - nackt. Meine Freundin hatte nie derart frivol mit mir gespielt, wie ihre Schwester es dann tat. Ich war wie ein Ausgehungerter, der sich unverhofft einer opulenten Mahlzeit gegenüberfand. Ich konnte nicht mehr denken. Ich wehrte mich halbherzig, konnte aber nicht lange widerstehen. Die Rechnung kam einige Wochen später. Ich hatte meine Freundin geheiratet, und ihre Schwester, die nun gemerkt hatte, dass sie schwanger war, sprengte diese Ehe, indem sie bekannt gab, wer der Vater war. Ich beichtete alles und kurz darauf leiteten wir alles Nötige zur Scheidung ein.


Meiner Frau brach das Herz. Ich hörte es noch lange, wenn sie mich anrief, um etwas zu klären. Wie ihr die Stimme brach und sie das Weinen kaum unterdrücken konnte. Aber damit nicht genug. Auch die Schwester redet heute nicht mehr mit mir, und ich muss mich ständig damit rumärgern, mein Anrecht auf die Zeit mit meinem Kind geltend zu machen. Denn nachdem alles kaputt war, dämmerte ihr, dass sie sich mit ihrer Familie zusammenrotten musste, und so verdrehte sie natürlich ihren Anteil an der Sache und erzählte, ich hätte sie schon fast mit Gewalt dazu gedrängt. Natürlich hassen mich jetzt alle Frauen aus dieser Familie, und zwar im Kollektiv, und ich darf auch noch zahlen. Mir kommt noch immer die Galle hoch, wenn ich daran denke, wie das gelaufen ist. Aber im Grunde weiß ich ja, wer das in den Sand gesetzt hat. Ich war so ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00032408 vom 17.12.2013 um 06:17:01 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Verbreitung meiner Sexfilme

23

anhören

Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Boshaftigkeit Riedenburg

Als mein Freund mich dazu überredet hat, uns beim Sex zu filmen, war ich erst skeptisch. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es auch für mich einen gewissen Reiz hat, die Kamera mitlaufen zu lassen. Deshalb ließ ich mich auch filmen, wenn ich es mir selber machte. Mit der Zeit hat mir das aber nicht mehr gereicht und ich habe mich von einer Freundin dabei erwischen lassen, wie ich die Videos angesehen habe. Das hat mir schon einen zusätzlichen Kick verpasst, aber ich wollte immer mehr. Ich habe daher die Highlights auf eine CD gebrannt und diese "aus Versehen" an der Uni liegen lassen. Die Bilder und Videos haben sich schneller verbreitet, als ich gedacht hatte, und ich war schnell als Schlampe abgestempelt. An dieser Stelle habe ich moralisch falsch gehandelt. Ich wollte meinen Ruf nicht verlieren und habe meinen Freund beschuldigt, die Videos verbreitet zu haben. So wurde ich von den anderen in Schutz genommen und mein Ex-Freund wurde als Perverser links liegen gelassen - bestenfalls wurde noch über seinen eher kleinen Schwanz gekichert. Mit dieser heftigen Lüge habe ich es dann geschafft, die Sachen, die ich unbedingt wollte, zu vereinen. Zum einen bin ich jetzt ein Sexobjekt und davon überzeugt, dass sich noch genügend Kommilitonen an meinen Videos aufgeilen. Zum Anderen habe ich aber trotzdem einen halbwegs guten Ruf behalten. Es tut mir leid, dass ich dem Ruf meines Ex großen Schaden zugefügt habe, nur um meinen zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00032406 vom 16.12.2013 um 14:16:58 Uhr in Riedenburg (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Der Schlüssel zum Glück

9

anhören

Faulheit Diebstahl Morallosigkeit Selbstsucht Arbeit

Ich mache zurzeit ein Jahr Work and Travel in Kanada und fand eines Tages einen Job in dem Hotel einer weltweiten bekannten Kette. Ich bemerkte jedoch schnell die Vor- und Nachteile dieser Arbeit. Die Bezahlung war verhältnismäßig gut, dafür gab es aber total unregelmäßig angeordnete Nacht- und Abendschichten, mieses Arbeitsequipment und todlangweilige "Arbeit", natürlich immer unbeaufsichtigt. So fing ich schnell an, zu schludern, wo es nur ging, getreu dem Motto: Was nicht dreckig aussieht, ist sauber. Das betraf erst nur die nicht gestaubsaugten Korridore, erweiterte sich jedoch auch auf die Sanitäranlagen und das Mobiliar. Meine Schicht begann ich immer mit einem königlichen Stuhlgang, meine Pause verlängerte ich meist um eine Stunde und ich bediente mich gerne aus dem Caféteria-Kühlschrank. Das größte Glück war jedoch, dass ich eines Nachts einen Masterkey fand und ich so in unbelegten Zimmern nach Lust und Laune TV gucken oder auch mal ein Bierchen trinken konnte. Nach zwei Monaten kündigte ich und nahm mir als Geschenk noch Handtücher und Pflegecreme für meine WG mit. Den Masterkey habe ich noch immer, ich überlege, dort bald noch mal vorbeizuschauen, denn ich brauche Nachschub.

Beichthaus.com Beichte #00032393 vom 13.12.2013 um 06:30:06 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge