Die Widersprüche des Lebens

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Hass Aggression Zorn

Ich (w/23) habe einen Hass auf die Welt. Unbegründet ist er nicht. Mein Onkel hat mich missbraucht, ein anderer Teil der Familie hatte mich über Jahre versucht umzubringen, zu ertränken, erstechen, ersticken. Ersticken ist übrigens das Ekligste, was man sich vorstellen […]
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Beichthaus.com Beichte #00025272 vom 02.12.2008 um 03:04:18 Uhr (39 Kommentare).

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Meine große Liebe ist weg!

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Selbstverletzung Ungerechtigkeit Verzweiflung Begehrlichkeit

Also, ich (w/20) habe mein ganzes Leben lang mit den Männern gespielt. Also ihnen Hoffnungen gemacht und dann nach extrem kurzer Zeit abgeschossen. Zwar gleich, als ich wusste, dass sie nichts für mich sind, aber trotzdem sehr eiskalt und gefühlslos. Waren auch nicht sonderlich viele, aber trotzdem fühle ich mich schlecht. Und nun hatte ich einen gefunden, den ich wirklich liebte (und es auch immer noch tue) und dieser schießt dieses Mal mich ab. Eiskalt, nachdem ich mehrmals nachfragen musste, was nun mit dem geplanten Treffen sei. Ich habe schon längere Zeit gespürt, wie der Hase läuft, aber dass er nicht den Arsch in der Hose hat, gleich mit der Sprache rauszurücken. Nunja, jedenfalls bin ich auch nicht ganz sauber im Kopf, Depressionen und verschiedenste Persönlichkeitsstörungen. Dementsprechend habe ich mich wegen ihm, der das nicht wert sein sollte, selbst verletzt. Nicht das erste Mal.

Ich schäme mich dafür, so naiv und dumm gewesen zu sein, mir einzubilden, dass es mal klappen könnte. Und ich schäme mich dafür, wie herzlos ich mit seinen "Vorgängern" umgegangen bin. Und dass ich mich jetzt hier noch als Opfer sehe, wobei ich es letztendlich doch verdient habe. Allerdings glaube ich, dass ich auch mal eine richtige Beziehung verdient habe, mal glücklich sein darf. Aber nun ist meine große Liebe weg.

Beichthaus.com Beichte #00025259 vom 30.11.2008 um 03:13:30 Uhr (19 Kommentare).

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Unsere Straßensperre

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Trunksucht Missbrauch Vandalismus

Unsere Straßensperre
Einmal habe ich mich mit einem Kumpel völlig grundlos besoffen. Einfach so. Auf dem Heimweg wollten wir dann aber noch was kreatives machen. Also haben wir eine der Hauptverkehrsstraßen in unserem Ort vollkommen abgesperrt. Das haben wir richtig professionell gemacht. Von diversen Baustellen haben wir Pylonen, Absperrungen und "Durchfahrt Verboten"-Schilder mitgenommen und unsere Absperrung damit gebaut. Wir haben sogar eine Umleitung eingerichtet. Das ganze hat circa 1 1/2 Stunden gedauert. Danach haben wir uns an der Tanke noch ein Bier gekauft und es mitten auf 'unserer' abgesperrten Strasse getrunken. Das beste war, als mein Vater am nächsten morgen vom Bäcker kam und sich erstmal über das Straßenbauamt der Stadt aufregte. Das ist jetzt vier Jahre her, aber jedesmal wenn ich diese Strasse lang fahre lache ich mich schlapp. Aber es war auch böse und gemein, deshalb beichte ich es hier.

Beichthaus.com Beichte #00025246 vom 29.11.2008 um 02:12:54 Uhr (30 Kommentare).

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Die Sammlung hervorragender Pornos

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Masturbation Sucht Manie Melsungen

Ich (m/21) bin pornosüchtig. Wenn ich der NEON-Umfrage Glauben schenken darf, gehöre ich zu den vier Prozent der Leute, die jeden Tag onanieren. Im Laufe der Jahre hat sich eine gigantische Pornosammlung von mittlerweile gut 300GB angesammelt. Diese 300GB sind jedoch nicht nur Filme, die ich mir irgendwann gezogen habe, sondern das sind ausschließlich "sehenswerte" Filme. Für mich ist es wie eine Sucht, die Download-Seiten täglich abzugrasen und begehrenswerte Bilder, Filme und Clips in den Downloadmanager zu packen. Meine Sammlung wächst jeden Tag. Ich musste mir auch schon eine neue externe Festplatte kaufen, weil meine 80er aus allen Nähten geplatzt ist, das war in diesem Sommer. In der Zwischenzeit habe ich meine 250er bis zum Rand voll und musste auf meinen normalen Rechner auslagern. Ich habe schon früh angefangen, Pornos zu laden, ich denke, es war so in der achten Klasse. Wenn meine Eltern am Wochenende weg waren, habe ich an deren PC, weil ich keinen eigenen besaß, Pornos gezogen. Die habe ich dann schnell auf eine CD gebrannt und alle Spuren beseitigt. Dann habe ich mir die CDs in meinem Zimmer auf meinem DVD-Player angesehen. Eine Zeit lang, ich glaube es war ein Jahr oder so, habe ich bei jeder CD, die ich mir ansah und zu einem Orgasmus kam einen Strich gemacht, sodass ich quasi eine Messlatte hatte, wie gut die CD war. Im Laufe der Zeit hatten sich schon da gut 30-50 CDs angesammelt. Als ich dann meinen eigenen Rechner hatte und eine DSL-Flat wuchsen natürlich die Dimensionen und ich bin hier gelandet. Bevor ich das hier geschrieben habe, habe ich meinem DL-Manager mit gut 5GB Links gefüllt, die innerhalb der Woche abgearbeitet werden. Wenn ich schon gleich mein umfassendes Geständnis ablege, meine Pornos sind auf der Festplatte feinsäuberlich benannt, damit man schnell das findet, was man sucht. Und außerdem ist sie in verschiedene Kategorien eingeteilt. Achja, ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht, habe seit zwei Jahren eine Freundin, mit der ich guten Sex habe, und bin jetzt Beamter im Ausbildungsverhältnis.

Beichthaus.com Beichte #00025201 vom 24.11.2008 um 23:27:50 Uhr in Melsungen (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Für einen Penis wie Long-Dong-John-Silver

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Dummheit Selbstverletzung Waghalsigkeit Peinlichkeit

Ich habe mich mal mit einer elektrischen Penisvergrößerungspumpe im Genitalbereich schwer verletzt. Ich bin eigentlich recht gut bestückt, wollte aber das gleiche Format haben wie mein Porno-Idol Long-Dong-John-Silver. Um tüchtig Druck aufbauen zu können, habe ich an der Pumpe leider etwas "macgyvert". Dummerweise saugte sie sich nach dem Anschalten blitzschnell mit unfassbarem Druck an mir fest. Die Schlange war in der Falle. Es tat so höllisch weh und ich kam vor Schmerzen nicht an den Schalter, um die Maschine auszumachen. Ich schrie wie am Spieß. Irgendwann hatte ich es dann doch noch geschafft und hatte als Ergebnis nur noch einen einzigen Klumpen violettes Gulasch zwischen den Beinen. Mit dem Taxi bin ich dann in die Notaufnahme gefahren, man war dort sehr professionell zu mir und auch während auch meines einwöchigen Klinikaufenthalts waren alle sehr höflich zu mir, aber ich habe mitbekommen, wie sie sich ständig über mich kaputtgelacht haben. Es waren auch, wie ich rückblickend finde, ziemlich viele Personen mit meinem Heilungsprozess befasst. Vielleicht sogar Ärzte in der Ausbildung, Praktikanten etc. Ich beichte, dass ich mich sehr schäme, und überlege die Stadt zu verlassen oder gar das Bundesland zu wechseln. Ich will nicht erkannt werden, deshalb schreibe ich nicht, aus welcher Stadt ich komme.

Beichthaus.com Beichte #00025180 vom 21.11.2008 um 23:57:59 Uhr (27 Kommentare).

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