Der Haufen im Pissoir

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit Schule Pfalzfeld

Ich (m/25) musste einmal, als ich damals noch in die sechste Klasse ging, dringend auf die Toilette um mein Geschäft zu verrichten. Es gab nur eine Klokabine und ein Pissoir in dem Container. Irgendein Idiot hatte die Kabine allerdings von außen abgeschlossen, sodass niemand sie betreten konnte. Ich bin echt kein Schwein, aber ich musste so dringend, dass mein einziger Ausweg das Pissoir war. Ich habe also schnell dort reingekackt und mich mit Tüchern sauber gemacht. Nach der Schule zeigte ein Freund dann auf den Klocontainer. Wir sahen, wie eine Putzfrau angewidert und fluchend die Kacke mit ihren Handschuhen aus dem Pissoir holte und sich dabei fast übergeben hätte. Wir haben dennoch herzhaft gelacht und gingen zum Bus. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033959 vom 17.09.2014 um 06:07:00 Uhr in Pfalzfeld (8 Kommentare).

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Der Schultoiletten-Pinkler

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Schule Hösbach

Ich (m) habe vor knapp vier Jahren damit angefangen fast jeden Tag neben das Pissoir der Schule zu pinkeln und habe auch regelmäßig die Kabinen verdreckt. Auch die Dusche der Sporthalle ist nicht verschont geblieben - nach zwei Jahren habe ich dann aber wieder damit aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00033939 vom 14.09.2014 um 19:36:48 Uhr in 63768 Hösbach (An der Maas) (10 Kommentare).

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Verführungsversuche beim Ferienjob

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Verzweiflung Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich (w/18) habe ein ziemlich großes Problem. Ich habe über die Ferien einen Ferienjob bei einem Bekannten angenommen. Ich sollte ihm bei handwerklichen Tätigkeiten helfen, was ich natürlich auch gemacht habe. Seine Familie war in dieser Zeit ohne ihn im Urlaub. Irgendwann fragte er mich, ob er mich umarmen dürfte - das war für mich zu diesem Zeitpunkt auch kein Problem. Ich dachte, dass er seine Familie vermisst und mich als eine Art Tochterersatz sieht. Er fing dann an, mir leichte Küsse auf die Stirn zugeben und hat mich irgendwie komisch angesehen. Ab dann wurde es sehr komisch und ich sagte dann auch sehr schnell, dass ich nach Hause möchte. Naja, ich war verwirrt und wusste die Situation nicht richtig einzuschätzen. Ich meine, es war nichts Verbotenes, aber es kam mir nicht normal vor und ich wusste nicht, wie er diese Geste meinte. Deswegen brach ich den Ferienjob auch nicht ab und spielte die ganze Angelegenheit herunter. Seine Frau und seine Tochter kamen dann auch zurück und er verhielt sich wieder ganz normal. Als das Bauprojekt dann fertig war, brachte er etwas zum Trinken, etwas Alkoholisches, denn man müsste ja feiern. Naja, die meisten werden es sich jetzt denken: Er versuchte mich abzufüllen und hat auch selbst ziemlich viel getrunken. Die meisten halten mich jetzt wohl auch für ein naives und dummes Mädchen. Aber an der Situation war am Anfang nichts Schlimmes und ich hatte sie auch nicht so eingeschätzt. Erst als ich bemerkte, dass es definitiv kein normales Nachfüllen mehr war, wurde mir dies bewusst. Er fragte dann wieder, ob er mich umarmen dürfte und ich war sehr gut angetrunken. Ich wusste ja immer noch nicht, auf welche Art er es meinte. Als er mich dann wieder küssen wollte, unterbrach ich das sehr schnell und sagte, dass ich dringend nach Hause müsse.


Zum Glück kam dann auch noch seine Frau nach Hause. Ich hatte dann die Hoffnung, dass sie mich vielleicht nach Hause fahren könnte, sie wollte jedoch nicht. Auf der Fahrt sprach er mich dann an, dass es zwischen seiner Frau und ihm sowieso schon aus wäre und es kein Problem wäre, wenn er jemanden umarmt. Meine Antwort war nur kühl, dass ich keine körperlichen Kontakte mag. Er sagte dann noch, dass er sich in mich verliebt hat, oder so etwas in der Art. Zu Hause ließ er mich dann raus und ich verabschiedete mich sehr schnell. Er hatte mir deutlich zu verstehen gegeben, dass er an mehr interessiert war. Jetzt fragen manche sicher, was jetzt mein Problem ist? Der Mann ist weit über 50, übrigens der Vater einer sehr engen Freundin von mir und jeder aus meinem verdammten Bekanntenkreis kennt ihn. Ich habe keine Freunde, mit denen ich darüber reden könnte, weil die ihn alle kennen! Ich habe keine Ahnung, was ich nun tun soll - und vor allem, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll, denn ihm aus dem Weg gehen kann ich nicht. Ich verfluche meine Naivität und bin völlig verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00033923 vom 10.09.2014 um 20:27:37 Uhr (11 Kommentare).

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Extrawürste für die Kinder

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Geiz Selbstsucht Schamlosigkeit Kinder

Ich (w) arbeite Vollzeit und mein Mann arbeitet auch. Er ist sehr geizig und hat unseren Kindern (12, 14) nie etwas zukommen lassen. Da ich selbst darauf spare, mir irgendwann eine eigene Wohnung für mich allein zu nehmen und trotzdem nicht auf alles Verzichten möchte, halte ich es genauso. Die Kinder kriegen das Nötigste und gut ist. Ich schicke sie sogar für zwei Euro für Unterrichtsmaterial weiter zu meinem Mann, der verdient schließlich mehr. Neulich musste ich mit meiner Jüngsten nachmittags zum Arzt in eine andere Stadt. Weil es sich für sie nicht lohnte, nach der Schule noch mit dem Bus heimzufahren, gab ihr mein Mann drei Euro Essensgeld. Meine Tochter mag nicht so gern Brot und frühstückt deshalb morgens nicht, sie bekommt auch nichts zu essen und zu trinken mit in die Schule. Entsprechend ausgehungert muss sie zu einem Fast-Food-Restaurant gegangen sein. Ich selbst verzichtete auf die Mittagspause und nahm mir einen halben Tag frei, holte sie eine Stunde später ab und fuhr direkt durch zum Arzt. Dort kamen wir dann um kurz vor sechs raus. Ich hatte Hunger und ging mit meiner Tochter in ein griechisches Schnellrestaurant, wo ich mir einen Gyrosteller und Cola bestellte. Sie fragte mich, ob sie auch etwas bestellen dürfte, und ich habe ihr gesagt, dass sie das nicht dürfte, da sie immerhin ein Mittagessen gehabt hatte. Ich beichte also, dass meine Tochter mir beim Essen zugucken musste, wodurch es mir übrigens nicht schlechter geschmeckt hat. Der wahre Grund, weshalb ich ihr nichts ausgegeben habe, war übrigens, dass ich es einfach nicht einsah, für zwei Personen zu bezahlen. Sie, die danach auch noch Hausaufgaben machen musste, konnte sich erst eine Stunde später etwas machen. Und zwar Brot. Denn ich sehe es nicht ein, Extrawürste zu kaufen, schließlich will ihr Bruder dann auch etwas anderes.

Beichthaus.com Beichte #00033921 vom 10.09.2014 um 12:32:14 Uhr (74 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Souvenir vom Zeitungsausträger

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Ekel Zwang Schamlosigkeit Unreinlichkeit Arbeit

Es fing an, als ich meinen Job als Zeitungsausträger angenommen habe. Das erste Halbjahr verlief normal und gut. Leider habe ich ein Problem: Mein Darm ist, wie soll ich sagen? Wenn er muss, dann muss er, da hilft anhalten oder Ähnliches absolut nicht. Er gibt mir (kulanzweise) fünf Minuten und das war es dann. Entweder ich sitze auf dem Pott oder ich habe halt Pech. Eines Morgens um 4:30 war ich dann unterwegs um 120 Tageszeitungen auszuliefern. Es schien alles normal zu sein, als ich kurz vor Ende merkte, wie mein Darm sich meldete. Ich dachte mir noch im gleichen Moment, dass es sicher nur eine Flatulenz wäre. Leider war dem nicht so, im Gegenteil, es wurde etwas flüssig. Zudem bin ich dann panisch geworden, da alles schlief und ich alleine in der Dunkelheit hockte. Ich wusste wirklich nicht, wohin ich gehen sollte, meine Wohnung war zu weit weg und bis dahin hätte ich es auch nicht mehr geschafft. Also habe ich doch versucht, es einzuhalten, was meinem zickigen Darm aber nicht gefiel. Dann merkte ich, dass es nicht mehr ertragbar war, und dass ich jetzt schnell handeln muss. Ich schaute um mich und sah einen Vorgarten. Ich hüpfte über dessen Zaun und habe meine Notdurft still und heimlich in einer Ecke gemacht. Leider hatte ich kein Taschentuch dabei, deshalb musste ich mir mit den Blättern einer Hecke helfen. Was leider nichts brachte, deshalb blieb mir nichts anderes übrig, als meine Reservezeitung zu benutzen und damit mein Hinterteil sauber zu bekommen.


Inzwischen rüste ich mich immer mit Taschentüchern aus und habe inzwischen öfters diese Notdurft gemacht. Erwischt wurde ich noch nicht, aber inzwischen lese ich in der Gemeindezeitung, dass man die Haufen der Hunde doch bitte entfernen soll. Ich bin mir unsicher, ob ich das bin oder ob das doch die Hunde unseres Dorfes sind, denn ich mache es immer nur auf Wiesen. Hiermit beichte ich, dass ich einen Reizdarm habe und ich mich nicht dagegen wehren kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033913 vom 09.09.2014 um 11:02:58 Uhr (19 Kommentare).

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