Die Frau mit Bart

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Trunksucht Engherzigkeit Boshaftigkeit Meppen

Ich und drei Kumpels lästern hinter dem Rücken von jemand anderen so richtig derb über seine Mutter ab, dass wir uns fast verbrunzen vor Lachen. Sie hat nämlich im ganzen Gesicht so kleine Barthaare und ist auch brutal blöd. Wir haben ihr auch noch einen Codenamen gegeben, damit er nicht weiß dass es seine ist. Er denkt es ist eine andere und lästert sogar öfters mit über sie. Und wir lachen uns dann innerlich so etwas von kaputt, das glaubt man gar nicht. Wir sind auf dem Gymnasium und wollen es ihm kurz nach dem Abitur sagen, um seinen Gesichtsausdruck zu sehen und um ihn danach kräftig auszulachen. Und auf der ZK-Party wollen wir ihn abfüllen und nackt in der Stadt aussetzen und dann seine Mutter anrufen, dass sie ihn abholt.

Beichthaus.com Beichte #00019444 vom 08.12.2006 um 06:12:40 Uhr in Meppen (3 Kommentare).

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Zum Waschbeckenpinkeln inspiriert

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Ekel Unreinlichkeit

Ich beichte, dass ich, durch die ganzen Waschbeckenpinkelbeichten inspiriert, Selbiges auch mal getestet habe. Inzwischen habe ich das schon öfters wiederholt und kann es nur jedem empfehlen. Schnell, kein Spülen, geht im Stehen, keine Spritzer. Außerdem wäscht sich meine Mitbewohnerin die Haare im Waschbecken, was ich besonders witzig finde.

Beichthaus.com Beichte #00019148 vom 22.11.2006 um 22:56:46 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager

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Missbrauch Begehrlichkeit Selbstsucht Urlaub

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager
Ich war 14 Jahre alt. In den Sommerferien war ich mit meiner Familie und unserem damaligen Au-pair-Mädchen im Zelturlaub. Larissa hieß sie und kam aus Russland, 22 Jahre alt. Und begehrenswert. Sie hatte ein hübsches Gesicht, einen flachen Bauch, gebräunte Haut, kleine aber feine Brüste und einen wohlgeformten knackigen Po. Seit ich sie das erste Mal im Bikini gesehen hatte, war mir klar, dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch fühlen und schmecken wollte. Wir waren also im Urlaub mit unserem Zweikabinenzelt. Ich sollte mit meinem Bruder und Larissa in der einen Kabine schlafen, meine Eltern in der anderen. Ich lag also in der ersten Nacht neben ihr, rechts schlief mein Bruder, links sie. Sie trug einen Slip und ein T-Shirt und war außerdem von ihrem Schlafsack umhüllt. Sie lag auf dem Bauch und direkt vor mir war ihr nackter Arm. Ich konnte nicht anders und berührte vorsichtig ihre Haut. Ich war anfangs nicht sicher, ob sie davon wach werden würde. Ich streichelte ihren Arm und ihre Haut fühlte sich toll an. Dann begann ich, sie am Arm zu küssen und zu lecken - endlich ihre Haut an meiner Zunge!

Doch als Nächstes wollte ich mehr. Wenn sie das nicht aufweckte, würden sie auch meine Liebkosungen an anderer Stelle nicht aufwecken. Ich fasste ihr T-Shirt kurz unter ihrem Nacken und begann es langsam und vorsichtig hochzuziehen. Immer weiter. Schließlich fühlte ich ihren nackten Rücken. Was für ein Gefühl. Ich griff tief in ihren Schlafsack um die ganze nackte Haut zu erfühlen, die nun darauf wartete, von mir liebkost zu werden. Ich machte ganz langsam den Reißverschluss des Schlafsacks auf, bis ich ihren nackten Rücken vor mir sehen konnte. Nun beschäftigte ich mich innig mit dem Ablecken ihres Rückens. Gierig leckte ich jeden noch trockenen Zentimeter ihrer Haut. Immer wenn sie sich kurz regte, ließ ich sofort ab, um aber nach einer Minute wieder weiterzumachen. In der nächsten Nacht war ich wieder so weit wie in der Nacht zuvor. Diesmal leckte ich bis an den Rand ihres Slips und fasste dann einen Entschluss: Ich will unter ihren Slip! So schob ich meine Hand vorsichtig (und nachdem ich sie ausführlich gewärmt hatte) darunter und hatte ihre nackte Pobacke in der Hand - Wow! Ebenso genoss ich kurz danach die andere Pobacke. Als sie sich auf die Seite drehte, leckte ich auch ihre Taille und ertastete ihren Bauchnabel.
So waren die Nächte das Highlight des Urlaubs. In einer der folgenden Nächte massierte ich auch noch ihre Brüste und tastete mich bis zu ihrem Schamhaar vor. Leider bekam ich nicht die Gelegenheit, diese Stellen ausgiebig zu lecken, aber an ihrem Oberkörper blieb keine Stelle ungeleckt! Alles in allem also ein sehr erotischer Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00019146 vom 22.11.2006 um 21:54:03 Uhr (11 Kommentare).

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Ein richtig geiler Arsch

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Neugier Nachbarn

Ein richtig geiler Arsch
Ich (m/21) habe neulich im Wäschekeller unseres Mehrfamilienhauses richtig geile Unterwäsche auf einem Wäscheständer hängen sehen. Alles schwarz, nur Tangas und sexy BHs. Die Tangas waren recht klein, also ein richtig geiler Arsch. Die BHs mittelmäßig groß. Erst ging ich an ihnen vorbei und dachte nur "Och wie schön...". Beim zweiten Vorbeigehen konnte ich nicht widerstehen und schaute mir einen durchsichtigen Tanga genauer an. Auf einmal wurde ich bei der Vorstellung an den geiler Arsch passend zu den Höschen so geil, dass ich dran roch und ihn mir an meinem harten Schwanz rieb. Ich war wirklich sehr geil, doch dann der Schock: Ich hörte die Kellertür und wollte den Tanga schnell zurück legen, doch dabei viel er runter und in dem Moment erblickte mich die Person, die in den Keller kam. Es war natürlich der passende Arsch zu den Tangas.

Ich sag es euch, das Mädel sah echt geil aus, hatte braune, leicht rötliche offene Haare und braungebrannte Haut und einen Hammer Körper (der kleine Arsch halt) und trug eine Jogginghose und ein Top ohne BH. Also konnte ich ihre leicht harten kleinen Nippel sehen und wurde noch geiler. Als sie mich fragte was ich mit ihren Sachen machen würde, dachte ich mir "jetzt oder nie". Ich sagte ihr die komplette Wahrheit und ihr werdet es nicht glauben: Sie fand es lustig und ließ durchklingen, dass sie auch von mir nicht abgeneigt sei. Nach kurzem komischen Flirt kamen sich unsere Köpfe näher und es war einer dieser Momente, wo beide nicht wissen, ob man sich küssen soll, oder eben nicht. Wir taten es! Schnell merkte ich an ihrer schnellen Atmung, dass sie auch mehr wollte und wir schmissen ein paar Laken aus dem Keller in die Ecke und trieben es wie die Tiere. Wirklich der geilste Sex meines Lebens, in allen Positionen, richtig dreckig. Dabei bin ich 3 mal gekommen und sie 4 mal. Als ich das letzte mal kam, war mein Schwanz tief in ihrem Mund und ich spritze in ihren Hals. Dann mussten wir beide total lachen und wir lagen Arm in Arm nebeneinander auf den Laken und redeten mindestens für eine Stunde. Auch das war wirklich nett. Unglaublich!

Das Ganze ist jetzt 6 Wochen her und nach einigen Wiederholungen dieses Akts (natürlich in unseren Wohnungen) sind wir nun ein Paar. Und es läuft echt gut.

Beichthaus.com Beichte #00019028 vom 17.11.2006 um 05:13:45 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Die Atemberaubende

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ekel

Bei mir im Tanzkurs ist ein sehr hässliches Mädchen. Ich musste schon zwei Mal mit ihr tanzen. Da habe ich gemerkt, dass sie nicht nur hässlich ist, sondern auch fettige Haut hat, sehr dumm ist, mehr Arm- und Achselbehaarung als der komplatte (männliche) Rest des Kurses hat und nicht tanzen kann. Außerdem stinkt sie. Diesem Umstand hat sie es zu verdanken, dass ich sie, außerhalb ihrer Gegenwart "Die Atemberaubende" nenne. Ich finde das sehr lustig und denke nicht, dass ich demnächst damit aufhören werde.

Beichthaus.com Beichte #00018500 vom 25.10.2006 um 00:08:27 Uhr (3 Kommentare).

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