Der gute Ruf am zweiten Schultag

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Feigheit Peinlichkeit

Der gute Ruf am zweiten Schultag
Ich habe mir an meinem zweiten Schultag in die Hose gepinkelt, weil ich mich nicht getraut habe, zu fragen, ob ich zur Toilette gehen darf. Als mich meine betagte Lehrerin fragte, ob da etwas ausgelaufen sei, sagte ich ihr mit hochrotem Kopf es könnte mein Apfelsaft gewesen sein, was sich aufgrund der Farbe anbot. Nach einigen Aufwischversuchen sind wir erst einmal mit dem Unterricht fortgefahren. Nach 5-10 Minuten machte sich aber ein sehr unangenehmer und unverkennbarer Geruch breit, sodass mich meine Lehrerin an meinem Tisch besuchte und meine durchnässte Hose sah. Sie lächelte richtig fies und ich musste alles aufwischen und anschließend vollkommen gedemütigt auf einer Plastiktüte sitzen, damit der Stuhl sauber bleibt. Dieses Erlebnis war so schrecklich, dass ich immer wieder daran denken muss, wenn ich meine Lehrerin oder meine ehemaligen Klassenkameraden sehe. Ich bin aber immer nett und freundlich, denn sie haben mich nie deshalb geärgert. Ich wünschte, ich hätte einen normalen zweiten Schultag gehabt und beneide jeden anderen, der seinen guten Ruf länger als bis zum zweiten Schultag behalten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00025976 vom 28.03.2009 um 22:02:30 Uhr (16 Kommentare).

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Geschenke für die Zollbeamten

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Boshaftigkeit Ekel Rache

Geschenke für die Zollbeamten
Ich wohne nahe der holländischen Grenze und mein Freund arbeitet zurzeit in Holland, darum fahre ich öfter mal rüber. Da ich, 23, Dreads habe und einen Kleinwagen fahre, meinen die hohlen Grenzpolizisten natürlich, ich sei die Königin aller Dealer. Nachdem ich zwei mal angehalten wurde, und sowohl ich als auch der Wagen bis auf den letzten Faden durchsucht wurden (was mir jeweils fast eine Stunde meiner Lebenszeit stahl), war ich ziemlich wütend. Es ist eindeutig, dass die dummen Polizisten nur nach Vorurteilsschema F rauswinken und sich offenbar nen Spaß draus machen, mich aufzuhalten und dumme Witzchen dabei zu machen. Zum Beispiel beim Durchwühlen meiner Wäsche einen Tanga dreckig grinsend auf dem Finger hochzuhalten. Ich sehnte mich nach Rache. Von da an habe ich immer einen fein präparierten Müllbeutel im Kofferraum dabei. Da sind benutzte Tampons drin, alle möglichen angegammelten Essensreste, vollgepisste Taschentücher, ein Fisch, der in seiner Plastiktüte zwei Wochen auf meiner Heizung lag, und ähnlich Schönes. Inzwischen wurde ich zwei weitere Male angehalten. Beim ersten Mal habe ich mich fast eingenässt, als sie mich wieder mal durchsucht haben und den Müllbeutel öffneten. Diesmal keine anzüglichen Bemerkungen, sondern Ekelbekundungen. Der eine Polizist musste sogar würgen. Noch nie hat mich jemand so hasserfüllt angestarrt als die beiden, als sie mir meine Papiere wiedergaben. Und was soll ich sagen? Das zweite Mal hielten sie mich zwar an, aber nach kurzem Blick auf den Führerschein ließen sie mich weiterfahren!

Beichthaus.com Beichte #00025972 vom 28.03.2009 um 16:59:26 Uhr (51 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Dienstende bei der Polizei

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Gewalt Drogen Trunksucht Last Night Polizei

Ich komme mir gerade unglaublich dämlich vor. Ich (m/20) habe gerade bei der Polizei in einem kleinen Dorf irgendwo zwischen Harz und Heide meinen Dienst angetreten und das erste, was ich nach der Bestätigung gemacht habe, war eine kleine Party. Es ist meine erste […]
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Beichthaus.com Beichte #00025970 vom 28.03.2009 um 15:43:03 Uhr (31 Kommentare).

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Ich liebe High Heels!

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Fetisch Masturbation Diebstahl Nachbarn

Ich möchte gestehen, dass ich Frauenschuhe liebe. Am Liebsten die mit spitzen, hohen und vor allem lauten Metallabsätzen, egal ob Stiefel, Pantoletten, Sandalen, Pumps oder High Heels, Hauptsache Absatz. Diese Eleganz, diese Form, diese Dominanz, dieser Klang der […]
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Beichthaus.com Beichte #00025968 vom 27.03.2009 um 13:21:05 Uhr (25 Kommentare).

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“Folge

Die merkwürdige Toilette

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Dummheit Ekel Peinlichkeit Vorurteile Kinder

Mir (w/22) ist als 11-jähriges Mädchen etwas so Peinliches passiert, dass ich das bisher fast noch niemandem erzählt habe. Wir waren damals in Spanien für zwei Wochen zum Campen auf einem riesigen Campingplatz. Am Abend war ich mit meiner Mutter in einem "Spülhäuschen", wo man sein Geschirr usw. abspülen konnte. Ich dachte mir schon zu diesem Zeitpunkt: "Mann, was haben die Spanier für komische Toiletten?". Da waren dann so links und rechts zwei "Kloschüsseln", aber keine Tür. Naja, dachte ich, andere Länder, andere Sitten. Am nächsten Tag musste ich mal ganz nötig, aber groß. Ich ging mit meiner Mutter mit, als sie zum Abspülen ins "Spülhäuschen" ging. Ich ging also auf diese "Toiletten", mein Geschäft verrichten. Als ich dann abziehen wollte, bemerkte ich diese komische "Spülung". Sah aus wie ein einfacher Wasserhahn, naja, habe mir aber noch nichts Böses bei gedacht. Ich drückte also auf das Knöpfchen, das daneben war, aber da kam wie aus einem normalen Hahn Wasser raus, nicht wie man das bei Toiletten her kennt.

Mein Würstchen ging auch nicht unter, es blieb einfach in der Schüssel liegen. Ich in meiner Panik meine Mutter gerufen, die von alledem bisher nichts mitbekommen hatte. Als sie bemerkte, was ich getan hatte, sah sie mich ganz entsetzt an und meinte, dass das Abspülbecken für Essensreste sei. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Verzweifelt versuchte ich das Würstchen runter zu bekommen, aber es geschah nichts. Ich habe gefühlte 20.000 Lagen Taschentücher darüber gelegt und bin abgehauen. Das war mir so peinlich, dass ich mich erst in der zweiten Woche wieder dort hin getraut hatte. Übrigens habe ich die richtigen Toiletten dann irgendwann gefunden. Etwas Gutes hatte es, ich weiß jetzt, dass Spanier auch Türen vor den Toiletten haben. Fühle mich jetzt ein bisschen erleichtert, aber sitze gerade auch mit hochrotem Kopf vor dem PC.

Beichthaus.com Beichte #00025964 vom 27.03.2009 um 11:53:19 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von Xana aus Duisburg
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