Ich hasse alles an der JVA!
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Dieses faule Dreckspack an Kollegen geht mir gleichermaßen so etwas auf den Sack wie die Gefangenen. Interessant ist auch der Knastdirektor, der tatsächlich so geizig ist, dass er sein kleines behindertes Segelboot regelmäßig von den Gefangenen auf Vordermann bringen lässt, anstatt es von einer Firma machen zu lassen. Dieses faule Beamtenpack, das ungefähr das Dreifache von meinem Gehalt bekommt, behindert mich auch noch regelmäßig in meiner Tätigkeit als Krankenpfleger. Ich könnte so kotzen, nur freut es mich tierisch, wenn ich in einem Monat meine neue Stelle antreten werde und all die gesammelten Schriftstücke, Aufzeichnungen im hausinternen E-Mail-Verkehr sowie mitgeschnittene Gespräche von sehr vielen Beamten anonym an mehrere deutsche Boulevardzeitungen schicken werde. Des Weiteren bescheisse ich schon seit über einem Jahr die Urinkontrollen der Gefangenen und durch mein Wirken sind schon mindestens 50 Gefangene in den geschlossenen Knast verlegt worden, weil sie alle "Opiate-, Kokain- oder Methadon-Positiv" waren. Verdient haben sie es alle, waren alle die größten Drecksäcke, die wegen Sexualdelikten einsaßen und das System wunderschön mit einem seligen Lächeln auf den Lippen ausgenutzt haben.
Reue? Nicht in diesem Leben denke ich. Schade nur, dass ich meinem Dreckschef, dem Leiter des Krankenpflegedienstes sein Verhältnis mit unserer Anstaltsärztin nicht nachweisen kann. Der Kerl vögelt die schon die ganzen zwei Jahre jeden Dienstag und Donnerstag, weil er ja noch die "Zugangsuntersuchung" mit ihr machen muss, während meine Kollegen und ich nach Hause gehen. Immerhin habe ich seiner verwöhnten Tochter vor drei Monaten bei einem hiesigen Bauernfest schön Ecstasy ins Bier geschüttet, wovon sie dann so dermaßen abgegangen ist, dass diese komplette mistige Kleinstadt noch heute davon redet und mein Chef seitdem wohl so einigen Stress zu Hause hat.