Meine Abrechnung

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Hass Aggression Partnerschaft

Meine Abrechnung
Ich beichte, dass ich solch opportunistischen Frauen wie aus 00022304 auf der einen Seite am liebsten alle Geschlechtskrankheiten der Welt an den Hals wünschen würde - auf der anderen Seite empfinde ich dann aber großes Mitleid mit ihren Lebensgefährten, die sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00022305 vom 19.07.2007 um 02:48:17 Uhr (58 Kommentare).

Gebeichtet von Wurstgewitter aus Berlin
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Warum will sie nur noch mit mir befreundet sein?!

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Verzweiflung

Mein Leben geht momentan komplett den Bach runter. Meine Freundin habe ich vor einiger Zeit aus einer dummen Laune heraus abgeschossen, und während ich das heute zutiefst bereue, macht sie nur noch auf "gute Freunde sein." Für mein Studium mache ich seit Langem nichts mehr, ich bin kurz davor es abzubrechen - auch mein Konto ist bald nur noch ein gähnendes Loch. Aber zum ersten Mal seit Langem geht es mir wieder richtig gut, nachdem alles über Jahre nur so in Seligkeit dahingeplätschert ist, merke ich, dass ich tatsächlich noch lebe. Macht mich das zu einem Masochisten, weil ich dieses Friede-Freude-Eierkuchen-Getue aufs K***** nicht mehr ertragen kann?

Beichthaus.com Beichte #00022302 vom 19.07.2007 um 01:52:26 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wollt ihr alle nur die Kosten teilen?!

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Vorurteile Engherzigkeit Liebe Gesellschaft

Hiermit möchte ich (w/32) beichten, dass meine Vernunft und meine Moral stärker sind als meine Triebe und das, obwohl ich keinen Regeln von Partnerschaft, Familie oder beispielsweise Religion unterliege. Trotz absolut freiem Willen, freier Partnerwahl, Unabhängigkeit und normalen Sexualtrieb, schaffe ich es schon seit Jahren, keinerlei intime zwischenmenschliche Kontakte zu pflegen. Gesellschaftliche Kontakte, hauptsächlich zum männlichen Geschlecht, habe ich reichlich, aber immer nur platonisch, weil es für mich von Anfang an immer etwas Unmoralisches oder Unvernünftiges mit sich bringen würde. Auch ist es mir unmöglich, mich spontan und regelmäßig zu verlieben, wie jeder in meinem Umfeld, ob weiblich oder männlich, dies ohne Probleme umsetzen kann. Ist ja dann auch egal, ob der oder die Neue dann evtl. die Freundin des besten Freundes, der noch oder Ex Partner von Familienmitgliedern, der Chef der seit 10 Jahren verheiratet ist und drei Kinder hat oder der Verlobte der besten Freundin ist. "...was soll man gegen seine Gefühle machen..." -.das Gleiche, was man gezwungener Maßen machen müsste wenn man beim geliebten Partner nicht auf Gegenliebe stößt, oder wenn im Extremfall jemand stirbt, den man über alles liebt.

Warum nur dann damit leben können, wenn man keine Wahl hat? Der Schmerz und der Verlust sind vergleichbar und auch wenn es sich so anfühlt, man stirbt nicht davon, und da der Mensch sich ja angeblich unter anderem dadurch vom Tier unterscheidet, dass er seinen Verstand und sein Gefühl über den Trieb weitestgehend kontrollieren kann, frage ich mich, warum es real anders ist. Der oder die Neue muss auch keine besonderen Qualifikationen, wie Optik, Geist oder individuelle Voraussetzungen mitbringen, um die Chance zu bekommen eine neue Beziehung zu führen. „...ist doch ne ganz nette/netter...“scheint die einzige Voraussetzung zu sein. Dabei spielt es offensichtlich auch keine Rolle dass DAS Gefühl dabei ist oder andere Gemeinsamkeiten. Hauptsache da ist jemand mit dem ich, im günstigsten Fall, die monatlichen Kosten teilen kann und der offensichtlich wichtigste Punkt regelmäßig ohne viel Aufwand seinen Trieben Folge leisten zu können. Die Triebe habe ich auch, aber die würden bei genannten Beispielen nie und nimmer die Oberhand gewinnen, weil ich befürchte, so etwas wie Stolz, eigene Wertschätzung Loyalität und Selbstständigkeit zu besitzen. Diese seltenen und mir selbst nicht erklärbaren seltsamen Eigenschaften machen mich für alle zur besten Freundin, verdammen mich aber für die Ewigkeit in partnerschaftliche Einsamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00022299 vom 18.07.2007 um 21:21:48 Uhr (6 Kommentare).

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Ich bin kein bequemer Arbeitsloser!

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Faulheit Trägheit Falschheit

Ich rege mich immer über die Leute auf, die arbeitslos sind, bis um 10 oder noch länger im Bett liegen, dafür bis nachts um 2 im Internet surfen und an jedem Jobangebot etwas auszusetzen haben. Dabei bin ich auch nicht besser. Wenn ich bei einem Vorstellungsgespräch bin, stimme ich sämtlichen Konditionen zu und finde alles ganz toll und easy. Aber wenn diese Arbeitsvermittler dann doch tatsächlich mal einen Termin bei einem Unternehmen für mich machen, gehe ich nie hin, weil die Konditionen, die mir vorher genannt wurden, grottenschlecht sind. Dabei erwarte ich kein Topgehalt, denn alles über der Pfändungsfreigrenze wird mir eh weggenommen. Aber darunter möchte ich für mein eigenes Ego auch nicht liegen wollen. Aber ich muss mir nicht vorwerfen lassen, dass ich bequem bin, denn ich stehe um 7 Uhr auf.

Beichthaus.com Beichte #00022294 vom 17.07.2007 um 23:20:10 Uhr (5 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ich bin ein richtiges Miststück!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Faulheit

Meine Wenigkeit ist ein ziemliches Miststück. Ich bin Ende 20 und habe seit vielen Jahren eine Beziehung. Eigentlich bin ich glücklich, da ich mit ihm einen guten Fang gemacht habe. Er ist meine Sicherheit, mein Ruhepol, mein Liebhaber und mein bester Freund. Dennoch verdrehe ich zu gerne Männern im Internet den Kopf, treffe mich völlig unverfänglich mit ihnen und genieße es, wenn sie sich in mich verlieben. Dabei ist mir auch einer ins Netz gegangen, der in einer Beziehung lebt und Kinder hat. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, mittlerweile jedoch nicht mehr. Er sieht einfach zu gut aus, teilt meine Interessen und ist intelligent. Es ist einfach eine Genugtuung, dass er mir hinterher läuft und mir verliebte E-Mails schreibt. Und das schon seit zwei Jahren. Einen Beischlaf mit mir würde ich ihm selbstverständlich nie gestatten, es ihm aber verraten würde die Sache vermutlich zunichte machen. Und es gefällt mir doch so gut, mit ihm machen zu können, was ich will, nur, weil er mit mir in die Kiste will. Männer... es ist so einfach!

Weiterhin arbeite ich im Büro so wenig wie möglich und bin Meisterin der Delegation! Ich verstehe es, mein privates Internetsurfen, E-Mails schreiben und Herumträumen so geschäftig wie möglich aussehen zu lassen, sodass mir jeder umgehend helfen möchte, was ich selbstredend gerne annehme. Damit lässt es sich durchaus aushalten, von der jährlichen Gehaltserhöhung mal ganz abgesehen. Meine Kollegin ackert also zeitweilig für uns beide und merkt es nicht einmal. Da ich sie ohnehin nicht leiden kann, genieße ich diesen Zustand. Wenn ich mir trotz allem mal eine Auszeit gönnen möchte oder unzufrieden bin, mache ich einfach ein paar Tage krank. Dann hocke ich daheim vorm PC, lümmele auf der Couch oder kümmere mich um Sachen, zu denen ich sonst nie komme. Dazu natürlich schon Mittags ein kühler Weißwein, ist klar.

Auch mit Freunden springe ich gern so um, wie es mir passt. Habe ich auf ein Treffen keine Lust, erfinde ich eine Ausrede. Zweimal mit den Wimpern klimpern, schon vergibt man mir. Generell drehe ich alles so, dass mein Gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, obwohl ich es eigentlich haben sollte. Prinzipiell bin ich am liebsten mit mir allein. Da brauche ich mich nicht verstellen und muss den unansehnlichen Minderheiten mit ihren exorbitanten Nichtigkeiten nicht gegenübertreten. Es genügen schon Rechtschreib- oder Sprachfehler, ein hässliches Antlitz oder ein armseliges Gehalt, schon fühle ich mich erhaben. Kriegt natürlich durch mein hübsches Erscheinungsbild sowie den bis zur Perfektion ausgereiften Hundeblick, der in jedem Mann umgehend den Beschützerinstinkt weckt, keiner mit. Und? Alles halb so schlimm. Durch Freundlichkeit wird man nur ausgenutzt, belächelt und nicht ernst genommen. Das Leben ist zu kurz, um auf sich herumtrampeln zu lassen!

Beichthaus.com Beichte #00022293 vom 17.07.2007 um 11:06:12 Uhr (8 Kommentare).

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“Folge