Der Kindsvater ist ein Arschloch!

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Verzweiflung Zorn Kinder

Ich (w) habe ein großes Problem. Ich habe ein Kind und ich liebe den kleinen Mann über alles, aber der Vater des Kindes hat sich als manipulatives Arschloch entpuppt. Er wollte den Kleinen nie, er wollte, dass ich abtreibe, auch im Ausland. Hauptsache das Kind ist weg. Er wusste, wie er mich manipulieren kann, was er im Nachhinein auch zugab, und fast hätte er es geschafft, dass ich meinen kleinen Mann abtreibe. Gott sei Dank haben mich Freunde und Familie davon abgehalten. Es war nicht geplant, wir haben auch verhütet, aber es ist passiert. Jetzt zu meinem Problem: Nachdem der Kleine auf der Welt war, haben wir noch mal miteinander geschlafen, und jetzt ist Kind Nr. Zwei im Anmarsch. Ich habe seit drei Monaten keinen Kontakt mehr zu ihm, da er versucht hat, dem Kleinen etwas anzutun. Ich möchte ihm nichts davon erzählen, und ich will ihn auch nie wieder sehen. Meine Beichte ist, dass ich so dumm war, noch mal mit ihm zu schlafen, und dass ich ihn niemals mehr sehen möchte. Dafür verzichte ich auch auf den Unterhalt und alles. Ich will nur, dass meine Kinder in Sicherheit sind.

Beichthaus.com Beichte #00036689 vom 23.09.2015 um 08:53:07 Uhr (16 Kommentare).

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Meine beste Freundin, die Pornodarstellerin

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Ekel Zorn Lügen Engherzigkeit

Ich hatte bis vor wenigen Tagen eine beste Freundin, die ich schon von der Zeit in der KiTa kannte und ich dachte, diese Freundschaft würde bis an unser Lebensende halten. Die Betonung liegt auf "hatte", denn ich habe die Freundschaft sofort beendet. Mehr dazu später. Wir haben fast dieselbe Ausbildung, nur hat sie dann studiert und ich habe eine Fachhochschule besucht. Ich dachte, ich hätte eine Seelenverwandte, denn wir haben uns wirklich alles erzählt. Zumindest dachte ich das. Jetzt fügt sich auch das Puzzle zusammen, warum sie einen "großzügigen" Lebenswandel führen konnte, obwohl sie nie lange irgendwo beschäftigt war, oder immer nur Gelegenheitsjobs hatte - trotz ihres abgeschlossenen Studiums. Aber keiner hat hinterfragt, wie sie sich über Wasser halten konnte und es fehlte ihr an nichts. Wie auch immer.


Vor ein paar Tagen hat sich unser Freundeskreis getroffen, weil der Geburtstag von jemandem anstand. Ein Kumpel zog in einer ruhigen Minute abseits des Trubels sein Handy aus der Tasche, zeigte mir ein explizites Video und fragte mich, ob das meine ehemalige beste Freundin wäre, die sich da nackt vor einer Kamera herumwälzte und sich selbst befriedigte. Ich war schockiert, denn sie war es wirklich und man erkannte sogar die Einrichtung ihrer Wohnung. Für mich brach eine Welt zusammen und ich fuhr sofort nach Hause. Fast hätte ich sogar einen Unfall verursacht, so aufgewühlt war ich. Am Rechner suchte ich nach ihrem "Künstlernamen" und fand eine große Anzahl Videos von ihr im Netz, welche teilweise schon drei oder vier Jahre alt waren, bis hin zu aktuellen, welche erst vor wenigen Tagen aufgenommen wurden. Es war so ekelhaft, sie so zu sehen, und ich konnte mir nicht erklären, warum sie so etwas machte, denn ich hatte sie bis dahin immer für einen anständigen Menschen gehalten.


Sie hat mir geschrieben und ich habe ihr nur einen Link auf eines ihrer Sexvideos zurückgeschickt und seitdem herrscht Funkstille. Ich verachte sie für das, was sie da tut und es schmerzt, dass sie mich so belogen hat - über die lange Zeit. Innerlich zerreißt es mich, weil mir meine beste Freundin so fehlt, aber andererseits frage ich mich, was für eine Freundin das ist, die solche Filme aufnimmt, sich verstellt und das nette Mädchen mimt, sodass selbst ich als ihre allerbeste Freundin keinen Wind davon bekommen habe. Ich beichte hiermit, dass ich meine ehemals beste Freundin nur mehr verachte, verabscheue und puren Ekel für sie empfinde. Ich möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036687 vom 22.09.2015 um 08:51:58 Uhr (96 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit Nadeln gegen Schläge

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Gewalt Maßlosigkeit Zorn Familie

Ich war ungefähr 14 Jahre alt und lebte damals noch bei meiner Adoptivmutter und ihrem neuen Mann. Ein Engel war ich als Kind natürlich nicht, aber ich empfinde es trotzdem als viel zu heftig, dass sie mich alleine oder zu zweit, mit einem Gürtel, einer Hundeleine […]
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Beichthaus.com Beichte #00036680 vom 21.09.2015 um 18:41:57 Uhr (22 Kommentare).

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Die ersten sexuellen Erfahrungen im Studium

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Peinlichkeit Ekel Begehrlichkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich (w/20) hatte vor Kurzem mein erstes sexuelles Erlebnis. Es ist nicht so, dass ich schlecht aussehe oder dumm bin und deshalb keinen Partner finde. Ich habe einfach nur keine Lust, etwas mit einem Kerl anzufangen, der nur seinen Trieb abreagieren will und dem ich als Mensch an und für sich nichts bedeute. Auch wenn man online Jungs kennenlernt, kommen nach kürzester Zeit eindeutige Aufforderungen und das kotzt mich an. Dementsprechend blieb es seit meiner Jugend beim Küssen und Fummeln - mehr aber auch nicht. Ich fürchte, ich werde als eiserne Jungfrau sterben müssen. Nun aber zu meiner eigentlichen Beichte: Mein erstes sexuelles Erlebnis fand im Studium statt. Man muss dazu sagen, dass ich Veterinärmedizin studiere.


Nun sollte unsere Gruppe einem Zuchthund eine Samenprobe entnehmen und ich wurde, warum auch immer, aus einer Gruppe von elf Personen dazu auserkoren. Mein erstes sexuelles Erlebnis lief also darauf hinaus, dass ich einem Rüden in medizinischem Umfeld mit Latexhandschuhen unter den Blicken meiner Kommilitonen und unseres Professors einen runtergeholt habe. Das ist nichts, worauf ich stolz bin, und es tut mir leid, dass ich nichts Interessanteres zu beichten habe, aber ich kann über so etwas mit niemandem sprechen und musste mir das einfach von der Seele reden. Ich hoffe, dass ich noch beizeiten einen netten jungen Mann kennenlerne, mit dem ich eine Beziehung eingehen, ihn heiraten und eine Familie gründen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036677 vom 21.09.2015 um 08:08:14 Uhr (31 Kommentare).

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“Folge

Mein bester Freund ist ein perverser Exhibitionist

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Ich (w/24) möchte beichten, dass ich die Schuld daran trage, dass meinem - bis vor Kurzem - besten Freund der Ruf und damit auch sein Leben in seiner Heimatstadt zerstört wurde. Zur Vorgeschichte: ich habe diesen Mann im Internet kennengelernt, als ich fünfzehn war und er zu diesem Zeitpunkt 31. Und gleich vorweg - nein, er hat nicht einmal im Ansatz irgendwie versucht, mich zu belästigen. Ich schrieb ihn damals an, weil er sympathisch aussah, und das war er auch von Anfang an. Nett, klug, hilfsbereit und vor allem immer hochanständig. Später sagte er mir, als ich schon volljährig war, dass in seiner Gedankenwelt Sex und Jugendliche einfach unvereinbar sind. Mein Großer, wie ich ihn nannte, war immer für mich da. Er machte mit mir den ersten Liebeskummer durch, die altersüblichen Probleme mit Schule und Familie, und ich konnte ihn, was ich auch mehr als einmal tat, auch nachts um drei anrufen, und er fragte immer zuerst, ob es mir gut gehen würde und ich in Sicherheit wäre.


Als ich 18 war, lernten wir uns auch persönlich kennen, und er war genauso wie in Skype und am Telefon. Lieb, freundlich, nett, kompetent. Er war aber zu der Zeit, in der wir uns kennenlernten, verlobt und er machte mir auch nach der Verlobung keinerlei Avancen. Wir waren auch nie verliebt ineinander. Ich schlief bei ihm im Bett, aber nie mit ihm, und fühlte mich einfach sicher und geborgen. So, nun aber endlich zum Thema. Wir kamen irgendwann natürlich auch ins Gespräch über sexuelle Vorlieben und Abneigungen, und er stellte sich als sehr erfahren heraus, meinte, er habe sich ausgelebt, aber einen Wunsch nie erfüllt bekommen. Er sagte mir aber nie, was. Eines Abends, wir hatten beide etwas getrunken, vertraute er es mir dann aber doch an: Er hat den Wunsch, dass ihm eine Frau dabei zusieht, wie er sich befriedigt. Aber nicht wie die unglaublich vielen Kerle, die es vor der Webcam machen, sondern real. Allerdings möchte er, dass die Frau sich dabei nicht einmal auszieht, weil das den Reiz ausmacht. Und später an dem Abend bat er mich, diese Frau zu sein.


Ich habe dann zwei Fehler gemacht: ich habe völlig überreagiert und ihm vorgeworfen, mich dafür quasi aufgespart zu haben und habe die Wohnung verlassen. Er rief mir noch nach, bitte darüber zu schweigen, was mich in der Wut dazu brachte, eine gemeinsame Bekannte anzurufen und es ihr brühwarm zu erzählen. Zwei Tage später war er im ganzen Umfeld als perverser Exhibitionist verschrien, und eine andere Frau bestätigte, er habe sie auch gefragt, er wäre ein Schwein. Dass er mir diese Frage nur stellte, weil er mir sehr vertraute, habe ich in meiner grenzenlosen Dummheit nicht begriffen. Nun, da das Ganze immer größere Kreise zog und sogar im blauen sozialen Netzwerk landete, worauf sich die meisten seiner Freunde von ihm abwandten, beschloss er, umzuziehen und woanders neu anzufangen. Mit mir hat er seitdem, außer einer SMS mit dem Wort "Warum?", kein Wort mehr geredet. Ich bin so dumm, ich habe meinen besten Freund, den Mann, der mich mehr als einmal vor Dummheiten und Risiken bewahrt hat, wegen nichts und wieder nichts vernichtet, nur weil ich zu dumm war, eine Minute nachzudenken.


Ich weiß nicht einmal, wieso ich so überreagiert habe. Immerhin schlief ich im selben Bett, er hat mich mehrmals nackt gesehen und selbst da nichts gemacht, was irgendwie belästigend gewesen wäre, obwohl er mir dauernd Komplimente machte. Es wäre eigentlich echt nichts dabei gewesen, ihm seinen Wunsch zu erfüllen und ihm den Spaß zu gönnen. Mein Großer, wenn du das hier liest, und ich kenne diese Seite ja durch dich, bitte, ruf an, schreib, melde dich. Du musst mir nicht verzeihen, wenn du es nicht kannst. Aber wenn es was bringen würde, bekämst du ein Zuseh-Abo auf Lebenszeit von mir. Ich will nur wissen, dass es dir gut geht und dass du weißt, dass deine Kleine nichts im Leben so sehr bereut wie diesen dummen, dummen Fehler. Ich habe dich doch lieb.

Beichthaus.com Beichte #00036669 vom 20.09.2015 um 08:17:45 Uhr (23 Kommentare).

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