Mein Obst muss perfekt sein!

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Maßlosigkeit Verschwendung Ernährung Erlangen

Mein Obst muss perfekt sein!
Ich möchte etwas beichten, das zwar nicht illegal, aber trotzdem nicht in Ordnung ist. Ich esse total gerne Obst! Nektarinen, Pflaumen, Birnen, Bananen, Kiwis, und so weiter. So weit, so gut! Allerdings hat jede Obstsorte meiner Meinung nach nur ein sehr kleines leckeres Zeitfenster. Wenn Birnen noch zu hart sind, mag ich sie nicht. Wenn sie dann allerdings nach einigen Tagen zu weich und zu süß werden, schmecken sie mir nicht mehr. Es kommt darauf an, genau die 2-4 Tage anzupassen, in denen der Reifeprozess geschmacklich perfekt ist! Das ist leider bei vielen Sorten so. Das führt dazu, dass ich viele Früchte, die weder schimmlig noch sonst wie verdorben sind, in der Biotonne entsorge, da ich es absolut nicht leiden kann, wenn Obst sehr süß und weich ist.

Bei anderen Lebensmitteln ist das kein Thema und ich esse Käse und Quark auch nach dem MHD. Es tut mir leid, dass ich verschwenderisch bin. Aber ich werde damit nicht aufhören, da ich Obst liebe und gerne ein paar Sorten zur Auswahl habe. Ich möchte zumindest versuchen, die Früchte in Zukunft wenigstens mit zur Arbeit zu nehmen, um sie im Aufenthaltsraum für andere Kollegen zu deponieren. Ich habe viele Freunde und Bekannte, die sehr reifes Obst gerne essen und es auch lecker finden. Aber mir schmeckt es nun mal nach einem gewissen Punkt einfach nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00038547 vom 24.07.2016 um 10:32:06 Uhr in 91056 Erlangen (12 Kommentare).

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Sparen mit BAföG

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Geiz Ekel Unreinlichkeit Studentenleben

Ich (Studentin/21) beichte, dass ich extrem geizig bin und damit meine Gesundheit aufs Spiel setze. Ich habe durch Berechnungen festgestellt, dass das günstigste, sättigende Lebensmittel Reis ist (10 Kilo für fünf Euro im Asiashop) und ernähre mich seither nur noch von Reis. Ich koche sogar am Montag immer für die ganze Woche vor, um Strom zu sparen. So gebe ich im Monat nur fünf Euro für Essen aus. Ansonsten ergreife ich jede Gelegenheit, um gratis an Essen zu kommen, wie beispielsweise Müllcontainer von Supermärkten oder Essen bei Freunden. Ich lebe von BAföG und habe mir durch meine sparsame Lebensweise schon ein nettes dreistelliges Sümmchen erspart.

Meine Lebenshaltungskosten sind auch extrem niedrig, weil ich nur einmal die Woche dusche und Haare wasche, mich nicht schminke und keine Körperpflege-Produkte verwende, mir weder Zähne putze noch Hände wasche, eine Menstruationstasse verwende und nicht verhüte. Ich benutze kein Toilettenpapier und betätige die Klospülung nur einmal täglich. Meine Kleidung wasche ich so gut wie gar nicht mehr und wenn, dann nur an den Stinkestellen. Ich habe weder einen eigenen Computer noch ein Handy oder Telefon. Monatlich gebe ich also nur Geld für Miete, Strom und fünf Euro Reisgeld aus.

Beichthaus.com Beichte #00038539 vom 22.07.2016 um 18:30:43 Uhr (76 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zigarette als Mahlzeit

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Zwang Dummheit Drogen Familie

Ich (w/54) habe neulich das Zimmer meiner Tochter durchsucht und dabei eine Packung Zigaretten gefunden. Als sie von der Schule nach Hause gekommen ist, habe ich sie zur Rede gestellt. Sie hat gesagt, dass die Zigaretten von ihrem Bruder sind - aber wenn das so wäre, […]
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Beichthaus.com Beichte #00038529 vom 21.07.2016 um 04:44:20 Uhr (62 Kommentare).

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Ein grauenvolles Wochenende

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Rache Peinlichkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Letztes Wochenende besuchte ich eine gute Freundin, die kürzlich ein paar Hundert Kilometer weit weggezogen ist. Ich hatte mich sehr auf unser Wiedersehen gefreut, und obwohl die Bahntickets mir eigentlich viel zu teuer waren, freute ich mich viel mehr auf ein paar schöne Tage und nahm ihre Einladung gerne an. Leider entpuppte sich die besagte Freundin als grauenhafte Gastgeberin: Essen gehen bezahlte ich für uns, dafür gab es bei ihr einfach nichts. Ich traute mich gar nicht, etwas dazu zu sagen, so irritiert war ich. Sie hingegen war schon oft bei mir zu Gast und wurde immer sehr von mir verwöhnt. Ich zählte schnell die Tage und Stunden bis zu meiner Rückfahrt, weil ihre Stimmung auch noch grottig war und ich mich sehr anstrengen musste, um sie bei Laune zu halten und das Beste aus meinem Aufenthalt zu machen. Innerlich war ich ziemlich enttäuscht von ihr.

Nun meine Beichte: Der mit Abstand schönste und beste Moment dieses blöden Wochenendes war, als ich auf der Rückfahrt im Zug endlich meine tagelange Verstopfung loswurde, dass es nur so donnerte. Und damit nicht genug, habe ich auch noch die Toilette verstopft. Das war mir noch nie passiert! Ein Schaffner kam gerade vorbei, als ich scheinheilig, aber endlich glücklich, herauskam, und machte knapp zehn Minuten lang erfolglos am Ort des Geschehens herum. Schließlich pappte er ein "Außer Betrieb" an die Toilettentür. Mich erfasste tatsächlich ein merkwürdiger Stolz! Im anderen Waggon gab es noch ein WC, also halb so wild. Das nenne ich mal ein armseliges Highlight!

Beichthaus.com Beichte #00038527 vom 20.07.2016 um 19:35:06 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Geil in der Bibliothek

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Studentenleben

Ich studiere an einer großen Uni, an welcher die Bibliothek bis Mitternacht geöffnet hat. Natürlich ist so spätestens ab 20 Uhr kaum noch etwas los, sodass man in manchen Bereichen weit und breit alleine sitzt. Der Einzige, der immer wieder vorbeikommt, ist der Wachmann, den man aber schon von Weitem hört, weil er alle paar Meter einen Chip an ein Gerät halten muss, das dann piept, um zu beweisen, dass er seinen Rundgang gemacht hat. Jedenfalls werde ich regelmäßig geil, wenn ich lange in der Bib sitze. Spätestens, wenn die Konzentration nachlässt, denke ich viel an Sex und Pornos. Daher kam es schon mehrfach vor, dass ich mir, sobald der Wachmann durchgegangen ist, erst durch die Hose einen geknetet habe und manchmal dann auch meinen Penis raushole und mir einen runterhole. Ich finde es unglaublich anturnend, zu wissen, dass mich jederzeit jemand erwischen kann.

Meine Ladung spritze ich dann einfach auf den Boden - ab und an nehme ich mir auch ein Buch aus dem Regal, klappe es auf und verteile mein Sperma darin, um es dann zurückzustellen. Der Gedanke, dass jemand versucht die zusammengeklebten Seiten aufzublättern, macht mich dann immer richtig geil. Die bleibenden Flecken auf den Teppichen und die unbrauchbaren Bücher sind Zeugen meiner Morallosigkeit. Ich beichte also, dass ich nur zur Befriedigung meiner Triebe Eigentum der Uni zerstöre und mir in dem Moment total egal ist, ob sich im Anschluss Leute ekeln könnten.

Beichthaus.com Beichte #00038513 vom 17.07.2016 um 17:18:38 Uhr (34 Kommentare).

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