Ich war ein Arschkind!

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Gewalt Aggression Selbstsucht Schamlosigkeit Schule

Als ich (w) in der vierten Klasse war und meinen allerletzten Tag hatte, stand ich in der Pause bei meinen Freundinnen und eine aus der Parallelklasse spielte wieder Tussi und hielt sich für toll. Daraufhin habe ich ihr eine verpasst und sie gegen den Brustkorb getreten. […]
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Beichthaus.com Beichte #00023327 vom 12.02.2008 um 06:02:14 Uhr (16 Kommentare).

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Hakenkreuze im Kino

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Peinlichkeit Engherzigkeit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Schule

Vor ungefähr einem halben Jahr mussten wir leider mit unseren Englisch-LK in so einen indischen Film. Naja, man kann sich vorstellen, dass man ohne die Einnahme von Drogen so einen Film nicht aushält. Da ich grundsätzlich keine Drogen nehme, mussten ich und ein guter Freund anders Abstand von dieser geistigen Vergewaltigung nehmen. Dazu muss man sagen, dass wir zwei recht kreative Köpfe sind und uns in so einer aussichtslosen Situation eigentlich so gut wie immer eine Lösung einfällt. Und da wir unsere Schulsachen dabei hatten, fanden wir auch schnell das richtige Werkzeug, um einen teuflischen Plan durchzuführen. Ein gewöhnlicher Edding 3300 sollte Großartiges verbringen. Das Opfer, Jürgen, war ebenfalls ein guter Freund. Der leider das unglaubliche Pech hatte, bei dem Film eingepennt zu sein. Ich denke, das bereut er heute noch. Also nahmen wir uns vor, sein Gesicht etwas zu verschönern - dies gestaltete sich nach unserer Meinung am Besten mit einem Zeichen, das seit etwa 60 Jahren in Deutschland nicht mehr benutzt wird.

So weit, so gut - der Film war zu Ende und wir gingen aus dem Saal. Und mit uns der Rest des Kinos, auch die anwesenden Lehrkörper. Alle, die jetzt an unserem wunderbar gut dekorierten Freund vorbeiliefen, mussten entweder lachen oder vor Empörung staunen. So auch seine Lehrerin. Das Dumme war, er wusste ja nichts von seinem Glück und dachte, alle würden ihn auslachen, weil seine Haare vom Schlafen durcheinander waren und er lachte fleißig in die empörten Gesichter der Leute, unter denen sich auch ausländische Mitbürger befanden. Glaubt mir, ich vergesse nie wieder, wie wir ihn ausgelacht haben und er noch mitlacht und wie ihn die Leute angeguckt haben. Aber da wir gute Freunde sind, haben wir ihm das nach knapp 15 Minuten gebeichtet, ihr könnt euch ja sicherlich vorstellen, dass er das nicht lustig fand. Aber ich muss zugeben, das hat mir den Kinobesuch sehr versüßt.

Beichthaus.com Beichte #00023321 vom 11.02.2008 um 06:34:05 Uhr (21 Kommentare).

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Schule ist pure Zeitverschwendung

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Zorn Verschwendung Hass Schule Großkrotzenburg

Ich hasse es, mich jeden Morgen um Punkt 08:15 in einem kleinen Raum aufhalten zu müssen. Zusammengesperrt mit minderbemittelten und zurückgebliebenen Klassenkameraden, deren Lebenssinn es scheint, mich zu nerven und zu belästigen. Ich verschwende wöchentlich 27 […]
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Beichthaus.com Beichte #00023320 vom 09.02.2008 um 10:36:18 Uhr in Großkrotzenburg (29 Kommentare).

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In der Pause nach Hause

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Betrug Lügen Telefon Schule

Ich (m/21) bin einmal, als ich noch in der Schule war (10. Klasse), in unserer ersten Pause nach Hause gefahren. Als ich gerade wieder fahren wollte, klingelte das Telefon ich bin natürlich wie immer dran gegangen. Nur die Scheiße war, am Hörer war mein Klassenlehrer, der natürlich dachte, ich wäre schön in der Schule auf dem Hof. Doch da mein Vater und ich dieselbe Stimme am Telefon haben, habe ich dann ein sehr moralisches Gespräch mit ihm geführt wie mein "Sohn" sich ja ändern müsste in Sachen Schwänzen und die Schule unerlaubt verlassen. Ich habe ihm dann noch gesagt, dass ich meinem "Sohn" auf jeden Fall mal in den Arsch treten werde. Gemerkt hatte er rein gar nichts, hatte danach noch zwei Stunden Unterricht mit ihm und habe ihn innerlich so etwas von ausgelacht.

Beichthaus.com Beichte #00023272 vom 09.01.2008 um 02:19:04 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ekel-Bombe im Briefkasten

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Rache Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Schule

Ich möchte beichten, dass wir in der neunten Klasse die Adresse einer extrem verhassten Lehrerin rausfanden. Nicht etwa eine strenge, aber sonst korrekte Pädagogin, die wohl auch so schon genug Hass auf sich zieht, sondern ein echter Drachen. Von 700 Schülern in unserer Schule hätten bestimmt 638 beim Erwähnen ihres Namens genervt mit den Augen gerollt. Wie auch immer, wir wissen also wo sie wohnt, einer von uns kackt in eine Tüte, rein in den Briefkasten, einen der guten (kleinen) Polenböller hinterher und nix wie weg. Das Nachspiel habe ich nie gesehen, aber ich bezweifele, dass es Reinigungsfirmen gibt, die Scheiße aus dem Fach eines riesigen 30+ Parteien Briefkastens kratzen. Letztendlich tut es mir wirklich leid, austauschen ist bei diesen Riesenbriefkästen nicht und ich wüsste nicht, was ich tun würde, wenn das jemand mit mir macht. Ich hoffe ich finde Vergebung für meine Sünde.

Beichthaus.com Beichte #00023097 vom 30.09.2007 um 01:46:26 Uhr (11 Kommentare).

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