Sponsoring mit besonderen Leistungen

23

anhören

Schamlosigkeit Prostitution Studentenleben Trebbin

Seit einem Jahr studiere ich (19) und als Student ist man ja immer auf der Suche nach finanzieller Unterstützung. Ich habe mich also ein bisschen im Internet umgeschaut und bin auf das Sponsoring gestoßen. Da ich - klingt jetzt eingebildet - recht attraktiv bin, dachte ich mir, könnte ich das mal probieren. Ich habe also eine Anzeige mit Fotos von mir aufgesetzt und hatte innerhalb kürzester Zeit viele Angebote. Dann habe ich mir da noch die Gutaussehendsten ausgesucht und mir dann Schmuck, Schuhe und Klamotten von denen kaufen und mich beschenken lassen. Dafür habe ich sie mal massiert, ihnen getragene Unterwäsche gegeben oder ihnen auch mal einen runtergeholt. Irgendwann merkte ich, dass bei einigen Gefühle dazukamen und sie anfingen, mir Geld anzubieten, wenn ich mit ihnen schlafe. Ab da an wurde es echt merkwürdig.


Ich habe im Monat teilweise mehr als 2000 Euro bekommen, aber ich fühlte mich so schmutzig und gleichzeitig hat es mich so angetörnt, dass Männer für mich so viel Geld bezahlen. Ich wurde immer besser im Vorgaukeln von Zuneigung und Zärtlichkeit. Meine Freundinnen merkten nichts und ich behielt alles für mich, weil ich vor moralischer Verurteilung Angst hatte. Ich habe mittlerweile damit aufgehört, habe mein Geld gespart und kriege ab und zu noch Anrufe von ein paar Männern von früher, die mich anflehen, zu ihnen zurückzukommen. Ich weiß nicht, ob ich stark bleiben kann, es war schon eine geile Zeit...

Beichthaus.com Beichte #00031067 vom 23.04.2013 um 10:00:42 Uhr in Trebbin (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich wünsche meiner Mutter den Tod

31

anhören

Verzweiflung Familie Tod

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich meiner Mutter (57) den Tod wünsche. Aber erst einmal zur Vorgeschichte: Meine Mutter ist vor ungefähr 13 Jahren an MS erkrankt und bei ihr betraf die Krankheit vorerst nur die Beine, beziehungsweise die Oberschenkel. MS verläuft schubweise und genau das konnte man bei ihr die letzten Jahre mehr als deutlich beobachten. Nach und nach verlor sie immer mehr die Fähigkeit zu laufen. Ein Rollstuhl wurde mit der Zeit nötig. Anfangs konnte sie noch viel alleine machen: in den Rollstuhl rein und raus, auf die Toilette, und so weiter. Das ging alles mit etwas Mühe ihrerseits. Mittlerweile aber ist die Krankheit so weit fortgeschritten, dass sie so gut wie nichts mehr alleine kann. Hinzu kommt noch, dass sie langsam dement wird. Ich will mir nicht einmal im entferntesten vorstellen, wie das sein muss.


Helfen lässt sie sich nur von meinem Vater. Allen anderen vertraut sie nicht mehr. Ein Heim kommt für sie persönlich nicht infrage, daran würde sie zerbrechen und das wäre auch finanziell gesehen der endgültige Ruin für diese Familie. Paradoxerweise sage ich: Gott sei Dank hatte mein Vater vor fünf Jahren einen Arbeitsunfall, aufgrunddessen er erwerbsunfähig wurde. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut und er kann sich so noch um meine Mutter kümmern. Aber das ist alles eine Frage der Geduld. Ich dagegen kann höchstens hin und wieder etwas für sie tun, da ich in Vollzeit Schichtarbeiten gehe. Wir sind es langsam leid, von Arzt zu Arzt zu rennen, wo ihr jeder 1000 verschiedene Medikamente verabreichen und jede Menge Untersuchungen mit ihr machen will, um auf den aktuellsten Stand ihres Krankheitsverlaufes zu kommen, um dann doch wieder von der Realität enttäuscht zu werden, dass ihr niemand wirklich helfen kann. Ihr körperlicher und geistiger Verfall schreitet immer schneller und unaufhaltsam voran. Ihr ganzes Leben ist nur noch eine einzige, nicht enden wollende Folter und deswegen beichte ich, dass ich ihr den Tod wünsche. Nicht, weil ich sie loswerden will, sondern weil ich mir wünsche, dass sie endlich erlöst wird von ihrem Leiden. Ich möchte mir nicht anmaßen, darüber zu entscheiden, ob jemand leben darf oder nicht, beziehungsweise ob das Leben für jemanden lebenswert ist oder nicht. Dennoch bin ich der Meinung, dass es das für sie nicht mehr ist. Heute Abend hatten mein Freund und ich eine Unterhaltung mit meinen Schwiegereltern über das Thema. Ihnen habe ich das Gleiche erzählt wie oben bereits genannt. Sie konnten gar nicht verstehen, wie man so herzlos sein kann und jemandem den Tod wünscht. Natürlich sagen sie das, sie erleben das ja auch nicht Tag ein, Tag aus. Oder bin ich am Ende sogar vielleicht doch herzlos und es gilt die Regel: Leben um jeden Preis?

Beichthaus.com Beichte #00031057 vom 20.04.2013 um 20:50:41 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Weg mit den Augenbrauen

20

anhören

Boshaftigkeit Trunksucht Last Night Bielefeld

Ich (w/16) war letztes Wochenende feiern. Nachts, als alle am schlafen waren, kamen ich und meine Freunde auf die Idee, jemandem einen Streich zu spielen. Als ich dann zufälligerweise Enthaarungscreme im Badezimmer gefunden habe, beschlossen wir, einem Freund von uns die Augenbrauen zu entfernen. Da wir alle ziemlich angetrunken waren, hatten wir unserem schlafenden Freund versehentlich fast das ganze Gesicht zugeschmiert. Wir haben natürlich auch nicht die Packungsbeilage gelesen und somit das Zeug etwa eine Stunde einwirken lassen. Mehr weiß ich von diesen Abend auch nicht mehr. Am nächsten Morgen kam unser Freund entsetzt aus den Badezimmer und hat sich tierisch über uns alle aufgeregt. Seine Augenbrauen waren weg und sein ganzes Gesicht war rot gefleckt und brannte. Die Flecken waren zwar am nächsten Tag wieder weg, aber bis seine Augenbrauen nachwachsen, könnte es noch etwas dauern. Es tut mir wirklich leid, weil das alles irgendwie meine Idee war, aber trotzdem muss ich jedes Mal lachen, wenn ich ihn sehe. Ohne Augenbrauen sieht man doch ziemlich scheiße aus.

Beichthaus.com Beichte #00031056 vom 20.04.2013 um 16:42:09 Uhr in Bielefeld (Schlosserstraße) (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Spaß mit guten Freunden

45

anhören

Trunksucht Sex Fremdgehen Last Night Köln

Spaß mit guten Freunden
Ich (w) habe echt Mist gebaut. Ich bin seit gut anderthalb Jahren mit meinem Freund zusammen. Kennengelernt habe ich ihn über meinen besten Freund, der auch meine Sandkastenliebe war. Die beiden sind beste Freunde und beinahe so etwas wie Brüder. In meiner Beziehung läuft es gerade nicht ganz so toll, weshalb ich auch wieder viel mehr Zeit mit meinen Freunden verbringe. So auch in jener Nacht. Ich hatte meine beste Freundin zum Übernachten eingeladen und wir haben uns ein paar Filme angeguckt, als plötzlich mein bester Freund vor der Tür stand. Bis dahin war ja auch alles ganz nett, er hatte etwas zu trinken mitgebracht und mit zunehmender Stunde wurde der Abend lockerer. Irgendwann kamen wir auf die grandiose Idee, auch Unterhaltungsfilme Ü18 zu gucken. In der Regel finde ich die auf eine befremdliche Art witzig.

Mein bester Freund fand die weniger witzig aber auch sehr interessant und, vom Alkohol angeheitert, machte er seine Geilheit publik. Meine beste Freundin, die dabei leicht erregt wirkte, bot ihm sofort an, sich um ihn zu kümmern und bestand darauf, dass ich mitmachte. So nahm der Abend dann seinen Lauf und am nächsten Tag stand uns allen die Schamesröte im Gesicht. Seitdem ist unser Verhältnis etwas merkwürdig. Peinlich berührt, aber dennoch erregt. Mein Freund weiß davon zum Glück nichts und ich hoffe, das bleibt so, auch wenn ich nicht versprechen kann, dass es einmalig bleibt. Eben da ich mir das vorher nie zugetraut hätte und es mal auf den Alkohol schiebe.

Beichthaus.com Beichte #00031045 vom 17.04.2013 um 19:32:49 Uhr in Köln (Olpener Straße) (45 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Flecken auf dem Sofa

40

anhören

Ekel Lügen Sex Tiere Düsseldorf

Meine Eltern und meine kleine Schwester (12) sind vor Kurzem für eine Woche in den Urlaub gefahren. Ich (w/22) bin allerdings zu Hause geblieben, da ich weder auf den Urlaub mit meinen Eltern Lust hatte, noch die Zeit, weil ich mit der Uni beschäftigt war. Das traf sich auch ganz gut, weil jemand auf den Hund meiner kleinen Schwester aufpassen musste, den sie zu Weihnachten bekommen hatte. Zwar war mein Vater von der Idee gar nicht begeistert, aber nach langem Hin und Her hat meine Schwester ihn dann doch überreden können. Nun zur Beichte: Zwei Tage, bevor meine Eltern aus dem Urlaub zurück kamen, habe ich einen richtig heißen Typen auf einer Uniparty kennengelernt und nach einem bisschen Rumlecken war klar, dass noch mehr passieren sollte. Da er in einer WG wohnt, ich jedoch alleine zu Hause war, sind wir beide zu mir gefahren, haben dort im Wohnzimmer weitergetrunken und es dann richtig und sturzbesoffen auf dem Sofa getrieben, inklusive Analverkehr. Zu dumm nur, dass ich am nächsten Morgen feststellen musste, dass auf dem Sofa mehrere eindeutige Spuren zu sehen waren. Muss wohl eine Mischung aus Sperma, Blut, Gleitgel und so weiter gewesen sein. Ich kann euch versichern, alles menschenmögliche gemacht zu haben, um die Flecken zu entfernen. Es hat nicht geklappt. Als meine Eltern dann fragten, wer das Sofa so beschmiert hat, habe ich es einfach auf den noch jungen, nicht ganz stubenreinen Hund meiner Schwester geschoben, der dann leider auch weg musste. Schwesterchen, es tut mir leid, aber ich hätte ja nie und nimmer die Wahrheit erzählen können.

Beichthaus.com Beichte #00031026 vom 14.04.2013 um 11:44:18 Uhr in Düsseldorf (Siegburger Straße) (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000