Aus Frust zu Prostituierten

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Fremdgehen Falschheit Prostitution Last Night Urlaub

Ich war 2004 in Amsterdam mit meiner damaligen Freundin. Am ersten Tag hatten wir einen riesen Streit und als sie schlief, verließ ich das Hotel-Zimmer, um mich im Redlight-District, dem Rotlichtviertel Amsterdams zu amüsieren. In dieser Nacht schlief ich mit einer Prostituierten und ich bereue es bis heute nicht. Als ich wieder in's Hotel kam, wurde meine Freundin wach und beschuldigte mich des Kiffens, was ja nicht der Wahrheit entsprach. Ich nahm diese Vorwürfe als Anlass zu einem neuen Streit und verließ wieder das Hotel. In der selben Nacht schlief ich noch mit einer weiteren Prostituierten. Am letzten Tag unserer Reise machten wir einen Kassensturz - es fehlten genau 100€ - die 100€, die ich verhurt hatte. Ohne mit der Wimper zu zucken erklärte ich ihr, dass ich das Geld wohl auf unserer Fahrrad-Tour verloren haben muss. Da wir unser Hotelzimmer keine weitere Nacht mehr bezahlen konnten, schlief sie im Zimmer meines Cousins, bzw. dessen Ehefrau - mein Cousin und ich zogen dafür bis 5 Uhr morgens kiffend durch's Rotlichtviertel Amsterdams.

Beichthaus.com Beichte #00024359 vom 30.07.2008 um 10:15:13 Uhr (28 Kommentare).

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Amtsmissbrauch beim Pädophilen

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Gewalt Missbrauch Stolz Polizei

Ich (m/33) bin Polizist und möchte einen Amtsmissbrauch beichten. Vor ein paar Monaten musste ich einen Verdächtigen verhaften. Also gingen wir zu ihm nach Hause, wo er sich widerstandslos abführen ließ. Sein Verbrechen: Pädophilie. Als wir im Lift nach unten waren, sagte er plötzlich zu mir und meinem Kollegen: "Okay, nun habt ihr mich also. Aber, wisst ihr was? Es hat riesigen Spaß gemacht." Dabei grinste er uns hämisch an, sich in falscher Sicherheit wähnend. Ich überlegte kurz. Dann drückte ich den STOP-Button im Lift und wir hielten irgendwo zwischen dem 2. und 3. Stockwerk. Er schaute uns fragend an, aber kam nicht mehr dazu, etwas zu sagen. Wir zogen unsere Knüppel und prügelten damit auf ihn ein, bis er winselnd am Boden lag. "Stimmt, das hat Spaß gemacht", sagte mein Kollege schließlich und wir fuhren weiter bis unten. Als wir aufs Revier kamen, trafen uns
die fragenden Blicke der Kollegen, zumal der Verhaftete laut rumbrüllte und nach einem Anwalt verlangte. "Was ist passiert?" fragte einer der Kollegen. "Och, nichts", erwiderte ich, "Nur, dass wir lieber den Lift hätten nehmen sollen. Dann wäre der Typ nicht so unglücklich die Treppen runtergestürzt." "Tja", antwortete ein Kollege, "Das kann schon mal passieren". Ich weiß, dass wir falsch gehandelt haben. Meine Gefühle waren in dem Moment stärker als die Disziplin. Wir haben so etwas seither nie mehr gemacht, trotzdem war es einer der schönsten Momente meines Polizeilaufbahn. Bereuen tue ich nichts. Immerhin ist der Kerl mit einem Jochbeinbruch und Risswunden noch verdammt gut weggekommen.

Beichthaus.com Beichte #00024348 vom 29.07.2008 um 11:39:17 Uhr (100 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Die geile Schweizerin aus dem Urlaub

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Wollust Fremdgehen Trunksucht Begehrlichkeit Urlaub Perlesreut

Vor einigen Jahren war ich im Urlaub in einer französischen Küstenstadt. Ich habe dort eine Schweizerin kennengelernt, die richtig nice war. Es war anfangs so ein bisschen Hassliebe zwischen uns und wir haben uns ab und an mal gut gezofft, aber jeder hat gemerkt, dass da was abgeht. Zwischendurch habe ich sie fast küssen können, habe es aber durch betrunkene Dummlaberei fast kaputtgemacht. Am allerletzten Abend haben wir es dann aber doch hinbekommen und sind im Bett gelandet (Ihre Gasteltern schliefen im Nebenzimmer). Pikant daran: Meine aktuelle Freundin kannte ich schon, bevor ich da unten war, hatte auch schon einige Male Sex mit ihr, war aber nicht mit ihr zusammen.

Ich beichte, dass ich:
1. meine aktuelle Freundin unendlich liebe und niemals betrügen würde.
2. trotzdem immer noch ab und zu an die Schweizerin, ihre göttlichen Blowjobkünste, ihre scharfen, riesigen Titten und an den im Verhältnis zu meiner aktuellen Freundin nur mittelmäßig guten Sex denke und mich verfluche, dass ich es davor ein paar Mal verbockt habe und sie nicht vier Wochen lang jede Nacht so richtig durchgeknallt habe.

Beichthaus.com Beichte #00024345 vom 29.07.2008 um 10:48:07 Uhr in Perlesreut (12 Kommentare).

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Mitarbeiter im Baumarkt sind auch etwas wert!

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Hass Boshaftigkeit

Ich (m/20) arbeite in einem großen Baumarkt und hasse die meisten Leute, die bei uns einkaufen. Ständig muss man mich unfreundlich anreden, da ja folgendes Prinzip gilt: Kunde = König und Verkäufer ist daher ein Niemand, den man unfreundlich behandeln darf. Ich kriege so einen Hals, wenn mich die Leute anmotzen, dass ihr beschissenes Gartenhäuschen immer noch nicht da ist oder das ein Sonnensegel im Internet weniger kostet. Am Liebsten würde ich mal richtig ausrasten und jedem meine Meinung geigen. Aber egal, was ich beichten will, ist Folgendes: Ich liebe es die Leute bei uns so richtig zu verarschen und genieße voll und ganz, wenn sie sich ärgern. Ich schiebe gern mal einen Einkaufswagen ein paar Gänge weiter und beobachte, wie die Leute verzweifelt ihren Wagen suchen. Neulich war eine Kundin da, die hatte einen sächsischen Akzent, da habe ich natürlich gleich mein tiefstes Urbayrisch ausgepackt und so schnell geredet, dass die überhaupt nichts mehr verstanden hat.

Leute mit orientalischer Herkunft versuchen oft mit mir zu verhandeln um etwas günstiger zu bekommen. Man gehen dir mir auf den Sack, wir sind ja schließlich kein Flohmarkt. Umso mehr Spaß macht es solchen Leuten kaputte Sachen (durchsichtiges Klebeband auf einen Karton und schon ist es wieder Originalverpackt) zu verkaufen. Doch das Geilste (aber auch schwierigste) ist Leuten irgendwie ein Sicherheitsetikett unterzujubeln. Das sind die Dinger die den Alarm auslösen, wenn man durch die Lichtschranke spaziert. Letzte Woche hab ich so ein Teil in die Handtasche von ner Oma geklebt, da die die Tasche kurz in einem Regal abgelegt hat um etwas an zu sehen. Mann, war das ein Spaß, als die dann den Laden verlassen wollte. Die wurde komplett durchsucht und war ziemlich empört. Ich jedoch war um so motivierter für neue Taten.

Beichthaus.com Beichte #00024338 vom 27.07.2008 um 17:44:53 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin zu jung!

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Drogen Sucht

Ich denke, dass ich ein Hippie bin. Ich nehme ziemlich oft die verschiedensten Drogen und höre mir mit meinen Freunden Pink Floyd und The Doors an, wobei wir uns über gesellschaftskritische oder übernatürliche Themen unterhalten. Meistens vermischen sich der Drogenkonsum, die Musik und solche Gespräche und man fängt an sich zu fühlen, als wäre man auf einem vollkommen anderen Planeten mit anderen Naturgesetzen. Ab und zu vergisst man auch ganz und gar, dass man ein Mensch ist und glaubt, man könne ohne seinen Körper in Wandbilder fliegen oder so etwas. Ich habe jetzt schon echt viel von solchem Scheiß durchgemacht. Mein Problem dabei ist, dass ich erst 17 Jahre alt bin und denke, dass man solche Erfahrungen weitaus später machen sollte, vor allem, wenn man an die Drogen denkt.

Beichthaus.com Beichte #00024336 vom 27.07.2008 um 17:17:16 Uhr (33 Kommentare).

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