Mein Treffen mit der Puffoma

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Prostitution Dummheit Wollust

Mein Treffen mit der Puffoma
Vor einigen Jahren war ich mal in Hamburg und habe dort ein Bordell aufgesucht. Dort wurde eine interessante Möglichkeit für einen Blowjob angeboten. Man ist in eine Kabine gegangen und hat seinen Penis durch ein Loch in der Wand gesteckt - auf der anderen Seite hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00032133 vom 28.10.2013 um 18:11:17 Uhr (26 Kommentare).

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Leben ohne Schlaf

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Dummheit Neugier Peinlichkeit

Vor Kurzem erinnerte eine Freundin mich an ein Experiment, das ich (w) in der zehnten Klasse durchgeführt habe. Damals wollte ich sehen, wie lange ich wach bleiben kann, ohne durchzudrehen. Also habe ich mir einen Energydrink für den Notfall und ein Buch gekauft, damit ich meine "Erfahrungen" niederschreiben kann. Am ersten Tag - es war ein Montag - war ich ziemlich müde und musste mich konzentrieren, dass ich während des Unterrichts nicht einschlief, aber ansonsten war alles recht normal. Am zweiten Tag war ich erst müde und wurde dann nach einiger Zeit richtig aufgedreht und war sogar wacher als normalerweise. Der "Wahnsinn" fing erst am dritten Tag an. Ich starrte die ganze Unterrichtsstunde über auf meine Hand - ohne auch nur einmal aufzusehen. Es fühlte sich an, als seien nur ein paar Sekunden vergangen, aber als die Stunde dann plötzlich beendet war, stieß mich meine Sitznachbarin an - in den Stunden darauf ging es genau so weiter. Ich starrte irgendwelche Punkte in der Luft an, ohne zu blinzeln oder den Blick abzuwenden. An diesem Abend trank ich dann den Energydrink, da ich kurz davor war, einzuschlafen. Aber wer will mir das nach 72 Stunden ohne Schlaf auch verdenken?


Am vierten Tag habe ich nur kryptische Aufzeichnungen angefertigt, die ich teilweise gar nicht mehr verstehe. Auch meine Erinnerungen sind verschwommen. Ich weiß nur, dass ich Halluzinationen hatte. Man hat mir erzählt, dass ich einen Stift an die Tafel geschmissen habe - knapp am Lehrer vorbei - weil ich dachte, dass der Teufel mein Heft klauen wollte. Ich dachte auch, dass meine Hand mit dem Tisch verschmilzt, und sah generell andauernd irgendwelche komischen Gestalten. Kurz gesagt war es wohl ein bisschen so, wie man sich unter der Einwirkung von LSD fühlt. Eine Freundin brachte mich dann noch während der Schulzeit nach Hause, als ich anfing den Lehrer anzuschreien, er solle seine "Emus doch in der Garage behalten". Dort legte sie mich dann in mein Bett und hat sich meine ausgedachten Geschichten angehört, bis ich schließlich eingeschlafen bin. Am Freitag - dem fünften und letzten Tag meines Experiments war ich nicht in der Schule. Meine Mutter schaffte es nicht, mich aufzuwecken. Ich habe über 19 Stunden geschlafen, wobei ich nicht weiß, ob man das noch als schlafen bezeichnen kann, denn es muss ja schon fast komatös gewesen sein. Die Freundin, die mich ins Bett gebracht hatte, hat mir im Übrigen auch die Ereignisse des letzten Tages erzählt. Warum ich das hier beichte? Nun, ich möchte mich für all die Sachen, die ich meinen Lehrern, den anderen Schülern und auch Fremden an den Kopf geworfen habe, entschuldigen. Und bei meiner Mutter für den Ärger, den sie mit mir hatte.

Beichthaus.com Beichte #00032132 vom 28.10.2013 um 14:19:46 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mein Vergnügen mit ihren Kleidern

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit

Ich (m/20) habe einmal meine damalige Freundin besucht, die aus Süddeutschland kam. Wir hatten vier Tage voller Freude und Spaß - denn schon ab dem ersten Tag an, als sie mich vom Flughafen abholte, sah sie unglaublich scharf aus. Also von den Klamotten her - deshalb […]
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Beichthaus.com Beichte #00032131 vom 28.10.2013 um 12:59:30 Uhr (8 Kommentare).

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Eine Kiste voller Erinnerungen

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Falschheit Neugier Morallosigkeit Partnerschaft

Mein Freund (31) und ich (26) sind vor Kurzem zusammengezogen. Gestern hat er ein paar Fotos von uns in eine Schachtel einsortiert und diese geöffnet im Schlafzimmer stehen lassen. Heute Morgen fiel sie mir auf, ebenso wie all meine alten Haftnotizen und kleinen Nachrichten, die er gesammelt und dort hineingepackt hatte. Ich freute mich, dass er diesen Kleinigkeiten so viel Wert beimisst, und wollte das Ganze nochmals lesen. Schnell wurde mir allerdings klar, dass dieser Karton voll mit anderen Erinnerungsstücken war - mit Postkarten, Tickets und Ähnlichem. Ganz unten aber lagen unzählige Briefe und Nachrichten von seiner Ex-Freundin, mit der er noch heute gut befreundet ist. Außerdem waren ein paar Zettel dabei, die aussahen wie die Tagebucheinträge, in denen er die, damals für ihn sehr schlimme Trennung, zu verarbeiten versuchte.

Ich möchte beichten, dass ich die Privatsphäre meines Freundes verletzt und all die Sachen - bis auf die Tagebucheinträge - gelesen habe. Und das, obwohl sich jeder denken kann, dass diese Intimitäten einer längst vergangenen Beziehung mich absolut nichts angehen. Ich schäme mich vor mir selbst, dass seine Sachen nicht vor mir sicher sind, ich würde auch nicht wollen, dass er all die alten Liebesbriefe und Zeugnisse meiner vergangenen Beziehungen liest, aber ich konnte der Neugierde nicht widerstehen. Ich finde es okay, so etwas aufzuheben, weil man mit jedem/jeder Ex auch schöne Zeiten geteilt hat - man sollte sicher sein dürfen, dass der Partner das respektiert und die Finger davon lässt. Was mich noch mehr beschämt, ist, dass ich respektvoll genug war, seine Tagebucheinträge nicht zu lesen - aber ihre Briefe über ihr intimstes Gefühlsleben geradezu aufgesogen habe. Ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, wie enttäuscht er wohl von mir wäre. Und wie sie wohl von mir denken würde, wenn sie wüsste, dass ich gelesen habe, was vor etlichen Jahren nur für ihn bestimmt war. Es tut mir leid, dass ich mich so kindisch verhalten habe!

Beichthaus.com Beichte #00032130 vom 28.10.2013 um 15:23:12 Uhr (9 Kommentare).

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“Folge

Käse-Brötchen für den Chef

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Unreinlichkeit Ekel Chef Arbeit Restaurant

Käse-Brötchen für den Chef
Ich arbeite in einem kleinen Familienbetrieb. Wir sind ein kleiner Laden - unter anderem mit einer Bedienungstheke für Käse. Mein Chef verlangt allerdings von mir, bereits abgelaufene Ware zu verkaufen. Teilweise sogar, wenn sie zwei Wochen über dem MHD ist. Als ich mich weigerte, drohte er mir mit der Kündigung. Da mein Chef sich aber auch jeden Tag im Laden sein Pausenessen holt - natürlich kostenfrei - hatte ich schnell die Möglichkeit, ihm zu zeigen, was er da verlangt. Letztens kam er nämlich zu mir und wollte, dass ich ihm Käsebrötchen zurechtmache. Was ich dann auch gerne tat. Ich belegte ihm vier halbe Brötchen. Eines mit abgelaufenem Frischkäse, eines mit abgelaufenen Obazda und bereits gärenden Zwiebeln. Auch die zehn Tage alten Käseabschnitte hatten wieder einen Platz gefunden. Nur die letzte Brötchenhälfte bekam etwas Frisches als Belag. Gemerkt hat er es offenbar nicht - allerdings war er danach für eine Woche krank. Seine Frau meinte, er habe sich den Magen verdorben.

Beichthaus.com Beichte #00032127 vom 27.10.2013 um 18:09:00 Uhr (14 Kommentare).

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