Selbstbefriedigung mit dem Smartphone

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Masturbation Neugier Maßlosigkeit

Ich (w) habe mit ungefähr 15 Jahren meinen Körper für mich entdeckt und einiges ausprobiert. Da man mit diesem Alter noch nicht in einen Sexshop darf, und ich auch nicht übers Internet bestellen wollte, da ich natürlich noch zu Hause gewohnt habe, musste ich eine Alternative zum Vibrator finden. Die üblichen Verdächtigen wie Gurke, Banane oder Karotte hatte ich nach der Zeit durch und konnte nicht genug bekommen. So fanden sich zwischen meinen Beinen irgendwann ein Hammer, der Griff einer großen schwarzen Lube, Deoflasche und kurz gesagt alles, was mir in die Finger kam. Und nun zu meiner Beichte: Da ich es mir sehr interessant vorstellte, etwas Vibrierendes in mich einzuführen, kam ich auf die Idee, dass ich es doch mit meinem Handy treiben könnte. Damals hatte ich noch ein typisches Nokia-Handy ohne viele Extras. Aber dafür mit Vibrationsalarm.

Ich machte es mir auf meinem Bett bequem und begann, mir das Nokia einzuführen. In der anderen Hand hielt ich unser Festnetz-Telefon und wählte die Nummer. So ging das eine Ewigkeit und ich muss sagen, ich hatte meinen Spaß! Das böse Erwachen kam dann aber erst, als ich das Handy aus meiner feuchten Scham zog. Mein Nokia war sehr nass und hatte tatsächlich einen Wasserschaden. Das Mikrofon und der Lautsprecher waren hinüber. Auf alle Fälle musste ich dann auf ein neues Handy sparen und das nur wegen meiner pubertären Geilheit!

Beichthaus.com Beichte #00036422 vom 22.08.2015 um 14:51:14 Uhr (8 Kommentare).

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Die geplatzten Träume der Flüchtlinge

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Vorurteile Ungerechtigkeit Engherzigkeit

Ich (m/57) arbeite ehrenamtlich in einer Flüchtlingsunterkunft, weil ich mich moralisch dazu verpflichtet fühle. Seit Jahren bin ich auf Jobsuche, finde aber nichts. Keiner stellt im IT-Bereich alte Säcke ein, da sie noch aus der "alten Schule" sind. Das ist natürlich Unsinn, schließlich habe ich mich dauernd fortgebildet. Nun ja, nach jahrelanger Arbeitslosigkeit und Rumgammelei wollte ich mal etwas Sinnvolles tun. Von den Nachrichten bekam ich das Versorgungschaos mit, sodass ich gleich am nächsten Tag mit anpacken wollte. Die Arbeit macht mir an sich Spaß, weil ich mit Flüchtlingen ins Gespräch komme. Oft erzählen sie mir von der strapazierenden Flucht durch den Balkan, was mich ehrlich gesagt sehr mitnimmt. Einige hingegen bringen ihre Zukunftspläne zu Wort. Ein Großteil der Flüchtlinge möchte Arzt, Anwalt oder Ingenieur werden. Woher diese hanebüchenen Wünsche herkommen, weiß ich nicht.

Wahrscheinlich hat denen ein Schleuser was von einer rosaroten Kuschel- und Spaßzukunft in Deutschland erzählt. Schleuser müssen ja auch werben. Jedenfalls bringe ich jeden dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Versteht mich nicht falsch, klar kann jeder irgendwann seine Ziele erreichen. Nur sind einige teilweise über 20 Jahre alt, können nur gebrochenes Englisch und sind nicht sehr intelligent. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie so jemand mal ein Studium beginnen soll. Dafür müsste man erst mal noch die allgemeine Hochschulreife erlangen. So kommt es halt, dass ich den glühenden Fantasien der Flüchtlinge ein Ende setzen muss. Ich will sie nicht kränken, trotzdem passiert genau das ziemlich oft. Ungeachtet dessen gebe ich aber Vorschläge. Den Immigranten rate ich eine Ausbildung im Handwerksbereich, da wir in Deutschland diese Stellen nicht vollständig besetzen und diese Berufe geistig weniger anspruchsvoll sind. Gerade in den Pflegeberufen mangelt es an Azubis.


Irgendwie fühle ich mich nach solch einem Gespräch immer schlecht, obwohl ich eigentlich geholfen habe. Man merkt meinen Gesprächspartnern an, dass für sie ein Traum geplatzt ist. Aber so ist das Leben. Deutschland ist kein Schlaraffenland. Selbst ein topausgebildeter IT-Spezialist wie ich findet keine Arbeit. Ich beichte hiermit, regelmäßig Flüchtlinge zu enttäuschen, obwohl sie nach einer schlimmen Reise nettere Worte bräuchten.

Beichthaus.com Beichte #00036414 vom 21.08.2015 um 20:33:59 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tageslichttauglich sucht...

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Peinlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Tageslichttauglich sucht...
Ich (m/33) sehe durchschnittlich aus, kein Modeltyp, aber immer noch tageslichttauglich. Ich habe erst mit einer Frau geschlafen und das war sehr, sehr kurz. Damals war ich 18. Später habe ich erfahren, dass mein Kumpel die Dame quasi dazu überredet hat. Eine Freundin hatte ich auch noch nie. Da ich sehr schüchtern bin, habe ich Angst mein Leben weiterhin allein zu verbringen, und falls sich doch mal jemand für mich interessiert, muss ich dann auch gestehen, dass ich in Sachen Erotik nur theoretisches Wissen habe. Das macht die Sache für mich noch schwerer und ich fürchte, es wird immer schlimmer. Zumal ich in 3 Wochen 34 werde.

Beichthaus.com Beichte #00036404 vom 20.08.2015 um 09:10:56 Uhr (29 Kommentare).

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Wie Cuckolding meine Ehe zerstörte

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Fetisch Zorn Eifersucht Sex Ehebruch

Ich (m/39) glaube, ich bin nicht gut genug für meine Frau. Es fing damit an, dass ich meiner Frau von meinen Cuckold-Fantasien erzählte. Ein Cuckold ist jemand, der es geil findet, wenn die eigene Partnerin mit einem fremden Mann Liebe macht. Meine Frau fand die Idee, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036385 vom 18.08.2015 um 00:26:56 Uhr (67 Kommentare).

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Die exklusiven Gerichte meines Sohnes

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Lügen Falschheit Familie Ernährung Mommenheim

Ich (m/46) habe einen 15-jährigen Sohn, der Hobbykoch ist, weswegen es fast immer, wenn ich nach Hause komme, etwas zu Essen gibt. Viele beglückwünschen mich zu diesem Umstand und loben das "gute" Essen meines Sohnes. Allerdings schmecken mir die meisten Sachen, die er kocht, einfach nicht, da es fast nie normale Gerichte sind. Ich mag meine Nudeln eben lieber ganz gewöhnlich mit Ketchup oder Jagdwurst, als mit Meeresfrüchten oder Pilzen und kann auch mit Ratatouille oder Glasnudelsuppe mit Entenbrust nur wenig anfangen. Da ich ihn nicht verletzen möchte, lüge ich und sage, dass es mir schmeckt, obwohl ich diesen Fraß in Wirklichkeit nicht mehr sehen kann. Häufig gehe ich auch nach der Arbeit an der Imbissbude etwas Richtiges essen, bevor ich nach Hause komme. Es tut mir leid, dass ich meinen Sohn anlüge und so undankbar und wählerisch bin.

Beichthaus.com Beichte #00036383 vom 17.08.2015 um 20:31:52 Uhr in Mommenheim (35 Kommentare).

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