Kuchen backen mit viel Liebe

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Rache Masturbation Ekel Schule

Kuchen backen mit viel Liebe
Bei unserem Schulfest ist es üblich, dass jede Klasse eine Arbeit übernimmt. Dieses Jahr war unsere Klasse, dank unserer Mädchen, für Kuchen backen eingeteilt. Ein Freund und ich waren also dazu verpflichtet einen Kuchen zu backen. Darauf hatte wir aber absolut keine Lust, weil das A) mit Arbeit verbunden war und B) wir uns nichts von den Weibern aus unserer Klasse vorschreiben lassen wollten. Mies gelaunt backten wir den Kuchen. Wir wollten uns rächen also beschlossen wir in den Kuchen zu onanieren. Gesagt getan, nacheinander verschwanden wir ins Badezimmer und "spritzen" in den Teig. Als der Kuchen dann fertig gebacken war, brachten wir ihn in die Schule zum Buffet. Als wir später wieder zurückkamen standen dort die Mädchen aus unserer Klasse alle mit unserem Kuchen in der Hand. Alle sagen im Chor: "Wow der ist echt lecker, wir haben nicht gedacht dass ihr so gut backen könnt. Wie habt ihr den bloß gemacht?" Und wir erklärten ihnen einfach, dass er einfach mit viel viel "Liebe" gemacht war.

Beichthaus.com Beichte #00025915 vom 22.03.2009 um 23:05:10 Uhr (30 Kommentare).

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Snake II

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Verschwendung Dummheit Sucht Schule Mettingen

Ich muss gestehen, dass ich das elfte und das zwölfte Schuljahr damit vergeudet habe, meine Snake 2 Rekorde auf meinem Nokia 3330 aufzustellen. Deswegen wäre ich fast sitzen geblieben.

Beichthaus.com Beichte #00025904 vom 21.03.2009 um 20:37:59 Uhr in Mettingen (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ein Leben mit meinem Lehrer

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Schule Frankreich

Vor vier Monaten hatten wir in der Schule einen Lehrerwechsel in einem Fach. Als der neue Lehrer, er ist übrigens 32, ich bin 17, in den Saal gekommen ist, war es für mich Liebe auf den ersten Blick. Seine Ausstrahlung und sein Charme sind einfach unbeschreiblich. Und wie das Schicksal es will, hat er sich auch in mich verliebt. Da er aber verheiratet ist und zwei Kinder hat, wollte er es anfangs nicht wahr haben, aber die Blicke im Unterricht waren deutlich genug. Irgendwann haben wir nicht mehr weiter versucht, uns voneinander fernzuhalten, sondern haben auf unsere Herzen gehört. Meine erste Beichte wäre, dass wir sogar so dumm waren und nachmittags in der Schule Sex hatten. In einem abgeschlossenen Saal natürlich. Es war so ein geiles Gefühl und ich bereue es nicht, auch wenn wir aufgrund unserer Lautstärke leicht erwischt werden konnten.

Ich muss sagen, dass ich mich in dieser Beziehung richtig wohlfühle und sie für keine andere eintauschen würde. Der Altersunterschied macht mir inzwischen auch nicht mehr viel aus. Meine zweite Beichte wäre, dass ich, dadurch, dass ich in sein Leben gekommen bin, seine Ehe zerstört habe. Seine Frau weiß inzwischen auch Bescheid, so wie fast die ganze Schule. Es gibt solche Leute, die meinen, wir wären total verrückt, aber andere, die wissen, was wahre Liebe ist, stehen hinter uns. Da wir beide französischer Herkunft sind und die französische Staatsbürgerschaft haben, haben wir uns entschlossen, einen Neustart dort anzufangen. Vor zwei Tagen sind wir also komplett nach Mâcon gezogen, wo er an einer Schule weiter als Lehrer tätig sein wird und ich in einer anderen Schule mein Abitur zu Ende machen werde. Ich bereue nicht, diese Entscheidung getroffen zu haben, denn für mich fühlt es sich richtig an und zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich geliebt, als Frau und als Mensch. Danke fürs Zuhören.

Beichthaus.com Beichte #00025826 vom 07.03.2009 um 14:11:02 Uhr in Frankreich (Macon) (27 Kommentare).

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Die zerstörte Schultoilette

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Vandalismus Peinlichkeit Ekel Schule Heilbronn

Die zerstörte Schultoilette
Vor einigen Jahren auf dem Gymnasium fand der Deutschunterricht immer in einer anderen Schule statt, weil zu wenig freie Räume verfügbar waren. Ich saß also mal wieder im Deutsch LK und langweilte mich zu Tode. Plötzlich verspürte ich den starken Drang, auf Toilette gehen zu müssen. Aber so richtig Derbe. Ich hatte es bis dahin immer vermieden, in der Schule kacken zu gehen, aber ich hielt es kaum noch aus und schleppte mich zitternd aus dem Unterrichtsraum und zur nächsten Toilette. Ich muss dazu sagen, die Toiletten waren naturgemäß ziemlich versifft und auch schon recht baufällig. Nachdem ich mein riesiges Geschäft verrichtet hatte, wollte ich so schnell wie möglich zurück in den Unterricht, damit niemand anhand der Dauer bemerkt, dass ich kacken war. Ich drückte also noch schnell auf die Spülung, man ist ja trotz allem pflichtbewusst und achtet auf Sauberkeit. Zunächst passierte komischerweise gar nichts, bis auf ein leises Blubbern. Anscheinend war das Rohr verstopft. Ich wartete kurz und drückte noch mal auf die Spülung. Nichts. Noch einmal. Dann plötzlich kam mit einem lauten krachenden Geräusch ein riesiger Schwall Wasser unten heraus - es hatte sich wohl ziemlich Druck im Rohr aufgebaut.

Mit voller Wucht kollidierte das Spülwasser mit dem Scheißhaufen und spritzte aus der Kloschüssel heraus gegen mein Hosenbein. Aber das dicke Ende kam erst noch. Plötzlich gab es einen lauten Knall und das Spülrohr brach einfach mitten auseinander. Das ganze Spülwasser spritzte aus dem offenen Rohr in der Kabine herum und an meine Hose. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, überall Wasser und der riesige Scheißhaufen stank immer noch in der Toilettenschüssel vor sich hin. Ich bin dann einfach schnell weggegangen und habe mich wieder in den Klassenraum gesetzt, als ob nichts passiert wäre. Zum Glück hatte wohl keiner die nasse Hose bemerkt. In der Pause habe ich es dann tunlichst vermieden, die Aufmerksamkeit in irgendeiner Weise auf mich zu lenken, damit keiner auf den Verdacht kommen könnte, dass ich das war. Es tut mir im Nachhinein wirklich leid, dass ich die Klospülung kaputtgemacht und alles vollgeschissen habe. Was wohl die Putzfrau dachte, als sie das gesehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00025825 vom 06.03.2009 um 23:50:50 Uhr in Heilbronn (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Unzählige Klassenbucheinträge

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Diebstahl Vandalismus Morallosigkeit Schule

Ich und mein Freund Kai hatten in der fünften Klasse mehr als 50 Klassenbucheinträge. Zum Beispiel: Klo-Rollen aus dem Fenster werfen, vergessene Hausaufgaben, stören im Unterricht und so weiter. Unsere Klassenlehrerin hat mit unseren Eltern gesprochen, damit wir nicht mit ins Landschulheim dürfen. Wir waren schockiert und hatten uns mehrere Varianten ausgedacht, doch noch mitzukommen. Am Schluss haben wir uns für Folgendes entschieden: Wir haben vor dem Unterricht das Klassenbuch aus dem Fach genommen, haben es in den Schulranzen versteckt. Der Klassenbuchordner war einer unserer besten Freunde - er hat mitgespielt und erzählt, dass es einfach nicht mehr da war. In der Mittagspause haben wir es in der Stadt verbrannt, gefeiert und gefreut. Die Klassenbucheinträge waren weg, also hatte die Klassenlehrerin nichts gegen uns in der Hand und wir konnten mit ins Landschulheim. Innerhalb von einem Monat hatten wir jedoch schon wieder 10. Es ging aber glimpflich aus.

Beichthaus.com Beichte #00025367 vom 11.12.2008 um 16:23:44 Uhr (21 Kommentare).

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