Warum war ich bei einer Nutte?

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Prostitution Trunksucht Verschwendung Peinlichkeit Last Night

Wir sind nach einer langen Party in Mannheim durch die Stadt gezogen. Nach einiger Zeit sind wir im Rotlichtviertel der Stadt gelandet. Ich war schon ziemlich betrunken und habe mich von meinen Kumpels zu einem Besuch bei einer dieser Damen überreden lassen. Ich war […]
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Beichthaus.com Beichte #00021727 vom 12.05.2007 um 22:52:55 Uhr (2 Kommentare).

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Alles nehmen, das man kriegen kann

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Fremdgehen Morallosigkeit Wollust

Mir (m, 28) geht es wie vielen Herrn hier. Ich habe um ein vielfaches mehr Geschlechtsverkehr mit anderen Frauen (leider hauptsächlich Professionelle), als mit der eigenen Freundin. Ich wäre ihr treu, da ich sie unheimlich attraktiv finde und wirklich liebe. Aber […]
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Beichthaus.com Beichte #00021693 vom 06.05.2007 um 22:07:32 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Waschbecken umfunktioniert

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Ekel Peinlichkeit Familie

Wenn ich ein paar Tage in meinem Elternhaus verbringe, gucke ich im Gästezimmer, welches im Dach ist, Fernsehen oder entspanne mich anderweitig. In diesem befindet sich ein Waschbecken, aber auf der Etage ist kein WC. Ich Depp hab all die Jahre den langen Weg zum Wc im unteren Stock auf mich genommen, bis mir von Beichthaus die Augen geöffnet wurden! Einfach praktisch! Wurde aber erwischt, aber nicht auf frischer Tat. Wie das? Ganz einfach, als meine Mutter in das Zimmer kam, hab ich vorher beim Familienessen geschätzte fünf Tonnen Spargel verputzt! Peinlich, peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00021629 vom 05.05.2007 um 00:26:27 Uhr (1 Kommentare).

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Abstand zur Anhängerkupplung

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Vandalismus Engherzigkeit Auto & Co. Langenlonsheim

Ich fahre ein älteres Auto mit einer Anhängerkupplung, die ich eigentlich nicht brauche. Ich muss ab und zu auf eine Autobahn und da der Sprit teuer ist, rase ich halt auch selten. Wenn mir ein Drängler hinten sehr nah im Zentimeterbereich auffährt, und ich merke, dass es entweder ein sehr teures Auto oder ein Auto ist, an dem der Besitzer hängt (getunt oder sauber), dann schalte ich von dem fünften in den dritten Gang. Zu circa 30 Prozent hat dann der Drängler ein Loch in seiner Stoßstange. Teilweise reiße ich auch die Stoßstangen weg beim Gas geben danach und der Idiot darf sich dann am nächsten Parkplatz von meiner Anhängerkupplung entfernen. Also Drängler - passt auf Autos mit Anhängerkupplungen auf und haltet den Abstand (bis 10 m ist noch ok) ein!

Beichthaus.com Beichte #00021586 vom 02.05.2007 um 00:44:02 Uhr in Langenlonsheim (3 Kommentare).

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Verjagt nicht Superman!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit

Ich bin ein gelernter Chemielabor-Techniker, ausgebildet wurde ich in der österreichischen Bundesheer und hatte einen hervorragenden Chef, der mir mein unternehmerisches Denken beigebracht hat. Es ist schon lange her, dass ich von dem Staat Österreich systematisch durch den Heeresreform gekündigt wurde. Aber Monate bevor Ich gekündigt wurde, hat mein Chef heimlich vor meine Kolleginnen um mich bei den Vorständen gekämpft. Genau weiß ich nicht warum. Aber ein Teil meiner Kolleginnen wollten mich nicht mehr ins Team haben, weil Ich immer zu spät komme und viel zu oft Pausen mache, Sie wissen nur nicht. dass Ich fast jeden Tag um das gleiche Zeit von der Arbeit weggehe, wie mein Chef. Ich war nicht so der jemand, pünktlich um die Uhrzeit kommt und weggeht, wann es mir vorgeschrieben wurde. Ich bin einfach geblieben, bis meine Aufgaben für den Tag erledigt sind und das sind erheblich mehr, als von meine andere Kolleginnen zusammen... Und dafür habe ich nicht mal Extras verlangt.

Nach meiner Kündigung wurde Ich jahrelang Arbeitslos, weil Ich Angst vor Versagen habe, Angst dass Firmen mich abweisen. Hin und wieder ging ich bei Vorstellungsgespräche mit positiven "Energien", aber immer wieder wenn sie mich abwiesen, musste Ich meine Mut, Selbstachtung, Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit immer auf das Neue, aufbauen. Nun habe Ich mich vor paar Monaten in der IT-Branche selbstständig gemacht und eine Firma gegründet und genieße jeden Cent, den ich verdiene und freue mich riesigst, wenn ich neue Aufträge bekomme. Ich verdiene zwar noch nicht so viel wie bevor ich gekündigt wurde, aber ich fühle mich damit bestätigt, wenn meine Kunden gute Feedbacks geben. Ich möchte auch an die Human-Resource Managern appellieren, dass Sie nicht so viel von einem Kandidaten verlangen sollten, seien Sie einfach froh, wenn ein Superman vor Ihnen steht. Ansonsten laufen Sie in Gefahr einen Möchtegern Nichtskönner, der vorgibt ein Superman zu sein, in Ihrer Firma einzustellen und wirkliche Superman zu verjagen. Überlegen Sie also was Sie wirklich brauchen bevor Sie eine Stellungsbeschreibung schreiben. Grüße, Mark

Beichthaus.com Beichte #00021581 vom 01.05.2007 um 20:32:36 Uhr (5 Kommentare).

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