Betrunkene Frauen sind leichte Beute

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Falschheit Schamlosigkeit Aggression Last Night

Ich (w/22) beichte, dass ich manchmal stocknüchtern auf Partys gehe und mich dann aufführe als wäre ich besoffen, nur um irgendwelche notgeilen Typen, die das dann ausnutzen wollen, richtig zur Sau zu machen. Anfangs nur etwas torkeln, stolpern und dummes Zeug lallen, später traute ich mich immer mehr, sodass ich manchmal aus dem Nichts aufs Klo renne und Kotzgeräusche imitiere. Ein Nippelblitzer war auch öfter drin. Typen werden auf so etwas immer recht schnell aufmerksam und versuchen ihr Glück. Je sicherer sie sich meiner Unfähigkeit, klar zu denken und zu handeln sind, desto krasser gehen sie ran. Wie durch Zauberei bin ich dann plötzlich nüchtern und putze den Typ aufs Übelste runter, viele haben auch schon eine Ohrfeige, ein Getränk oder sogar die Faust ins Gesicht oder einen Tritt in die Eier bekommen. Es ist einfach unglaublich, was sich Männer erlauben, wenn sie denken, dass sich die Frau nicht mehr wehren kann. Es macht mich unglaublich wütend, wie dreist sie einen anpacken und versuchen auszuziehen, manchmal sogar, wenn andere Menschen dabei sind, einen weiter abfüllen wollen und so weiter. Die meisten juckt es auch nicht, wenn man dann versucht wegzugehen oder "Nein" und "Stop" sagt, oder besser gesagt lallt. Doch meine eigentliche Beichte ist, dass ich jetzt auch meine beste Freundin dazu angestiftet habe, das Gleiche zu tun. Wir sind beide absolut nicht hässlich und gehen nun regelmäßig in irgendwelche Clubs, um Typen eine Lektion zu erteilen. Denn, glaubt es oder nicht, aber wäre ich nur ein paar Mal so betrunken gewesen, wie ich vorgegeben habe, wäre ich sicher schon einige Male vergewaltigt worden.

Beichthaus.com Beichte #00035390 vom 04.04.2015 um 13:31:26 Uhr (26 Kommentare).

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Geld vs. furchtbare Ehe

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Verzweiflung Ekel Falschheit Partnerschaft Büsum

Ich beichte, dass ich meinen Mann hasse, mich aber nicht scheiden lassen will. Also es ist so: Mein Mann und ich sind seit 17 Jahren verheiratet. Er ist 39, ich bin 38. Die ersten Jahre unserer Ehe waren sehr gut, aber mit der Zeit haben wir uns auseinandergelebt. Im Bett läuft bei uns schon seit ein paar Jahren nichts mehr, weil er irgendwann anfing, sich immer mehr gehen zu lassen. Mittlerweile ist es so, dass er sich nur noch ungefähr einmal die Woche am Waschbecken wäscht und frische Unterwäsche und ein frisches Hemd anzieht. Seine Anzüge waren alle samt schon ewig nicht mehr in der Reinigung. Aber er kann es sich leisten, stinkend und mit fettigen Haaren zur Arbeit zu gehen, weil er der Chef ist. Duschen tut er nur noch, wenn er einen sehr wichtigen Geschäftstermin hat. Ich will ihm aber nicht mehr näher kommen und er hat auch kein Interesse mehr daran. Im Haushalt macht er gar nichts und in seiner Freizeit sitzt er meistens vor dem PC. Ich mache den Haushalt allein. Ansonsten treffe ich mich gern mit meinen Freundinnen, fahre mal ein Wochenende weg oder gehe shoppen. Jetzt werden sicherlich manche sagen: Warum lässt du dich nicht scheiden? Nun ja, das will ich nicht, weil er ganz gut verdient. Ich schäme mich zwar ein bisschen dafür, aber ich will einfach nicht auf meinen Lebensstandard verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00035383 vom 03.04.2015 um 16:19:07 Uhr in Büsum (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Verlust meines geliebten Hundes

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Lügen Falschheit Verzweiflung Tiere

Vor einigen Wochen ist mein kleiner, geliebter Hund mit fünf jungen Jahren ganz plötzlich gestorben und ich trauere ihm unendlich nach, da er wie ein Kind für mich war. Ich hatte viel zu kämpfen in den letzten Jahren und war sehr alleine, aber er war immer da. Ich habe noch nicht einmal ansatzweise mit der Trauerarbeit begonnen und schiebe alles einfach weg, weil es zu schmerzhaft ist. Jeden Abend jedoch kuschele ich mit meinem Plüsch-Chihuahua und gebe ihm Küsschen, auch wenn ich die Wohnung verlasse. Ab und zu rede ich mit ihm oder mit meinem toten Hund und erzähle ihm, wie sehr ich ihn vermisse und liebe. Ich komme mir ziemlich psycho vor, aber der Schmerz ist zu groß. Meine Freunde lüge ich oft an und sage, ich hätte eine Magen-Darm-Grippe, obwohl ich mich eigentlich aus Depression - klinisch bestätigt, habe ich schon seit gut acht Jahren - und weil ich lieber alleine zu Hause im Bett heulen und mich mit niemandem treffen will. Ich hasse es zu lügen, aber ich schäme mich dafür, psychisch labil zu sein. Vergebt mir, dass ich gute Freunde anlüge.

Beichthaus.com Beichte #00035379 vom 02.04.2015 um 11:41:43 Uhr (13 Kommentare).

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Das kranke Kind der besten Freundin

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Falschheit Lügen Engherzigkeit

Meine beste Freundin kenne ich jetzt schon seit fast 30 Jahren. Wir sind zusammen in die Grundschule und aufs Gymnasium gegangen, haben zusammen studiert und mehrere Jahre zusammengewohnt. Nach dem Studium haben sich unsere Wege getrennt. Wir sind beide umgezogen. Während es sich bei mir in der neuen Stadt und im neuen Job schwer anließ, hatte meine Freundin Glück. Sie ist in ein Team mit jungen netten Kollegen geraten und wurde sofort in einen neuen Freundeskreis aufgenommen. Wir haben früher immer sehr viel gemeinsam unternommen und jeden Tag telefoniert. Dies änderte sich von einem Tag auf den nächsten. Meine Freundin traf sich nur noch mit ihrer neuen Clique und ließ mich - ohne mit der Wimper zu zucken - links liegen. Ich habe unserer Freundschaft lange Zeit hinterhergetrauert. Sie anscheinend nicht. Mehrmals habe ich meine Freundin damit konfrontiert, dass ich es sehr schade finde, dass wir uns nicht mehr sehen und nichts mehr voneinander hören. Immer hat sie mir versprochen sich zu ändern, aber nie hat sie es auch getan. Letztes Jahr ist sie dann schwanger geworden und mit ihrem Freund zusammengezogen. Während der Schwangerschaft habe ich - wie sollte es auch anders sein - nichts von ihr gehört. Ich war sehr verletzt und wütend auf sie, habe unsere Freundschaft endgültig abgeschrieben. Sie hat sich dann vor ein paar Monaten bei mir gemeldet und mir mitgeteilt, dass das Kind mit einer schrecklichen Krankheit geboren wurde und bald sterben wird. Jetzt haben wir wieder Kontakt und ich bin auch für sie da.


Leider muss ich gestehen, dass ich nicht mit meinem Herzen bei der Sache sein kann. Obwohl das Schicksal meiner Freundin so schlimm ist, kann ich ihr nicht verzeihen, dass sie mich in der Vergangenheit hat fallen lassen. Außerdem gehe ich davon aus, dass sie sich nur gemeldet hat, weil es ihr schlecht geht und sie weiß, dass auf mich Verlass ist. Wenn das Kind gesund wäre, hätten wir bestimmt keinen Kontakt mehr. Bei diesen Gedanken werde ich auch sehr wütend. Des Öfteren ertappe ich mich dann bei dem Gedanken, dass sie die Krankheit des Kindes durch schlechtes Karma selbst hervorgerufen hat. Ich weiß, dass das Unsinn ist und fühle mich auch schlecht deswegen. Mein Problem ist einfach, dass ich ihr nicht verzeihen kann. Es ist derzeit nicht daran zu denken, dies anzusprechen. Meine Freundin ist sowieso am Boden zerstört und muss psychologisch betreut werden. Ich heuchle daher das Weiterbestehen unserer Freundschaft vor - wenn sie sich meldet - versuche aber, den Kontakt nach und nach einschlafen zu lassen. Ich weiß, dass das scheiße von mir ist. Aber ich kann nicht anders. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035376 vom 01.04.2015 um 23:26:42 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Der Mitleidsfick

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Selbstsucht Falschheit Benediktbeuern

Ich (m/22) möchte beichten. Ich habe vor einigen Jahren eine eigentlich eher flüchtige Freundin - oder besser Bekannte - zufällig wiedergetroffen. Das geschah in einem alkoholbedingt eher hemmungslosen Zustand, sodass ich meine kurzfristigen Absichten wohl den langfristigen vorzog und wir relativ schnell zur Sache kamen. Dazu sollte gesagt sein, dass besagtes Mädchen eigentlich ganz süß ist, aber eben einfach nicht mein Fall. Was ja für den Moment dann ja meistens relativ egal ist. Naja wie dem auch sei, zum Sex kam es an diesem Abend nicht. Hatten zwar die Nacht miteinander verbracht, aber sind dann wahrscheinlich ebenfalls alkoholbedingt beide eingeschlafen. Am nächsten Morgen dann so schnell wie möglich weg, da ich es wirklich hasse, mich dann noch gezwungen unterhalten zu müssen, obwohl mich kein Sterbenswort interessiert. Das Dumme dabei war nur, dass das Ganze wohl den Eindruck vermittelt hatte, ich wollte eben nicht einfach nur Sex, sondern da würde mehr dahinterstecken. Zudem hatte ich sowieso das Gefühl, dass sie schon früher in mich verschossen war. Die nächsten Tage haben wir dann ein bisschen hin und her geschrieben, jedoch ohne viel Initiative meinerseits. Und ich weiß nicht, wieso ich einer Verabredung zustimmte, aber als ich wirklich darüber nachgedacht hatte, war es schon zu spät.

Gesagt getan, wir trafen uns und hatten alles in allem einem netten Abend, vielleicht hier und da ein bisschen gezwungen meinerseits aber alles im Rahmen. Da sie dann um die abendliche Stunde auch nicht mehr heimkam, schlief sie bei mir. Was nun geschah ist meine eigentliche Beichte. Da sie ja nun bei mir im Bett lag, stand ich vor einer Entscheidung. Ich hätte ihr am besten schon viel früher gesagt, dass sie sich einfach jemanden suchen soll, der sie wirklich liebt. Ich bin auch niemand, der es so nötig hat, ganze Lügenkonstrukte aufzubauen, nur um überhaupt eine ins Bett zu kriegen. Dieses Mal war es aber zu spät. Kurz gesagt, ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht, ihr die Wahrheit zu sagen und sie doch noch zu enttäuschen und habe sie stattdessen aus Mitleid gefickt. Danach habe ich mich bei ihr nie mehr gemeldet oder sonst geantwortet. Vielleicht konnte ich sie ja trotzdem ein wenig trösten. Es tut mir leid, dass ich nicht gleich und auch nicht später ehrlich war und ich ihr so erst richtig Hoffnungen gemacht habe. Trotzdem muss ich einfach jedes Mal lachen und finde das alles unglaublich witzig. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035371 vom 01.04.2015 um 17:08:31 Uhr in Benediktbeuern (13 Kommentare).

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