Der Mitleidsfick

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Selbstsucht Falschheit Benediktbeuern

Ich (m/22) möchte beichten. Ich habe vor einigen Jahren eine eigentlich eher flüchtige Freundin - oder besser Bekannte - zufällig wiedergetroffen. Das geschah in einem alkoholbedingt eher hemmungslosen Zustand, sodass ich meine kurzfristigen Absichten wohl den langfristigen vorzog und wir relativ schnell zur Sache kamen. Dazu sollte gesagt sein, dass besagtes Mädchen eigentlich ganz süß ist, aber eben einfach nicht mein Fall. Was ja für den Moment dann ja meistens relativ egal ist. Naja wie dem auch sei, zum Sex kam es an diesem Abend nicht. Hatten zwar die Nacht miteinander verbracht, aber sind dann wahrscheinlich ebenfalls alkoholbedingt beide eingeschlafen. Am nächsten Morgen dann so schnell wie möglich weg, da ich es wirklich hasse, mich dann noch gezwungen unterhalten zu müssen, obwohl mich kein Sterbenswort interessiert. Das Dumme dabei war nur, dass das Ganze wohl den Eindruck vermittelt hatte, ich wollte eben nicht einfach nur Sex, sondern da würde mehr dahinterstecken. Zudem hatte ich sowieso das Gefühl, dass sie schon früher in mich verschossen war. Die nächsten Tage haben wir dann ein bisschen hin und her geschrieben, jedoch ohne viel Initiative meinerseits. Und ich weiß nicht, wieso ich einer Verabredung zustimmte, aber als ich wirklich darüber nachgedacht hatte, war es schon zu spät.

Gesagt getan, wir trafen uns und hatten alles in allem einem netten Abend, vielleicht hier und da ein bisschen gezwungen meinerseits aber alles im Rahmen. Da sie dann um die abendliche Stunde auch nicht mehr heimkam, schlief sie bei mir. Was nun geschah ist meine eigentliche Beichte. Da sie ja nun bei mir im Bett lag, stand ich vor einer Entscheidung. Ich hätte ihr am besten schon viel früher gesagt, dass sie sich einfach jemanden suchen soll, der sie wirklich liebt. Ich bin auch niemand, der es so nötig hat, ganze Lügenkonstrukte aufzubauen, nur um überhaupt eine ins Bett zu kriegen. Dieses Mal war es aber zu spät. Kurz gesagt, ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht, ihr die Wahrheit zu sagen und sie doch noch zu enttäuschen und habe sie stattdessen aus Mitleid gefickt. Danach habe ich mich bei ihr nie mehr gemeldet oder sonst geantwortet. Vielleicht konnte ich sie ja trotzdem ein wenig trösten. Es tut mir leid, dass ich nicht gleich und auch nicht später ehrlich war und ich ihr so erst richtig Hoffnungen gemacht habe. Trotzdem muss ich einfach jedes Mal lachen und finde das alles unglaublich witzig. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035371 vom 01.04.2015 um 17:08:31 Uhr in Benediktbeuern (13 Kommentare).

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Lügen bis zum Tod

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Falschheit Lügen Familie Hinterhermsdorf

Ich bin als Scheidungskind bei meinem Vater aufgewachsen. Das habe ich mir selbst so ausgesucht, da ich mich irgendwie immer besser mit meinem Vater verstanden habe als mit meiner Mutter. Die Trennung erfolgte als ich sechs war, die richtige Scheidung als ich dann acht war. Bis dahin hatte ich auch immer noch Kontakt mit meiner Mutter. Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, zog meine Mutter mit meiner inzwischen geborenen Halbschwester in eine andere Stadt und meldete sich nicht mehr - bis zu meinem 15ten Geburtstag. Heute haben wir zwar wieder normalen Kontakt, aber es ist halt kein normaler Mutter-Sohn-Kontakt. Ich wohnte also mit meinem Vater alleine. Er war Frührentner und musste aufgrund einer Erkrankung am Rücken schon früh aus dem Dienst auscheiden. Er hatte bei den Justizbehörden gearbeitet. Als ich sieben war, hat er dort aufgehört und war demnach auch jeden Tag für mich da. Er fing dann an, am Wochenende einer Nebenbeschäftigung nachzugehen, um etwas mehr Geld zu verdienen und mir ein gutes Leben bieten zu können. Ich sang in einem damals bekannten Jungenchor, der mich jede Woche meist 3-4 Tage irgendwo einspannte, sei es Konzerte, Proben, Reisen oder Ähnliches. Da unterstützte er mich aufs vollste, gerade am Wochenende, wenn wir einen Auftritt hatten, der etwas später endete, sollte ich oftmals ein Taxi nach Hause nehmen - wenn er arbeitete und mich nicht abholen konnte - was immer so 40 DM gekostet hatte. Ich glaube im Monat hat mein Hobby ihn so 200 - 300 Mark gekostet.

Als ich dann ungefähr elf war, fuhren wir das erste Mal im Urlaub weiter weg. Vorher war dies nicht möglich da er, was ich erst viel später erfahren habe, Schulden abstottern musste, die meine Mutter vor der Scheidung gemacht hatte. Meine Mutter kommt nicht aus Deutschland und so fuhren wir in ihr Heimatland. Sehr zum Missfallen meiner Oma, aber mein Vater sagte immer, der Junge soll auch diese Kultur kennenlernen, wenn seine Mutter schon nicht für ihn da ist. Wir fuhren also jedes Jahr in den Sommerferien dorthin. Nun zu meiner Beichte: Obwohl dieser Mann eigentlich alles für mich gab und mir eine tolle Kindheit ermöglichte, habe ich ihn ständig belogen. Ich glaube es fing damit an, dass ich einmal gesagt habe, ich hätte mein Taschengeld verloren, um mir mehr Süßigkeiten beim Kiosk kaufen zu können. Im Wohnzimmer stand immer eine Schüssel mit Bonbons oder Schokolade und Obst und manchmal aß ich etwas und anstatt das Plastik oder den Rest vom Apfel in den Müll zu schmeißen, schmiss ich die Sachen oft hinters Sofa, welches nah an der Wand stand. Unser Telefon stand auf einer Komode und darüber hing ein Bild. Neben dem Telefon lag ein Notizblock mit Stift und irgendwann find ich an, bei Telefonaten mit Freunden das Bild anzuheben und auf die Tapete dahinter zu kritzeln. In der siebten Klasse fälschte ich seine Unterschrift, als ich einen Tadel bekam, und machte dies weiter, bis ich kurz vorm Rauswurf stand, er zur Schule zitiert wurde und natürlich von nichts wusste. Ich rief mit 14 oder so am Wochenende, wenn er auf Arbeit war bei 0190 Nummern an, und brachte einen Monat eine Rechnung von fast 1.500 DM zustande. Und lauter andere Kleinigkeiten.

Natürlich wurde ich immer erwischt und zur Rede gestellt und meine Standardantwort war immer, dass ich das nicht war und gar nichts davon wüsste. Wie blöd war ich als Kind, wenn man in einem Haushalt mit zwei Personen lebt. Er wollte nichts weiter wissen, als warum ich dies und das gemacht habe, und ich habe ihm dreckig ins Gesicht gelogen. Ich bin dann irgendwann zur Bundeswehr. Nach einigen Monaten wurde ich dann nah an die Heimat versetzt. Ich fuhr aber nicht jeden Tag nach Hause, sondern nach wie vor nur am Wochenende, da es immer noch eine etwas weite Strecke war. Mein Vater hatte im Wohnzimmerschrank immer mehrere Schachteln Zigaretten. Ich nahm mir dann irgendwann ein paar Packungen, nahm den Inhalt heraus und packte die leeren Packungen zurück. Ich rief ihn dann einen Donnerstag an, um ihm zu sagen, dass ich aufgrund von Wachdienst am Wochenende nicht vorbeikomme. Da fragte er mich, ob ich die Zigaretten genommen hätte und warum ich nicht einfach etwas gesagt hatte. Ich hätte doch ohne Probleme welche nehmen können. Dies war das erste Mal, das erste Mal in 19 Jahren, dass ich gleich von Anfang an die Wahrheit gesagt habe. Er bedankte sich dafür, dass ich ihn mal nicht belogen habe.

Das war das letzte Mal, dass ich mit ihm sprach, als ich am nächsten Wochenende nach Hause kam, fand ich meinen Vater tot in der Wohnung vor. Er war zwei Tage vorher verstorben. Heute, mit 32 Jahren, denke ich ziemlich oft daran zurück. Immer mit Tränen in den Augen. Es waren immer grundlose Lügen und ich weiß heute selber nicht mehr, warum ich dies eigentlich gemacht habe. Sicher jedes Kind baut Mist. Ich hatte einen tollen Vater, aber ich hätte dazu noch einen tollen Freund gehabt, nur das habe ich mir, glaube ich, versaut. Meine Beichte ist somit, dass ich meinen Vater, der alles für mich getan hat, von vorne bis hinten grundlos belogen und unser Verhältnis damit extrem gestört habe. Was wohl gewesen wäre, wenn ich die Wahrheit gesagt hätte, statt jahrelang zu lügen? Ich werde mir selbst nie Absolution geben können, aber ich wollte es mal teilen. Vielleicht liest es ja jemand, der ähnlich drauf ist und es regt ihn zum Nachdenken an.

Beichthaus.com Beichte #00035369 vom 01.04.2015 um 11:18:15 Uhr in Hinterhermsdorf (11 Kommentare).

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Jungfrau mit Erfahrung

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Falschheit Lügen Peinlichkeit

Ich (m/24) habe meine Jungfräulichkeit erst mit 24 verloren. Niemand weiß es, weder meine Freundin noch meine Freunde. Auch wenn wenn ich schon früher mit Mädchen rumgemacht habe, zum Sex war es nie gekommen. Erst nachdem ich meine jetzige Freundin kennengelernt habe, hatte ich zum ersten Mal Sex. Das Pikante ist: Sie ist knapp sechs Jahre jünger und dachte, ich hätte viel Erfahrung. Ja, ich habe auch Erfahrung, aber eher durch Pornos gewonnen, als durch echten Sex. Kurzum: Um nicht als Jungfrau aufzufliegen, habe ich mir natürlich ein Haufen Geschichten ausgedacht und ihr aufgetischt. Ich denke, es ist ihr nie aufgefallen. Meinem Freundeskreis habe ich nie etwas über den Sex mit ihr oder über meine Bettgeschichten erzählt. Ich beichte, dass ich eigentlich die ganze Zeit meinen Freundeskreis und meine aktuelle Freundin belüge und nicht Manns genug bin, ihnen die wahre Geschichte zu erzählen. Es wäre mir irgendwie zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00035334 vom 26.03.2015 um 23:53:22 Uhr (15 Kommentare).

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Sex mit der Babysitterin

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Schamlosigkeit Falschheit Begehrlichkeit

Meine Eltern wohnten jahrelang in einer Stadtwohnung, an einer ziemlich viel befahrenen Straße. Als meine Mutter jedoch Asthma bekam, beschlossen sie, auf ein winziges Dorf, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, zu ziehen. Der Haken dabei war, dass besagtes Dorf aus genau elf Häusern bestand. Dementsprechend bescheiden sah es um die Freizeitmöglichkeiten dort aus. Zwar war der Weg in die Stadt nicht allzu weit, aber die Verkehrsanbindung von Bus und Bahn war äußerst mau, und mit dem Fahrrad nahm man über zehn Kilometer zermürbendes Bergauffahren in Kauf, wenn man wieder heim wollte. Alles in allem ziemlich mies für einen damals knapp 16-Jährigen wie mich. Das führte natürlich dazu, dass ich mich auf Dauer von meinen Freunden in der Stadt entfremdete. Bald wurde ich nicht mehr auf Feiern eingeladen, weil ich öfter mal wegen der Verkehrsproblematik abgesagt hatte, außerdem wollten meine Eltern mich nicht immer fahren.


Irgendwann war ich deswegen recht frustriert und wurde meiner Familie gegenüber auch recht trotzig. Meine Leistungen in der Schule ließen zu wünschen übrig und ich entwickelte eine Vorliebe dafür, in meiner üppigen Freizeit ziemlich viel Unsinn anzustellen. Zwar begann ich ebenfalls viel Sport zu treiben, aber das hielt mich nicht davon ab, den Leuten im Dorf ständig einigermaßen bösartige Streiche zu spielen, die natürlich oft genug auf mich zurückfielen. Meine Eltern beratschlagten, was zu tun war, und kamen überein eine Art Babysitterin zu engagieren, die mir bei den Hausaufgaben helfen und mich beaufsichtigen sollte. Ihre Wahl fiel auf eine junge Frau aus dem Nachbardorf, die sich auf ein Inserat gemeldet hatte. Sie arbeitete halbtags auf einem Bauernhof, war nicht besonders helle und nicht wirklich eine klassische Schönheit, aber sie hatte eine sehr gute Figur und war auch ganz nett.


Als sie mir bei den Hausaufgaben helfen sollte, geriet sie recht schnell an ihre Grenzen. Sie hatte noch nie irgendetwas von Integral- und Differenzialrechnung gehört, geschweige denn von Gedichtanalysen oder Fremdsprachen, außer rudimentärem Englisch. Sie sah also fern, während ich so tat als würde ich konzentriert arbeiten, aber tatsächlich Game Boy spielte. Ihr fiel das nicht auf. Bald schon hatten wir eine stille Übereinkunft: Sie tat so, als würde sie mich beaufsichtigen, ich tat im Gegenzug so, als würde ich Hausaufgaben machen. Sie kassierte Geld, ich hatte meine Ruhe. Alle waren zufrieden. Das ging ziemlich genau eineinhalb Jahre lang gut, dann trennte sie sich von ihrem Freund und war in dieser Zeit ziemlich unausstehlich. Sie begann, mich herumzukommandieren und plötzlich vehement zu fordern, dass ich tatsächlich meine Hausaufgaben machen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch schon volljährig und wegen des vielen Sportes recht groß und breit geworden. Es widerstrebte mir also, mir von ihr etwas vorschreiben zu lassen wie ein kleiner Schuljunge, was ich auch zum Ausdruck brachte. Wir stritten uns ab da sehr oft und unsere Übereinkunft ging gründlichst in die Binsen. Eines Tages eskalierte das Ganze, als sie mir wegen meiner Arbeitsverweigerung eine saftige Ohrfeige gab. Ich packte ihre Hand und wollte sie wegstoßen. Wir rangelten kurz.


Das Nächste, was ich weiß, ist, dass wir es hemmungslos auf dem Esstisch trieben. Danach waren wir erschrocken über uns selber und schworen, es nie wieder zu tun. Naja, was soll ich sagen. Das letzte halbe Jahr bezahlten meine Eltern sie mehr oder weniger dafür, dass wir es drei bis vier Mal die Woche durch die komplette Wohnung trieben. Der Sex war auch nicht wirklich der allerbeste, denn sie war ziemlich egoistisch, aber mit 18 war mir das herzlich egal. Nach dem Abitur ging ich dann zum Studium weg und wir verloren uns aus den Augen. Meine Eltern haben die ganze Sache zum Glück nie herausgefunden, auch wenn sie wohl einen Verdacht hatten, dass da etwas mehr als nur Beaufsichtigen lief.

Beichthaus.com Beichte #00035332 vom 26.03.2015 um 10:48:22 Uhr (13 Kommentare).

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Lästereien in der Bahn

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Engherzigkeit Hochmut Falschheit Bahn & Co.

Neulich bin ich in die S-Bahn eingestiegen - eine Station später stieg ein junges Mädel so um die 20 ein und setzte sich auf den Vierersitz schräg gegenüber vor mir. Zuerst dachte ich mir noch, wie hübsch sie eigentlich ist. Doch dann telefonierte sie mit jemandem und ich konnte hören, wie sie über mich herzog, dass ich fast keine Haare habe und wie erbärmlich mein Kleidungsstil wäre und dass ich wahrscheinlich Hartz-4-Empfänger bin. Ich bin 29, knapp zwei Meter groß und wiege 105 Kilo, bin sehr trainiert und Werkstättenleiter in einem Metallbauunternehmen. Mein einziges Manko ist mein mehr oder weniger fehlendes Kopfhaar, was zeitweise an mir nagt. Sie telefonierte aber wirklich so laut, dass der halbe Waggon es hören konnte. Zuerst wollte ich ihr etwas sagen, aber das Karma hatte andere Pläne. Es stieg eine Gruppe von drei Jungs ein, welche sich zielstrebig zu der Tussi setzten, welche zuerst so über mich hergezogen hatte. Sie begannen sie anzumachen, eher schon zu belästigen. Irgendwann wurde sie laut und begann zu schimpfen, weil die Jungs keine Ruhe gaben. Natürlich hätte ich einschreiten können, aber da sie nicht handgreiflich wurden, schaute ich dem Treiben zu. Irgendwann wurde es ihr scheinbar zu viel, sie heulte los und stieg an der nächsten Haltestelle aus. Die Jungs blieben sitzen und es war wieder Ruhe im Wagen. Ich beichte hiermit, dass ich eine junge Frau nicht vor der Belästigung durch ein paar halbstarke Jugendliche geschützt habe, weil sie vorher über mich hergezogen war. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035311 vom 24.03.2015 um 11:30:29 Uhr (11 Kommentare).

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