Von der Putzfrau verführt

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Fremdgehen Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich (m/Ende 20) wohne mit meiner ungefähr gleichaltrigen Freundin zusammen und wir wollen bald heiraten. Meine Freundin ist beruflich sehr stark ausgelastet und hat deshalb kaum Zeit für den Haushalt. Ich arbeite in Vollzeit und helfe trotzdem, wo ich kann, mache Einkäufe, Behördengänge und so weiter. Aber ich putze nicht gern, deshalb beschäftigen wir seit Beginn des Jahres eine Putzfrau. Zwei Mal wöchentlich putzt sie vormittags für jeweils zwei Stunden unsere Wohnung. Vorletzte Woche war ich krank (Grippe) und war deshalb erstmalig zu daheim, während die Putzfrau ihrer Arbeit nachging. Dabei haben wir uns sehr gut unterhalten. Sie hatte sich sogar Zeit genommen, sich ein wenig um mich zu kümmern, weil ich mit Fieber auf dem Sofa lag. Jedenfalls gefiel mir diese Frau sofort, obwohl sie fast 25 Jahre älter ist als ich. Auch äußerlich gefällt sie mir. Sie ist war alles andere als schlank, aber die Figur ist trotzdem der Hammer. Ein schönes Gesicht, praller Hintern und eine riesige Oberweite. Während der Pubertät haben solche Frauen bei mir immer für feuchte Träume gesorgt. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass ich ihr auch gefiel.


Letzte Woche habe ich dann dafür gesorgt, dass ich an beiden Tagen, wo die Putzfrau da ist, auch daheim bin. Am ersten Tag haben wir uns sehr gut unterhalten und gemeinsam eine Flasche Sekt getrunken. Beim Putzen habe ich ihr dann geholfen, obwohl ich diese Arbeit hasse. Am zweiten Tag fing sie an zu lachen, als sie mich sah. Sie wusste genau, warum ich an diesem Vormittag nicht arbeiten war. Ein paar eindeutige Blicke von uns beiden - und wir landeten sofort im Bett. Ich möchte beichten, dass ich meine Freundin mit der Putzfrau betrogen habe. Weiterhin möchte ich beichten, dass ich diese zwei Stunden hemmungslosen Sex genossen und nicht bereut habe. Zuletzt möchte ich noch beichten, dass ich zurzeit pausenlos an eine Wiederholung dieses wirklich gigantisch schönen Erlebnisses denke, meine Freundin aber trotzdem im Herbst heiraten werde.

Beichthaus.com Beichte #00035111 vom 18.02.2015 um 22:39:57 Uhr (15 Kommentare).

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Ich hasse russische Frauen

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Hass Habgier Berlin

Ich hasse russische Frauen
Meiner Meinung nach ist ein Großteil der russischen Frauen nur geldfixiert. Wenn man nicht mit einem teuren Auto, einer teuren Uhr oder sonstigem Schnickschnack auffällt, wird man gekonnt ignoriert. Sobald aber nur durch eine Kleinigkeit ersichtlich ist, dass man […]
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Beichthaus.com Beichte #00035109 vom 18.02.2015 um 21:24:39 Uhr in Berlin (Uhlandstraße) (51 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ein Pädophiler im Kinderheim

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Rache Verzweiflung Kinder

Ich (m/18) hatte keine leichte Kindheit, leider verbrachte ich einige Jahre davon mit meiner vier Jahre jüngeren Schwester auch im Heim, wie man so gerne sagt. Unsere verstorbene Mutter war Deutsche, die folgenden Dinge spielten sich aber im Heimatland meines Vaters, nicht in Deutschland, ab. In diesem Kinder- und Jugendheim arbeiteten fast ein Drittel ausschließlich körperlich behinderte Menschen in der Pflege, Küche und Leitung. Auch der Heimleiter hatte ein steifes Bein und ging an einer Krücke. In diesem Heim ist in der Nachbarschaft ein kleines, sehr veraltetes ehemaliges Lehrschwimmbecken, das unter mitteleuropäischen Gesichtspunkten nicht mehr genutzt werden würde. Wir hatten aber, weil es von der Stadt umsonst gestellt wurde, immer samstags und mittwochs dort Schwimmen. Der Heimleiter selbst war dabei immer anwesend und kontrollierte die Kinder. Es war zu sehen, wie er sich an den 12- bis 13-jährigen Mädchen ergötzte und auch immer im Anschluss, wenn es ihm passte, in die Umkleide kam.


Vermutlich hat er sich auch an den Jungs aufgegeilt, denn dort hat er auch immer hineingespannt. Wenn jetzt jemand denkt, es gab keine Beschwerden bei Lehrern oder Betreuern, dann kann ich nur sagen, es gab genügend, aber genutzt hat das reichlich wenig. Immer wenn neue Jungs oder Mädchen dazukamen, ging er mit ins Wasser und hielt sie an Bauch und Hüften fest um ihre ersten Schwimmbewegungen zu kontrollieren. Es war ekelerregend zu beobachten, wie er dabei immer wieder an intime Stellen griff. Wenn er ins Wasser ging, hat er immer seine Krücke am Rand liegen lassen. Ich habe dann eines Tages das Teil genommen und einfach aus dem kleinen Klappfenster des Schwimmbads geworfen, irgendwie wollte ich mich an ihm rächen. Das ging aber nach hinten los. Denn es war ein leichtes den Jüngeren zu entlocken, wer das getan hat. Meine Strafe waren disziplinarische Maßnahmen, die ich aber über mich ergehen ließ. Ich bin jetzt draußen, weil ich erwachsen bin, und mache eine Ausbildung in Deutschland. Aber meine Schwester muss nun seinen Hass ertragen. Es sind kleine Dinge, die er ihr antut, aber diese sitzen. Daran bin ich schuld und deshalb könnte ich den ganzen Tag heulen, auch weil ich so weit weg bin.

Beichthaus.com Beichte #00035108 vom 18.02.2015 um 18:52:13 Uhr (13 Kommentare).

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Ungewaschene Haare in Mexiko

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Urlaub Mexiko

Ich (w) mag meine Haare, wenn sie seit zehn Tagen nicht gewaschen wurden, sehr viel lieber als frisch gewaschen! Sie sind so schön glatt. Aber jedes Mal, wenn ich meine Haare anfasse, merke ich richtig, wie extrem fettig sie sind. Im Alltag wasche ich mir aber jeden Tag die Haare, da ich es mir in meinem gut bezahlten Job nicht leisten kann so herumzulaufen. Herausgefunden habe ich das übrigens während meines Mexikotrips.

Beichthaus.com Beichte #00035107 vom 18.02.2015 um 18:34:47 Uhr in Mexiko (Villa de Guadalupe) (3 Kommentare).

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“Folge

Sperma in der Spülmaschine

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Ekel Faulheit

Ich (m/28) muss hier etwas Peinliches beichten. Ich bin passionierter Hauswart und studiere auch noch zusätzlich Facility Management. Ich arbeite also sehr gerne und nehme fast nie Urlaub und lasse mir meine übrigen Urlaubstage stets in Geld ausbezahlen. Nun kam es aber so, dass meine Eltern mit meiner Schwester für eine Woche vereisten und ich deshalb die Butze für eine Woche für mich hatte. Aus diesem Anlass habe ich auch gerne von der Arbeit freigenommen, um eine Woche mal so richtig zu chillen und auf den Putz zu hauen. Jeden Abend gab es also Pizza vom Lieferservice mit Cola sowie einem Bier. Dabei lief ich fast die ganze Zeit über nackt in der Butze herum und onanierte häufig. Am ersten Abend spritze ich schön von meinem Bürostuhl auf den Boden, nach dem Konsum einer pornografischen Aufnahme auf meinem Rechner. Weil ich die Soße aber schlecht aus dem Teppich rauskriegte, mache ich es mir nun einfacher. Ich spritze nach dem Essen jeweils auf einen Teller, gerne auch mehrmals pro Abend und tue diesen anschließend in die Spülmaschine. So wird alles schnell wieder sauber und ich muss nicht unnötig Taschentücher verbrauchen. Heute habe ich mich aber vor mir selbst geekelt und hoffe auf Absolution für mein unappetitliches Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035106 vom 18.02.2015 um 17:41:39 Uhr (16 Kommentare).

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