Internet statt Studium

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Trägheit Ignoranz

Ich (m/26) beichte, dass ich, anstatt für mein Studium zu arbeiten, meine Zeit damit verplempere im Internet zu surfen. Mein Studienfach interessiert mich nicht im Geringsten, etwas Öderes könnt ihr euch nicht vorstellen. In den Vorlesungen muss ich mich zurückhalten, um nicht laut "langweilig" zu schreien oder mir ein Kissen mitzubringen. Meine Kommilitonen sind dagegen wesentlich strebsamer und gehen mir damit, und auch sonst, schwer auf den Zeiger.

Mittlerweile sind mir andere Leute komplett egal, was mich aber bei meiner anderen liebsten Beschäftigung zu stören beginnt. Da ich schwul bin und viele der anderen Schwuppen auch nicht besser sind, hält sich der Schaden aber noch in Grenzen - kaum zu fassen. Wahrscheinlich bin ich dabei mich in einen Soziopathen zu verwandeln.

Beichthaus.com Beichte #00025277 vom 02.12.2008 um 14:19:30 Uhr (6 Kommentare).

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Die Last des Selbstmordes

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Hass Ignoranz Verzweiflung Zürich

Ich wusste, dass sich mein psychisch gestörter Onkel umbringen würde. Er hat es mir vorher gesagt. Da er aber ständig die gesamte Familie mit seinen Verhaltensweisen terrorisiert hat, beratungsresistent war und ich ihn darüber hinaus nie gemocht hatte, ja geradezu […]
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Beichthaus.com Beichte #00025276 vom 02.12.2008 um 14:11:11 Uhr in Zürich (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Unnötiger Ökoterrorismus

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Hass Ignoranz

Ich möchte beichten, dass mir dieser ganze Ökoterrorismus furchtbar auf den Sack geht. Es ist mir absolut egal, was die Generationen nach mir machen. So schlimm werden zwei Grad mehr schon nicht sein. Außerdem ist das eh alles nur ein großes Lügennetz. Mir ist […]
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Beichthaus.com Beichte #00025242 vom 28.11.2008 um 19:04:18 Uhr (33 Kommentare).

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Prügelnde Nazis

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Ignoranz Vorurteile

Ich habe vor einigen Jahren gesehen, wie zwei Glatzen mit einer Baseballkeule einen Mann afroamerikanischer Herkunft angreifen wollten. Den ersten Hieb hat er erstaunlich gut weggesteckt. Ich hielt an und lief rüber, um ihm zu helfen. Aber er war "in such a good shape", dass er ihnen nach kurzem Handgemenge die Keule abnahm und damit beide fürchterlich brutal zusammendrosch. Übrig blieben zwei blutige, wimmernde Häufchen auf dem Gehweg. Nun hatte ich wieder die Wahl: Helfen oder wegschauen. Fröhlich pfeifend bin ich weitergegangen und habe die beiden Hohlglatzen ihrem Schicksal überlassen. Und komischerweise hatte ich an diesem Tag das positive Gefühl, eine wirklich gute Tat vollbracht zu haben. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00025194 vom 24.11.2008 um 11:17:30 Uhr (63 Kommentare).

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“Beichte

Schlaf statt Höflichkeit

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Faulheit Ignoranz Bahn & Co.

Wenn ich in der Bahn sitze und bemerke, dass sich eine alte Oma hinsetzen will, dann tue ich so, als würde ich schlafen oder höre intensiv Musik.

Beichthaus.com Beichte #00025140 vom 17.11.2008 um 17:14:50 Uhr (23 Kommentare).

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