Republikaner vs. Demokraten

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Peinlichkeit Dummheit Politik

Ich bin 29 Jahre alt und infolge einer Internetrecherche habe ich gerade erst kapiert, dass die Partei, welche die Sklaverei in den USA abschaffen wollte, die Republikanische war und nicht die Demokratische! Ich dachte die ganzen Jahre, das sei umgekehrt. Ich dachte daher auch immer, Lincoln wre Demokrat gewesen! Fr mich war die Republikanische Partei immer diese Partei der Sdstaatler, die ihre Sklaven behalten wollten, und die Demokraten die, die gegen die Sklaverei kmpften. Alleine mit dem Namen Republikaner verbinde ich Negativeres als mit Demokraten. In Wikipedia steht dann trotzdem, dass die Republikaner konservativer sind. Ich htte ja gedacht, die Konservativen wollten die Sklaven behalten.

Beichthaus.com Beichte #00036022 vom 25.06.2015 um 20:34:32 Uhr (17 Kommentare).

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Unfhige Leute in der Personalabteilung

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Ignoranz Ungerechtigkeit Arbeit Riesa

Als ich den ersten Job nach meinem Studium in einer groen, namenhaften Firma annahm, war die Bezahlung ziemlich mies. Aber ich sagte mir &quot;Okay, das wird schon werden.&quot; Die Arbeit war allerdings tipptop und mein Chef und die Kollegen ebenfalls. Bei smtlichen Gehalts- und Befrderungsrunden wurde ich - und einige andere Kollegen, das hatte also System - allerdings generalstabsmig bergangen. An meinen Vorgesetzten lag dies jedoch nicht, sondern es war Willkr der Personalabteilung, die wohl die Vorgabe vom Management hatten, die Leute am langen Arm verhungern zu lassen. Mein Vorgesetzter fand das ebenfalls extrem ungerecht und sorgte auf anderen Wegen fr ein besseres Einkommen fr uns Mitarbeiter, sodass mich dieser Umstand fast acht Jahre lang davon abhielt, den Arbeitgeber zu wechseln. <br /> <br /> Irgendwann gab ich jedoch dem hartnckigen Werben diverser Headhunter nach und traf mich zu einem unverbindlichen Gesprch. Man bot mir bei diversen Arbeitgebern unverhandelt eine Verdoppelung meines bisherigen Gehalts, d.h. meinen Marktwert hatte ich fundamental unterschtzt. Das war natrlich ein ordentliches Argument, um meinen Arbeitgeber zu wechseln. Die Arbeit war auch gut und interessant und ich lernte so viel wie noch nie im Leben und entwickelte mich beruflich und persnlich weiter. Ich verlor jedoch nie den Kontakt zu den alten Kollegen und der Firma, da ich prinzipiell im gleichen Bereich blieb und man sich immer wieder ber den Weg lief. Eines Tages suchte ein Abteilungsleiter meines alten Arbeitgebers den Kontakt zu mir und bot mir eine Stelle an. Fachlich war das Ganze einwandfrei und einen Groteil der alten Kollegen kannte ich auch noch. Ich sagte ihm jedoch, was ich jetzt verdiene und dass ich fr weniger keinen Anreiz sehen wrde, wieder zurckzukommen. Er wollte sich darum kmmern, dass das klargeht und zwei Wochen spter stand ich zu einem, wie er sagte, Alibi-Gesprch mit der Personalabteilung auf der Matte, denn prinzipiell hatten wir in den wichtigsten Punkten eine Einigung erzieht. <br /> <br /> Das Gesprch mit der Personal-Tante lief auch glatt - brigens eine Azubine aus meiner vorherigen Zeit - bis es zu dem Punkt Gehalt ging. Sie schlug mir vor den Kopf, dass mein Gehaltswunsch ja ber 100 Prozent von meinem letzten Gehalt vor meiner Kndigung wre und dass das ja extrem unrealistisch wre. Ich zog nur die Augenbrauen hoch und schaute sie an, ohne was zu sagen - ich musste ja nicht wechseln, sondern die wollten mich! Mein zuknftiger Vorgesetzter rutschte ebenfalls unruhig auf dem Stuhl und man sah ihm an, dass ihm das unangenehm war. Ich wurde zunehmend sauer auf die Personaltante, da sie wohl immer noch den gleichen Kurs wie vor zwei Jahren fuhren. Ich breitete lautlos meine Hnde auf dem Tisch aus, was so viel bedeutete wie: &quot;Und was machen wir nun?&quot; Extrem selbstbewusst sagte mir die Dame dann, dass das berhaupt nicht ginge und man mir fr die Stelle maximal 15 Prozent zu meinem alten Gehalt zahlen knnte. <br /> <br /> Ich habe echt gedacht, ich sitze im falschen Film, schaute fassungslos zu meinem Bekannten, der mittlerweile auch ein hochrotes Gesicht hatte und sich vor der Personaltante rechtfertigen wollte, dass mein gefordertes Gehalt angemessen wre. Zudem hatte er meine formale Bewerbung inkl. Gehaltswunsch ja an die Personalabteilung weitergeleitet, und da es keinerlei Beanstandung gab, dachte er, dass das wohl prinzipiell klargehen wrde. Er wurde aber von der Personal-Tante, die vor gar nicht allzu langer Zeit eben noch als Azubi ttig war, ebenfalls abgebraten. Ich wollte ihn dann nicht blostellen, aber das war a) frech und b) htte ich mir den ganzen Heckmeck sparen knnen. Ich sagte ihr also sehr ruhig und sachlich, dass sie als Personaltante erst mal ihre Hausaufgaben machen sollte, bevor sie andere Leute belehren wrde. Darauf schaute sie nur verdattert und ich fragte weiter, ob sie so etwas wie Gehaltsspiegel, Berufserfahrung, Know-how und einiges Anderes in ihrer Ausbildung nicht gelernt htte, oder ob sie nur leere Vorgaben umsetzen knne. Dann entschuldigte ich mich frmlich bei meinem Bekannten, dass ich &quot;seine Zeit&quot; mit dem Gesprch verschwendet htte - es war ja schlielich meine - gab ihm die Hand und verlie den Raum. <br /> <br /> Whrend ich den Flur runterging, hrte ich nur noch ein: &quot;Verdammte Scheie, Frau XYZ!&quot; Abends rief er mich dann auf dem Handy an, entschuldigte sich 15 Mal und berichtete, dass er ein Gesprch mit dem Personal-Vorstand hatte und Frau XYZ nun erst einmal wieder Personalakten sortieren wrde. Auf seine Frage: &quot;Haben wir noch eine Chance fr ein zweites Gesprch?&quot; antwortete ich nur, dass ich jetzt wieder wsste, warum ich die Firma damals verlassen habe. Auf so einen Mist hatte ich keine Lust mehr. Einerseits tut mit die junge Personaltante leid, da sie wohl nur blind Vorgaben erfllen musste, andererseits kann sie doch nicht so bld und blind sein, dass ein Bewerber, der zu einem Gesprch eingeladen ist, sich auf so einen Schei einlsst. Also, junge Personaltante, tut mir leid, dass du Akten sortieren musst, aber eventuell solltest du auch mal darber nachdenken das Unternehmen wechseln!

Beichthaus.com Beichte #00036021 vom 25.06.2015 um 13:19:33 Uhr in Riesa (15 Kommentare).

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Im Konflikt mit dem Nationalsozialismus

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Trunksucht Dummheit Peinlichkeit Schule

Unsere Schule feierte an einem Abend den erfolgreichen Abschluss vieler 10. Klssler. Wie man sich vorstellen kann, fliet an so einem Abend natrlich auch viel Alkohol und je spter es wurde, desto bekloppter wurden natrlich auch die Geschichten. Als sich nach gewisser Zeit eine kleine Diskussionsrunde angesammelt hatte, kamen wir irgendwie auf die Themen Militr und Krieg. Wir haben eine gute Zeit lang diskutiert, sowohl vllig besoffene Schler als auch die noch fast nchternen Lehrer. Ich aber, in meiner vlligen Unberlegtheit, fing an, ber die NS-Zeit in Deutschland und deren &quot;positive Vorteile&quot; zu sprechen, ohne tatschlich darber nachzudenken, was ich dort gesagt habe. Ich mchte nun beichten, dass ich (m/17) vor allen ehemaligen Mitschlern und Lehrern den Nationalsozialismus gut geredet habe. Nachdem ich wieder nchtern war, mich aber dennoch an den Abend gut erinnerte, schmte ich mich ungemein und tue es immer noch. Ich verabscheue alle Taten, die sowohl damals als auch heute noch von Nazis und hnlichen Gruppierungen veranstaltet werden, und bitte zutiefst um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036020 vom 25.06.2015 um 05:38:47 Uhr (23 Kommentare).

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Peinliches Mll-Missgeschick

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Gestern, als ich den Mll rausgebracht habe, ist mir etwas extrem Peinliches passiert. Ich wohne an einer gut besuchten Strae und die Mlltonnen sind hinter dem Haus, sodass man halt ein Stck die Strae runterlaufen muss, um zu den Mlltonnen zu gelangen. Jedenfalls bin ich mit zwei vollen Tten gerade die Strae runtergelaufen, als mich eine Frau von hinten angetippt hat und zu mir meinte, dass ich etwas verloren htte. Sie zeigte nach hinten, und als ich mich umdrehte und auf den Boden blickte, htte ich echt im Erdboden versinken knnen: Eine geffnete, vollgeblutete Riesen-Binde lag da mitten auf der Strae. Just in diesem Moment kam auch noch eine Gruppe von Studenten die Strae entlang, die Blicke, die ich dann kassiert habe, whrend ich die Binde aufgehoben habe, wollt ihr euch nicht vorstellen. Herrgott, ich hoffe, ich muss diesen Leuten nie wieder begegnen. Das war mir so unangenehm!

Beichthaus.com Beichte #00036019 vom 25.06.2015 um 02:28:17 Uhr (6 Kommentare).

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Beziehung zwischen Lehrer und Schler

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schule

Seit kurzer Zeit ist da etwas zwischen mir und meinem ehemaligen Lehrer. Wir sind noch an derselben Schule, jedoch bin ich nicht mehr in seinem Kurs. Durch einen anderen Kurs kam ich allerdings hin und wieder mit ihm in Kontakt, und da wir uns schon immer gut verstanden haben, schkerten wir hin und wieder wie alte Freunde miteinander. Obwohl er 28 Jahre lter ist, verstehen wir uns blendend, auch wenn seit kurzer Zeit irgendwie etwas anders ist. Bei normalen Unterhaltungen kommt er mir ziemlich nah, sucht immer das Gesprch und berhrt mich hier und da am Arm. <br /> <br /> Durch Zufall kam ich an seine Handynummer und habe ihm aus Spa unser gemeinsames Selfie, das im Zuge der Verkleidungswoche von uns Abgngern entstanden ist, geschickt. Er nahm es sofort als Profilbild und schrieb mir so auch hin und wieder, immer auf der Suche nach einem Gesprch oder eventuellen Diskussionen, weil wir teilweise ganz verschiedene Standpunkte vertreten. Er ist Junggeselle, Mitte 40, gut aussehend und sehr gebildet, was er an einer Schlerin wie mir findet, wei ich nicht. Oft sprechen wir auch schon ganz ungezwungen miteinander, letztens erzhlte er mir von seiner Trennung und dass er jetzt ja erst mal keinen Sex mehr htte. Ich habe das Ganze weggelchelt, obwohl ich das schon ziemlich merkwrdig fand. Langsam habe ich das dumpfe Gefhl, dass sich da etwas zwischen uns anbahnt. Was daraus wird, wei ich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00036018 vom 24.06.2015 um 21:35:15 Uhr (14 Kommentare).

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