Guten Morgen Leckzunge

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Lügen Wollust Ex

Ich (w/31) habe heute Morgen meinen Ex-Freund belogen. Ich habe ihm geschrieben, dass ich ihn immer noch liebe. Ich bereue es, denn die Nachricht entstand aus purer Notgeilheit. Das Einzige, was ich an ihm liebte, war seine Zunge, die mich fast jeden Morgen wach lec […]
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Beichthaus.com Beichte #00035303 vom 23.03.2015 um 15:05:21 Uhr (8 Kommentare).

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Junge Schülerinnen in Slips

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Neugier Begehrlichkeit Wollust Schule

Ich bin 31 Jahre alt, stehe aber immer noch auf Teenager. Ich bin Ingenieur und wohne seit sechs Jahren mit meiner Partnerin (29) zusammen, in einer recht netten Wohnung. Ich arbeite ehrenamtlich als Admin im Schulförderverein. Teilweise gebe ich Realschülern (8-10 […]
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Beichthaus.com Beichte #00035302 vom 23.03.2015 um 14:49:24 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Vater der besten Freundin

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Missbrauch Peinlichkeit Ekel Bergisch Gladbach

Ich (w/19) war damals 13 oder 14, als ich eine sehr gute Freundin kennenlernte. Wir hatten jede Menge Spaß zusammen und ich war fast jeden Tag bei ihr und ihrer Familie. Eines Tages traf ich ihren Stiefvater und er fragte mich, ob ich mit ihm meine Freundin von der Schule abholen wolle. Ich willigte selbstverständlich ein, ohne mir etwas dabei zu denken. Es kam mir schon komisch vor, als wir, anstatt sie abzuholen, zu IKEA fuhren, wo der Stiefvater mir eine hübsche Tasse kaufte. Mit meinen naiven 14 Jahren dachte ich, er wäre bloß gut drauf und wollte mir aus reiner Freundlichkeit etwas Nettes kaufen. Als wir uns wieder ins Auto setzten - ich hinten auf der Fahrerseite - fing er an, mich während der Fahrt an meinen Unterschenkeln zu berühren. Mir war das ziemlich unangenehm und ich wusste, was er vorhatte. Zum Glück erreichten wir bald die Schule meiner Freundin und holten sie ab. Auch während sie im Auto saß, berührte er mich.


Es ging sogar so weit, dass er die Freundin wegschickte - sie sollte Wasser kaufen - um mit mir allein zu sein. Ich hatte riesige Angst und aus irgendeinem Grund habe ich so getan, als würde ich schlafen, vielleicht in der Hoffnung, er würde mich dann in Ruhe lassen. Stattdessen drehte er sich auf dem Fahrersitz um und fuhr mit seinen Händen meine Oberschenkel hoch. Ich saß wie erstarrt da und habe mich nicht getraut "aufzuwachen", weil ich Angst vor seiner Reaktion hatte. Als seine Hände immer höher wanderten, habe ich bloß für die schnelle Rückkehr meiner Freundin gebetet. Sie kam zum Glück recht schnell wieder und wir fuhren nach Hause, während er mich immer wieder berührte. Seit diesem Tag habe ich mich kaum in seine Nähe getraut und bin mit ihm nur ins Auto gestiegen, wenn andere dabei waren und dann nur auf der Beifahrerseite.


Es gab öfter solches Verhalten von ihm, z.B. sagte er mir einmal, wie schön meine Brüste seien, oder entschuldigte sich per ICQ bei mir, weil er Streit mit meiner Freundin hatte, während ich dabei war. Ich habe nie jemandem davon erzählt, weil es mir ziemlich peinlich ist, obwohl er eigentlich die Drecksau ist und war. Ich muss heute noch daran denken, weil es mich so enorm traumatisiert hat und ich heilfroh bin, dass er nicht weitergegangen ist. Er hat zwei kleine Kinder und ich habe aufgrund seiner Neigung die Angst, er könnte ihnen ebenfalls etwas antun.

Beichthaus.com Beichte #00035300 vom 22.03.2015 um 19:51:54 Uhr in 51465 Bergisch Gladbach (Wilhelmshöhe) (16 Kommentare).

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Vom Einkaufsleiter zum Faulenzer

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Maßlosigkeit Trunksucht Faulheit

Vor acht Monaten habe ich (m/42) meine Arbeitsstelle als Einkaufsleiter wegen einer Insolvenz verloren. Ich saß im Anschluss praktisch vier Wochen lang regungslos auf dem Sofa und konnte kaum noch denken. Dann bin ich in ein noch tieferes Loch gefallen. Bei mir gegenüber ist eine Kneipe, dort treffen sich morgens die Schichtarbeiter vom Tagebau, um nach der Arbeit noch ein Bierchen zu trinken. Ich gehe da seit Monaten auch morgens hin. Von vier Bier morgens habe ich mich locker auf das Dreifache gesteigert. Da mein Arbeitslosengeld wirklich überdurchschnittlich ausfällt, kann ich mir das auch locker leisten. Mittlerweile habe ich alle Kontakte zu Freunden und Verwandten abgebrochen, ich gehe auch nicht mehr zum Lauftreff, alle Vereinsmitgliedschaften habe ich gekündigt. Essen ist für mich zur Nebensache geworden. Mittlerweile bin ich vom Gelegenheitsraucher zum Kettenraucher geworden. Selbst die Körperpflege habe ich auf ein Minimum reduziert, insbesondere als meine Frau vor vier Wochen ihre Koffer gepackt hat und ausgezogen ist. Ich kann es ihr nicht verübeln, denn sie hat mich mehrfach angebettelt, mich wieder in den Griff zu bekommen.


Jetzt denkt sich natürlich jeder, wenn einer sein Problem erkennt, warum ändert er es nicht? Das ist schwerer als man denkt, denn es fehlt mir jeglicher Antrieb. Ich schleppe mich tagtäglich in die Kneipe, mehr geht nicht. Kürzlich kam es zu einer Schlägerei, mir fehlt seitdem der vordere Schneidezahn, was solls, ist mir egal. Für heute bin ich auf dem Arbeitsamt einbestellt worden. Jetzt gerade habe ich mich entschieden, nicht zu gehen, ich will einfach nicht. Ich sitze hier auf meinem Barhocker, habe das iPad vor mir und schreibe diesen Text, um mein Gewissen etwas zu erleichtern. Der Vermittler auf dem Amt bekommt gleich eine E-Mail, in der ich mich krankmelde.

Beichthaus.com Beichte #00035299 vom 22.03.2015 um 13:56:49 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

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Wochenblatt am Sonntag

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Ungerechtigkeit Zorn Rache Arbeit

Ich (17) trage, um mir mein Taschengeld zu verbessern, am Wochenende das typische Wochenblatt aus, das eigentlich nur als Werbungsverpackung dient. Meistens stecken schon 5-7 Prospekte im Wochenblatt, wenn ich es geliefert bekomme, aber meist auch noch 3-5 einzelne Prospekte, die ich zusätzlich noch tragen muss. Der eigentliche Austragtag ist Samstag, aber da das Ganze ziemlich dauert und ich auch nicht meinen ganzen Samstag damit verschwenden will, trage ich 2/3 samstags aus und den Rest halt am Sonntag. Bis jetzt hat sich auch noch niemand daran aufgehalten, ich wurde auch schon angesprochen, wie zuverlässig ich sei - mein Vorgänger hatte wohl gerne einfach welche in den Müll wandern lassen.

Vor Kurzem ist in dem Gebiet, das ich meist am Sonntag erledige, jemand Neues eingezogen. Sie ist geschätzt Mitte 50, rundlich und nicht grade freundlich. Als ich dann Sonntagsnachmittag die Zeitung vorbeibrachte, kam sie mir die Einfahrt entgegen. Sie faltete mich zusammen, was mir einfiele das erst am Sonntag auszutragen und dass sie noch nie so etwas Unverschämtes erlebt hätte. Daraufhin erklärte ich ihr, dass ich Samstags auch noch ein Privatleben habe und sich bis jetzt noch niemand beschwert hat. Daraufhin drohte sie mir, sich über mich bei der Austragefirma zu beschweren, da sie so ja alle Angebote verpasse. Weil man ja auch keine Gürkchen für 40 Cent weniger ab Montag bekommt, wenn man erst sonntags die Prospekte bekommt. Ich habe dann auf die Zeitung gespuckt, ihr in die Hand gedrückt und ihr viel Spaß dabei gewünscht, heute etwas im Edeka zu bekommen. Daraufhin hat sie mir so Einiges an den Kopf geworfen und ist wütend wieder in ihr Haus zurückgestampft. Sie hat sich dann auch beschwert, aber alle Nachbarn, mit welchen sie anscheinend auch Streit angefangen hat, haben gesagt, sie bekommen die Zeitung immer pünktlich. Seitdem bekommt sie ihre Prospekte immer am Montagnachmittag.

Beichthaus.com Beichte #00035298 vom 22.03.2015 um 13:56:15 Uhr (10 Kommentare).

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