Ich hupe für geile Fußgängerinnen

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Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich (m) hupe hin und wieder im Auto, wenn ich eine geile Fußgängerin sehe. Obwohl das für die Frauen eigentlich ein Kompliment sein sollte, bekomme ich meistens nur den Mittelfinger als Antwort. Wie dem auch sei, in meiner Unachtsamkeit habe ich letztens ein Auto angefahren, weil ich gedanklich mit einer prallärschigen Frau beschäftigt war. Kurz nachdem ich auf die Hupe drückte, rammte ich einen alten Benz. Keine Sorge, niemand ist zu Schaden gekommen, da ich wegen des Stadtverkehrs nicht gerade schnell unterwegs war. Ich kam für den Schaden auf, alles kein Problem. Dennoch gab mir dieser Unfall zu denken. Man sollte seine Augen während des Fahrens immer auf den Straßenverkehr richten. Als ich letztens die Beichte eines Mannes las, der während des Fahrens masturbierte, konnte ich nur den Kopf schütteln. Lasst die schweinischen Gedanken zu Hause, Leute!

Beichthaus.com Beichte #00039294 vom 31.01.2017 um 22:03:55 Uhr (18 Kommentare).

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Mein neuer Schaltknüppel

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Dummheit Masturbation Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich im Straßenverkehr nicht richtig aufpasse und mich und andere damit gefährde. Alles begann damit, dass ich vor etwa einem Jahr einen neuen Firmenwagen bekommen habe - einen Mercedes mit Automatikschaltung. Nun habe ich mir angewöhnt, das Lenkrad mit nur einer Hand zu bedienen, während ich die andere auf dem Schaltknüppel halte, um auf Situationen, die Schalten erfordern, zu regieren. Das fällt bei dem Automatikfahrzeug natürlich weg, weswegen ich mir einen neuen Knüppel suchen musste. Da ich als Mann bekanntlich ab Werk mit einem Knüppel ausgestattet bin, fand ich hier schnell eine Lösung.

Irgendwann überkam mich auf einer längeren Geschäftsreise das Bedürfnis danach, einen Orgasmus zu haben. Ich merkte, dass meine Lust stärker wurde als meine Konzentration. Irgendwann entschied ich mich dann dazu, es zu tun - ob ich meine Hand an der entsprechenden Stelle ruhig hielt, oder sie gelegentlich auf und ab bewege, machte für mich ja eigentlich keinen Unterschied. Kurzum, ich masturbierte am Steuer. Erfolgreich, ich muss sagen, dass es einer der besten Orgasmen meines Lebens war. Daher wiederholte ich es, alleine auf dieser Fahrt, noch zwei Mal. Tja, und immer wieder war es der Hammer.

Entsprechend versüße ich mir seitdem fast jede Autofahrt damit, während der Fahrt zu onanieren. Diese neue Marotte von mir wird immer extremer, inzwischen tue ich es auch im Stadtverkehr. Ich merke auch, dass ich dadurch entspannter bin und wie ich mich im Job weiterentwickele, weil ich den Stressfaktor "pendeln" durch den Entspannungsfaktor "masturbieren" ersetzt habe. Trotzdem weiß ich, dass es natürlich falsch ist, mich während des Autofahrens auf etwas völlig anderes zu konzentrieren und somit mich und meine Mitmenschen nur wegen des Bedürfnisses nach Autosexualität zu gefährden. Die Tatsache, dass ich andere mutwillig gefährde, nur um mich zu befriedigen, macht mich in meinen Augen zu einem der größten Wichser im Straßenverkehr. Und die größte Schande ist, dass ich es wohl weitermachen werde, es gibt mir einfach eine Menge Befriedigung.

Beichthaus.com Beichte #00039274 vom 27.01.2017 um 01:11:40 Uhr (16 Kommentare).

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Das perfekte Mittel gegen Drängler

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Schamlosigkeit Betrug Auto & Co.

Seit ich im Auto hinten eine Kamera Attrappe aufgebaut habe, fährt mir niemand mehr dicht auf oder bedrängt mich. Was so ein bisschen Pappe bewirken kann...

Beichthaus.com Beichte #00039196 vom 10.01.2017 um 11:57:04 Uhr (10 Kommentare).

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Ey Mann, wo ist mein Auto?

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co. Shopping

Ich (w/40) war gestern in Oberhausen im Centro zum Shoppen. Als ich keine Lust mehr hatte, bin ich wieder ins Parkhaus und wollte wegfahren. Aber mein Auto war nicht da! Dabei war ich im Parkhaus 4, Sektion C, und war mir sicher, mir das auch richtig gemerkt zu haben. Ich beichte also, über eine Stunde lang verzweifelt mein Auto gesucht zu haben. Der Schrittzähler auf meinem Handy zeigte inklusive Shoppen schon über 17.000 Schritte an, ein Rekord, seit ich das Handy besitze. Ich habe die ganze Sektion C abgeklappert, rauf und runter, erster Teil, zweiter Teil, rechts und links, immer wieder - auch in Reihen, wo ich dachte, so weit bist du doch gar nicht gefahren. Ich hatte schon die Tränen in den Augen und hätte am liebsten losgeheult wie ein kleines Mädchen. So ärgerlich war es, dass mein Auto eine Allerweltsfarbe hat. Im Parkhaus geraucht habe ich in meiner Not auch, aber es hat keiner gesehen. Irgendwann kam es mir, und ich überprüfte das Stockwerk über mir, ob es auch dort eine Sektion C gäbe. Was ich nicht wirklich glaubte. Mein Auto war ungefähr das vierte, das ich sah.

Beichthaus.com Beichte #00039126 vom 28.12.2016 um 21:29:15 Uhr (11 Kommentare).

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Meine lange, müde Autofahrt

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Waghalsigkeit Auto & Co. Weihnachten Frankreich

Meine lange, müde Autofahrt
Ich bin damals nach der Ausbildung ziemlich weit weg gezogen, ins Ausland. Dennoch besuche ich meine Eltern und Geschwister jedes Jahr über die Weihnachtsfeiertage und nehme normalerweise auch immer einen Flug. Dieses Mal hatte ich mir keinen buchen können, da mein Urlaub über die Feiertage nicht sicher war. Am 22.12. erfuhr ich abends, dass ich zwischen Weihnachten und Silvester frei habe. Um es noch rechtzeitig zum Familienfest zu schaffen, musste ich noch in derselben Nacht mit dem Auto los. Allerdings musste ich durchfahren, da ich es mit einer Hotelübernachtung nicht pünktlich geschafft hätte. Also schnell gepackt und los zur Tanke, Kaffee holen und volltanken. Die erste Nacht und den 23.12. auf Fahrt liefen relativ gut - ohne Müdigkeit mit ein paar Pausen und Tankstopps. In der Nacht zum 24.12. kam allerdings die Müdigkeit, welche ich durch Koffeintabletten unterdrücken konnte. Autobahn fahren ist nun mal langweilig.

Am Morgen allerdings halfen kein Kaffee und keine Tabletten mehr, ich wurde immer müder. Mit lauter Musik, offenen Fenstern und mitsingen versuchte ich nicht einzuschlafen auf den letzten 700 km. Und auf den letzten 500 km passierte es, ich nickte am Steuer ein und bin nach circa 20 Sekunden wieder aufgewacht. Immer wieder und immer länger nickte ich ein. Einmal habe ich dabei mein Fahrzeug über drei Spuren gezogen. Zum Glück war die Autobahn leer. Nun hatte ich überlegt anzuhalten, aber dann gedacht, dass ich die paar hundert Kilometer auch noch durchziehe. Also weiter gefahren und noch zwei Mal eingenickt. Erst kurz vor dem Ziel realisierte ich, was für ein Glück ich hatte, nirgendwo mit 160 km/h hinein gekracht zu sein. Ab da tat es mir leid, andere und mich in Gefahr gebracht zu haben, um das leckere Weihnachtsessen pünktlich um 17:00 Uhr zu genießen. Für die Rückfahrt nehme ich mir mehr Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00039106 vom 24.12.2016 um 22:40:59 Uhr in Frankreich (Autoroute du Soleil) (19 Kommentare).

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