Mein heißer Makler

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich es mir nach dem Termin mit unserem Versicherungsmakler erst einmal selbst besorgt habe. Obwohl er mindestens 15 Jahre älter ist, sieht er in seinem Anzug hervorragend aus und das Einzige, woran ich denken kann, wenn ich ihn sehe, ist, wie wir es wild miteinander treiben!

Beichthaus.com Beichte #00007249 vom 31.03.2006 um 19:45:14 Uhr (5 Kommentare).

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Mein Problem? Keine Freundin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft Holm-Seppensen

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich mich köstlich über all die Leute hier mit ihren seltsamen Problemen amüsiere. Ich bin relativ unkompliziert, lebe sorglos vor mich hin, surfe den ganzen Tag im Internet anstatt zu arbeiten (ich bin faul); meinem Arbeitgeber ist das anscheinend egal. Ich wohne noch bei meinen Eltern, habe keine Geldprobleme, hab viel Spaß mit meinen Kollegen. Mein einziges (kleines) Problem ist, dass ich keine Freundin habe. Ich wünsche mir zwar eine, aber irgendwie bin ich zu faul oder zu scheu eine zu suchen. Ich habe wahrscheinlich auch zu wenig Selbstvertrauen. Aber ich denke, das wird sich schon noch von selbst ergeben, wie fast alles in meinem Leben, es wird schließlich Frühling.

Beichthaus.com Beichte #00007245 vom 31.03.2006 um 19:03:35 Uhr in Holm-Seppensen (2 Kommentare).

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“Beichte

Selbst gekochtes Essen

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Falschheit Lügen Ernährung

Habe heute beim Chinesen Nudeln mit Hühnchen zum Mitnehmen bestellt. Ich habe es dann zu Hause schön in eine Schüssel getan und als mein Freund heimkam, habe ich es ihm als mein selbstgekochtes Essen serviert. Es hat ihm geschmeckt und er hat nichts gemerkt. Das werde ich jetzt öfter machen.

Beichthaus.com Beichte #00007226 vom 31.03.2006 um 08:35:23 Uhr (10 Kommentare).

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Kaffee im Büro

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Feigheit Lügen Selbstsucht

Mein Ex-Chef war im Gegensatz zu mir – einem chaotischen Wassermann – pedantisch, ordnungsliebend und korrekt. Er hat seinem Leben ganz der Arbeit gewidmet. Er hasste unnötige Kommunikation und hatte uns verboten, Kaffee am Arbeitsplatz zu trinken, wohlweislich habe ich meinen Kaffee trotzdem am Arbeitsplatz getrunken, natürlich nur, wenn er nicht da war. Ich gebe zu, ich hatte große Probleme in Ernst zu nehmen, gab es doch soviel Wichtigeres im Leben und was ist schon einzuwenden gegen einen netten Plausch unter Kollegen und ein gemütlicher Kaffee am Arbeitsplatz?

Im Gegensatz zu meinem eigenen gebrühten Kaffee, den ich morgens durchaus hätte auch trinken können, liebte ich den Bürokaffee. Wie jeden Morgen bin ich auch an diesem einen besagten etwas später gekommen, die Zeit bei einem Schwätzchen mit dem Lieblingskollegen verbummelt und ein Tässchen Kaffee rauslassend, mit dem Hintergedanken, heute ist der Chef ja nicht im Haus! Das Telefon klingelte und ich rannte in mein Büro, stolpere über die Akten und SCHREI, NEIN nicht über die weiße Knitterbluse. Die Tasse fliegt im hohen Bogen gegen die Wand! SUPER, die Bluse ist gerettet - aber oh mein Gott. Das darf jetzt nicht wahr sein!

Die Wand war voll mit einem hellbraunen Kaffeefleck. Mein erster Gedanke: Wie erkläre ich das meinem Chef? Meine Entscheidung: am Besten gar nicht und retten, was zu retten geht! Ich eile in die Küche, versuche mir vor den Kollegen nicht anmerken zu lassen, die übrigens so brav sind und ihren Kaffee immer in der Küche getrunken haben, und holte einen Putzlappen! Ich kam mir derweil vor wie in einem schlechten Sketch, denn trotz intensivem Rubbeln wird es nur noch schlimmer. Meine Idee, mittags weiße Wandfarbe zu holen, verwerfe ich auch gleich wieder. Da kommt mir doch der rettende Einfall! Die Putzfrau, die muss jetzt herhalten!

Ich rufe meinen Chef an und sage: "Herr X, Sie werden es nicht glauben, aber ich habe doch tatsächlich heute morgen die Putzfrau erwischt, wie sie einen Kaffeefleck von der Wand weg machen wollte, sie wollte auch nicht so recht rausrücken, wie das passiert ist. Ich vermute ja mal, sie hatten noch jemanden dabei", selbstredend, dass mein Chef stinkesauer war. Was soll´s er wird sich schon wieder beruhigen, denke ich mir und war froh, dass ich doch so ein ideenreicher, kluger Mensch bin!

Ganz so glimpflich lief die Geschichte nicht ab. Er hat der Putzfirma gekündigt und die Putzfrau zusammen geschissen. Ich stand im Hintergrund, immer wieder den Kopf schüttelnd, mit schlechtem Gewissen. Aufgeklärt habe ich es aber nie!

Beichthaus.com Beichte #00007204 vom 31.03.2006 um 05:37:55 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Schwester ist eine Lesbe

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Selbstsucht Engherzigkeit Schamlosigkeit

Ich (m/26) habe die lesbische Beziehung meiner Schwester ruiniert. Ihre Freundin ist ein richtig heißer Feger und ich habe mir schon immer die Finger nach ihr geleckt. Denn bei ihr handelt es sich um den femininen, bisexuelle Typ und nicht der Holzfäller ohne Bart Typ. Sie hat eine Bombenfigur, hat tollen Humor, ist clever, zockt wie ein richtiger Kerl und ist auch sonst das, was die meisten vermutlich als Traumfrau bezeichnen würden. Die beiden waren ungefähr sechs Jahre ein Paar und ich habe ehrlich gesagt immer mal wieder probiert, die Frau rumzubekommen. Aber sie blieb eisern und meinte, dass sie nur meine Schwester liebt. Letztends habe ich es nochmal während einer feucht fröhlichen Runde versucht und sie blockte mal wieder ab. Da riss mir irgendwie der Faden, denn ich bin danach zu meiner Schwester gegangen und habe ihr unter Tränen den angeblichen Fehler mit ihrer Freundin gebeichtet.

Sie konnte es erst nicht so richtig glauben, aber als ich ihr ein Muttermal, welches an einer sehr intimen Stelle befindet beschrieben habe, hatte ich sie überzeugt. Diese Tatsache wusste ich aber nur, weil ich öfter mal am PC meiner Schwester bin und ich da Fotos gefunden habe, die wohl nur für ihre Augen gedacht waren, gefunden habe. Noch am selben Abend warf sie die angeblich untreue Freundin aus ihrer Wohnung. Auch ihre Versuche sie zu beschwichtigen haben nichts gebracht. Am nächsten Morgen, mit nüchternem Schädel tat mir sie Sache schon wieder extrem leid. Wegen mir ist eine funktionierende Beziehung in die Brüche gegangen und das nur, wegen meines Egos.

Beichthaus.com Beichte #00007201 vom 31.03.2006 um 05:15:41 Uhr (8 Kommentare).

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