Der Geschmack von Menschen

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Unreinlichkeit Ekel Zwang

Ich (w/26) habe mir noch nie im Leben Finger- oder Fußnägel geschnitten. Das heißt, seit nicht mehr meine Eltern meine Finger- und Fußnägel geschnitten haben, ist das einfach nicht mehr passiert. Das bedeutet aber nicht, dass ich unnatürlich lange Nägel hätte, denn ich pule sie mit meinen anderen Fingernägeln ab. Das macht sich besonders nach einer Dusche oder nach dem Sport gut, wo ich stark geschwitzt habe. Nun ist es aber nicht immer so, dass ich sie wegwerfe. Sondern meistens esse ich die Nägel anschließend, auch die von den Füßen. Es schmeckt sehr intensiv nach Mensch, aber irgendwie bekomme ich es nicht aus mir heraus. An den Fingern sieht man es ab und zu auch, manchmal blutet es sogar. Ich beiße aber nie alle Nägel auf einmal ab, es sind oft nur ein oder zwei Fingernägel betroffen. Daher hat mich auch noch nie jemand darauf aufmerksam gemacht - an den Füßen fällt es eh kaum auf und meine Nägel wachsen auch recht schnell nach. Ich habe mir schon lange vorgenommen, mir endlich mal eine Fuß- und Fingernagelschere anzuschaffen, aber ich finde auch, dass sie recht teuer sind. Und ich denke, dass ich die Nägel auch nicht mehr essen wollen würde, wenn ich sie mit einer Schere abschneiden würde. Aber damit würde mir etwas fehlen. Ich bitte um Absolution für dieses abtrünnige Verhalten, welches überhaupt nicht meinem sonstigen gesellschaftlichen Stand entspricht.

Beichthaus.com Beichte #00035780 vom 23.05.2015 um 23:35:10 Uhr (16 Kommentare).

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In die Hose gemacht

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Peinlichkeit Ekel Feigheit Kinder Isenbüttel

Ich (w/19) muss mir etwas von der Seele reden, das mir schrecklich peinlich ist. Vor Jahren waren wir - meine Eltern, meine ältere Schwester und ich - bei Freunden meiner Eltern zum Essen eingeladen. Ich, damals sechs Jahre alt, war das erste Mal bei diesen Leuten zu Besuch, war extrem schüchtern und habe meinen Mund eigentlich gar nicht aufgemacht. Die Leute waren sehr nett, haben dauernd gefragt, ob ich noch etwas bräuchte, und haben mir dauernd Wasser nachgeschenkt, das ich auch artig austrank. Irgendwann musste ich dringend mal auf die Toilette, dabei benutzte ich die ohnehin schon fast leere Klopapierrolle auf. Ich kehrte zurück zu meinem Platz und setzte mich wieder hin, das Nachschenken ging weiter und ich musste innerhalb kürzester Zeit wieder pinkeln. Es war mir jedoch extrem peinlich, nach 10 Minuten wieder zu gehen, deshalb hatte ich den Plan, so lange zurückzuhalten, wie es nur irgendwie ging. Irgendwann fiel mir ein, dass das Klopapier leer war und so war der Fall für mein 6-jähriges Ich geklärt: Ich konnte nicht aufs Klo gehen. Deshalb beschloss ich, einfach so lange zurückzuhalten, bis wir wieder zu Hause waren.


Kurz gesagt: der Plan scheiterte an einem Witz, den meine Schwester erzählte und ich machte - am Esstisch, auf dem teuersten Stuhl, den mein Hintern jemals berührt hatte - in die Hose. Es war der schockierendste Moment meines gesamten Lebens. Ich ließ mir jedoch nichts anmerken, rutschte etwas vor und hob den Hintern etwas an. Meiner Meinung nach sollte dies meinen nassen Rock zum Trocknen bringen. Später ging ich, die Umhängetasche vor den Hintern gehängt, mit dem 10-jährigen Sohn der Gastgeber auf sein Zimmer und er zeigte mir seine Spielsachen. Wir setzten uns in den Schneidersitz auf seinen Boden gegenüber. Über sein Grinsen machte ich mir gar keine Gedanken. Mir ging erst viel später auf, dass er mir direkt unter den Rock schauen konnte. Damals machte ich mir jedoch mehr Sorgen über meine Blase, die sich dringend entleeren wollte. Da ich mich am Esstisch nämlich nicht vollständig erleichtern konnte, weil ich schnell wieder zurückgehalten hatte, musste ich immer noch pinkeln und machte wieder in die Hose, dieses Mal auf seinen Zimmerfußboden.


Beim Aufstehen versuchte ich alles mit meinem Rockzipfel wegzuwischen, was mir wohl nicht gelang. Er hat zwar nichts gesagt, aber es ist einfach unmöglich, dass er nichts bemerkt hat. Im Auto erzählte ich die ganze Geschichte meiner Familie mit einem roten Kopf. Meine Schwester lachte sich die komplette Fahrt über halb tot und meine Eltern schleppten mich zum Arzt, der eine Blasenentzündung diagnostizierte, und riefen danach die Gastgeber an, um sich für meine Pinkelattacke zu entschuldigen. Ich beichte, dass ich bis heute diesen Leuten niemals wieder begegnen will und verfluche insgeheim meine Eltern (die die ganze Geschichte übrigens längst wieder vergessen haben, im Gegensatz zu mir) dafür, dass sie die Beziehung zu ihnen wieder etwas auffrischen wollen.

Beichthaus.com Beichte #00035776 vom 23.05.2015 um 16:06:38 Uhr in Isenbüttel (5 Kommentare).

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Flutschende Schleimklumpen

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Ekel Schamlosigkeit Neugier

Flutschende Schleimklumpen
Immer um den Eisprung herum gibt es einen Tag, an dem ein riesiger Schleimklumpen aus meiner Vagina flutscht. Meist passiert das auf der Toilette. Ich finde die körperlichen Veränderungen im Laufe des ganzen Zyklus absolut faszinierend. Manchmal nehme ich den Klumpen in die Hand und flutsche damit herum, ich finde, er fühlt sich toll an. Ich wasche mir anschließend allerdings gründlich die Hände.

Beichthaus.com Beichte #00035771 vom 22.05.2015 um 09:19:33 Uhr (24 Kommentare).

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Fischgeruch aus der Hose

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe mich mal mit einem Typen aus einer Singlebörse getroffen. Ich fand ihn echt nett, wir waren auch total auf einer Wellenlänge. Das erste Treffen war spontan, ich fuhr abends zu ihm, denn er wohnte nur 25 Kilometer von mir entfernt. Es war 22 Uhr - lange Rede, kurzer Sinn - wir haben uns geküsst. Er konnte super küssen, aber er war grob und hat meine Brüste so massiert, dass sie blau waren, aber der Schmerz hat mich richtig heißgemacht. Naja, da ich aber sehr interessiert war, etwas Ernstes mit ihm zu beginnen, wollte ich nicht direkt mit ihm ins Bett! Das zweite Treffen lief bei ihm ab, wir haben ein bisschen gequatscht, gelacht, Musik gehört und rumgemacht. Es wurde richtig heiß zwischen uns. Ich habe ihn natürlich bewusst aufgegeilt, wollte aber noch keinen Sex mit ihm. Ich lag auf dem Rücken, er über mir und er erhob sich - und fragte, ob er ihn nicht einmal kurz reinstecken sollte. Also griff er an den Bund seiner Jogginghose und ließ ihn dann wieder los.


Es kam mir ein Gestank in die Nase, richtig fischig. Erschrocken in diesem Moment, dachte ich irgendwie, ich wäre es. Naja, nach ein paar Minuten war ich auf dem Klo, habe die Lage gecheckt - aber negativ, ich war es nicht. Der Abend neigte sich dem Ende zu und ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause. Ohne Sex. Bei dem dritten Treffen war der gleiche Ablauf, nur dass es dieses Mal noch schlimmer roch. Allerdings fragte ich dann, ob ich ihm einen blasen soll und er bejahte es direkt. Mit der Einschränkung, dass er sich vorher noch einmal waschen sollte, hat er allerdings nicht gerechnet. Der Burner war aber, dass er duschen war, bevor ich kam. Ich tat so, als ob es gar nicht ernst gemeint war und ging aufs Klo - und siehe da, er hatte wirklich geduscht. Wie kann man als Mann da unten so nach Fisch stinken?! Und das durch die Jogginghose durch? Oh Mann, ich habe natürlich den Kontakt abgebrochen, denn ich habe wirklich keinen Bock auf irgendwelche Krankheiten! Komisch, immer bei Unbeschnittenen! Die Beschnittenen riechen nie so! Also Jungs, wenn ihr euren kleinen Mann wascht, dann schiebt die Vorhaut weg!

Beichthaus.com Beichte #00035754 vom 19.05.2015 um 23:58:46 Uhr (32 Kommentare).

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Mein Vater und meine Pornos

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Peinlichkeit Ekel Masturbation Familie

Ich (m/24) habe meinen Vater heute komplett nackt in meinem Zimmer, auf meinem Bett und vor meinem Laptop mit Taschentüchern und einem meiner Pornofilme erwischt. Heute Mittag habe ich den Deckel vom Salzstreuer aufgeschraubt, dass sein ganzes Essen versalzen wurde. Heute Abend werde ich das Ganze auch meiner Mutter mitteilen.

Beichthaus.com Beichte #00035749 vom 19.05.2015 um 14:37:02 Uhr (19 Kommentare).

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