Die Lüge über den fleißigen Studenten

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Falschheit Lügen Faulheit Studentenleben Delitzsch

Ich bin 28 und habe meinen festen Job nach der Ausbildung geschmissen, um zu studieren. Im zweiten Semester ist mir schon aufgefallen, dass das Studium mich nicht interessiert und keine Freude bereitet. Nun bin ich im siebten Semester und werde aufgrund einer geschobenen Prüfung sogar acht Semester studieren müssen. Meine Noten sind übrigens trotz meiner übertriebenen Faulheit gut. Ich besuche die Hochschule zwei Mal in der Woche für ein paar Stunden. Für mich ist jeder Tag wie Wochenende. Gelernt habe ich noch nie wirklich, ich habe mich irgendwie immer mit Halbwissen durch die Prüfung gemogelt. Immer, wenn ich etwas für die Hochschule tun sollte, schaue ich Serien oder beschäftige mich im Internet. Da mich meine Eltern finanziell unterstützen, erzähle ich meiner Familie jedoch, dass mir das Studium Spaß macht und mich enorm fordert. Während sie fünf Mal die Woche von morgens bis abends arbeiten gehen, mache ich mir das schönste und faulste Leben. Ich belüge sie, wenn es um meinen Stundenplan geht, und erzähle, dass ich vier Mal in der Woche ganztägig in der Hochschule bin. Ich habe dadurch ein enorm schlechtes Gewissen, denke aber nicht dran, etwas zu ändern. Was sollte dies auch sein? Schließlich kommt Abbrechen nicht infrage.

Beichthaus.com Beichte #00034296 vom 10.11.2014 um 11:31:19 Uhr in Delitzsch (10 Kommentare).

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Rauswurf der aufdringlichen Studentin

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Engherzigkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit

Vor einigen Jahren habe ich (m) mich mit einem IT-Internet-Shop selbstständig gemacht. Die Geschäfte liefen hervorragend. Ich war deshalb nach wenigen Jahren auch gezwungen, mein Geld anzulegen und habe mir deshalb bereits mit Mitte 20 ein großes Gebäude gekauft. Dieses Gebäude habe ich dann umgebaut und verfüge deshalb über acht Einzelzimmer und zwei Ladengeschäfte. Die Einzelzimmer sind alle an Studenten vermietet. Da die Studenten kaum jünger sind, als ich, verlange ich nur sehr wenig Miete, obwohl die Uni gleich um die Ecke liegt. Viele der jungen Studenten haben große Eingewöhnungsprobleme, deshalb helfe ich ihnen meist die ersten paar Wochen beim Einkauf, Behördengängen und so weiter. Wir verstehen uns alle gut und sitzen abends gerne noch zusammen.


Eine slowakische Studentin hat es wohl auf mich abgesehen und versuchte immer wieder, mich zum Ausgehen zu überreden. Sie hat mir nicht besonders gut gefallen, daher habe ich keinen Sinn darin gesehen. Nachdem sie immer frecher wurde - im Bademantel vor meiner Türe, Fotos mit Brüsten und ähnlichen Aktionen - habe ich sie gebeten, ihre Studentenbude bei mir aufzugeben. Ich wollte absolut nichts mit ihr anfangen, denn meine Freundin studiert im Ausland. Sie fing dann an, nachts bei mir gegen die Tür zu trommeln und startete einen Telefonterror. Irgendwann war es mir zu viel und ich habe sie am Kragen gepackt, bin mit ihr auf die Bude, habe ihre Koffer auf den Boden geschmissen und gesagt, dass sie sofort ihre Sachen packen und verschwinden soll. Ich habe ihr noch 200 Euro vor die Füße geworfen und gesagt, dass dies für vier Tage im Hotel reichen müsste, bevor sie etwas Neues findet. Zwei Tage später war die Polizei bei mir. Das Mädchen wurde anscheinend nach meinem Rauswurf überfallen, vergewaltigt und schwer verletzt. Ich bin deshalb völlig fertig und mache mir die größten Schuldvorwürfe. Deshalb beichte ich den Rauswurf, denn ich hätte mit mehr Fingerspitzengefühl vorgehen sollen. Gerne würde ich sie im Krankenhaus besuchen, allerdings könnte das auch wiederum als falsches Signal gesehen werden.

Beichthaus.com Beichte #00034295 vom 10.11.2014 um 08:46:46 Uhr (11 Kommentare).

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Vodka von der Tankstelle

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Selbstsucht Lügen Trunksucht Falschheit Last Night Regensburg

Vor ein paar Monaten war ich (Student/19) mit ein paar Freunden am Abend in der Stadt unterwegs, um ein bisschen zu feiern. Zum Vorglühen wollten wir uns ein paar Flaschen Spirituosen gönnen, und weil es schon gegen halb zehn war, sind wir dafür zur Tanke gegangen. Vor der Tankstelle haben uns dann drei Mädels, vom Alter her irgendwas zwischen 13 und 15, angesprochen und uns gebeten, ihnen eine Flasche Vodka zu kaufen, weil der Kassierer drauf bestehen würde, ihre Ausweise zu sehen. Während meine Kumpels schnell abgelehnt haben, habe ich mich nach kurzem Überlegen bereit erklärt, ihnen den Schnaps zu besorgen. Ich habe mir also, unter den etwas verwunderten Blicken meiner Freunde, das Geld geben lassen und bin reingegangen. Die Mädels haben so lange vor der Tür gewartet. Von dem Geld habe ich dann eine Flasche Vodka und vier Halbliterflaschen stilles Mineralwasser gekauft, das billigste, das ich finden konnte. Dann habe ich mich mit den Flaschen auf die Toilette verzogen. Zwei der Wasserflaschen entleerte ich ins Waschbecken und den Schnaps füllte ich in die leeren Flaschen um. Mit dem restlichen Mineralwasser füllte ich die Vodkaflasche wieder auf.


Draußen habe ich den wartenden Mädels ihren Vodka mit einem kaum zu unterdrückenden Grinsen überreicht und mich mit meinen Jungs auf eine Bank in der Nähe gesetzt. Wir haben den Mädels beim Trinken zugesehen, während wir uns am echten Schnaps bedient haben. Es war Unterhaltung vom Feinsten! Die Mädels schienen tatsächlich "betrunken" zu werden, haben rumgelallt und sich allgemein ziemlich aufgeführt. Für einen Psychologen wäre es vermutlich noch interessanter gewesen - hier hätte er den Placeboeffekt live verfolgen können. Aber auch für uns hat sich der Abend gelohnt, wir haben schließlich eine astreine Comedy-Show gesehen und kostenlosen Vodka abgestaubt. Ich beichte also, dass ich die Mädels betrogen habe und das Geld, dass sie mir im Vertrauen gegeben haben, zweckentfremdet habe - wobei es schon ziemlich witzig war. Teenager-Alkoholismus ist ein ernstes Problem, das kreative Lösungsansätze braucht.

Beichthaus.com Beichte #00034292 vom 09.11.2014 um 22:12:34 Uhr in 93047 Regensburg (Maximilianstraße) (20 Kommentare).

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Ouzo beim Griechen

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Trunksucht Last Night

Eine gute Freundin und Kollegin feierte neulich ihren Ausstand in einem griechischen Lokal. Es war ein feuchtfröhlicher Abend und neben Bier und griechischem Essen gab es auch reichlich Ouzo. Irgendwann merkte ich, dass es nun Zeit wäre, zu gehen, da mir unglaublich schlecht war. Ich habe den Nachtbus genommen, um nach Hause zu fahren. Als ich ein paar Stationen gefahren war, merkte ich, dass ich das "Karussell fahren" anfing und sich ein Übergeben deutlich ankündigte. Außerdem rumorte es in meinem Bauch aufs Übelste und ich hatte ziemlichen Druck auf dem Enddarm. Ich schaffte es gerade noch, an der nächsten Haltestelle auszusteigen. Verzweifelt suchte ich nach einer Möglichkeit, mich zu erleichtern. Da sah ich das einzige Haus mit einem kleinen Vorgarten, in dem akkurat die Blumenbeete angelegt waren. Als ich mich durch die kniehohe Hecke gezwängt hatte, ging es auch schon los und ich musste mich übergeben. Eine gefühlte Ewigkeit später, als ich schon fleißig den Rasen vollgekotzt hatte, war das nächste Unglück im Anflug. Ich schaffte es gerade noch, die Hose runterzuziehen, als sich auch schon explosionsartig mein Darm entleerte und ich eine Sprühwurst vom Allerfeinsten über die Blumen verteilte. Zu allem Überfluss hatte ich natürlich nichts zum Saubermachen dabei und musste meine Unterhose opfern, um einigermaßen sauber aus der Sache rauszukommen. Ich bitte um Vergebung, weil ich den Vorgarten versaut und auch noch meine verschissene Unterhose zurückgelassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034291 vom 09.11.2014 um 20:43:34 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Per Sockenduft zum Höhepunkt

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Fetisch Manie Sucht

Per Sockenduft zum Höhepunkt
Ich (w/25) habe seit mehreren Jahren einen festen Freund. Für viele habe ich sicherlich eine seltsame Vorliebe. Ich rieche gerne an den Schuhen und Socken meines Freundes, wenn er sie nach dem ganzen Tag im Büro daheim auszieht - oder auch nach dem Joggen. Am besten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034289 vom 09.11.2014 um 18:59:11 Uhr (13 Kommentare).

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