Ich will andauernd Sex!

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Begehrlichkeit Wollust Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich will jeden Tag Sex. Das ist so extrem, ich bin irgendwie dauergeil auf meinen Freund. Ich stehe total auf ihn und das sogar noch nach einer 10-jhrigen Beziehung. Aber ich glaube, ich nerve ihn damit etwas. Ich will viel fter als er, dabei sollte er doch als []
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Beichthaus.com Beichte #00036723 vom 27.09.2015 um 13:03:59 Uhr (24 Kommentare).

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Ich kann nicht alleine sein!

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich hasse es, alleine zu sein. Ich mag es nicht alleine zu essen, zu shoppen oder sonst etwas alleine zu tun. Alleine macht mir nichts Spa. Ich hasse es einfach nur. Das Paradoxe ist aber, dass ich berhaupt nicht kontaktfreudig bin. Ich lerne sehr selten neue Leute kennen, da ich sehr schchtern bin und auerdem mag ich Menschen nicht so gern. Das Problem dabei ist, dass ich damit meinem Freund total auf die Nerven gehe. Er sagt immer, ich wrde kleben. Ich wrde am Liebsten jede Sekunde mit meinem Freund verbringen. Das wre so perfekt. Dann wre ich nicht alleine und htte immer meinen Schatz bei mir. Aber ich glaube, so langsam nerve ich meinen Freund extrem damit und ich habe Angst, dass er irgendwann abhaut. Was soll ich nur tun? Ist das berhaupt normal?!

Beichthaus.com Beichte #00036722 vom 27.09.2015 um 12:51:05 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hilfe, meine Eltern sind kos!

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Verzweiflung Falschheit Lügen Maßlosigkeit Familie

Meine Eltern waren schon immer das Idealbild dessen, was man gemeinhin als alternative kos bezeichnet. Wir wohnten extra in einem Haus mitten im Wald, um uns jegliche elektromagnetische Strahlung, Abgase und auch andere Menschen, - alle drei Dinge in etwa gleich bel in der Wahrnehmung meiner Eltern - vom Hals zu halten. Natrlich hatten wir einen Netzanschluss, aber der wurde nur im absoluten Notfall genutzt. Wir besaen daher auch keinen Fernseher, Computer, oder irgendwelche andere Unterhaltungselektronik, auer einem kleinen, batteriebetriebenen Radio. Nicht einmal ein Telefon kam meinen Eltern in die finstere Bude. Unser Essen kochten wir am offenen Feuer, berall dienten Kerzen als Beleuchtung, und im Winter gefroren in den ungeheizten Rumen die Wnde. In der Schule war ich mit den erdfarbenen Wollklamotten, die meine Mutter mehr schlecht als recht abends bei Kerzenschein mit ihren uerst bescheidenen Strickknsten zusammenprokelte, immer eine richtig schne Lachnummer. Ich wurde eigentlich permanent gehnselt und selbst die Lehrer begegneten mir mit einer Mischung aus Belustigung und Befremden. Weder konnte ich ber angesagte Filme mitreden, noch ber Fernsehserien, noch ber Musik oder sonstige Trends. Ich war quasi ein Alien. Im Informatikunterricht wusste ich nicht einmal, wie ein Computer eingeschaltet wird und meine Eltern versuchten, mich komplett vom Info-Unterricht freizustellen, was ihnen allerdings nicht gelang.<br /> <br /> Im Ergebnis hielt sich meine Begeisterung fr den tglichen Schulbesuch in sehr eng gesteckten Grenzen. Dazu trug auch bei, dass die nchste Bushaltestelle zu Fu eine reichliche Stunde entfernt war, was besonders im Herbst und Winter einen wahren Hochgenuss darstellte, weil meine Woll- und Filzklamotten bei Regen oder Schnee ihre hervorragenden Saugeigenschaften berhaupt erst richtig zur Geltung bringen konnten, und danach natrlich auch noch komisch rochen. Eines Tages jedoch widerfuhr mir ein, in meiner Wahrnehmung, unglaubliches Glck: Auf dem Giebel unserer Schule wurde ein Mobilfunkmast angebracht. Ab dem Tag der Installation siechte ich langsam vor mich hin. Ich bewegte mich wie eine alte Frau, tuschte Ohnmachtsanflle vor, die ich bald so dramatisch und berzeugend hinbekam, dass sie jedem Horrorfilmdarsteller zur Ehre gereicht htten - inklusive vollkommen verdrehter Augen, bler spastischer Zuckungen und Erstickungsanflle. Auerdem klagte ich ber permanente Schmerzen in der Brust und im Kopf. Ich beschrieb das Gefhl so, als wrden kleine Kfer mich von innen heraus auffressen. Irgendwo hatte ich das mal aufgeschnappt, und es kam mir in meiner frhpubertren Fantasie mit als das Schlimmste vor, was einem nur passieren konnte. <br /> <br /> Fr meine Eltern war indessen sonnenklar, dass der bse Funkmast - unbezweifelbar ein Werkzeug Satans - wieder weg musste. Sie fhrten einen unerbittlichen Krieg gegen die Schule und den Betreiber des Mastes, schleppten mich zu unzhligen rzten und Heilpraktikern, denen ich bald in routinierter Manier meine Symptome zu schildern wusste, und verfielen generell in blindwtigen Aktionismus gegen das System. Whrend der ganzen Zeit musste ich nicht in die Schule, was natrlich auch mein perfider Plan, und Sinn und Zweck meiner schauspielerischen Hchstleistungen gewesen war. Selbst als die seriseren rzte nach unzhligen Tests schlielich simple psychosomatische Beschwerden diagnostizierten, witterten meine Eltern nur weiteren Verrat und strzten sich auf die nicht ganz so serisen Heilpraktiker, die allerlei krude Dinge mit mir anstellten. Eine der hirnerweichten Esoterikhexen, zu denen sie mich in der Folge schleppten, wollte gar gemeinsam mit mir masturbieren, um angeblich irgendwelche Energien abzuleiten. Glcklicherweise fiel jedoch nichts weiter vor, als dass sie mir ihre nackten, runzligen Hngebrste eine Weile unter die Nase hielt, und sich dabei mit ihrer faltigen Hand im pelzigen, nach einer Mischung aus berlagerter Fischkonserve und einsetzender Verwesung riechenden Schritt herummachte.<br /> <br /> Ein anderer dieser grenzdebilen Heilpraktiker wollte mir unbedingt mit Wahn im Blick und pdophiler Begeisterung irgendwelche Kruter zur Reinigung in den Darm schieben, was ich aber durch eine beherzte Flucht aus dem Behandlungszimmer gerade noch so verhindern konnte. Nach diesen beiden fiesen Nummern kam ich dann doch ins Grbeln, ob ich meine kleine Scharade weiterhin aufrechterhalten wollte. Leider fuhr mir, beziehungsweise meinem Vater, vor dem Ende meiner berlegungen der Zufall an die Karre. Eines Tages bekam ich eine ble Magen-Darm-Grippe, und da meine Mutter mittlerweile vollkommen hysterisch war, was mich und meine geheimnisvolle Elektrosensibilitt anging, durchsuchte sie hektisch das Haus nach Strahlungsquellen und fand zu ihrem riesigen Entsetzen ein Handy. Zwar war das Teufelsding ausgeschaltet, aber meine Mutter wickelte es sofort dick in Alufolie und verhrte mich, ob ich etwas darber wsste. Sie ging wohl davon aus, dass ich es mir heimlich angeschafft hatte. Natrlich berlegte sie sich nicht, wie ich das htte anstellen sollen - meine alten kratzigen, selbstgestrickten Wollschlpfer dagegen eintauschen?! Nachdem ihre zweifellos bei der CIA abgeguckten Methoden zur Wahrheitsfindung die Grenzen des guten Geschmacks weit berschritten hatten, gab mein Vater schlielich kleinlaut zu, es fr den Notfall gekauft zu haben, falls sich mal jemand verletzte. Fr meine Mutter war das ein riesiger, unverzeihlicher Vertrauensbruch, und sie warf meinen Vater direkt raus. Er zog danach in ein Zelt, ca. 50 Meter vom Haus entfernt. Es dauerte lange, bis sie ihn wieder aufnahm, und in der Zwischenzeit hatten meine Eltern auch ordentlich rger mit dem Jugendamt, wegen meiner Schwnzerei. <br /> <br /> Ich bekam einen psychologischen Betreuer und endlich mal richtige Klamotten. Sogar BHs und andere richtige Unterwsche, die zu meinem grten Erstaunen nicht kratzte. Eine Pflegefamilie war auch im Gesprch, aber an der Stelle beugten sich meine Eltern doch dem verhassten System. Ich wechselte dann die Schule, eine simple Idee, auf die meine Eltern mit ihrem sturen Tunnelblick nicht gekommen waren und konnte ab da wenigstens so tun als wre ich keine krasse Auenseiterin mehr. Am Ende musste ich jedoch zwei Klassen wiederholen. Die Ehe meiner Eltern hat seit damals einen gewaltigen Knacks und meine Mutter schiebt meine rtselhafte Erkrankung immer noch teilweise auf das Handy meines Vaters. Ich habe den beiden nie erzhlt, dass mein Siechtum in etwa so existent war wie das Ungeheuer von Loch Ness. Heute studiere ich Germanistik und bin wenigstens halbwegs im normalen Leben angekommen. Meine Eltern leben jedoch nach wie vor im Wald, und wie ich die Sache sehe, wird das wohl auch bis ans Ende ihrer Tage so bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00036721 vom 27.09.2015 um 12:13:48 Uhr (15 Kommentare).

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Heimlich gefilmte Shower-Session

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Letzte Woche war eine gute Freundin meiner besseren Hlfte wieder mal bei uns zu Gast. Da sie ber Nacht blieb, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und mein altes Handy so versteckt im Bad angebracht, dass sie es nicht bemerken konnte. Und jetzt habe ich ihre gesamte Shower-Session auf Band. Jedes Mal, wenn ich damit onaniere, fhle ich mich super, doch danach jedes Mal frchterlich. Vielleicht hilft mir diese Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00036720 vom 27.09.2015 um 10:39:35 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Na, willst du Sterbehilfe?

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Dummheit Boshaftigkeit Tod Mintraching

Ich habe ein schlechtes Gewissen aufgrund eines makaberen Witzes. Ich habe erfahren, dass mein Onkel bsartigen Darmkrebs hat. Als ich er mich besucht hat, wollte ich ihm ein Bierchen anbieten. Ich fragte ihn, ob er Sterbehilfe mchte. Er fiel aus allen Wolken und sein Gesicht sprach Bnde. Sterbehilfe nenne ich die Marke Sternburger oder auch Sterni. Es tut mir sehr leid, da ich nicht vorher berlegt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036719 vom 26.09.2015 um 22:51:31 Uhr in Mintraching (9 Kommentare).

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