Zehn Tomaten für 80 Cent

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Betrug Schamlosigkeit Shopping

Wenn ich im Supermarkt Gemüse selbst abwiege, lege ich nie alles auf die Waage. Dass zehn Tomaten nur 300 Gramm wiegen und 80 Cent kosten, fällt es der Kassiererin nie auf.

Beichthaus.com Beichte #00020868 vom 26.01.2007 um 07:15:07 Uhr (6 Kommentare).

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Selbstbefriedigung mit sechs Jahren

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Masturbation Begehrlichkeit

Ich habe mit sechs Jahren angefangen zu onanieren. Damals konnte ich nicht verstehen warum ich immer an Mädchen denken musste, wenn ich die Palme wedelte.

Beichthaus.com Beichte #00020818 vom 24.01.2007 um 06:20:43 Uhr (0 Kommentare).

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Schneidern im Stress

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Aggression Zorn Engherzigkeit

Immer wenn ich meine Klamotten am abgesprochenen Termin von der Änderungsschneiderei holen möchte, sind sie noch nicht fertig. Ich weiß, dass die super beschäftigt sind und es für sie der höchste Stress ist, Klamotten innerhalb von einem Tag fertig zu schneidern. Dennoch hab ich letztens aus Wut enorm viele Klamotten abgegeben, die natürlich wieder nicht fertig waren und dann gesagt, wenn die Sachen morgen nicht fertig sind, verklage ich sie. Am nächsten Tag waren die Sachen fertig und man konnte die Schneider deutlich aus dem letzten Loch pfeifen hören. Selbst Schuld!

Beichthaus.com Beichte #00020795 vom 23.01.2007 um 21:33:44 Uhr (0 Kommentare).

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Wie tief bist du gesunken?

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Rache

Dieses Wochenende war ich zurück in meiner Heimatstadt, in der ich wegen des Studiums nur noch selten bin. Auf jeden Fall begab es sich, dass ich mich in einer Disco am Tresen betrank, als ich eine Bekannte wiedertraf. Nach einem gewissen Maß, aufgrund meines hohen Alkoholpegels anstrengenden, belanglosen Geredes kamen wir auf das Thema Studium zu sprechen und unter anderem jammerte sie etwas, wie teuer das doch sei und wie wenig Geld sie hätte. Ich meinte, ich könnte ihr da vielleicht helfen - "Für ein Mal blasen zahle ich dir 200 Euro". Nach kurzem Überlegen meinte sie, sie wäre damit einverstanden. Ich bin dann mit den Worten: "Ich wollte nur wissen, wie tief du gesunken bist." aufgestanden und gegangen. Das war meine kleinliche Rache dafür, dass sie damals mit mir gespielt hat. Einen Großteil seines Wertes definiert eben jeder selbst.

Beichthaus.com Beichte #00020790 vom 23.01.2007 um 09:31:32 Uhr (5 Kommentare).

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Reichtum ist leider nicht alles...

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Selbstsucht Habgier Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich habe es geschafft! Ich bin reich! Habe mir dafür mein Leben lang den Arsch aufgerissen. Mit 17 in einer Kohlegrube in Polen angefangen, danach nach Deutschland in einem großen Automobilkonzern als Elektriker gearbeitet und mich zum Sachbearbeiter hochgemausert. Jetzt haben die mich, mit Mitte 50, zum Frührentner - mit einer richtig dicken Abfindung - gemacht. Jeden Tag besorge ich mir einen Kontoauszug und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich die siebenstellige Zahl darauf sehe. Aber was hat mich das alles gekostet. Meine Kinder, zwei prächtige Söhne, hassen mich. Natürlich sagen sie mir das nicht, aber das ist auch das Problem. Sie reden überhaupt nicht mit mir. Da ich immer auf Arbeit und nie für sie da war. Sie sind einfach immer älter geworden, ohne dass ich es überhaupt richtig mitbekommen habe. Für Sie bin ich wohl nicht mehr als lediglich ihr Erzeuger. Was wohl auch stimmen mag.

Und meine Frau? Das einst bezaubernde Mädchen, um welches mich jeder Kerl beneidet hat? Auch sie hat vor Jahren den Bezug zu mir verloren. Aber auch das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen, weil mir Arbeit und Feierabendbier wichtiger waren. Trotz allem habe ich die Zeit gefunden, sie mit einer kleinen Schlampe zu betrügen. Und nicht nur einmal. Was meine Frau auch weiß, da bin ich mir sicher. Ich habe es ihr nie erzählt. Sie kann mir nichtmal mehr für fünf Sekunden in die Augen sehen. Und wenn sie es tut, sehen mich nicht mehr die einst so vertrauens- und liebevollen Augen an. Mein armes kleines Mädchen, was ist nur aus uns geworden. Sie tut mir so unendlich leid. Alles tut mir so verdammt leid.

Ich möchte beichten, dass ich der verdammt schlechteste, beschissenste, verachtenswerteste Ehemann, Vater und Sohn bin, den die Hölle jemals ausgespuckt hat! Aber ich habe ja jetzt mein Geld. Ich liebe mein Geld. Immer wollte ich reich sein. Mir alles leisten können. Vielleicht werde ich ein neues Leben anfangen. Irgendwo, mit einer jungen Braut, welche mein Geld genauso liebt wie ich. Natürlich würde ich mich davor nicht von meiner Frau scheiden lassen, das würde mich zu teuer kommen. Müsste eben abtauchen.

Oder ich bringe mich um. Und hinterlasse meiner Frau alles. Am Liebsten wäre mir jedoch, wenn ich für das Geld eine Zeitmaschine kaufen könnte und von vorne beginnen könnte. Ich würde auf das Geld scheißen und mich mehr um meine Familie kümmern. Und wenn ich mich an meine motivierten, jungen Kollegen erinnere. Wie sie mich beneidet haben, um das große Los welches ich gezogen habe. Pff! Diese törichten Narren werden dieselben beschissenen Fehler machen, wie ich es einst tat. Eine verdammte, gierige, scheiß Gesellschaft ist das. Und unser Geld zerstört die wahren Werte und macht uns zur Hure. Aber dennoch liebe ich es. Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00020783 vom 23.01.2007 um 06:38:19 Uhr (13 Kommentare).

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