Messen des Penis

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Ekel Peinlichkeit Schule

Ich (m/20) denke noch heute an die idiotischen Jungs aus meiner Klasse, die auf Klassenfahrten immer diese Penis-Wettbewerbe abgehalten haben. Ich war damals relativ vernünftig und wollte bei den Wettbewerben nicht mitmachen, deshalb musste ich dort auch das Lineal halten, um bei den anderen Jungs die Nudel zu messen. Ich fand es besonders bei zwei Mitschülern besonders schlimm, da sie einen sehr behaarten Penis hatten. Aber am Schlimmsten fand ich immer noch, dass alle Jungs ihr Sperma überall hingespritzt haben. Da war es nicht auszuschließen, dass jemand das wegmachen musste. Und dieser jemand war ich. Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht, dass ich da mitgemacht hätte.

Beichthaus.com Beichte #00036231 vom 23.07.2015 um 03:33:19 Uhr (10 Kommentare).

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Das eklige Klo meiner Oma

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Peinlichkeit Ekel Kinder

Ich beichte, dass ich mit sieben oder acht Jahren mal einen Tag lang bei meiner Oma war, und immer, wenn ich musste, auf ihren Rasen gepinkelt habe, weil ich das Klo ekelhaft fand. Das Grundstück ist sehr groß, umgeben von Wiese und direkt an der Straße, die durch den Ort führt. Ich habe einfach meinen Rock hochgezogen, bin in die Hocke gegangen und habe es laufen lassen. Das tat ich ungefähr drei Mal, auf verschiedenen Seiten des Hauses. Jeder hätte mich sehen können - und hat es vielleicht auch. Im Nachhinein schäme ich mich echt deswegen. Vergib mir, Omi!

Beichthaus.com Beichte #00036219 vom 22.07.2015 um 09:58:56 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Haufen auf der Rolltreppe

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Ekel Unreinlichkeit Neugier

Neulich im Büro spürte ich ein Grummeln in der Magengegend und wusste – da ist was Größeres im Anmarsch. Der Haufen war mir zu schade, um ihn schnöde im Klo runterzuspülen, ich wollte etwas Besseres damit anfangen. Auf dem Topf sitzend ließ ich den gewaltigen Schiss also in ein Papierhandtuch gleiten und er war tatsächlich eindrucksvoll! Ich rollte eine schöne große Kugel und wickelte ihn noch in ein paar mehr Papiertücher ein. Dann musste ich ihn noch bis zum Feierabend verstecken, aber zum Glück gibt es bei uns auf dem Klo eine Ecke, wo man ihn schön reinschieben und wieder rausholen kann und wo normalerweise niemand nachschaut.


Zum Büroschluss habe ich mir das Bündel dann genüsslich in die Hosentasche gesteckt und bin dann ein paar Stationen mit der U-Bahn gefahren. Es stieg schon ein leichter Kackgeruch an mir auf - zwar nicht so stark, dass irgendjemand etwas sagen könnte, aber das gefällt mir ja gerade. Dann hatte ich den Zielort erreicht. Ich fuhr mit der Rolltreppe eine Ebene hoch und passte den richtigen Moment ab, um wieder nach unten zu fahren. Auf der Treppe nach unten wickelte ich den Haufen, abgesehen von der letzten Papierschicht, wieder aus und platzierte ihn mittig auf einer Rolltreppenstufe. Dann bloß noch gemütlich runterfahren und sich eine geeignete, nicht zu auffällige, Beobachterposition suchen. Es dauerte nur ein paar Minuten, bis der Erste am Fuß der Rolltreppe voll reingelatscht ist und den Haufen schön breitgetreten hat. Gleichzeitig verbreitete sich ein angenehmer Geruch nach Scheiße in der ganzen Umgebung. In den nächsten Minuten hat es dann noch ein paar Leute mehr erwischt, und der Rolltreppenabsatz sah aus wie Sau. Gleichzeitig hatten sich noch weitere staunende Beobachter im Bereich der Rolltreppe platziert und schauten sich das Spektakel ungläubig an. Ich beichte, dass mir das Ganze großen Spaß gemacht hat und dass ich das vermutlich wieder tun werde.

Beichthaus.com Beichte #00036215 vom 21.07.2015 um 13:57:24 Uhr (19 Kommentare).

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Hilfe, meine Waschmaschine ist kaputt

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Ich beichte, dass ich im Moment nicht wasche, weil die Waschmaschine kaputt ist und ich keine Lust habe, mit der Hand zu waschen. Ich wechsele zwar meine T-Shirts jeden Tag, aber gewaschen wurden sie jetzt schon länger nicht. Meine Unterwäsche wird langsam ein bisschen eklig.

Beichthaus.com Beichte #00036207 vom 20.07.2015 um 19:42:35 Uhr (11 Kommentare).

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Festival-Erfahrung der besonderen Art

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Ekel Peinlichkeit Ignoranz Gräfenhainichen

Ich bin 2012 mit einigen Freunden auf das Splash!-Festival gefahren. Ich habe mich schon echt lange darauf gefreut und unsere Truppe war auch super drauf. Blöd nur, dass ich eine Woche vorher auf einem anderen, sehr verregneten, Festival war und krank nach Hause gekommen bin, die Fahrt zum Splash! wollte ich mir aber dennoch nicht entgehen lassen. Aber auf der Hinfahrt merkte ich schon: Mein Bauch arbeitet, ich bekomme Durchfall, wollte mir aber nichts anmerken lassen, da ich mit Freunden im gleichen Zelt schlafen wollte und diese sich keine Sorgen wegen der Ansteckungsgefahr machen sollten. Außerdem waren wir schon sehr spät dran und andere Freunde warteten bereits beim Festival auf uns.


Ich hielt es also über eine Stunde an, bis wir angekommen waren. Dort warteten wir auf unsere Freunde bzw. ich selbst bin schnell auf dem Parkplatz verschwunden, um "mein sehr dringendes Geschäft" zu erledigen. Leider war ich das erste Mal da, fand kein Dixi oder Ähnliches und wollte in die Büsche, dort waren aber Wege mit Leuten, also suchte ich weiter. Als ich nicht mehr anhalten konnte, versteckte ich mich hinter einem VW T4 Bus auf dem Parkplatz und hinterließ einen ordentlichen Kuhfladen. So ein Geschenk gehört aber natürlich auch verpackt, weswegen ich meine Hawaii-Blümchenkette darauflegte. Ich ging wieder zurück zu meinen Freunden. Kurze Zeit später hörten wir lautes Gebrüll aus der Richtung, jemand fand scheinbar meinen Fladen, latschte hinein und gab dies lautstark kund. Wir hörten also das Geschrei und es entfachte eine Diskussion in unserer Gruppe, wie eklig es doch sei, auf den Parkplatz zu scheißen. Ich wollte vor Scham im Boden versinken. Zum Glück merkte niemand, dass ich es war.

Beichthaus.com Beichte #00036180 vom 16.07.2015 um 22:43:06 Uhr in 06773 Gräfenhainichen (Ferropolisstraße) (2 Kommentare).

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