Auf einen Schürzenjäger reingefallen

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Fremdgehen Dummheit Begehrlichkeit

Ich (w/20) habe aus lauter Naivität richtig großen Mist gebaut. Vor drei Jahren lernte ich unseren stadtbekannten Oberschürzenjäger kennen, er hatte sich damals diesen Ruf zwar noch nicht erworben, aber schon bald wurde uns allen klar, dass er es bei seiner Freundin mit der Treue nicht so genau nahm und auch gerne mal von fremden Tellern aß. Er ist eigentlich nicht mal besonders hübsch, aber ziemlich interessant. Am Anfang nahm er mich nicht wirklich wahr, ich war ihm wohl noch zu jung, aber da wir uns jede Woche in unserem Sportverein trafen, kamen wir bald ins Gespräch. Er behandelte mich zwar immer freundlich und höflich, aber auch mit einem gewissen Grad an Herablassung. Etwa ein Jahr, nachdem ich ihn kennengelernt hatte, traf ich einen Mann, der es mir sofort angetan hatte und der auch nach kurzer Zeit mein Freund wurde. Etwa um die Zeit als das passierte, bemerkte ich, dass mich unser Schürzenjäger plötzlich als Frau wahrnahm. Das schmeichelte mir natürlich und ich schäkerte immer mal etwas mit ihm herum. Er begann mir auch des Öfteren auf den Po zu klappsen, mich unerwartet zu umarmen und auf seinen Schoß zu ziehen. Ich ließ es mir gerne gefallen. Irgendwann bekam mein damaliger Freund das mit und sagte mir, dass er das nicht gut fände. Ich tat natürlich nichts dagegen, weil ich dachte, dass die Schäkereien ja harmlos seien, außerdem konnte ich ja nicht plötzlich sagen, dass ich das eigentlich nicht wollte. Der Schürzenjäger wurde mit der Zeit immer zudringlicher, und bald begannen wir uns auf Facebook zu schreiben. Ich versicherte meinem Freund, dass das alles nur rein freundschaftlich sei. Er war eifersüchtig und warnte mich, dass der Typ nur mit mir ins Bett wolle. Ich dachte aber, dass ich es sowieso nicht soweit kommen lassen würde, und außerdem unterstellte ich meinem damaligen Freund, dass er vor lauter Eifersucht nicht mehr klar denken könnte. Außerdem ging ich wirklich davon aus, dass der Schürzenjäger-Typ alles nur rein freundschaftlich meinte, denn sonst hätte er ja schon längst versucht, mich ins Bett zu bekommen. Dass er nur auf die richtige Gelegenheit wartete, war mir zu dem Zeitpunkt nicht wirklich klar. Mein damaliger Freund und ich stritten uns oft wegen des Typen, weil ich mit ihm mehrmals am Tag SMS schrieb.


Mich nervte die ständige Eifersucht meines Freundes und ich erzählt meiner besten Freundin die ganze Geschichte. Sie warnte mich eindringlich davor, mich mit dem Schürzenjäger-Typen einzulassen. In meiner Naivität dachte ich mir jedoch, dass sie ihn alle verkannten, schließlich war er ja wirklich nett und charmant. Selbst als mein Freund mir erklärte, dass das genau die Masche war, mit der der Typ die Mädels reihenweise aufriss, konnte ich das nicht so recht glauben. Eines Tages war ich dann schließlich auf einer Party, auf der der Schürzenjäger auch war. Mein damaliger Freund bereitete währenddessen meine Geburtstagsparty vor, und war deshalb verhindert. Der Typ und ich redeten den ganzen Abend lang und er füllte mich ziemlich ab. Er erzählte mir, dass es mit seiner Freundin schon lange nicht mehr lief, weil sie immer so eifersüchtig sei. Ich fühlte mich von ihm vollstens verstanden und sagte, dass mein Freund leider auch jemand von dieser Sorte sei. Später am Abend fragte er mich höflich, ob er mich noch nach Hause begleiten solle. Ich hatte einen kurzen Moment in dem ich dachte, dass er versuchen würde mich flachzulegen, aber den Gedanken verdrängte ich leider. Bei mir zu Hause angekommen standen wir noch eine Weile draußen und redeten. Er machte mir Komplimente und war netter und charmanter als je zuvor. Schließlich gestand er mir, dass er mich schon immer toll fand, und sich in mich verliebt hatte. Wir gingen zu mir hoch. Den Rest könnt ihr euch denken. Ich hatte daraufhin eine einmonatige Affäre mit ihm und verließ schließlich meinen Freund, um mit dem Schürzenjäger zusammenzukommen. Er vertröstete mich jedoch immer wieder und erzählte mir, dass es seiner Freundin zur Zeit nicht so besonders gut ging und er sie aus Mitleid nicht verlassen könne. Wir stritten uns schließlich öfter deswegen und er sagte, dass er keine so streitsüchtige Freundin wollte. Er wandte sich von mir ab. Ich ignorante Kuh war aber immer noch der Meinung, dass er eine ernsthafte Beziehung mit mir wollte und machte alle seine Spielchen mit. Ich hörte nicht auf meine beste Freundin, die mir erklärte, dass alles für ihn genauso lief, wie er es geplant hatte. Sie sagte außerdem, wie verblendet ich denn sei, dass ich das alles so mitmachte und dass ich meinen sehr gutaussehenden, durchtrainierten und netten Freund für diese Schmalzbacke verlassen hätte. Ich verstritt mich also seinetwegen auch noch mit meiner besten Freundin. Doch bald schon hatte der Schürzenjäger wirklich keinerlei Interesse an mir und die Affäre war endgültig vorbei. Eines Morgens jedoch war mein Autolack zerkratzt und die Antenne abgebrochen. Seine Freundin hatte herausgefunden, dass er mit mir fremd gegangen war und hatte sich gerächt. Ich zeigte sie an. Viele meiner Freunde und Freundinnen hatten den Kontakt zu mir merklich reduziert, wahrscheinlich angestachelt durch die Freundin des Schürzenjägers. Mein Ex nahm sich den Typen schließlich zur Seite. Sie schlugen sich nicht, aber der Schürzenjäger zog danach relativ schnell aus der Stadt weg. Ich habe seitdem nichts mehr von ihm gehört, denn er hat mich auf Facebook blockiert. Mein Ex hat mir letztens eine SMS geschrieben, in der stand, was er und meine beste Freundin mir prophezeit hatten, und was eingetroffen war. Ich musste erkennen, dass sie bis auf zwei oder drei Dinge recht hatten und wie naiv und blind ich gewesen bin, auf diesen Typen hereinzufallen. Ich bereue es wirklich, meinen Ex verlassen zu haben. Er sagte, dass er mich nach dieser Nummer definitiv nicht wieder zurückwollte, was ich auch verstehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00029836 vom 02.03.2012 um 09:22:21 Uhr (43 Kommentare).

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Kontaktaufnahme mit den Dorfbewohnern

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Peinlichkeit Misstrauen Kinder

Heute kam ich gut gelaunt von der Arbeit nach Hause, frühlingshafte Gefühle umschwirrten meinen Geist. Wir sind neu zugezogen in ein kleines Bayrisches Dorf, ich (m/30), meine Frau und meine kleine 4-jährige Tochter. Nach dem Essen und Spielen mit der Familie stellte ich mich kurz raus und lehnte an mein Auto, da ich auf einen Freund wartete. Da kam ein kleines Mädchen des Wegs, vielleicht 8 Jahre alt.
Sie hatte einen offensichtlich sehr jungen Hund an der Leine. Weil ich so gut drauf war, und ich auch daran interessiert bin, dass unsere Kleine schnell Anschluss findet, und auch sonst ein sehr offener Mensch bin, bin ich gleich auf das Mädchen zu und hab gefragt, ob der Hund neu ist. Ja, hat sie freudestrahlend gesagt. Haben ein wenig geplaudert. Da kam mir die Idee, ich wollte den Hund meiner kleinen Tochter zeigen. Sie liebt Tiere über alles. Ich habe also gefragt: Darf ich den Hund mal unserer Kleinen zeigen? - Hast du mal kurz Zeit?


Und lief so halb zeigend zu unserer Haustüre. Das Mädchen mit dem Hund schaute mich total verwirrt an, und sagte, nein, ich muss weiter. Sie hatte es wohl so verstanden, dass ich sie mit der Masche "süßer kleiner Hund" ins Haus locken wollte. Hilfe - Dieser Gesichtsausdruck! Ich habe es erst 20 Sekunden später verstanden, was sie wohl gedacht haben muss, als sie weitergegangen war. Das ist ja ein schlechter Start in der neuen Nachbarschaft. Hoffentlich werden wir bzw. ich jetzt nicht dementsprechend "abgestempelt" in diesem kleinen Dorf. Ich wollte ja nur freundlich sein und ein wenig Kontakt herstellen. Jetzt wird sie wohl einen großen Bogen um unser Haus machen. Ich werde in Zukunft hier wohl etwas reservierter sein.

Beichthaus.com Beichte #00029832 vom 29.02.2012 um 22:33:04 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Blitzerwarner

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Dummheit Auto & Co. Polizei

Ich muss jeden Tag 30 km mit dem Auto zur Arbeit fahren und wieder zurück. Ich kenne die Strecke mittlerweile so gut, dass ich genau weiß, wo sich die Polizisten gerne mit der Radarpistole hinstellen. Ab und zu warne ich an solchen typischen Stellen mir entgegenkommende Fahrzeuge mit einem kurzen Aufblenden - auch wenn momentan gar keine da sind. Es macht mir Spaß, in den Rückspiegel zu schauen und zu sehen, wie sie verstört abbremsen, weil sie Angst haben, geblitzt zu werden, obwohl gar keiner da steht.

Beichthaus.com Beichte #00029829 vom 29.02.2012 um 10:47:17 Uhr (13 Kommentare).

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Zerstörungswut

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Vandalismus Dummheit Schule Ludwigshafen

Das Ganze passierte während meiner Schulzeit, es ist also schon gut und gerne 16 Jahre her. Damals hingen mein Kumpel und ich nachmittags sehr oft auf dem Schulgelände rum. Das war nach Schulende immer verlassen, nur der Hausmeister war selten mal da. Wir stellten da immer ziemlichen Blödsinn an (zündeln, rauchen, Flaschen an die Wand werfen, Sex-Heftchen lesen etc.) aber wir richteten eigentlich nie ernsthaften Schaden an. Bis zu diesem einen Nachmittag. Wir hassten die Schule, da wir oft von den bekannten Schulschlägern fertig gemacht wurden. Wir hatten uns Steinschleudern und Sprühdosen besorgt, warum wussten wir eigentlich noch nicht.
Als wir auf dem Schulgelände ankamen haben wir angefangen, mit kleinen Steinen auf die Scheiben der Fenster zu den Chemieräumen zu schießen. Allerdings passierte dabei nicht viel, die Fenster waren ziemlich stabil. Also nahmen wir immer größere Steine, jedoch schafften wir es auch nicht mit dem größten Stein, welcher gerade noch in die Schleuder passte, die Scheibe zu zerdeppern. Irgendwann bekam ich einen Ausraster, fing an wie irre zu schreien, nahm einen Backstein, der auf einem Schutthaufen lag und warf ihn mit voller Wucht in die Scheibe. Das hat dann auch geklappt. Mein Kumpel lachte wie irre und wir freuten uns. Wir schauten uns erstmal um, ob auch wirklich keiner in der Nähe war, zu unserem Glück waren wir wirklich alleine. Also stiegen wir durch die zerdepperte Scheibe in den Chemieraum ein. Wir nahmen die Sprühdosen und sprühten das ganze Klassenzimmer mit Schweinereien voll (Penissymbole, Schimpfwörter, die Namen unserer Peiniger etc.) Wir waren wie im Rausch und begannen dann damit, die Einrichtung zu zerstören. Mein Kumpel schaffte es sogar, die Tafel aus der Wand zu brechen. Wir warfen noch alle Tische um, zerstörten Stühle und warfen diese in die Deckenlampen. Der Raum war schließlich völlig zerstört, wir lachten immer noch wie irre und pinkelten zum Ende noch alles voll.
Dann machten wir, dass wir rauskamen und rannten so schnell wir konnten. Am nächsten Tag kamen wir wie die Unschuldslämmer in die Schule. Es herrschte ein riesiger Aufruhr, die Lehrer diskutierten wild, die Polizei war da und hunderte Schüler wuselten um den Raum herum. Jeder wollte sehen, was da los ist.
Wir taten völlig schockiert und ließen uns nichts anmerken. Die Lehrer suchten wochenlang nach den Schuldigen und verdächtigten schließlich zwei der bekannten Schulschläger. Als wir befragt wurden gaben wir an, die beiden an dem Nachmittag auf dem Gelände gesehen zu haben. Schließlich wurden die beiden dafür bestraft, sie mussten Sozialstunden leisten und deren Eltern den Schaden bezahlen. Heute tut es mir sehr Leid, dass deren Eltern tausende von D-Mark für unsere Aktion zahlen mussten. Für die beiden Krawallbrüder empfinde ich aber nach wie vor kein Mitleid, eher immer noch Genugtuung.

Beichthaus.com Beichte #00029823 vom 27.02.2012 um 15:56:24 Uhr in 67069 Ludwigshafen (Mühlaustraße) (20 Kommentare).

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Urlaub mit der besten Freundin meiner Mutter

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Wollust Begehrlichkeit Urlaub Ägypten

Ich habe mit der besten Freundin meiner Mutter geschlafen, und zwar vor ein paar Jahren im gemeinsamen Urlaub. Es begann damit, dass meine damals erst seit kurzem alleinstehende Mutter mit ihrer knapp zehn Jahre jüngeren besten Freundin und mir in Urlaub fahren wollte, nämlich nach Hurghada. Ich war damals gerade zwanzig geworden und fand es ziemlich uncool mit Mutti und ihrer Mitdreißiger-Freundin am Strand herumzuhängen. Meine Mutter bettelte mich jedoch so lange an, bis ich mitfuhr, obwohl mir die beste Freundin meiner Mutter schon immer ziemlich suspekt war. Zu allem Übel brach meine Mutter direkt nach der Ankunft im Hotel mit einem Kreislaufkollaps zusammen. Sie kam direkt ins Krankenhaus, wo man uns sagte, dass sie ein paar Tage Ruhe bräuchte. Sie wurde zur Beobachtung dabehalten. Natürlich sagte meine Mutter zu ihrer besten Freundin und mir, dass wir uns ruhig amüsieren sollten. Ich machte also einen auf netten Sohn und Gentleman, und ging den ersten Tag mit der besten Freundin meiner Mutter zum Strand. Als ich sie im Bikini sah, nahm ich sie überhaupt das erste Mal als sexuelles Wesen wahr, ihre Figur war wesentlich besser als die der meisten Frauen, selbst in meinem Alter. Sie fragte mich, ob ich ihren Rücken eincremen könne, und obwohl mir das unangenehm war, tat ich es. In meiner Hose bahnte sich zwar eine Erektion an, aber die konnte ich gerade noch durch pure Willenskraft verhindern.


Später gingen wir Abends gemeinsam auf Party und wurden öfter für ein Paar gehalten, so dass wir uns bald auch so gaben. Wir tranken etwas und gingen abends noch zusammen auf ihr Hotelzimmer. Das hätten wir vielleicht nicht tun sollen, denn dort fingen wir an uns zu necken. Ich berührte dabei unabsichtlich ihre Brust, sie nahm plötzlich meine Hand, hielt sie fest und streichelte ihre Brüste damit. Meine sowieso nur lahme Gegenwehr erlosch in dem Moment, als sie behutsam in meinen Schritt griff. Schließlich zog sie sich ihr Top aus, unter dem sie nichts drunter hatte, und begann mir einen zu blasen. Ich hatte zwar ab und an mal helle Momente während des Aktes, in denen ich dachte, dass das was wir taten total daneben war, aber ihre Figur und ihre Liebeskünste sorgten dafür, dass ich nicht genug Blut im Hirn hatte um länger klar zu denken. Schließlich ergoss ich mich auf ihre wirklich wunderschöne Brust, und nachdem wir uns sauber gemacht hatten, trafen wir die Vereinbarung, dass es bei diesem einen Ausrutscher bliebe. Diese Vereinbarung funktionierte so prächtig, dass wir schon am nächsten Tag, bei meiner Mutter im Krankenhaus nach einer Stunde Besuchszeit so hibbelig waren, dass es sogar meiner Mutter auffiel, und sie fragte ob wir noch irgendwohin wollten. Natürlich wollten wir, aber wir konnten ja schlecht sagen, dass wir die ganze Nacht und den Vormittag so gründlich Liebe gemacht hatten, dass wir uns kaum auf den Beinen halten konnten. Kurz und gut, in sieben Tagen Urlaub, die meine Mutter komplett im Krankenhaus verbracht hatte, waren ihre beste Freundin und ich genau fünf Stunden am Strand, acht Stunden im Krankenhaus, und beinah den ganzen Rest im Bett gewesen. Unsere Genitalien waren komplett wund. Gegessen hatten wir auch nicht viel, bei mir war Essen irgendwie nebensächlich geworden und der besten Freundin meiner Mutter war sowieso immer leicht übel von der Dehydrierung und dem vielen Sperma, dass sie geschluckt hatte. Meiner Mutter erzählten wir Stories, wo wir waren und was wir uns angesehen hatten, aufgrund von Broschüreninformationen. Außerdem sagten wir dass der Fotoapparat ihrer besten Freundin gestohlen worden wäre, und meiner nicht funktioniert habe, so erklärten wir die fehlenden Fotos. Trotzdem war meine Mutter nach dem Urlaub ziemlich argwöhnisch. Seit dem Heimflug haben ihre beste Freundin und ich allerdings die Finger voneinander gelassen, obwohl wir uns manchmal noch verschämt zu zwinkern, wenn die Sprache auf diesen Urlaub kommt.

Beichthaus.com Beichte #00029816 vom 20.02.2012 um 17:40:05 Uhr in Ägypten (Hurghada, Qesm Hurghada, El-Bahr El-Ahmar) (35 Kommentare).

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