Scharf während der Tage

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Fetisch Schamlosigkeit

Dass ich meine Tage bekomme, merke ich zuerst daran, dass ich total scharf bin. Den Rest meiner Regel bin ich dann total aufgeheizt und könnte es mir andauernd selber machen. Bei der Arbeit muss ich dauernd daran denken, wie es wäre, wenn ich statt so einem kleinen […]
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Beichthaus.com Beichte #00024022 vom 13.06.2008 um 06:03:55 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Ich schwebe in Lebensgefahr

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Verzweiflung Selbstverletzung

Ich leide seit acht Jahren unter Depressionen, Todesängsten und Panikattacken. In meinem Job bin ich unglücklich. Es ist das Sinnloseste, was ich jemals getan habe. Ich habe auch schon einen Selbstmordversuch hinter mir, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Keiner von meiner Familie weiß das. Ich war auch in Therapie, was aber sehr sinnlos war. Ich fühle mich einsam. Wenn ich mich als Mensch beschreiben müsste, dann wäre dies keiner, sondern ein Häufchen Elend, das krampfhaft versucht, sich am Leben zu halten. Ich habe kein Selbstwertgefühl mehr. Ich brauche Aufmerksamkeit und das Gefühl, gebraucht zu werden. In der wichtigsten Zeit meines Lebens hätte ich all das von meiner Familie gebraucht, bekam es aber nicht. Und jetzt, nach all dem, auch nicht. Nachts kann ich nicht einschlafen, weil ich Angst habe, dass ich mich verlieren könnte. Während der Arbeit habe ich mich einmal so in eine Sache reingesteigert, dass ich fast ohnmächtig geworden bin! Ich habe auch Angst, irgendwann mal in der Öffentlichkeit die Kontrolle über mich zu verlieren. Ob das an einem früheren Drogenabsturz liegen mag? Mit meinem Freund hätte ich vor Kurzem fast Schluss gemacht, weil er eine Zeitlang kein Interesse mehr gezeigt hatte und ich mir sehr unwichtig vorkam.

Ich bin zusammengebrochen. Meinen Freundeskreis kann ich an einer Hand abzählen, das darf nicht wahr sein. Früher konnte ich mich kaum vor ihnen retten! Ich würde gerne alles aus mir rauslassen, aber was bleibt sind Tränen und ein erstickter Schrei in mir, ein riesiger Kloß, den ich jahrelang mit mir herumtrage. Ich bin in Lebensgefahr, aber keiner bekommt es mit, weil ich es mir nicht anmerken lasse! Wenn ich unsicher bin, lache ich meistens laut. Ich kann auch nichts für die schlimmen Gedanken, ich würde sie gerne abstellen. Ich fühle mich, als wäre ich manipuliert worden. Manchmal denke ich, meine Eltern sind schuld daran, dass ich jetzt so bin, wie ich bin. Ich kann es ihnen irgendwie nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00024019 vom 13.06.2008 um 05:23:30 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Die 16-jährige Tochter des Chefs

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich schlief mit der 16-jährigen Tochter meiner Chefin. Ich war zwar nicht ihr erster Mann, aber ich habe ihr all die kleinen Schweinereien beigebracht, die ein braves Mädchen mit 16 Jahren lieber noch nicht machen sollte. Ich war der Grund, warum sie schlecht in der Schule geworden ist. Ich besorgte ihr und ihren Freundinnen das beste Dope der Stadt und das natürlich im Überfluss. Als alles rauskam, sollte ich aus fadenscheinigen Gründen entlassen werden, aber die Tochter hat interveniert. So machte man mir ein Angebot, in eine Partner-Firma nahe der polnischen Grenze zu wechseln. Man stellt mir eine Dienstwohnung und hat das Gehalt recht ordentlich nach oben hin angepasst. Was ich vorher nur gerüchteweise gehört habe, wurde sehr schnell zu Gewissheit: die Ost-Frauen sind sehr viel lockerer und freier in Sachen Sex. Ich führe ein herrliches Leben und selbstverständlich bekomme ich alle paar Wochen Damenbesuch aus meiner alten Stadt.

Beichthaus.com Beichte #00024011 vom 13.06.2008 um 00:12:57 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von highL77
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Meine Begegnung mit dem Igel

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Boshaftigkeit Gewalt Tiere Sterup

Ich (17/m) bin gestern einen Schotterweg entlanggegangen. Auf dem Weg ist mir ein kleiner Igel begegnet. Ich bin vor ihm stehen geblieben und habe ihn mir zunächst einmal nur angesehen. Nach kurzer Zeit wurde mir der Igel immer unsymphatischer und schließlich machte […]
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Beichthaus.com Beichte #00024003 vom 12.06.2008 um 21:24:28 Uhr in Sterup (46 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Unsere Leben sind nicht wichtig

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Begehrlichkeit Zorn Gesellschaft

Ich muss beichten, dass ich sehr realitätsfremd lebe. Das heißt, dass ich meine Prioritäten so gesetzt habe, dass das Wenigste in meinem Leben zählt, da ich versuche, mich aus der Subjektivität des Alls zu sehen, indem mein Leben vollkommen nichtig ist. Das geht so weit, dass mir beinahe das gesamte "normale" Leben zuwider ist. Leute, die sich abmühen, "viel" in ihrem kurzen, unwichtigen Leben zu erreichen, sind in meinen Augen nur lächerlich, und sie machen sich selbst was vor, indem sie sich für wichtig nehmen.

Ich beichte also, dass ich mich in philosophischer Sicht und auf die Weisheit bezogen, beinahe allen überlegen fühle, weil ich es geschafft habe, meine Perspektive zumindest ein wenig zu erweitern. Außerdem beichte ich, dass es mich ankotzt, dass Dialoge an sich nicht bestehen, es ist viel mehr der Drang, sich mitzuteilen. Leute reden nicht miteinander, sondern sie reden nacheinander, man vertritt eine Meinung, das gegenüber nickt zum Zeichen der physischen Anwesenheit und danach, als Lohn, darf er sich dann "verbreiten", danach gehen beide weiter mit ihrer Sicht der Dinge und man hat nichts gelernt, nicht einmal versucht, den anderen nachzuvollziehen, nur ICH habe Recht. Ich bin in letzter Zeit etwas melancholisch und war fast so weit, mir eine neue Freundin zu suchen, bis ich verstanden habe, dass ein Partner nicht der Ersatz für fehlende Stärke sein sollte. Jeder muss zunächst alleine zufrieden werden, in seinem Wesen und Sein, bis er sich in eine Beziehung wagen sollte. Es lebe Nietzsche, wir lieben nicht um des Geliebten Willen, sondern wegen des Gefühls, das uns dieser Zustand gibt. Sobald ich die Grenze zum Über-Mensch erreicht habe, lasse ich es euch als neuer, einzig richtiger Prophet wissen, ich werde euch dann nicht von Fiktionen erzählen, sondern euch beibringen, richtig zu leben, anstatt auf das Nichts nach dem Tod zu warten.

Beichthaus.com Beichte #00023997 vom 12.06.2008 um 18:35:11 Uhr (34 Kommentare).

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