Wie Drogen Leben zerstören

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Drogen Sucht Lügen Verzweiflung Familie Koblenz

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich drogensüchtig bin. Mit 14 habe ich das erste mal gekifft, seit ich 15 bin tue ich es jeden Tag. Zurzeit bin ich in der 13. Stufe eines Beruflichen Gymnasium und probiere seit 2 Jahren aufzuhören, doch länger als 2 Monate halte […]
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Beichthaus.com Beichte #00025850 vom 11.03.2009 um 03:47:58 Uhr in Koblenz (13 Kommentare).

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Der geklaute Geldbeutel

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Diebstahl Habgier

Das Ganze ist Jahrzehnte her, aber ich denke immer noch sehr oft daran. Ich werde die Sache wohl niemals vergessen. Als Teenie war ich (w) mit meiner damaligen Clique in der Nachbarstadt auf dem Volksfest. Es war ein sonniger Frühlingstag, und wir hatten sehr viel Spaß in den ganzen Fahrgeschäften. Unsere Freunde aus der Stadt kamen dazu, und mit ihnen gingen wir erst einmal ins Bierzelt. Nach mehreren Litern Bier für jeden waren wir dann noch lustiger und alberner. Nun gingen wir wieder daran, uns in den Fahrgeschäften auszutoben. An einem war besonders viel Andrang, und wir mussten lange warten, bis wir endlich rein konnten. Das war ein eiliges Gedrängel und Geschubse, es wollte ja jeder einen Platz bekommen, bevor es losging. Ich steuerte auf einen leeren Sitzplatz zu. Auf dem Nachbarsitz lag ein Geldbeutel, der wohl jemandem aus der Tasche gerutscht war. Als ich mich umdrehte, sah ich einen Jungen, der schon ziemlich panisch den Boden absuchte. Ich nahm den Geldbeutel und machte einen Schritt auf ihn zu - aber dann fiel mir ein, dass ich schon ziemlich abgebrannt war, und steckte die Börse ein.

Die Fahrt ging los, aber so lustig war sie nicht mehr. Ich war viel zu gespannt zu sehen, was in dem Geldbeutel war! Als es vorbei war, hatte ich dann auch nichts Eiligeres zu tun, als zur Toilette zu kommen. Dort traf mich fast der Schlag: Ich fand satte 150 (damals noch) DM, die ich sofort in meinen eigenen Geldbeutel transferierte. Die Börse des Jungen hätte ich als Fundsache abgeben oder einfach wegwerfen können - aber nein, ich steckte sie in meine Handtasche. Ja, ich war jung und dumm und machte mir weiter keine Gedanken, als ich auch die 150 Mark des Jungen mit meiner Clique auf den Kopf haute. Am nächsten Tag stöberte meine Mutter in meiner Tasche (sie machte das gerne) und fand natürlich den fremden Geldbeutel. Da kam unter anderem ein Zettel zum Vorschein, auf dem Name und Anschrift des Besitzers standen: Er wohnte über hundert Kilometer von der Stadt entfernt, in der das Volksfest war! Meine Mutter fand auch eine Zugkarte für die Hin- und Rückfahrt.
Es gab einen Riesenkrach damals. Ich musste dem Jungen sein Geld zurückgeben und mich auch schriftlich bei ihm entschuldigen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist?

Beichthaus.com Beichte #00025834 vom 09.03.2009 um 05:38:26 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Mein Kuckucks-Kind

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Fremdgehen Lügen Schamlosigkeit Kinder Görlitz

Ich (w/26) habe meinen Freund lange Zeit betrogen und wurde schwanger von dem anderen Mann. Mein Freund ist bis heute in dem Glauben, das Kind wäre von ihm. Glücklicherweise ähnelt mein Sohn mir sehr stark, sodass niemand einen Verdacht schöpft.

Beichthaus.com Beichte #00025831 vom 08.03.2009 um 19:02:48 Uhr in Görlitz (32 Kommentare).

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Die zerstörte Schultoilette

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Vandalismus Peinlichkeit Ekel Schule Heilbronn

Die zerstörte Schultoilette
Vor einigen Jahren auf dem Gymnasium fand der Deutschunterricht immer in einer anderen Schule statt, weil zu wenig freie Räume verfügbar waren. Ich saß also mal wieder im Deutsch LK und langweilte mich zu Tode. Plötzlich verspürte ich den starken Drang, auf Toilette gehen zu müssen. Aber so richtig Derbe. Ich hatte es bis dahin immer vermieden, in der Schule kacken zu gehen, aber ich hielt es kaum noch aus und schleppte mich zitternd aus dem Unterrichtsraum und zur nächsten Toilette. Ich muss dazu sagen, die Toiletten waren naturgemäß ziemlich versifft und auch schon recht baufällig. Nachdem ich mein riesiges Geschäft verrichtet hatte, wollte ich so schnell wie möglich zurück in den Unterricht, damit niemand anhand der Dauer bemerkt, dass ich kacken war. Ich drückte also noch schnell auf die Spülung, man ist ja trotz allem pflichtbewusst und achtet auf Sauberkeit. Zunächst passierte komischerweise gar nichts, bis auf ein leises Blubbern. Anscheinend war das Rohr verstopft. Ich wartete kurz und drückte noch mal auf die Spülung. Nichts. Noch einmal. Dann plötzlich kam mit einem lauten krachenden Geräusch ein riesiger Schwall Wasser unten heraus - es hatte sich wohl ziemlich Druck im Rohr aufgebaut.

Mit voller Wucht kollidierte das Spülwasser mit dem Scheißhaufen und spritzte aus der Kloschüssel heraus gegen mein Hosenbein. Aber das dicke Ende kam erst noch. Plötzlich gab es einen lauten Knall und das Spülrohr brach einfach mitten auseinander. Das ganze Spülwasser spritzte aus dem offenen Rohr in der Kabine herum und an meine Hose. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, überall Wasser und der riesige Scheißhaufen stank immer noch in der Toilettenschüssel vor sich hin. Ich bin dann einfach schnell weggegangen und habe mich wieder in den Klassenraum gesetzt, als ob nichts passiert wäre. Zum Glück hatte wohl keiner die nasse Hose bemerkt. In der Pause habe ich es dann tunlichst vermieden, die Aufmerksamkeit in irgendeiner Weise auf mich zu lenken, damit keiner auf den Verdacht kommen könnte, dass ich das war. Es tut mir im Nachhinein wirklich leid, dass ich die Klospülung kaputtgemacht und alles vollgeschissen habe. Was wohl die Putzfrau dachte, als sie das gesehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00025825 vom 06.03.2009 um 23:50:50 Uhr in Heilbronn (20 Kommentare).

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Meine Bierflaschensammlung

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Faulheit Trägheit Trunksucht Stuttgart

Ich (m/19) bin von Zuhause ausgezogen und habe nun seit 3 Monaten eine eigene Wohnung. Seit dem Besuchen mich regelmäßig meine Kumpels, die oft paar Sixer Bier mitbringen. Hin und wieder kauf ich mir nach der Arbeit ein paar Bier, die ich Abends noch trinke. Das Ganze geht schon seit meinem Einzug so, und es werden immer mehr Bierflaschen. Ich bin einfach zu faul sie abzugeben. In meiner Küche stehen mittlerweile sechs sehr große Tüten voller Bierflaschen. Das ganze hat mindestens einen Pfandwert von knapp 60-70 Euro. Ich traue mich auch nicht, die Flaschen abzugeben, ich meine das kommt doch ziemlich asozial rüber, wenn ich da mit sechs Tüten voller Bierflaschen angelaufen komme. Entweder ich entsorge sie im Wald oder stelle sie an irgendeiner Mülltonne hin, an der obdachlose Pfandflaschensammler vorbeilaufen. Ich glaube für den Obdachlosen wäre der Tag besser als Weihnachten.

Beichthaus.com Beichte #00025824 vom 06.03.2009 um 22:31:30 Uhr in Stuttgart (47 Kommentare).

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