Zickenterror

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Rache Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Familie

Ich möchte beichten, dass ich meiner Schwester aus Rache ein bisschen Enthaarungscreme ins Shampoo gemischt habe. Der Grund ist einfach, dass sie mich immer beleidigt und auf mich einschlägt. Sie schlägt auch auf den Familienhund ein. Sie beleidigt unsere Mutter, und trotzdem bekommt sie alles in den Arsch geschoben - meine Mutter springt bei ihr immer, egal, was ist. Sie stichelt meine Mutter auf und hetzt sie gegen mich auf. Ich räume immer den ganzen Dreck weg. Wenn ich gekocht habe, dann räume und putze ich das vor dem Essen, und teilweise auch, während ich koche, weg. Meine Mutter und meine Schwester hingegen lassen alles eine Woche lang liegen und ich bekomme dann den Anschiss dafür, dass ich den anderen nicht hinterher räume. Vor allem tönt meine Schwester immer so laut rum, dass ich ihre Scheiße nicht wegputze - dann kommt meine Mutter und schreit mich auch an, weil ich es nicht wegmache. Wenn ich dann Argumente bringe und auch sage, dass ich meine Sachen gleich wegmache und es keinen Dreck mehr gäbe, wenn das jeder hier so machen würde, dann wird dies ganz schnell ausgeblendet und man tut einfach so, als hätte man es nicht gehört und schreit weiter auf mich ein.

Meine Schwester hat mein Schminkset kaputtgemacht - sie hat mit dem Messer die Farben zerbröselt. Es war auch ein ganz Teures und ich habe mich so gefreut, weil ich ganz lange darauf gespart habe. Ich habe mir durch Ferienjobs ein Nintendo 3Ds gekauft und war auch glücklich, weil es wirklich lange gedauert hat, bis ich den hatte. Meine Schwester hat ihn mir aus der Hand geschlagen und jetzt ist er kaputt. Meine Schwester macht alles kaputt und sie hat es auch verdient, dass ich ihr auch ihr Allerheiligstes kaputtmache, nämlich ihre Haare. Ich freue mich schon darauf, wenn sie ihre Haare wäscht!

Beichthaus.com Beichte #00035933 vom 15.06.2015 um 15:54:57 Uhr (18 Kommentare).

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Hausbesitzerin dank Striptease

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Habgier Schamlosigkeit 50+ Nachbarn Geld

Hausbesitzerin dank Striptease
Ich muss mit der Vorgeschichte beginnen: Als Jugendliche wurde ich von einem älteren, verwitweten Mann aus der Nachbarschaft oft eingeladen. Er hatte ein großes Haus und war wohlhabend, aber ziemlich einsam, da er zu anderen Nachbarn kaum Kontakt hatte. Auf jeden Fall bekam ich, wenn ich mich vor ihm auszog oder er mich begrapschen durfte, immer Geld. Einerseits ekelte ich mich davor, andererseits gab es 50 oder 100 Euro für einen Nachmittag - als Jugendliche hatte ich am Ende des Monats immer eine Menge Geld zusammen. Irgendwann hatte ich meinen ersten festen Freund und sagte dem älteren Herren, dass diese Spielereien von nun an eingestellt sind. Er war etwas traurig, aber akzeptierte das und von da ab brachte ich ihm nur ab und zu etwas zu essen oder erledigte Besorgungen oder andere Wege für ihn. Dafür bezahlte er mir auch immer etwas, aber nicht so viel wie zuvor. Als ich Jahre später zu studieren begann, zog ich nach Berlin.

Das Geld, das ich mir über die Jahre angespart hatte, konnte ich gut gebrauchen und konnte ohne einen Cent meiner Eltern wegziehen und mir alles selbst finanzieren. Ich verabschiedete mich auch von dem älteren Mann, der mittlerweile nicht mehr wirklich gut zu Fuß war. Er steckte mir noch zwei 500-Euro-Scheine zu, sagte ich solle vorsichtig sein in der großen Stadt als Landei und wünschte mir alles Gute. Das war vor vier Jahren. Anfang dieses Jahres bekam ich einen Brief von einem Notar aus Berlin. Eine Einladung zu einer Testamentsverlesung. Der alte Mann aus meiner Heimatstadt war gestorben und hatte mir zwei Mietshäuser in Berlin vererbt, die ihm alleine gehört hatten. Es war alles bezahlt. Es gab keine Steuern oder Kosten für mich zu begleichen, keine Schulden zu übernehmen. Ich musste nur unterschreiben. Der Mann hatte für alles vorgesorgt. Ich habe mir die zwei Häuser nur ein einziges Mal angesehen - es sind schöne gepflegte Häuser in einer sauberen ordentlichen Gegend und es wohnen in jedem der Gebäude um die 20 Mieter. Aber alles, was ich damit zu tun habe, ist einmal im Monat in das Büro der Hausverwaltung zu fahren und die Abrechnung gemeinsam mit dem Verwalter zu kontrollieren. Er sagt mir, wenn es Reparaturen oder andere Vorkommnisse gab und was er an Steuern abzieht. Dann bekomme ich den Überschuss auf mein Konto überwiesen.

Es ist ein eigenartiges Gefühl so jung und Hausbesitzerin zu sein. Ich habe keine Ahnung, was ich mit dem Geld machen soll. Wahrscheinlich werde ich, wenn in einem meiner Häuser eine Wohnung frei wird, dort einziehen und meine Wohnung, die ich jetzt mit einer Kollegin gemeinsam bewohne, aufgeben. Meinen Job möchte ich auch weiterhin machen, weil er mir Freude und Abwechslung bereitet, obwohl ich keinen Finger mehr krumm machen müsste. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund früherer körperlicher Zuwendung zwei Häuser geerbt habe und keinem Menschen, den ich kenne, davon erzählt habe und auch niemandem davon erzählen werde. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035932 vom 15.06.2015 um 11:48:45 Uhr (29 Kommentare).

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Beichthaus.com Beichte #00035912 vom 12.06.2015 um 16:24:09 Uhr (32 Kommentare).

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Kinder auf dem Spielplatz

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Die Kinder in der Nachbarschaft treiben mich (m/Mitte Zwanzig) langsam aber sicher zur Weißglut. Täglich lassen sie ihrem Müll auf dem Spielplatz unserer Wohnanlage liegen und demolieren die brandneuen Spielgeräte, so wie Bäume und Sträucher aus reiner Langeweile […]
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Beichthaus.com Beichte #00035898 vom 10.06.2015 um 21:32:16 Uhr (17 Kommentare).

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Ich (w/23) hasse die Partnerin meiner besten Freundin. Als meine beste Freundin mir vor knapp neun Monaten erzählt hatte, dass sie sich verliebt hatte und ihre Gefühle auch erwidert werden, habe ich mich riesig darüber gefreut, dass sie endlich mal eine vernünftige […]
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Beichthaus.com Beichte #00035887 vom 09.06.2015 um 00:55:55 Uhr (13 Kommentare).

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