Mein Zögern

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Feigheit Gewalt Boshaftigkeit Nachbarn Radeburg

Ich habe mit meinem Zögern einem Kind geschadet. Und zwar habe ich eine Weile als Zwischenlösung bei meiner Mutter gewohnt, bevor mein neuer Job in einer anderen Stadt anfing. Die Wohnung lag in einem Haus mit sechs Familien und das in einem leicht, naja, asozialen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031810 vom 28.08.2013 um 14:15:21 Uhr in Radeburg (17 Kommentare).

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Kein Papier auf der Toilette

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Dummheit Ekel Peinlichkeit Reutlingen

Als ich ungefähr sechzehn Jahre alt war, waren wir viel mit den Inlineskates unterwegs und hingen den ganzen Sommer in der Stadt herum. Mein bester Freund hatte, aus absolut unerfindlichen Gründen, meistens dann Hunger, wenn ich mal wieder aufs Klo musste - worüber wir uns auch sehr amüsierten. Als wir dann, an einem schönen Mittag, eine Pizza bestellt hatten, musste ich von einer Sekunde auf die andere sofort auf die Toilette und hatte das Gefühl, dass ich gleich explodieren würde. Leider hatte der Laden keine Toilette, da es nur ein Imbiss war, weshalb ich zu einem Café sprintete, welches knapp 100 Meter weiter entfernt war. Als ich endlich auf der Schüssel saß, kam raus, was rauskommen musste! Die Erleichterung - ihr wisst, was ich meine - war groß, bis ich mich nach dem Papier umsah. Kein Klopapier. Ich hatte also den halben Vesuv gesch*ssen und konnte mir nicht mal den Hintern abwischen, na toll. Also stellte ich mir die Frage, wie ich das Problem lösen sollte.


Alle möglichen Gedanken gingen mir durch den Kopf, bis ich mich dann dazu entschloss, einfach meine Boxershorts dafür zu verwenden. Als ich dann endlich fertig war, kam ich auf die total bescheidene Idee, die Boxershorts, die übrigens weiß waren, in eine Tasche zu stecken, schließlich konnte ich sie nicht einfach wegwerfen. Als ich mir die Jeans über den nackten Hintern zog, entdeckte ich dann hinter der Toilette einen Haken mit Toilettenpapier der mein Abenteuer perfekt machte. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich so unfähig war. Aber meine eigentliche Beichte ist, dass meine Mutter - ich hoffe sie hat mir das verziehen - die dreckige Unterhose in meiner Tasche vorfand, ich hatte nämlich vergessen, sie dort herauszuholen.

Beichthaus.com Beichte #00031805 vom 27.08.2013 um 15:47:13 Uhr in 72715 Reutlingen (9 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die neugierige Oma meines Freundes

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Engherzigkeit Neugier Ignoranz Verzweiflung

Ich beichte etwas, das sehr verrufen ist: Ich kann die Großmutter meines Freundes kein bisschen leiden. Ich möchte nicht sagen, dass ich sie hasse, das ginge viel zu weit und das hätte sie auch nicht verdient, aber wenn es irgendwie möglich ist, versuche ich, keinen Kontakt mit ihr zu haben. Mein Freund studiert noch und wohnt daher im gleichen Haus. Er hat dort eine eigene Wohnung, für die er keine Miete zahlen muss und erreicht zudem seine Uni recht schnell. Leider sehe ich sie aus genau diesem Grund auch recht häufig, da wir in seiner Wohnung mehr Ruhe haben als in meiner WG. Natürlich werdet ihr euch fragen, was die gute Frau Schlimmes tut - aber sie hätte bei der Stasi bestimmt eine tolle Karriere hingelegt. Sie bekommt einfach alles mit und kann uns immer sagen, zu welcher Uhrzeit wir kommen und gehen. Nicht selten fragt sie, warum ich erst mitten in der Nacht komme, oder warum ich um die entsprechende Zeit wegfahre. Letztens habe ich, wie immer, im Hof geparkt und wollte noch ein Lied hören, als sie nach einer Minute rausgelaufen kam und sich erkundigte, ob ich den Schlüssel vergessen habe und ob mit mir alles Okay sei.

Sie fragt auch dauernd, wann wir was essen wollen - am besten für einen kompletten Monat im Voraus, obwohl wir sehr selten bei ihr essen. Offenbar denkt sie, dass wir ohne sie verhungern würden und natürlich stellt sie solche Fragen immer, wenn ich gerade in Eile bin. Eine andere Geschichte ist das Hoftor. Das macht sie für gewöhnlich um 18 oder 19 Uhr zu, da sie denkt, dass so spät eh keiner mehr wegfährt. Wenn wir ihr sagen, dass wir abends vielleicht doch noch weg wollen, macht sie ein riesiges Drama, da sie ja wissen müsste, wann wir fahren und wiederkommen. Natürlich sagen wir ihr jedes Mal, dass wir auf der Straße parken können oder einfach selbst aufschließen, aber es bringt nichts. Das klingt jetzt nach Kleinigkeiten - aber auf Dauer ist es einfach nur nervenaufreibend. Noch dazu ist sie furchtbar neugierig und schaut sogar in den Müll, weshalb wir darauf achten müssen, was wir wegwerfen - sollte zum Beispiel Gemüse oder Obst darin liegen, das einfach nicht mehr gut ist, heißt es oft, dass man das einfach gut putzen muss um es noch essen zu können. Es tut mir Leid, ich weiß, dass sie zur Nachkriegsgeneration gehört und auch noch nie etwas anderes als ihren Ort gesehen hat - aber ich bin einfach so genervt. Sie kann uns einfach nicht in Ruhe lassen. Mein Freund gibt ihr hin und wieder auch mal Kontra, bei mir würde das aber undankbar wirken und ich möchte keinesfalls Streit mit der Familie.

Beichthaus.com Beichte #00031800 vom 25.08.2013 um 20:22:26 Uhr (20 Kommentare).

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Meine Ekel-Füße

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Ekel Unreinlichkeit Intim

Ich (w/19) bin mit meinem Körper eigentlich zufrieden. Ich bin 1,77m groß, blond und habe schöne Brüste, natürlich könnte auch ich etwas abnehmen, aber darum geht es nicht, ich möchte nämlich beichten, dass ich meine Füße nicht pflege. Alles begann im Frühjahr, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031799 vom 25.08.2013 um 10:45:03 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Belohnung für die Zeit als Toyboy

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Habgier Waghalsigkeit Ex Urlaub

Belohnung für die Zeit als Toyboy
Ich (m/27) hatte vor vier Jahren, also noch während meines Studiums eine, knapp sechs Monate dauernde, Beziehung zu einer 17 Jahre älteren Frau. Ich war für sie wohl eine Art "Toyboy", da sich die Beziehung größtenteils um Sex drehte. Außerdem machte sie mir sehr viele hochwertige und teure Geschenke. So hat sie fast die gesamte Einrichtung meiner damaligen Wohnung bezahlt sowie viele Kleidungstücke oder Reisen. Ich habe sogar eine Kreditkarte von ihr bekommen. Das war finanziell für sie kein Problem, da sie durch die Scheidung von ihrem Ex-Mann zu sehr viel Geld gekommen war und selbst einen gut bezahlten Posten bei einem DAX Unternehmen hat. Sie wohnt in einem riesigen Haus und hat noch Wohnungen in London und Barcelona sowie eine Villa in Florida. Für sämtliche Immobilien hatte sie mir ebenfalls Schlüssel anfertigen lassen, damit ich sie dort besuchen kann, wenn sie dort Meetings oder Ähnliches hatte. Eines Tages machte sie, für mich ziemlich unerwartet, mit einer kurzen Mail Schluss. Sie meinte einfach, dass es vorbei wäre und ich ihr bitte die Schlüssel und die Kreditkarte zuschicken sollte. Offenbar hatte sie einen Neuen, der noch jünger war als ich. Natürlich war mir klar, dass das wohl nicht die große Liebe wird, aber die Art und Weise, wie sie mich abserviert hat, hat mich ziemlich erschüttert.

Wo meine Beichte ist? Ich befinde mich momentan mit meiner Verlobten, sie ist einfach wunderbar und in meinem Alter, im Urlaub in Florida - in der Villa meiner Ex. Ich habe damals ihre Schlüssel kopieren lassen, bevor ich sie zurückgeschickt habe. Meine Verlobte kennt die alte Geschichte, es hat aber dennoch einige Zeit gedauert, bis ich sie zu der Aktion überreden konnte, aber letztendlich haben wir uns getraut, denn ein Haus wie dieses liegt absolut außerhalb unserer Möglichkeiten. Und meine Ex nutzt es sowieso das ganze Jahr über nicht. Sie wird deshalb niemals merken, dass wir da waren. Ich war schon öfters mit ihr hier und wusste deshalb, wie ich die Alarmanlage deaktiviere und dass es keine Kameras gibt. Also - solange wir den Strom- und Wasserverbrauch nicht heftig in die Höhe treiben, und auch sonst keine Spuren hinterlassen, werden wir nicht auffallen. Mal sehen, wenn alles gut geht, machen wir demnächst vielleicht einen Städtetrip nach London oder Barcelona.

Beichthaus.com Beichte #00031797 vom 24.08.2013 um 06:20:39 Uhr (28 Kommentare).

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