Mitleid mit 22-jährigen Jungfrauen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich bin ein waschechter Vollhonk. Also, was ich in den letzten drei Wochen, aber vor allem in den letzten vier Tagen alles so gerissen habe, ist wirklich nicht mehr normal, geschweige denn zu entschuldigen. Hier meine Schandtaten (oder richtig dumme Sachen) in chronologischer Reihenfolge: Am Donnerstag war ich in einer Disco, dort entdeckte mich jemand den ich nicht erkannt habe, sie erkannte und kannte mich aber. Ich hatte die Person seit guten zwei Jahren nicht mehr gesehen und mich auch nicht interessiert für sie. Jedenfalls artete die Zusammenkunft in einem öffentlichem Semi-Petting auf der Tanzfläche aus. Die Person wollte unbedingt, dass ich sie danach mal anrufen sollte. Habe ihre Nummer wie schon so viele zuvor gelöscht, sie liegt jetzt mit den anderen auf dem virtuellen Telefonnummernfriedhof.

Am nächsten Tag war ich wieder in einer Disco, diesmal allerdings mit einer Ex-Freundin von mir. Ich habe mir ordentlich einen angesoffen und mich mit ihr (sie war auch sehr voll) super verstanden. Musste mich sehr beherrschen ihr nicht ein weiteres Mal zu verfallen. Jedenfalls fiel mir das sehr schwer, aber noch kein Grund zu beichten; der Grund zum Beichten ist etwas sehr Dummes, was ich danach tat. Ich ging nach Hause, mein PC stand auf meinem Schreibtisch und als ich ihn ausmachen wollte, sah ich diese Seite. Ich verfasste kurzerhand eine Beichte, in der ich alle meine unglücklichen Beziehungen, mein starkes Verlangen diese und jene zu vög**n, aber vor allem, dass ich mich in eine bestimmte Person sehr verguckt habe, offenbarte. Am nächsten Morgen wusste ich davon nichts mehr, aber als ich am späten Nachmittag hier umher scrollte, entdeckte ich sie. Es war so unglaublich offensichtlich, dass ich jene Beichte verfasst habe, ich sah schon die Konzequenzen vor mir. Viele meiner Freunde, die in der Beichte vorkamen (wenn auch nur Initialien) kennen beichthaus.com und es würde innerhalb von zwei Tagen garantiert auffliegen.

Mir wurde unglaublich schlecht, alles was mir wichtig ist stand auf dem Spiel. Ich wusste nicht, was zu tun war. Gut dass diese Beichte nicht mehr da ist. Danke liebes Beichthaus, du bist das beste Beichthaus. Am Abend desselbigen Tages habe ich mich mit einigen Freundinnen getroffen, die ich alle sehr mag und bei einer von ihnen habe ich auch übernachtet und recht heftig gefi**t (beinhaltend die Zerstörung eines Möbels). Interessanterweise bemerkte ich Folgendes: Das erste Mal als wir uns küssten war ihre Technik nicht besonders ausgefeilt, später erst wurde sie dies. Im Bett jedoch ist sie ein sehr fordernder Partner, leidenschaftlich und kreativ. Komisch. Fi**t sie mehr als sie küsst, oder ist sie vielleicht einfach begnadet? Meine Lendenschmerzen seit dieser Nacht, gestern stärker als heute, also vermute ich, dass ich morgen Abend, vielleicht schon heute Abend schon wieder in der Lage sein könnte. Ich will es nochmal machen, aber nicht nüchtern. Nüchtern schlafe ich nur mit meiner Freundin. Wenn ich die Beichten von euch 22-jährigen Jungfrauen und Ähnlichem lese, verspüre ich Mitleid, aber Jungs, glaubt mir, das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite. Ich bereue, kann aber nicht zurück. Es tut mir leid. Ich bin untreu und lüstern. Außerdem bin ich total klein und fett, mein Sack ist größer als mein Glied, habe eine Nase, die nicht von meinem grossen Zeh zu unterscheiden ist und stinke nach einer Mischung aus Gülle, Odol und Fisch.

Beichthaus.com Beichte #00008023 vom 17.04.2006 um 12:43:44 Uhr (3 Kommentare).

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Heiße Liebe während der Periode

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Ekel Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich den Geschmackssinn meines Freundes austrickse. Alles hat damit angefangen, dass er während meiner Periode keinen Sex mit mir wollte. Nach einiger Zeit konnte ich ihn dazu tatsächlich überreden, allerdings wollte er nach wie vor keinen Oralsex während meiner Periode. Ich mag Oralsex aber sehr und dies ist für mich der einzige Weg, um zum Orgasmus zu kommen. Da ich das letzte Mal, als ich meine Tage hatte, wirklich sauer auf ihn war, habe ich beschlossen, ihm eins auszuwischen. Mein Freund trinkt immer "Heiße Liebe"-Tee, welchen ich ihm immer zubereite.

Ich stand also bei uns in der Küche, während er im Wohnzimmer fernsah. Als der Tee schon fast fertig gezogen hatte, habe ich meinen Tampon rausgeholt und ihn für einen Moment mit in den Tee getan. Danach habe ich noch Honig in den Tee gegeben. Als ich ihm die Tasse Tee brachte, bemerkte er keinen Unterschied. Er meinte sogar, der Tee habe an diesem Tag besonders gut geschmeckt. Das verwundert mich sehr. Ich hatte nicht erwartet, dass er so darauf anspringt. Einerseits bereue ich es wirklich, andererseits hat es ihm aber so gut geschmeckt und ich möchte ihm das nicht vorenthalten. Ich bin auch nicht sicher, ob ich ihm vielleicht die Wahrheit sagen sollte. Vielleicht wäre er dann zu Oralsex bereit?

Beichthaus.com Beichte #00008010 vom 17.04.2006 um 05:06:15 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Synthetisches Skatol

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Ekel Unreinlichkeit Maßlosigkeit Rache

Ich bin Chemiker und habe mir fünf Gramm Skatol synthetisiert (weiße Kristalle, der Geruchsstoff von Kot. Die Geruchsschwelle für Skatol liegt beim Menschen bei einer Verdünnung von einem Milligramm auf 250.000 Kubikmeter. Dies entspricht dem Volumen einer 200 x 50 x 25 m großen Fabrikhalle.) Nun habe ich diese 5 Gramm geschickt im Haus meiner verhassten Tante untergebracht. Das Haus stinkt jetzt so übel nach Kot und zwar in einer dermaßen abartigen Konzentration, das wird die Frau nie wieder rausbringen.

Naja, mir soll's recht sein, ich hasse die blöde Sau. Nur leider müssen sie jetzt wohl ihr Haus abreißen, denn mit Putzen bringt man diesen Gestank nicht mehr raus. Ich habe die Skatolkristalle extra in Ritze im Parkett und in den Teppichleisten versteckt. Muhahaha, die dumme Sau, jetzt sieht sie, was sie davon hat. Sorry Tante Ch******.

Beichthaus.com Beichte #00007992 vom 16.04.2006 um 18:08:27 Uhr (6 Kommentare).

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Lord of War!

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Boshaftigkeit Maßlosigkeit Selbstsucht Gewalt

Ich bin nach der Grundausbildung ohne etwas zu sagen ins Ausland (Osteuropa) und habe dort ein paar Waffen verkauft, die ich beim Bund mitgehen lassen habe (ein paar Granaten, Pistolen und Munition). Naja, seitdem verhökere ich Waffen in Osteuropa, Arabien und manchmal auch in den Grenzstaaten Russlands in Asien. Ich bekomme da sogar recht ordentlich Geld (so um die 4.000 $ in der Woche) und habe auch gute Beziehungen mit anderen Händlern aufgebaut und da ich für die meisten nur ein unbedeutender kleiner Fisch im großen Teich bin, ich auch mal auf ein Angebot zu Gunsten eines "Freundes" verzichte und nicht versuche andere vom Markt zu drängen, bekomme ich regelmäßig (vergleichsweise) kleinere Aufträge und muss auch nicht befürchten auf einmal in einem Arbeitslager in Sibirien zu landen.

Mit den Einkünften konnte ich mir östlich des Urals ein kleines Schloss kaufen, habe sieben "Vollzeithuren", die sich um den Haushalt kümmern und habe unter anderen Namen in Deutschland immer wieder mal ein paar Semester studiert. Zur Sicherheit habe ich seitdem ich meine Heimat verlassen habe, nie meinen echten Namen erwähnt, keinen Fuß in mein Heimatland gesetzt und die einzigen Hinweise zu meiner Identität sind die bis zum Abschluss des Grundwehrdienstes - also falls ich mal Probleme mit irgendeiner Behörde bekomme, schlage ich mich nach Europa durch und lasse mich in meinem Heimatland in eine gemütliche Zelle sperren, denn auf eine Hinrichtung oder Zwangsarbeit, stehe ich nicht besonders. Ich sehe ein, dass mir für diesen "Beruf" der Tod gehört, aber ich habe schon lange beschlossen, dass ich mir zu meinem 40. Geburtstag das Hirn wegballere (Gott wird mich sicher zu den anderen Händlern in der finstersten Ecke seines Reichs stecken - oder auch zu den Homo-Vergewaltigern) und ich mich nicht von Leuten richten lasse, die mich nur töten wollen, weil sie wegen einem andern Waffenhändler gezwungen wurden, ein Auge weniger zuzudrücken.

Zu dieser Beichte hat mich der Film Lord of War gebracht (<-guter Film, der recht authentisch gemacht wurde, außer dass die AK47 nicht wirklich so viel Geld bringt, zu viele Waffen wandern schon seit Jahrzehnten von Hand zu Hand), aber aus rechtlichen Gründen schreibe ich noch Folgendes dazu: Diese Beichte ist unter starkem Alkoholeinfluss geschrieben worden und entspricht keinerlei den Tatsachen!

Beichthaus.com Beichte #00007982 vom 16.04.2006 um 07:47:31 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Tanzverbot am Karfreitag

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Unglaube Zorn

Da ich nicht an Gott glaube, ist es eigentlich ziemlich idiotisch, hier zu beichten. Aber ich muss einfach meinen Unmut loswerden. Ich wohne in Bayern und bin gerade in diesen Tagen wieder voll angepisst über die Zustände hier. Eigentlich sollte man ja glauben, dass im dritten Jahrtausend die Trennung Kirche und Staat vollständig erfolgt sein sollte. Aber nein - hier in Bayern ist alles anders: Bei 60 Prozent Katholikenanteil in der Bevölkerung kommt es zu solch tollen Phänomenen, dass ich zum Beispiel am Karfreitag nicht in den Club zum Tanzen gehen kann - denn in Bayern gilt an diesem Tag Tanzverbot. Mag sein, dass manche daran glauben, dass Jesus an diesem Tag gekreuzigt wurde - aber für mich ist das einfach ein sehr altes Märchen. Ich sehe es überhaupt nicht ein, dass ich als Atheist unter diesen Einschränkungen leiden soll. Jeder Club- und Discotheken-Besitzer, der persönlich ein Problem damit hat, und lieber trauert, statt Kohle zu scheffeln, könnte ja zusperren - aber es allen zu verbieten ist eine Unverschämtheit!

Beichthaus.com Beichte #00007964 vom 15.04.2006 um 22:47:34 Uhr (15 Kommentare).

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