Affäre mit der besten Freundin

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich (m) habe seit einiger Zeit eine Affäre mit meiner besten Freudin. Meine Freundin ist langweilig im Bett und nahezu sexuell inaktiv und meinte deswegen mal, dass sie mir einen "Freifahrtschein" geben würde - wozu es allerdings nie gekommen ist. Die Affäre basiert eben auf diesem Freifahrtschein. Seit Kurzem ist meine beste Freundin mit meinem besten Freund zusammen und wir vier machen viel zusammen, aber teilweise treffe ich mich davor schon mit meiner besten Freundin, um mit ihr Sex zu haben. Sie meint, dass mein bester Freund im Bett eine Niete ist und dass sie deswegen mit mir schläft. Jetzt muss ich immer dran denken, wenn ich ihn sehe. Meine Freundin ahnt nichts. Ich kann einfach nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00037106 vom 25.11.2015 um 09:15:35 Uhr (19 Kommentare).

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Wenn die Geilheit zum Verhängnis wird

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Masturbation Maßlosigkeit Peinlichkeit

Im Alter von 14 bis etwa 16 hatte ich eine ganz üble Masturbationsphase. Wenn ich von der Schule heimkam, musste ich als erstes Druck ablassen, nach dem Aufwachen früh im Bett auch, vorm Einschlafen sowieso. Oft auch mittendrin, wenn es irgendwie zu bewerkstelligen ging. Ich war fürchterlich triebgesteuert. Das ganze Problem verstärkte sich, als die Familie meiner Cousine in die Wohnung unter uns zog. Ab da hatte ich keine ruhige Minute mehr. Meine Cousine war ein wirklich hübsches Mädchen mit einer erstklassigen Figur, und fast auf den Tag genau ein Jahr jünger. Ich schwor mir immer, ich würde damit aufhören, an sie zu denken, aber zehn Minuten im selben Raum reichten meistens, um meine Libido durch die Decke zu katapultieren. Mir war vollkommen klar, dass die ganze Sache grenzwertig inzestuös anmutete, aber mein Trieb verwandelte mein Hirn in eine Art hormongeschwängerte Knete.


Da unsere Familien am Wochenende eigentlich immer zusammenhockten, erreichte da das Grauen seinen Höhepunkt. Sie mochte mich und drückte mich öfter mal, oder kuschelte sich an mich dran. Das war die pure Folter. Ich versuchte krampfhaft, mir meinen Dauerständer in ihrer Gegenwart nicht anmerken zu lassen. Eines Tages fuhren wir in die Jugendherberge, quasi als Abschluss der zehnten Klasse. In dieser Zeit hatte ich keine ruhige Minute, um mal meinen sich bedenklich anstauenden Druck kontrolliert abzulassen. Erschwerend hinzu kam die schiere Anzahl der in der Jugendherberge vorhandenen, durchaus hübschen Mädchen. Als wir einmal im Bad waren, war es ganz übel. Ich blieb einfach die ganze Zeit im Wasser, vorsichtshalber.


Als ich wieder zu Hause angekommen war, quollen mir vom Samenstau bereits fast die Augen heraus. Ich war fahrig und unkonzentriert. Nur so kann ich mir dann auch Folgendes erklären: Nach der Begrüßung durch meine Familie ging ich auf mein Zimmer, schloss aber nicht ab, wie sonst, sondern kramte mit zittrigen Händen das Konfirmationsfoto meiner Cousine hervor, auf dem sie ein äußerst beachtliches Dekolleté zur Schau stellte. Ich stellte es auf meinen Schreibtisch und begann, mir im Stehen davor einen zu wedeln. Grade als sich nach etwa zehn Sekunden der befreiende Orgasmus ankündigte, riss meine Cousine ohne anzuklopfen die Tür auf, weil sie etwas wegen Mathe wissen wollte. Stattdessen sah sie mir entsetzt dabei zu, wie ich wegen des Schrecks vollkommen unkontrolliert, eine wahrlich gigantische Fontäne meines Ejakulates über den Schreibtisch bis an die Wand, und vor allem auf ihr Foto schoss.


Etwas Peinlicheres ist mir nie wieder im Leben passiert. Ich wollte mich bei ihr entschuldigen, aber sie redete nicht mehr mit mir, schloss sich in ihrem Zimmer ein, und die Atmosphäre im Haus war ab da total komisch. Ihre Mutter, meine angeheiratete Tante im Übrigen, machte meinen Eltern hysterisch Druck und wollte eigentlich unverzüglich wieder aus der Wohnung ausziehen, denn man könne ja nicht wissen, auf was für kranke Ideen ich noch kommen würde. Sie bezeichnete mich wohl gar als ekelhaften Widerling. Während meine Eltern die Sache eher locker sahen, und der Meinung waren, dass meine Cousine auch durchaus hätte anklopfen können, drehte meine Tante wirklich vollkommen frei. Sie schirmte ihre Tochter nahezu hermetisch vor mir ab und schleppte sie schließlich sogar zum Psychologen, um festzustellen, ob meine Cousine einen seelischen Schaden erlitten hatte.


Mehrere klärende Gespräche meiner Eltern mit meiner Tante verliefen ergebnislos. Die Familie spaltete sich immer mehr, selbst meine Großeltern, andere Verwandte und Freunde der Familie erfuhren schließlich von der Geschichte. Meine Tante bauschte den Vorfall so weit auf, dass es ihren Erzählungen nach bald an versuchte Vergewaltigung grenzte. Sie schmückte es die Story von Mal zu Mal immer mehr aus, sodass mir nach einiger Zeit im ganzen Ort ein Stigma anhaftete. Mir und meinen Eltern wurde nicht mehr geglaubt. Binnen kürzester Zeit blieb ihnen keine Wahl außer einer Verleumdungsklage gegen meine Tante. Und ein Umzug.


Seitdem ist unsere Familie aufs Tödlichste zerstritten. Meine Tante hat zwar den Zivilprozess mit Pauken und Trompeten verloren, aber an mir wird wohl auf Ewig diese Geschichte haften. Letztens an der Uni saß meine Cousine mit in einer meiner Vorlesungen. Ich habe absichtlich so getan, als würde ich sie nicht erkennen, auch wenn sie mehrmals lange zu mir herübergesehen hat, und ich das Gefühl hatte, dass sie mit mir reden wollte. Seitdem meide ich diese Vorlesung und überlege, das Studium abzubrechen und an eine andere Uni zu wechseln. Wer weiß, was meine Cousine unseren Kommilitonen erzählt. Lange kann ich mich da sicher nicht mehr blicken lassen. Und alles nur wegen meiner dämlichen jugendlichen Dauergeilheit!

Beichthaus.com Beichte #00037101 vom 24.11.2015 um 12:34:50 Uhr (26 Kommentare).

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Gedankenmanipulation bei Frauen

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich (m) beichte, dass ich einen ziemlichen Wunsch habe. Ich wünsche mir jeden Tag eine Art Hypnose oder Gedankenkontrolle zu besitzen, damit ich Frauen in meiner Umgebung scharf auf mich machen kann. Sei es auf der Arbeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Schwimmbad. Ich habe schon beinahe eine Sehnsucht nach diesen Fähigkeiten. Jeden Tag überlege ich mir Möglichkeiten, wie ich diese Fähigkeiten bekomme und fantasiere dann auch in Tagträumen, wie es wohl wäre, jetzt die heißen Kolleginnen zu hypnotisieren und mir willig zu machen. Sie zu meinen Sklavinnen zu machen. Ich weiß, es ist pervers und schon fast krankhaft. Immerhin will ich diese Fähigkeiten nur zu dem Zweck, die Frauen zu meinen Bedürfnissen zu nutzen.


Natürlich könnte man damit so einige andere Sachen auf der Welt machen und Gutes tun, aber das würde erst passieren, wenn ich die Fähigkeiten so oft genutzt habe, dass ich andere Verwendungszwecke dafür brauche. Ich weiß, solange es nur eine Fantasie ist, schadet es ja keinem, aber ich wünsche mir so sehr, dass es wahr ist. Damit würde ich viele Frauen zum Fremdgehen zwingen und ihre Würde verletzen, aber das wäre mir so egal. Ich bereue es irgendwo, aber dann auch wieder nicht. Ich bitte um Vergebung für dieses Begehren!

Beichthaus.com Beichte #00037091 vom 23.11.2015 um 12:23:55 Uhr (24 Kommentare).

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Seid im Kino freundlich!

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (w/22) arbeite seit einem Jahr in einem großen Kino in meiner Nähe. An einem guten Tag, wie heute, bekommen wir um die 4.000 Gäste. Ich möchte beichten, dass ich Leuten, die unfreundlich sind, absichtlich schlechte Ratschläge gebe und sie schlechter behandle. So erkläre ich unfreundlichen Leuten, wenn sie fragen, einen längeren Weg, der zu häufiger benutzten und mieseren Toiletten führt, als der kurze Weg. Ich bitte sie dann auch noch darum, mir ihre Taschen und Rucksäcke zu öffnen, was ich bei netten Kunden nie mache - selbst wenn diese anscheinend viele Getränke oder Sonstiges dabei haben. Richtig netten Kunden lasse ich hingegen fast alles durchgehen. Die dürfen mehr oder minder unbehelligt an meinem Posten als Kartenabreißer vorbei. Wie du mir, so ich dir.

Beichthaus.com Beichte #00037085 vom 22.11.2015 um 01:45:13 Uhr (16 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Devote Blondine im Fitnessstudio

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Schamlosigkeit Sex Fetisch Arbeit

Ich (m/32) habe lange überlegt, ob ich die Geschichte hier beichten soll, denn es wird vermutlich von negativen Kommentaren nur so hageln. Seit fünf Jahren besitze ich ein eigenes Fitnessstudio mit alternativen Trainingskonzepten. Der Spaß ist sogar einigermaßen erfolgreich, und so expandieren wir fleißig vor uns hin. Leider habe ich in den vergangenen Jahren sehr viel Zeit mit arbeiten und trainieren verbracht, sodass sich an der Beziehungsfront bis auf mehr oder weniger kurze Bettscharmützel leider nichts weiter ergeben konnte. Im Zuge unserer Expansion stellten wir in letzter Zeit relativ viele Aushilfskräfte und Trainer ein. Darunter war ein blondes, sehr zierliches Mädchen, gerade mal 18 Jahre alt. An und für sich war sie recht hübsch, und ich setzte sie dementsprechend an eine Stelle, wo sie viel Kundenkontakt hat.


Bald schon kamen jedoch die ersten Beschwerden über sie bei mir an. Sie sei gelangweilt oder gar rotzfrech zur Kundschaft, ihre Arbeitsmoral hielte sich in engen Grenzen, ständig versuchte sie bei der Abrechnung der Stunden zu betrügen und kommandierte angeblich das Stammpersonal herum. Ich hielt das zunächst für Unsinn und Neid der anderen Pauschalkräfte, denn in meiner Nähe war sie immer recht nett. Zumindest, bis ich sie eines Tages mal dabei erwischte, wie sie einem Kunden, der den Schlüssel seines Schließfaches verlegt hatte, dreist ins Gesicht sagte, dass das nicht ihr Problem sei und er eben Pech gehabt habe. Wohlgemerkt, sie wusste genau, wo sich Generalschlüssel und Ersatzschlüssel befanden. Anstatt sich aber um ihn zu kümmern, pflaumte sie ihn quasi noch von oben herab an.
Natürlich klärte ich die Sache sofort und nahm sie ins Gebet. Ich fragte sie in meinem Büro, ob sie es lustig fände die Kundschaft zu brüskieren, und was sie sich dabei gedacht habe.


Ihre Augen wurden glasig und ich dachte, sie würde gleich losheulen - außerdem rutschte sie mit ihrem Hintern unruhig hin und her. Sie bettelte unterwürfigst, ob ich ihr nicht noch eine Chance geben könnte, und rieb dabei ihre Schenkel auffällig unauffällig aneinander. Plötzlich war eine seltsame Spannung im Raum, und mir wurde klar, dass die Kleine nicht flennen würde, sondern geil war. Irritiert ließ ich sie gehen. In den folgenden Wochen ging ich ihr aus dem Weg, zumindest bis die nächsten Beschwerden bei mir eintrafen. Dieses Mal ging es allerdings nicht darum, wie sie der Kundschaft gegenübertrat, sondern um die Tatsache, dass sie nicht mehr pünktlich zur Schicht erschien.


Ich bat sie mit gemischten Gefühlen wieder ins Büro und sie versuchte erst gar nicht, ihre Geilheit zu verbergen. Mit jedem Satz, in dem ich Kritik an ihr äußerte, rutschte sie vehementer auf dem Stuhl hin und her. Ich sagte schließlich, sie solle das lassen und mir zuhören. Ihre Nippel sprengten indessen fast ihr Top und ihr Mund war leicht geöffnet. Sie atmete rau und unregelmäßig. Ich schloss die Tür und fragte sie, ob es sie erregte, wenn jemand sie demütigte. Sie nickte nur kurz. Ich fragte weiter, ob sie absichtlich Ärger provozierte. Sie nickte wieder. Ich bot ihr an, ihr einen Therapeuten zu suchen, was sie ablehnte, da sie schon seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr in Therapie war.


Sie bat mich einfach nur darum, dass ich sie weiter ausschimpfte, was ich nach einigem Zögern auch tat. Am Ende kam sie wohl zum Orgasmus. Seitdem haben wir einen Deal geschlossen. Sie strengt sich bei der Arbeit an, und wenn sie ihren Job gut macht, bekommt sie regelmäßig eine Schimpfsession von mir. Gelegentlich ist sie dabei nackt und masturbiert vor mir. Ab und an kommt es zugegebenermaßen auch zum Sex. Sie steht darauf, schnell und hart genommen und erniedrigt zu werden, allerdings ist mir das eine Nummer zu krass. Durch ihre zierliche Figur sieht es eh schon immer so aus, als würde ich sie jeden Moment aufreißen, wenn mein Glied in einer ihrer drei Körperöffnungen steckt.


Aktuell versucht sie mich dazu zu überreden, auf der Arbeit in ihr Gesicht zu ejakulieren, und sie dann mit dem getrockneten Samen im Gesicht an die Rezeption zu schicken. Bis jetzt habe ich ihr das allerdings verweigert. Mir ist klar, dass das Ganze vollkommen krank ist, aber ich kann mich nicht so recht davon losreißen. Ihre Lust ist so ungezügelt und wild in den Momenten, wo ich sie beschimpfe, dass es mich unglaublich fasziniert und erregt. Wenn ich ihr auf Arbeit zufällig über den Weg laufe, und ihr dabei leise sage, dass sie ein undankbares, verzogenes kleines Stück ist, richten sich ihre Nippel unter dem engen Sporttop sofort auf. Ich würde gerne damit aufhören, aber es ist einfach irgendwie vollkommen suchterzeugend.

Beichthaus.com Beichte #00037066 vom 19.11.2015 um 12:59:20 Uhr (28 Kommentare).

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