Hoffnungsschimmer für Männer

14

anhören

Vorurteile Begehrlichkeit Hass Partnerschaft

Ok, das ist jetzt nicht wirklich eine Beichte, aber ich möchte einen Tropfen auf den heißen Stein geben: Ich bin jetzt seit einem Jahr und drei Monaten mit meiner Freundin zusammen und es ist immer noch wundervoll. Wir haben uns gegenseitig geschworen, den anderen nicht zu betrügen und warum sollte ich das auch? Sie ist die perfekte Freundin für mich, wir passen einfach super zusammen. Ich kann mich 100 Prozent auf sie verlassen und sie sich auf mich! Aber wenn ich lese, wie viele Schlampen es gibt, kann ich den Hass auf Frauen absolut verstehen, aber meine Freundin ist es nicht und ich werde ihr bis an mein Lebensende treu sein. Also es gibt noch Frauen, die keine Schlampen sind. Vergesst das nicht! Danke.

Beichthaus.com Beichte #00021430 vom 09.04.2007 um 05:26:33 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ein unmoralisches Angebot

95

anhören

Hass

Ein unmoralisches Angebot
Jeden Morgen das Gleiche: Ein Haufen von 13/14 Jahre alten Mädchen steigt, nachdem sie krampfhaft an ihrem Zigaretten-rauchen-Skill arbeiten, in meine Straßenbahn. Da sie sich, aus welchem Grund auch immer, der Hip-Hop Schicht zugehörig fühlen, tragen sie auch die Uniform und hören die Musik. Nicht dass ich etwas dagegen habe dass sie sich alle gleich anziehen, mein Problem ist im entfernten Sinn die Musik: Wenn das Lied "N*ger B*ms Mich", durch die neueste Handy-Technik lautstark durch die gesamte Straßenbahn schallt, und diese Menschen fröhlich mitsingen, kommen in mir Fragen auf wie: Steinigung? Notschlachten? Kettensägenmassaker? Doch ich als netter, 18-jähriger Bürger will noch nicht ins Gefängnis. Deshalb hat es mir gestern gereicht die offensichtliche Anführerin, also die mit der lautesten Stimme zu fragen, ob sie will, dass ich meinen Schwanz auspacke und ihr damit ins Gesicht schlagen bzw. ihren Darmausgang penetrieren soll. Anscheinend nicht.

Beichthaus.com Beichte #00021308 vom 20.02.2007 um 22:02:31 Uhr (95 Kommentare).

Gebeichtet von Mo
In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

7

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Friedhof als Spielplatz

4

Vandalismus Dummheit Tod

Als ich etwa zehn Jahre alt war, bin ich wie jedes Wochenende zu meinem Vater gefahren (Papa-Wochenende) und wie jedes Wochenende habe ich viel mit den Nachbarskindern unternommen. Nur dieses Mal kam jemand auf die Idee, auf dem in der Nähe liegenden Friedhof verstecken zu spielen. Anfangs hatten wir Spaß dran, doch es wurde schnell langweilig und wir haben uns mit Erde aus den Gräbern beworfen. Als es dunkel wurde, fiel uns auf dass es doch doch verdammt cool sein muss, wenn man mit so einem Kerzenkasten rumlaufen oder diese einfach eintreten würde. Gesagt, getan.

Dann wurde Fangen gespielt und da es dunkel war und wir schon ziemlich viele dieser Kästen zertreten und rumgeworfen hatten, konnte man nur noch schlecht sehen wo man hinlief. Dann geschah es: Ich trat versehentlich in ein Grab und stand auch schon im nächsten und empfand irgendwann Spaß daran von Grab zu Grab zu hüpfen. Plötzlich habe ich einen Schrei aus etwa 30 Metern gehört, so was wie "Hey!!!" Ich habe sofort meine Beine in die Hand genommen und bin nach Hause gerannt. Von den anderen Jungs habe ich am nächsten Tag gehört das sie auch sofort losgerannt sind als sie grade einen kleineren Grabstein umgeworfen hatten.

Wie das so ist, als Pico, ist man ja neugierig hoch zehn. Also sind wir wieder zum Friedhof um uns das Spektakel anzugucken, zu unserem Entsetzen stand ein Streifenwagen am Friedhofseingang, wo sich zwei Polizisten mit dem Friedhofsfritzen unterhielten und der sich lautstark über jugendlichen Vandalismus beschwerte. Immer wenn ich heute daran denke, kommen in mir starke Schuldgefühle auf, denn meine Großeltern lagen zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Friedhof. Ich habe es bis heute nur meinem Bruder erzählt und er hat einfach nur dämlich gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00021226 vom 06.02.2007 um 07:25:26 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Zerstörend durch die Stadt

11

Boshaftigkeit Morallosigkeit Trunksucht Vandalismus Last Night

So, für mich ist es auch mal wieder Zeit zu beichten, ich habe in den letzten Tagen aus purer Langeweile mal wieder einiges angestellt. Zwecks Leserlichkeit und weils besser zum schreiben ist, diesmal in tabellarischer Beichtform ;)

- Vor einigen Tagen war ich mit einem Kumpel auf dem weg nach Hause und war auch leicht angetrunken. Es machte mir riesigen Spaß viele Autospiegel umzustoßen und mit meinem fetten Hintern den ein oder anderen Mülleimer umzustoßen. Habe dann auch gleich einen Mercedesstern abgerissen, welcher aber ein paar Tage später seiner Funktion als Schlüsselanhänger nicht länger gewachsen war und unter der ständigen Belastung meiner zerdrückenden Hände nachgab und kaputt ging.

- Ich höre nicht auf zu rauchen, obwohl mir meine Lunge schon beim normalen Atmen weh tut und ich Seitenstechen bekomme. Ganz einfach weil dieser "Nikotinflash" (oder wie mans auch immer nennen will)
für ein paar Minuten gut tut, auch wenn der Effekt noch so leicht ist.

- Beim Computerspiel Sims 2, welches ich vor kurzem mal wieder entdeckt habe, lasse ich immer die Angestellten verrecken, indem ich sie einsperre, um dann ihre Grabsteine für einen schlechten Preis zu verkaufen.

- Zuletzt habe ich mit ein paar Kumpels aus purer Langeweile ein paar Zeitungen und Werbemüll inklusive Briefen geklaut, um dann damit einige Mülleimer in Brand gesteckt. Als wir dann von Leuten darauf angesprochen wurden, haben wir sie einfach ignoriert und sind weggelaufen. Danach haben wir auch noch bei einem Kinderfahrrad den Sattel mit dem Rest der Zeitung angezündet und uns gefreut, dass dieser über Nacht bis auf das Metallgerüst runtergebrannt ist. Am nächsten Tag waren wir wieder da um uns daran zu erfreuen und ein Foto zu machen. Zusätzlich haben wir dann noch die Reifen angezündet und einer ist fast komplett runtergebrannt. Vorhin habe ich mich an dem Bild des runtergebrannten Sattels erfreut und da genau in diesem Moment das Lied "Hund" von Wizo auf meinem Rechner lief, musste ich lauthals loslachen und mir vorstellen wie blöd das Kind glotzt wenn sein Fahrrad komplett runtergebrannt dasteht.

Ich glaub das war vorerst alles, danke fürs zuhören.

Beichthaus.com Beichte #00021041 vom 01.02.2007 um 05:17:27 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000