Die Kneipe ist ruiniert

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Zorn Rache Engherzigkeit

Ich (w) habe im Sommer in einer kleinen Kneipe gearbeitet, um mir etwas Geld zu verdienen. Der Job an sich machte mir sehr viel Spaß, mein Stundenlohn war jedoch mit fünf Euro ziemlich gering und mein Chef war mir ziemlich unsympathisch. Nachdem ich nach zwei Monaten dann sogar von einem Gast darauf angesprochen wurde, dass mein Chef nicht so das Wahre ist, habe ich beschlossen zu kündigen. Ich hatte wirklich Angst davor, meinem Chef diese Entscheidung mitzuteilen und er hat mich auch ziemlich angemeckert und dann einfach stehen lassen - obwohl ich mich mehrfach dafür bedankt habe, dass er mich eingestellt hatte und mir auch den einen oder anderen Trick zeigte. Ich habe dann noch einige Wochen gebraucht, bis ich mit dem Kapitel abschließen konnte, weil der Job mich wirklich fertiggemacht hatte. Aber dann bin ich wütend geworden, weil man mich dort nur ausgenutzt hatte. Ich spielte mit dem Gedanken, die Kneipe an das Gesundheitsamt zu verraten, da die Küche dort wirklich ekelhaft war - teilweise fand man Spinnen in den Vorratsschränken und sogar im Kühlschrank! Und mit meinem Gewissen hätte ich das auch vereinbaren können, da ich damit schließlich die Gäste geschützt hätte. Aber im Endeffekt habe ich dann doch niemanden informiert, da ich Angst hatte, dass der erste Verdacht direkt auf mich fallen würde. Heute habe ich dann zufällig mitbekommen, dass die Kneipe Anfang Januar schließen musste, da irgendwann die Kunden wegblieben. Und ich habe mich tierisch darüber gefreut. Und das ist auch meine Beichte, denn es tut mir leid, dass ich mich darüber freue, dass jemand seine Existenz verloren hat. Außerdem bereue ich mein Vorhaben, meinen ehemaligen Chef an das Gesundheitsamt zu verraten.

Beichthaus.com Beichte #00032708 vom 12.02.2014 um 16:55:07 Uhr (5 Kommentare).

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Das Mädchen an der Rezeption

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Engherzigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit Lügen Wien

Im neuen Jahr war ich beruflich in Österreich und übernachtete für ein paar Tage in einem Hotel in Wien. Abends hatte ich keine Lust wegzugehen und setzte mich deshalb an die Hotelbar. Wie das so ist, war am späten Abend dann nicht mehr viel los und eines der Mädels von der Rezeption kam öfters zur Bar, um zu tratschen. Sie war eigentlich nicht mein Geschmack, aber ich merkte, dass sie locker drauf war und Interesse an mir hatte, was meinen Jagdinstinkt weckte. Und so ergab eines das andere, und nachdem sie Dienstschluss hatte, besuchte sie mich auf meinem Zimmer. Wir hatten das volle Programm, und ich glaube, ihr gefiel es auch ganz gut. Am nächsten Morgen, bevor ich dann wieder geschäftlich zu tun hatte, brachte ich sie nach Hause. Und kaum war sie ausgestiegen war mir die ganze Geschichte auch schon unglaublich peinlich, schließlich ist die Kleine bestimmt dreißig Jahre jünger als ich. Sie hat bei der Verabschiedung auch richtig verliebt rumgetan und sogar schon von einer Wiederholung gesprochen. Was ich jetzt beichten möchte? Ich habe mich die nächsten Tage, die ich im Hotel war, wie ein Arschloch verhalten. Ich habe ihre Anrufe abgewimmelt und versucht, ihr so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen, was jedoch nicht immer möglich war, da ich sie natürlich an der Rezeption traf. Deshalb war ich einfach immer extrem unfreundlich zu ihr. Also Liebes, falls du das lesen solltest, es tut mir leid, dass ich dich so mies behandelt habe. Das Ganze war eine einmalige Geschichte und aus uns hätte nie etwas werden können. Ich bitte um Absolution für mein furchtbares Verhalten dem Mädel gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00032704 vom 11.02.2014 um 12:27:31 Uhr in 1100 Wien (Hertha-Firnberg-Straße) (20 Kommentare).

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Lesbische Beziehung zur Nachbarin

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Nachbarn Jettingen-Scheppach

Ich (w/39) möchte meine Affäre mit meiner Nachbarin beichten. Sie ist etwas jünger als ich und wir sind beide alleinerziehend. Eigentlich haben wir alles, was wir brauchen, um glücklich zu sein. Wunderbare Kinder, einen Job, der uns ausfüllt und Freunde, die für einen da sind. Es fehlt uns nur an Liebe und Sex. Und genau darum geht es. Als wir bei einem Glas Wein unsere Gemeinsamkeiten entdeckten, knisterte es sofort zwischen uns und nun treffen wir uns regelmäßig. Mir war bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar, dass ich bisexuell bin. Es geht bei unserer Affäre auch nicht um Gemeinsames shoppen oder kreatives Kochen - wir haben schlicht und ergreifend nur Sex. Manchmal tauschen wir einfach nur Zärtlichkeiten aus und manchmal geht es so heiß zur Sache, dass wir einige Zeit zur Erholung brauchen. Wir sprechen nicht viel über unser Verhältnis, aber ich spüre, dass sie damit genau so glücklich ist wie ich. Kann es Sünde sein, wenn wir uns gegenseitig genau das geben, wonach wir uns so sehr sehnen?

Beichthaus.com Beichte #00032701 vom 11.02.2014 um 12:56:41 Uhr in Jettingen-Scheppach (16 Kommentare).

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Sex mit dem Vater meines Freundes

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Fremdgehen Verzweiflung Sex

Es fällt mir schwer, über das Folgende zu sprechen. Vermutlich werden einige denken, dass dies nicht der Wahrheit entspricht, aber ich schwöre bei Gott, dass es genau so passiert ist. Ich bin seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen, welcher mit seinem Vater […]
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Beichthaus.com Beichte #00032698 vom 10.02.2014 um 14:06:44 Uhr (51 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefangen zwischen Alkohol und Sex

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Verzweiflung Trunksucht Zorn Sucht Rehfelde

Ich (w/22) möchte beichten, dass ich mein Leben jetzt schon versaut habe. Ich war 15 Jahre alt, als ich meinen ersten Freund kennenlernte. Am Anfang war es wirklich schön, mit der Zeit entwickelte er jedoch eine Eifersucht, die immer unerträglicher wurde. Er fing an, mich zu schlagen, aber ich blieb trotzdem bei ihm, weil ich dachte, er würde sich irgendwann ändern. Es vergingen zwei Jahre, in denen er mich psychisch und physisch zerstört hat. Aber ich kam einfach nicht von ihm los, er war schließlich meine "große" Liebe. In der Zeit saß er zwei Mal im Gefängnis und in dieser Zeit schaffte ich es dann, mich von ihm zu trennen. Aber dann fing mein Abstieg erst richtig an. Ich fing an zu kiffen und war nur noch mit Freunden auf diversen Partys zu finden, aber irgendwann hatten meine Freunde genug von meinen Eskalationen, es wurden immer weniger und inzwischen stehe ich eigentlich alleine da. Ich habe es geschafft mit der Droge aufzuhören, aber vom Alkohol kam ich nicht weg. Seit vier Jahren trinke ich so gut wie jeden Tag und ich bin deshalb auch oft im Krankenhaus. Es macht mich depressiv und aggressiv, dass in meinem Leben einfach nichts glatt läuft. Ich habe keine Freunde, kein gutes Verhältnis zu meinen Eltern und es gibt keinen Mann, der es ehrlich mit mir meint. Jeder will nur Sex und alle nutzen meine Gutmütigkeit seit Jahren aus. Inzwischen weiß ich nicht mehr, mit wie vielen Männern ich Geschlechtsverkehr hatte, wofür ich mich sehr schäme. Die Männer zerreißen sich das Maul, und immer, wenn ich dachte, dass ich endlich den Richtigen gefunden hätte, wurde ich zurückgewiesen, oder wie eine Puppe benutzt. Inzwischen gehe ich nur noch ungern vor die Tür, da ich Angst vor den Blicken der Menschen habe, außerdem könnte ich ja einem One-Night-Stand über den Weg laufen. Viele aus meiner Gegend reden über mich, und ich weiß nicht mehr, wie ich darauf reagieren soll.

Beichthaus.com Beichte #00032697 vom 11.02.2014 um 02:50:02 Uhr in Rehfelde (23 Kommentare).

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