Ich bin Fremdgegangen und hasse es!

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Fremdgehen Trunksucht Partnerschaft Blankenrath

Ich bin meiner Freundin fremdgegangen und fühle mich absolut beschissen. Ja, ich hatte Alkohol getrunken, und das nicht zu wenig, aber trotzdem war ich noch Herr meiner Sinne. Ich möchte es ihr nicht erzählen, weil ich sie sonst so unendlich tief verletzen würde, dass würde ich nicht aushalten. Ich weiß nicht, was ich tun soll, ein Scheiß-Gefühl. Ich hoffe es hilft, es mir von der Seele zu schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00021720 vom 07.05.2007 um 12:16:16 Uhr in Blankenrath (3 Kommentare).

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Ich bewundere das Problem

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Dummheit Trunksucht

Ich hatte vergessen, für meine ABI-Matheklausur zu lernen. Am Prüfungstag hatte ich keinen Plan von den Aufgaben und habe nur draufgeschrieben "Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem". Wir hatten 300 Minuten Zeit, ich habe nach zwei Minuten abgegeben. Hinterher habe ich mich besoffen und mit wildfremden Weibern mein "Abi" gefeiert. Nun bin ich Harz-4-Empfänger.

Beichthaus.com Beichte #00021713 vom 07.05.2007 um 05:24:48 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Notdurft am Tresen

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Ekel Trunksucht Unreinlichkeit

Bei Rock am Ring habe ich im Bierzelt vorne am Tresen Bier bestellt und gleichzeitig unter die Theke geschifft. Tut mir leid wegen der Sauerei und dem Gestank, aber bei vollem Druck kann man sich doch nicht an ein Klohäuschen anstellen.

Beichthaus.com Beichte #00021684 vom 06.05.2007 um 10:29:38 Uhr (3 Kommentare).

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Meine japanische Verlobte/Mitbewohnerin

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Falschheit Prostitution Fremdgehen Partnerschaft Japan

Ich studiere das vierte Jahr in Wien und führe schon fast genau so lange eine etwas wechselhafte Beziehung mit einer Piano-Studentin aus Japan. Sie hat reiche Eltern und lebt daher in einer schönen, geräumigen Wohnung und naja, ich lebe im Prinzip in ihrer Wohnung. Wir sind eigentlich kein Paar, sie hat mich nach der ersten Woche gefragt, ob ich jetzt öfter bei ihr übernachten würde und auf meine nicht ganz ernst gemeinte Antwort "Ja" hat sie nur gesagt, ob ich ein eigenes Zimmer bräuchte oder es mir in ihrem Zimmer reichen würde. Tja, sie ist eine willensstarke und von sich überzeugte Person. Ich weiß nicht, ob sie in der Zeit auch etwas mit anderen Kerlen gehabt hatte, aber ich habe schon andere Frauen beglückt. Da ich nach Streits öfter mal aus der Wohnung geflogen oder von mir aus abgehauen bin, war ich öfters über mehrere Tage hinweg unterwegs und habe meinen Ärger durch Alkohol und erkaufte Liebe abgebaut. Vor etwas mehr als einem Monat hat sie mich gefragt, ob ich nach Japan mitreisen möchte - ich habe von ihr Japanisch gelernt und mir auch die Kana und Kanji beigebracht - und falls ja, dann müsste ich mich halt als ihr Freund ausgeben, sie wolle nämlich ihre Eltern in Okinawa besuchen.

Ich stimme natürlich zu und frage, wann sie sich das in etwa vorstellen würde - in zwei Tagen geht der Flug, ein Ticket hätte sie schon für mich reserviert. Wenn man mit ihr zusammen lebt, überrascht einem so etwas nicht unbedingt, aber als ich sie dann im Flugzeug gefragt habe, wie ihre Eltern so wäre,n wurde ich doch ein wenig nervös. Sie hat sehr traditionsbewusste und konservative Eltern - und ganz nebenbei erwähnte sie noch, dass ich im Prinzip so etwas wie ihr Verlobter sei und ich mich daher bemühen solle. So schlimm war es gar nicht und obwohl ich eigentlich dachte, gut mit ihrer Familie zurecht gekommen zu sein, hat sie mich bei unserem Abschluss-Trip nach Tokio total zur Sau gemacht. Tja, die nächsten fünf Tage habe ich in den Rotlichtvierteln von Tokio verbracht und muss sagen, dass wir da echt nicht mithalten können. Von Bars, Restaurants, einfache Bordells, bis zu den Maid-Cafes und den echt genialen Sopurando (man wird von heißen Frauen eingeseift, massiert und aufs Äußerste stimuliert) habe ich mich solange durchgezecht, bis ich fast kein Geld mehr hatte und ich wieder einigermaßen nüchtern war.

In Surf-Shorts, Sandalen, einem knallbunten Shirt - Kleidung, deren Herkunft mir unbekannt ist und die ich wohl im Rausch gekauft habe - und meiner schon etwas verschmutzten Jacke habe ich mich bis zu der von uns gemieteten Wohnung durchgekämpft und durfte die nächsten zwei Tage bis zum Abflug ruhig und verlegen ihre zornigen Blicke ertragen. Im Flugzeug wurde ich dann - weil ich ja sowieso nirgends hätte hin flüchten können - gefragt, wo ich denn war und was ich gemacht hätte. Tja, was sagt man wohl in so einer Situation? Genau, man stammelt los und naja, ich bin glimpflich davon gekommen. Anschiss im Flugzeug, Anschiss bei ihr und die Aufforderung, mir zu überlegen, wie ich mir vorstelle wie es weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00021680 vom 06.05.2007 um 09:49:11 Uhr in Japan (Tokyo) (6 Kommentare).

Gebeichtet von dross
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Ich ordne mein Leben mit Musik

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Zwang Musik

Ich achte stets darauf, was ich für Musik zu mir nehme. Einfach aus dem Grund, weil es viel Musik gibt, die mir unheimlich gut gefällt, die mich aber runterzieht. Ein Beispiel gefällig? The Smiths... Geniale Band mit noch genialeren Tracks. Hör ich mir das aber an, werde ich Depressiv oder Sentimental. Oder auch The Cure. Deswegen verbiete ich mir solche Musik, auch wenn ich sie gerne hören würde. Dafür konsumiere ich dann solche Musik die mich antreibt bzw. mich aufbaut. Drum n Bass ist da ganz gut. Ich mache mir die Musik also zunutze, indem ich darauf achte, wie ich auf welche Art von Musik reagiere und wie ich mich dabei fühle. Und die Musik die mich halt negativ beeinflusst, lasse ich weg.

Beichthaus.com Beichte #00021673 vom 06.05.2007 um 06:23:17 Uhr (9 Kommentare).

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