Wie ich wegen meiner Affäre beinahe mein Kind verlor

30

Ehebruch Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ehebruch

Ich (w) bin seit zehn Jahren verheiratet und habe eine Tochter (6). Seit fast zwei Jahren habe ich nun ein Affäre. Zwar sehe ich den anderen Mann sehr selten (in diesem Jahr vielleicht 2-3 Mal) weil er in einer anderen Stadt lebt und ich auch Angst habe erwischt zu werden, aber wir telefonieren fast jeden Tag miteinander. Ich weiß nicht, ob ich ihn liebe, aber ich kann es nicht beenden weil er mir so viel gibt - in seiner Gegenwart fühle ich mich einfach liebens- und begehrenswert. Wenn ich mit meinem Mann zusammen bin, habe ich das Gefühl, dass ich ihm einfach nur auf die Nerven gehe. Einerseits weiß ich, dass meine Ehe am Ende ist, ich mag meinen Mann, aber ich liebe ihn nicht mehr. Ich habe keinen Job und habe große Angst vor der Trennung. Wir haben ein Haus und damit verbunden einen Berg Schulden. Vor 1,5 Jahren hat er von der Affäre erfahren. Er ist ausgerastet. Da hat er mir meinen Hausschlüssel, Handy, Autoschlüssel und mein Portemonnaie mit der EC-Karte weggenommen, das Online-Banking gesperrt und wollte unser Kind wegbringen.

Ich habe geweint und ihn angefleht, mir mein Kind nicht wegzunehmen! Das war echt der schlimmste Tag in meinem Leben. Es hat mich gezwungen die Affaire zu beenden. Er hat mir bis heute verständlicherweise nicht 100-prozentig verziehen. Schlimm ist, dass ich trotzdem weitergemacht habe, obwohl ich ihm versprochen hatte, es zu beenden. Ich fühle mich so schuldig meinem Mann gegenüber! Und ich habe Panik, dass das Theater noch mal passiert. Ich weiß nicht mehr aus noch ein. Mein Kind braucht doch auch seinen Vater und ich habe Angst, durch eine Trennung in die Armut abzurutschen! Andererseits beraube ich mich und meinen Mann um die Möglichkeit, noch mal eine glückliche Partnerschaft zu finden.

Beichthaus.com Beichte #00024620 vom 29.08.2008 um 17:07:04 Uhr (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Freundlichkeit bei der Bank

20

anhören

Falschheit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/22) bin nun ausgebildeter Bankkaufmann. Die Ausbildung war der letzte Mist. Da hat man schon Abitur gemacht und kocht den halben Tag Kaffee, kopiert riesige Kreditakten und muss stets freundlich und zuvorkommend wirken. Die Ausbildung fand in einer Sparkasse statt, sodass ich mich besonders zusammenreißen musste, diese verkackten Hartz-IV-Empfänger anzulächeln, wenn sie am letzten Tag des Monats vorbeikommen, um ihre 437,13 Euro oder was auch immer abzuholen, die sich erst seit drei Minuten auf dem Konto befinden. Dass die sonst an dem Tag nichts zu tun haben, als alle zwei Minuten einen neuen Kontoauszug zu fischen, versteht sich von selbst. Trotzdem habe ich mich professionell verhalten und war stets bemüht, den Anschein zu erwecken, als würde mir der ganze Mist wirklich Spaß bereiten. Ich gestehe, dass es wohl mein eigener Fehler war, dass ich mir was anderes unter dieser Ausbildung vorgestellt hatte. Wie dem auch sei - hatte ich ein Übernahmegespräch und es ist entschieden worden, dass ich natürlich nicht übernommen werde. War mir eh egal, wollte sowieso studieren gehen. Gut, und weil mich die Kollegen alle so nett behandelt haben, habe ich mir gedacht, könntest du das Image der Spaßkatze doch auch mal richtig polieren.

Gesagt getan, ich hatte unheimlich Spaß an meinem letzten Arbeitstag: "Ich würde gerne einen Dauerauftrag einrichten." - "Mach doch!". "Ich würde gerne eine Überweisung tätigen." - "Tun Sie sich keinen Zwang an." "Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen!" - "Erzählen Sie das doch bitte jemanden, den das interessiert." "Ich würde gerne 100 Euro mitnehmen." - "Nein, tut mir leid, Sie sind definitiv zu fett dafür." Hat nicht lange gedauert, bis man sich an den Vorgesetzten gewandt hatte, aber egal: Hat riesigen Spaß gemacht, die halbe Stunde. Den Rest vom Tag habe ich freibekommen.

Beichthaus.com Beichte #00024615 vom 29.08.2008 um 16:03:31 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ein Kind alleine im Bergwerk

12

Boshaftigkeit Dummheit Waghalsigkeit Arbeit Kinder

Vor einigen Jahren ist mir (m/39) etwas sehr Unangenehmes passiert. Ich arbeitete als Wache in einem Bergwerksgebiet in NRW. Eine Familie kam eines Tages vorbei, um die Minen und Anlagen zu besichtigen. Doch die Mutter bat mich, während der Führung auf den Kleinsten der Familie aufzupassen, da die Schächte für ihn zu gefährlich seien, usw.. Ich stimmte zu und die Familie folgte der Führung. Der kleine Rotzbengel hat jedoch nicht aufgehört zu flennen, herumzuschreien und blöde Fragen zu stellen. Das wurde mir dann doch zu viel und ich fluchte den Armen dermaßen zusammen, dass er stumm wurde. Da meine Schicht sowieso bald vorbei war, ließ ich ihn dann auf dem Ausladefeld stehen und entfernte mich pfeifend.

Im Nachhinein tat mir das ganze leid, da auf dem Ausladefeld große Maschinen herumfahren und Erze verladen. Wie ich ein paar Tage später erfahren habe, ist dem Knabe leider etwas zugestoßen, er wurde offensichtlich angefahren, aber trug nur leichte Verletzungen mit sich. Es bedrückt mich sehr. Die Eltern konnten jedoch nichts gegen mich tun, da ich ja nicht für die Kinderbetreuung verantwortlich bin. Mir wurde aber dennoch gekündigt.

Beichthaus.com Beichte #00024604 vom 27.08.2008 um 17:51:41 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Kampf um einen miesen Ausbildungsplatz

31

Hass Hochmut Vorurteile Boshaftigkeit Engherzigkeit Medien Boostedt

Ich sehe mir gerade wieder meine aktuelle Lieblingssendung an. Darin geht es darum, dass jeweils drei sozialbehinderte Sonderschüler um einen "Ausbildungsplatz" kämpfen, den jeder Mensch mit einem IQ über der Zimmertemperatur nicht mit dem Hintern ansehen würde. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00024603 vom 27.08.2008 um 17:12:18 Uhr in Boostedt (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der geile Sex mit meiner Ex

15

Begehrlichkeit Zwietracht Sex Ex

Ich denke noch oft an meine Ex-Freundin, mit der ich über zehn Jahre zusammen war. Im Grunde bin ich froh, sie los zu sein, weil sie sich im Laufe der Zeit in eine arrogante, selbstverliebte Kuh entwickelt hat, was sicherlich mit ihrem Erfolg im Berufsleben und ihren […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00024583 vom 25.08.2008 um 17:12:53 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge