Wie ich drei Millionen Euro verlor

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Lügen Sucht Verschwendung Geld

Ich (m/63) muss beichten. Zur Information: Ich, Vater von drei Kindern, wohlhabend, lebe mit meiner Frau zusammen in einer Luxussiedlung. Vor etwa 14 Jahren, also kurz, nachdem unser letztes Kind das Elternhaus verlassen hatte, begann mein großer Karriereaufstieg. Ich habe es so weit gebracht, dass ich meiner Frau versprochen habe, schon nächstes Jahr in Frühpensionierung zu gehen und nach Italien zu ziehen, wo wir uns berieits für umgerechnet 2.4 Mio Euro ein Herrschaftsschloss gekauft haben. So hatten wir bereits vor vier Jahren ein Konto eröffnet, das für die Jahre nach der Frühpensionierung hätte herhalten sollen. Darauf befanden sich an die 3 Millionen Euro. Was meine Frau nicht wusste, und was eigentlich auch als Überraschung für sie gelten sollte, habe ich davon 2.8 Millionen in Dollar investiert.

Der Dollar verlor jedoch immer mehr an Wert, und ich überlegte mir, wie ich die verlorene Menge (plus Zinsen von vier Jahren) wieder einholen könnte. Ich beschloss, vollstes Risiko auf mich zu nehmen, und begann mit Glücksspiel und Wetten. Langer Rede kurzer Sinn: Heute sind auf diesem Konto noch genau 290.000 Euro und meine Frau glaubt, es wären etwas über drei Mio. Jetzt weiß ich echt nicht mehr, was ich tun soll. Übrigens, wir haben unseren Kindern für die kommenden Geburtstage je 200.000 Euro versprochen, was alles noch verschlimmert. Ich bereue es, mit den Wetten und dem Glücksspiel angefangen zu haben. Meine Frau weiß von nichts ,und wenn sie mich dann auf meine Frühpensionierung anspricht, mit einem Lächeln im Gesicht, und mit den Plänen von einem gemeinsamen Leben in Italien, dann zerfrisst mich das innerlich. Wieso habe ich nur mit dem Geld gespielt, ich bereue es!

Beichthaus.com Beichte #00024392 vom 01.08.2008 um 10:06:15 Uhr (43 Kommentare).

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Das kurze Vergnügen schnellen Geldes

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Dummheit Verzweiflung Verschwendung

Ich muss meine Unfähigkeit beichten. Vor zwei Jahren habe ich (m/28) im Lotto an die 320.000 Euronen gewonnen. Klingt zwar toll, ist es aber nicht. Statt den Gewinn geheimzuhalten, begann ich, meine Kollegen auf teure Reisen und in tolle Clubs einzuladen. Ich kündigte kurzerhand und zog um die Häuser. Zu einem Abend gehörten immer ein guter Scotch und eine gute Zigarre. Da ich aber nach bereits einem halben Jahr nur noch 200.000 Euro vom Gewinn übrig hatte, übergab ich nahezu den ganzen Betrag einem Banker, der es in riskante Aktien investieren sollte.

Mein Gedanke war primär, wenn schon Aktien kaufen, dann auch rentable. Es kam jedoch, wie es kommen musste. Die Aktien verloren an Wert, ich kaufte, durch den billigen Preis dazu angetrieben, noch mehr Aktien, und noch mehr. Das Ganze dauerte dann noch knapp zwei Monate und dann war ich bankrott. Meinen Kollegen spiele ich immer noch den reichen Mann vor, doch in Wirklichkeit beziehe ich Hartz IV. Meine Kollegen haben nun das Gefühl, ich sei geizig, und fragen mich, wieso ich sie nicht zu mir nach Hause einlade. Ich weiß nicht mehr weiter.

Beichthaus.com Beichte #00024388 vom 01.08.2008 um 02:27:33 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich könnte längst reich sein!

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Betrug Verschwendung Geld

Ich möchte beichten, dass ich jetzt zur reichen Oberschicht gehören würde, wenn ich mein Schwarzgeld immer schön gespart hätte, anstatt sinnlos auszugeben. Ich bereue, dass ich mit Geld nicht umgehen kann. Hätte ich alles geklaute Geld nicht immer unsinnig aus dem Fenster geschmissen, hätte ich jetzt mittlerweile schon in dem Alter einen dicken BMW oder eine Eigentumswohnung. Es tut mir leid, dass ich so viele Leute beraubt habe und mit dem Geld nicht einmal etwas Sinnvolles angefangen habe.

Beichthaus.com Beichte #00024207 vom 04.07.2008 um 02:39:27 Uhr (5 Kommentare).

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Ich muss nicht spülen!

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Faulheit Verschwendung Trägheit

Ich (m/33/Single) muss zugeben, dass ich zum Spülen zu faul bin und deswegen nur Pappteller und Plastikgeschirr benutze. Des Weiteren spüle ich meine Essensreste immer die Toilette hinunter.

Beichthaus.com Beichte #00024064 vom 14.06.2008 um 10:03:16 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Ich will nach Hause!

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Verzweiflung Verschwendung

Ich (m/21) habe schon am ersten Tag meines Auslandsaufenthaltes (geplant war ein Jahr) solches Heimweh, dass ich schon aktiv auf der Suche nach einem Rückflug in die Bundesrepublik bin. Als Limit zum Eingewöhnen habe ich mir nun noch drei Tage gegeben. Entweder es ist dann wesentlich besser, oder ich packe wieder meine Koffer!

Beichthaus.com Beichte #00024002 vom 12.06.2008 um 20:07:33 Uhr (14 Kommentare).

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