Der Haufen meines Hundes

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Falschheit Schamlosigkeit Lügen

In meinem Freundeskreis reden wir gerne übers Kacken. Manchmal schicken wir uns auch Bilder von unserem Haufen über unsere Messengergruppe und kommentieren das beispielsweise mit "Respekt", "geht besser". Es gibt sogar einen Wochensieger. Ich beichte, dass ich den Haufen meines Hundes fotografiert habe, um Gruppensieger zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00036965 vom 02.11.2015 um 21:46:44 Uhr (15 Kommentare).

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Alkohol von einem Toten

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Diebstahl Schamlosigkeit Trunksucht Lügen Nachbarn

Um meine Beichte zu verstehen, muss man wissen, dass ich mit meinen Eltern in einem großen Wohnblock beheimatet bin. Vor vier Wochen habe ich (m) meinen 18. Geburtstag gefeiert. Da waren viele Kumpels anwesend und es floss Alkohol in Strömen. Gegen Morgen war alles, aber auch alles Trinkbare aufgebraucht. Zwei meiner Freunde schauten sicherheitshalber noch einmal im Keller nach. Sie kamen tatsächlich mit einer Flasche Schnaps in der Hand nach oben. Das war natürlich super, aber diese Flasche kannte ich gar nicht. Das war mir in meinem besoffenen Zustand aber eigentlich auch egal. Später holten sie noch zwei Flaschen Rotwein. Am nächsten Tag habe ich sie gefragt, wo das Zeug eigentlich her war und sie zeigten mir im Keller ein Abteil eines anderen Mieters, bei dem sie das Vorhängeschloss geknackt hatten. Ich schaute mich um und stellte freudig fest, dass dieser Mieter nicht nur ein paar Flaschen Alkohol bunkerte, sondern vom Wein über sündhaft teuren Whiskey bis hin zum Strohrum aus Österreich. Von diesem Tag an, haben sich meine beiden Kumpels jeden Tag zu mir auf den Weg gemacht - wir sind dann immer in das fremde Kellerabteil gegangen und haben uns herausgenommen, was uns gerade gefiel. Später wurden dann die Flaschen mit Wasser befüllt und wieder sauber eingeräumt.


Auffällig war, dass anscheinend niemand dieses Kellerabteil betrat, denn es sah immer gleich aus. Für uns waren die letzten vier Wochen einfach nur genial, denn wir konnten uns täglich bis zum Abwinken besaufen. Wir hatten nun noch nicht einmal ein Viertel vom Vorrat getrunken, bis dann eines Tages doch jemand in diesem Abteil stand. Ich fragte ihn, was er da drinnen macht, denn ich hatte diese Person noch nie gesehen. Er meinte, dass er den Keller von seinem verstorbenen Vater räumen muss. Er wollte von dem ganzen Zeug nichts behalten und sagte mir, dass er alles in einen Container werfen will. Während des Gesprächs schlug ich vor, mit Freunden das komplette Abteil auszuräumen und alles zu entsorgen. Er war hoch erfreut und meinte, dass es selten so freundliche junge Menschen gäbe und sagte mir 200 Euro für die Räumung zu.


Ich konnte mein Glück gar nicht fassen und habe nun in meinem Zimmer Alkoholvorräte für mindestens sechs Monate. Meinen Eltern habe ich auch ein paar Flaschen gegeben, die waren darüber sehr glücklich. Die 200 Euro haben wir in Kippen umgesetzt, jetzt stehen uns tolle Monate bevor. Was mich allerdings ziemlich bedenklich gestimmt hat, ist die Tatsache, dass wir einen sterbenden Menschen bestohlen haben, auch wenn er davon nichts mitbekommen hat. Aber ich möchte mein Gewissen erleichtern und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036962 vom 02.11.2015 um 16:19:49 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Der Treuetester

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Fremdgehen Schamlosigkeit Lügen Köln

Ich (m/22) habe großen Mist gebaut. Vor nicht allzu langer Zeit fragte mich ein Kumpel, den ich eher selten sehe, ob ich nicht die Treue seiner neuen Freundin teste. Seine Freundin kannte ich vorher nicht, auch sie mich nicht, weshalb er mich als Tester auserkoren hat. Keine Ahnung, warum er diesen Test so notwendig hatte. Vielleicht hatte er Bedenken, da seine frühere Freundin ihn betrog und seine jetzige angeblich oft Partys besuche, während er Nachtschichten schieben muss. Wie dem auch sei, ich tat es letztlich. Für 70 Euro mache ich ohnehin fast alles. Eines Abends war es dann so weit. Es ging in so ein Schicki-Micki-Club, in denen man fast nur Goldkettenträger und leichte Frauen fand. Mein Kumpel bat mich auch, sie mal testweise anzuflirten. Nach langer Suche fand ich sie tatsächlich auf einem Sofa mit paar anderen Leuten. Ich setzte mich unauffällig zu ihr und beobachtete sie eine Zeit lang. Die Anmachsprüche der sonnenbankgebräunten Gigolos sagten ihr offenbar zu. Eigentlich unfassbar, da sie ja schon vergeben ist. Um nicht ohne Beweise dazustehen, filmte ich das Treiben. Hierbei tat ich so, als würde ich lächelnd einen Selfie machen, dabei war eigentlich die Videofunktion aktiv.


Schlussendlich wollte ich noch selbst in die Offensive gehen. Als die lüsterne Runde kleiner wurde, lud ich sie auf einen Drink ein und lobte gleichzeitig ihr Aussehen. Geschmeichelt nahm sie an, wir setzen uns an die Bar, wo ich sie auch anmachte. Irgendwann fragte ich sie kackdreist, ob sie nicht mal zu mir nach Hause fahren könnte. Ursprünglich erwartete ich ein klares "Nein", doch das gute Ding sagte tatsächlich zu! Mit dem anschließenden Zungenkuss trieb sie die Absurdität auf die Spitze. Ich hatte nicht vor, sie abzuschleppen, zumal es die Freundin meines Kumpels ist. Aber leider wurde ich selbst sehr geil, sodass ich sie bei mir zu Hause flachlegen musste. Der Geschlechtsakt mit ihr war der Wahnsinn, was mich aber trotzdem in Schwierigkeiten brachte. Wenn er erfahren hätte, dass ich über sie drübergerutscht bin, dann hätte ich volle Kanne eins aufs Maul bekommen. Meine Beichte ist die, dass ich meinen Kumpel mädchenhaft anlog. Ich behauptete, sie sei anständig und hätte auf meine Avancen abweisend reagiert. Mann, noch nie habe ich mich so schlecht gefühlt. Da ich ihn aber sowieso selten sehe, war mir das sogar Recht. 70 Euro für das Flachlegen seiner Freundin ist doch nun wirklich kein schlechter Deal, oder?

Beichthaus.com Beichte #00036950 vom 30.10.2015 um 21:47:16 Uhr in 50674 Köln (Roonstraße) (25 Kommentare).

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Ich benutze keine Kondome

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Lügen Falschheit Waghalsigkeit

Ich (m/32) beichte, dass ich ein strikter Kondom-Verweigerer bin, mitunter auch gegen den Willen meiner Partnerinnen.
Die meisten Frauen bestehen ja heutzutage auf "geschützten" Sex. Ein Kondom zu benutzen finde ich allerdings absolut unmännlich, und da ich ehrlich gesagt keinen Bock habe, mit irgendwelchen Zicken dieses Thema auszudiskutieren, willige ich meist zum Schein ein. In einem unbeobachteten Moment nehme ich also den Gummi ab (hierbei hat es sich bewährt, zeitgleich mit der anderen Hand abzulenken, zum Beispiel durch Massieren) und dann nichts wie ran an den Speck! Die Reaktionen der Frauen reichen von Ohrfeigen bis Verwunderung, aber ab und zu ist auch mal eine dabei, die es geil findet. Tja, manche Menschen muss man halt zu ihrem Glück zwingen! Manchmal bekomme ich im Nachhinein doch Gewissensbisse, da es ja nicht gerade die feine englische Art ist - andererseits ist es meine Philosophie, das Leben aus vollen Zügen zu genießen, und ein Mann sollte seinen Prinzipien treu bleiben. Und allen, die jetzt wahrscheinlich anfangen über Geschlechtskrankheiten zu spekulieren, sei gesagt: über 10 Jahre lang ist nichts passiert und das ist mehr als gut so.

Beichthaus.com Beichte #00036939 vom 29.10.2015 um 03:25:50 Uhr (47 Kommentare).

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Ich belüge meine Eltern

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Lügen Falschheit Familie

Vor fast zwei Jahren bin ich (w/25) in meine erste eigene Wohnung gezogen, da meine Eltern umzogen und ich ihnen nicht weiter auf der Pelle sitzen wollte. Außerdem wollte ich in der Nähe meines Freundeskreises bleiben. Leider gibt es in dieser Gegend überwiegend teure Wohnungen. Ich hatte jedoch Glück und fand eine kleine, wunderschöne bezahlbare, trotzdem aber überteuerte kleine Wohnung. Ich arbeite in der Pflege und verdiene nicht sehr viel. Leider komme ich nur ganz knapp mit meinem Geld zurecht. Und das, obwohl ich wirklich nur das Nötigste damit bezahle. Nun habe ich einen Zweitjob in der Gastronomie angenommen, um finanziell nicht ganz unterzugehen. Nun zu meiner Beichte: Ich belüge regelmäßig meine Eltern, indem ich ihnen vorgaukle, dass ich ein wunderbares Leben führe. Sie wissen nichts von meinem Zweitjob und dass ich teilweise 7-Tage-Wochen habe.


Ich möchte sie nicht belügen - und trotzdem tue ich es, weil ich sie nicht enttäuschen möchte. Als sie mich neulich fragten, ob ich mit ihnen zusammen in den Urlaub fahren möchte, verneinte ich. Das kann ich mir einfach nicht leisten. Ich erzählte ihnen aber, dass ich keine Lust auf dieses Urlaubsland hätte. Es tut mir so unglaublich leid, aber ich bringe es nicht übers Herz, ihnen die Wahrheit zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00036934 vom 28.10.2015 um 14:59:24 Uhr (10 Kommentare).

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