Gefangen in der Sexsucht

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Sucht Verzweiflung Lügen Fremdgehen

Ich (m/24) bin sexsüchtig. Anfangs, ungefähr mit 18 Jahren, hielt es sich noch in Grenzen, doch mittlerweile bestimmt Sex mein Leben. Ich habe meinen Job verloren, meine Beziehung ging kaputt und der Großteil meines Freundeskreises ging auch verloren. Ein normales Leben ist nicht mehr möglich. Dass viele Männer einen hohen Sextrieb haben, ist ja bekannt, doch ich konnte nicht treu bleiben und war gefangen in einem Netz aus Lügen. Nach jedem Mal hätte ich mich schlagen können. Das schlechte Gewissen, welches einen prägte. Und die Menschen in seinem Umfeld, die man verletzt. Selbst bei Terminen wie Beratungen darf es keine Beraterin sein, denn dann schaltet sich mein Verstand gleich aus. Ich möchte Sex mit jeder und überall. Das ist nicht mehr schön. Ich versuchte es mit einer Gleichgesinnten, aber das machte nichts besser. Ständige Lügen von beiden Seiten und Untreue. Der ständige Gedanke an Sex hat mich kaputtgemacht. Ich kann mich in diesen Momenten auf nichts anderes konzentrieren. Alles um einen erscheint unwichtig. Ich habe mir nun aber einen Termin bei der Suchtberatung geholt.

Beichthaus.com Beichte #00034083 vom 09.10.2014 um 10:33:31 Uhr (9 Kommentare).

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Der Parkplatz des Nachbarn

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Hass Rache Vandalismus Auto & Co. Nachbarn

Mein Traum war es, mir irgendwann ein wirklich neues Auto leisten zu können. Ich hatte immer nur gebrauchte Autos, die wesentlich älter als zehn Jahre waren und viele Kilometer hatten. Nach unzähligen Jahren des Sparens war es endlich so weit und ich konnte einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00034082 vom 09.10.2014 um 10:02:57 Uhr (13 Kommentare).

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Bisswunde an der Hand

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Selbstverletzung Lügen Verzweiflung

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich mir immer in die Hand beiße. Dies mache ich seit einigen Jahren und heute immer noch! Wenn ich mit meinem Freund streite - wir sind seit vier Jahren zusammen - mache ich es. Wenn mich etwas auf der Arbeit aufregt, mache ich es. Und wenn ich allgemein traurig oder wütend bin, mache ich es auch. Sogar wenn meine Haare nicht so sitzen, wie ich es will, mache ich es. Ich war einige Monate bei einer Psychotante, die meinte, ich mache das wegen der Scheidung meiner Eltern, bei der ich erst sechs Jahre alt war, und weil ich dann ohne meinen Papi aufgewachsen bin. Das wissen nur ganz wenige Leute - natürlich meine Familie, mein Freund und höchstens zwei weitere gute Freunde. Da die Wunde recht auffällig ist (rot, manchmal blutig, aufgerissen, knapp sieben Zentimeter lang), werde ich oft darauf angesprochen. Vielmals auch direkt, wenn ich jemandem vorgestellt werde. Dann sage ich immer, dass ich mich verbrannt habe - was dieser Wunde echt ähnlich sieht. Ich bitte um Absolution, dass ich alle Menschen belüge, weil ich mich für die Wahrheit schäme.

Beichthaus.com Beichte #00034080 vom 08.10.2014 um 13:53:25 Uhr (10 Kommentare).

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Mein nervtötender Kollege

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Aggression Ekel Hass Zorn Kollegen

Ich (w/37) hasse meinen Kollegen, obwohl mir das manchmal echt leidtut und ich das zu ändern versuche. Aber es gibt kaum jemanden, der mir mehr auf die Nerven geht! Er will immer übertrieben höflich behandelt werden, haut aber zum Teil verbal um sich, macht Witze, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034079 vom 08.10.2014 um 12:18:11 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Klingelstreiche und fliegendes Gemüse

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Morallosigkeit Vandalismus Schamlosigkeit Kinder

Ich (m/21) möchte eine Jugendsünde beichten. Eigentlich waren es viele kleine Sünden, die ich mit einem gleichaltrigen Freund tätigte. Wir hatten viel Unfug im Kopf, gingen nachts raus und stifteten ein wenig Chaos in unserem kleinen Dorf. In Gewächshäuser einsteigen, das erbeutete Gemüse an Hauswände werfen, ein Fahrrad klauen, zündeln, Jägerstände im Wald beschädigen, Schneebälle auf Autos werfen, Telefonstreiche, Blumenbeete verwüsten, Klingelstreiche, diverse kleinere Sachbeschädigungen. Vieles davon sehe ich heute als normal für Jungs in dem Alter, auch wenn das eine oder andere auch böse hätte enden können. Was mir aber wirklich bis heute leidtut, war eine alte Frau, die auch bei uns im Dorf wohnte und den ganzen Tag dieselbe Strecke auf und abging, weil sie dement war. Dummdreist, wie wir waren, hatten wir nicht mal davor Respekt, und haben die alte Frau, wenn wir sie trafen, geärgert. Mein Kumpel hat ihr sogar einmal einen Schneeball nachgeworfen. Sie hat sich natürlich tierisch aufgeregt, rannte uns teilweise hinterher und warf sogar einmal ihren Regenschirm nach mir. Wie das damals Trend war, filmten wir die Schweinerei natürlich. Einmal fragte sie uns, ob wir uns denn nicht schämen. Wir haben nur gelacht.


Relativ bald danach starb sie dann. Mittlerweile ist einige Zeit vergangen, ich bin ein erwachsener Mann, der für sich selbst sorgt und einiges erlebt hat. Meine Mutter starb vor einigen Jahren und mein Vater ist nun selbst dement. Aber darüber will ich mich gar nicht beschweren, denn so spielt nun einmal das Leben. Was ich letzten Endes beichten möchte, ist, dass ich mir wünsche, uns hätte damals jemand erwischt, der die alte Frau verteidigt hätte. Denn unser Verhalten ihr gegenüber war das Allerletzte und ging über normale pubertäre Streiche weit hinaus. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034076 vom 07.10.2014 um 23:40:49 Uhr (7 Kommentare).

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