Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager

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Missbrauch Begehrlichkeit Selbstsucht Urlaub

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager
Ich war 14 Jahre alt. In den Sommerferien war ich mit meiner Familie und unserem damaligen Au-pair-Mädchen im Zelturlaub. Larissa hieß sie und kam aus Russland, 22 Jahre alt. Und begehrenswert. Sie hatte ein hübsches Gesicht, einen flachen Bauch, gebräunte Haut, kleine aber feine Brüste und einen wohlgeformten knackigen Po. Seit ich sie das erste Mal im Bikini gesehen hatte, war mir klar, dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch fühlen und schmecken wollte. Wir waren also im Urlaub mit unserem Zweikabinenzelt. Ich sollte mit meinem Bruder und Larissa in der einen Kabine schlafen, meine Eltern in der anderen. Ich lag also in der ersten Nacht neben ihr, rechts schlief mein Bruder, links sie. Sie trug einen Slip und ein T-Shirt und war außerdem von ihrem Schlafsack umhüllt. Sie lag auf dem Bauch und direkt vor mir war ihr nackter Arm. Ich konnte nicht anders und berührte vorsichtig ihre Haut. Ich war anfangs nicht sicher, ob sie davon wach werden würde. Ich streichelte ihren Arm und ihre Haut fühlte sich toll an. Dann begann ich, sie am Arm zu küssen und zu lecken - endlich ihre Haut an meiner Zunge!

Doch als Nächstes wollte ich mehr. Wenn sie das nicht aufweckte, würden sie auch meine Liebkosungen an anderer Stelle nicht aufwecken. Ich fasste ihr T-Shirt kurz unter ihrem Nacken und begann es langsam und vorsichtig hochzuziehen. Immer weiter. Schließlich fühlte ich ihren nackten Rücken. Was für ein Gefühl. Ich griff tief in ihren Schlafsack um die ganze nackte Haut zu erfühlen, die nun darauf wartete, von mir liebkost zu werden. Ich machte ganz langsam den Reißverschluss des Schlafsacks auf, bis ich ihren nackten Rücken vor mir sehen konnte. Nun beschäftigte ich mich innig mit dem Ablecken ihres Rückens. Gierig leckte ich jeden noch trockenen Zentimeter ihrer Haut. Immer wenn sie sich kurz regte, ließ ich sofort ab, um aber nach einer Minute wieder weiterzumachen. In der nächsten Nacht war ich wieder so weit wie in der Nacht zuvor. Diesmal leckte ich bis an den Rand ihres Slips und fasste dann einen Entschluss: Ich will unter ihren Slip! So schob ich meine Hand vorsichtig (und nachdem ich sie ausführlich gewärmt hatte) darunter und hatte ihre nackte Pobacke in der Hand - Wow! Ebenso genoss ich kurz danach die andere Pobacke. Als sie sich auf die Seite drehte, leckte ich auch ihre Taille und ertastete ihren Bauchnabel.
So waren die Nächte das Highlight des Urlaubs. In einer der folgenden Nächte massierte ich auch noch ihre Brüste und tastete mich bis zu ihrem Schamhaar vor. Leider bekam ich nicht die Gelegenheit, diese Stellen ausgiebig zu lecken, aber an ihrem Oberkörper blieb keine Stelle ungeleckt! Alles in allem also ein sehr erotischer Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00019146 vom 22.11.2006 um 21:54:03 Uhr (11 Kommentare).

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Wird mein Alter im Bau wichsen?!

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Betrug Familie Masturbation

Ich saß grade am PC und habe mir einen von der Palme gewedelt. Da hat es an der Tür geklingelt (wohne bei meinen Eltern). Da ich mir dachte, um die Zeit komme eh niemand zu meinen Eltern, habe ich das Wichen sein lassen und bin Nachschauen gegangen. Im Wohnzimmer standen drei Polizisten, die mich verdutzt angekuckt haben. Musste dann feststellen, dass mein Vater irgendwelche Ratenzahlungen vergessen hat zu bezahlen. Sie haben ihn mitgenommen und er wird die Nacht wohl im Bau verbringen. Ich habe meiner Mutter gesagt wir machen das schon irgendwie, dass er morgen nach Hause kann. Bin dann wieder in mein Zimmer, weiter wichsen. Nachdem ich fertig war, musste ich darüber lachen und dachte mir, vielleicht lacht der Eine oder Andere mit. Ob mein Alter heute im Bau auch wichsen wird?! Lustige Vorstellung.

Beichthaus.com Beichte #00019117 vom 21.11.2006 um 04:03:57 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Sie hatte geilen, versauten Sex

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Begehrlichkeit Masturbation Neugier Schamlosigkeit

Ich habe zu beichten, dass ich verschiedene E-Mail und ICQ-Kennwörter von meinen Freunden weiß. Ich weiß auch das E-Mail Passwort von meiner besten Freundin. Gestern habe ich in einer ihrer Mails gelesen, dass sie Sex hatte - mit so einem Typen und sie hat es richtig detailliert beschrieben und hat eie richtig derbe Sprache benutzt. Als ich das gelesen habe, wurde ich übelst geil. Verdammt, ich muss mir seitdem immer vorstellen mit ihr Sex zu haben und hole mir dann auch manchmal einen runter.

Beichthaus.com Beichte #00019095 vom 20.11.2006 um 07:32:34 Uhr (0 Kommentare).

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Die Strafe dafür, dass ich das richtige mache

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Verzweiflung

Mich kotzt momentan alles an. Die Arbeit ist scheiße, mit den Frauen läuft nichts und ein Auto habe ich auch nicht. Noch dazu muss ich feststellen, dass ich, wenn ich ein Auto hätte, mit Sicherheit schon eine Freundin haben würde. Echt ein Armutszeugnis für die Gesellschaft, dass man nach solchen materiellen Dingen urteilt. Ich hätte zwar genug Geld, um mir ein richtig sattes Auto zu kaufen, allerdings könnte ich dieses, aufgrund meines momentanen Jobs, nur über mein Erspartes finanzieren. Im Endeffekt werde ich dafür bestraft, dass ich das Richtige tue. Die Frauen, die sagen, dass sie kein Wert auf materielle Dinge legen, sagen im Prinzip nur die halbe Wahrheit, denn, wenn sie nicht selber ein Auto haben, haben die meisten keinerlei Ambitionen, mit den Öffentlichen quer durch die Stadt zu fahren um sich mal zu treffen. Wenn das so weitergeht, melde ich mich freiwillig zum Bund und gehe in den nächsten Einsatz. Da kann mich die ganze Gesellschaft mal am A**ch lecken. Danke für Eure Aufmersamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00019084 vom 19.11.2006 um 20:45:16 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Mein bester Freund Tommy

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Engherzigkeit Medien Schönenberg-Kübelberg

Mein bester Freund ist mein Laptop, den ich "Tommy" getauft habe. Warum? Ganz einfach:

-Tommy muss nicht erst abgefüllt werden, bevor er mich was sehen lässt.
-Tommy spielt immer gute Musik.
-Tommy verpfeift mich nicht, wenn ich was anstelle.
-Tommy raucht mir kein Gras weg.
-Tommy versteht meine Probleme und hat immer eine Escape-Taste.
-Tommy fragt mich, was ich eigentlich will.
-Tommy ist es egal, ob ich nackt bin, rote Augen habe, oder nur rumtorkele.
-Tommy will keine Miete und ist voll abbezahlt, unverzinst.
-Wenn Tommy mal zu alt wird, kann ich ihn aufrüsten, und muss nicht eine Jüngere nehmen.
-Tommy ordnet meine Sachen nicht einfach um, und nimmt auch nichts von meinem Schreibtisch.
-Tommy bleibt mir treu, er hat ja ein Passwort.
-Wenn ich mir mal einen Virus einfange, kommt Tommy immer sofort mit Medizin.
-Tommy will immer.
-Tommy ist sehr sozial und teilt alles mit einem gewissen "Emule".
-Tommy fragt nie nach teuren Ringen oder Hochzeitsreisen, höchstens mal nach einem Update.
-Bei der Scheidung will er nicht alle meine Sachen, sondern bringt mir sogar noch was ein.

Tja, Computer sind einfach die besseren Menschen.

Beichthaus.com Beichte #00019081 vom 19.11.2006 um 15:47:16 Uhr in Schönenberg-Kübelberg (9 Kommentare).

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