Grillen mit den Türken

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Aggression Gewalt Vorurteile Freizeit

Grillen mit den Türken
Letztes Wochenende waren ein paar Freunde und ich Grillen im Grünen. Wir waren natürlich nicht die Einzigen, die diese Idee hatten, und mussten gegen die gesamte türkische Belegschaft der Stadt angrillen. Nebenbei: ich hab überhaupt kein Problem mit Türken, wenn […]
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Beichthaus.com Beichte #00026181 vom 29.04.2009 um 15:10:29 Uhr (92 Kommentare).

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Von 0 auf 100 in einer Sekunde

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Aggression Zorn

Ich reagiere unglaublich aggressiv auf andere Menschen. Da braucht nur eine Kleinigkeit nicht zu passen, und ich könnte explodieren. Zum Beispiel die neue Kollegin, die in der Mittagspause glaubt, unbedingt mit vollem Mund reden zu müssen, von den Schmatzgeräuschen reden wir noch gar nicht. Oder der alte Mann im Auto vor mir, der nicht in der ersten Sekunde, nachdem die Ampel auf Grün geschalten hat, losfährt. Oder ein Kunde, der mir eine Arbeit bringt, die ich nicht machen will. Wohlgemerkt ich KÖNNTE schreien, wüten und fluchen. In Wirklichkeit tue ich es nicht und versuche trotzdem immer noch höflich und nett zu sein. Meistens klappt es. Hin und wieder merkt man mir meine Gereiztheit aber vermutlich schon an.

Gleichzeitig bin ich sehr nachtragend. Einmal als Person, die ich nicht leiden kann, eingestuft, haben diejenigen ein echt hartes Leben bei mir. Ich tue nicht einen Handschlag mehr für die, als ich unbedingt tun muss. Und ich lasse sie absichtlich im Regen stehen - sinnbildlich gesprochen - obwohl ich weiß, dass sie vor einem Problem stehen. Alles in allem frage ich mich, ob ich noch normal bin. Kann es sein, dass mich wirklich alles so einfach auf die Palme bringt??

Beichthaus.com Beichte #00026174 vom 28.04.2009 um 19:18:18 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sommer in der Bahn

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Neugier Schamlosigkeit Bahn & Co.

Sommer in der Bahn
Ich (w/23) saß heute wegen der Wärme in kurzen Shorts und einem achselfreien Shirt in der S-Bahn. Mir gegenüber saß ein junger Mann, zwischen 25 und 30, der mir ständig auf die Beine und in den Schritt starrte und offenbar versuchte, an den Säumen der Shorts vorbeizuspannen. Da wir beide an der Endstation ausstiegen, waren wir die letzten in der Bahn. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof stand ich auf, stellte mich vor ihn und zog mir ruckartig Shorts und Slip bis zu den Knien herunter und fragte ihn, ob er nun glücklich sei. Ich habe nämlich kein Problem mit Nacktheit, aber seine Blicke nervten. Ich glaube, der hat noch eine Weile gebraucht, um seine Kinnlade wieder aufzusammeln.

Beichthaus.com Beichte #00026162 vom 26.04.2009 um 15:16:24 Uhr (118 Kommentare).

Gebeichtet von sebseb
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Gute alte Assi-Familien

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Vorurteile Hass Gesellschaft

Gute alte Assi-Familien
Ich muss beichten, dass ich ein Mensch voller Vorurteile bin, vor allem was unsre gute alte deutsche Assi-Familie angeht. Ich habe mir schon eine Art Liste erstellt die fast auf jeden dieser Art zutrifft und ich finde nichts witziger als zu sehen, dass ich immer wieder […]
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Beichthaus.com Beichte #00026159 vom 25.04.2009 um 23:34:12 Uhr (101 Kommentare).

Gebeichtet von lolz0r
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Aus Frust in die Abhängigkeit

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Trunksucht Sucht Amstetten

Aus Frust in die Abhängigkeit
Meine schlimmste Sünde heißt Alkohol. Heute bin ich 26 Jahre alt und mein Leben verläuft in regelmäßigen Bahnen. Jedoch war das nicht immer so. Alles begann, als ich 16 Jahre alt war. Meine Mutter hatte sich damals neu verliebt und Hals über Kopf entschieden, dass wir mit ihm zusammenziehen. Ich konnte diesen Mann nicht leiden und flüchtete, wann immer ich konnte. In meiner neuen Schule lernte ich dann auch schnell Leute kennen, durch die sich mein Leben komplett änderte. Ich führte von da an ein Doppelleben. In der Woche die brave Tochter und am Wochenende Party. Ich begann zu rauchen, und zu trinken. Innerhalb weniger Monate trank ich, anstatt Wein und Bier, Whisky und Schnaps und auch die Häufigkeit nahm drastisch zu. Meine Mutter ahnte nichts, sie war ja auch nur noch mit ihrem Leben beschäftigt. So verging fast ein Jahr. Mit einer Wette wurden mir letztendlich die Augen geöffnet. Es ging darum, ob ich es für ein paar Tage schaffen würde, ohne Alkohol Spaß zu haben. Zum ersten Mal merkte ich, wie abhängig ich eigentlich schon war. Ich hatte keinen Spaß, schon nach ein paar Tagen folgten Entzugserscheinungen, meine Gedanken drehten sich nur noch um das eine Thema, ja sogar meine Hände fingen an zu zittern. Seit dieser Zeit habe ich keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt.

Beichthaus.com Beichte #00026139 vom 23.04.2009 um 19:14:55 Uhr in Amstetten (14 Kommentare).

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