Der Tod meiner Küken

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Mord Gewalt Neugier Tiere Oepfershausen

Falls ihr Gewalt und das Töten von Tieren widerlich findet, dann scrollt bitte runter und lest das hier nicht durch. Außerdem will ich vorher sagen, dass das, was ich jetzt erzähle, so gut wie niemand weiß, und dass ich auf keinen Fall auf irgendwas davon stolz […]
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Beichthaus.com Beichte #00023344 vom 13.02.2008 um 02:08:10 Uhr in Oepfershausen (30 Kommentare).

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Toilettenprobleme in der Bahn

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Am Rosenmontag auf dem Weg zum Karneval nach Düsseldorf musste ich wirklich sehr, sehr dringend im Zug pinkeln. Dummerweise war das Klo abgeschlossen und ich stand vor Druck rumhampelnd in einem leeren 1. Klasse Wagon. In meiner Not habe ich dann in einen dieser kleinen aufklappbaren Mülleimer geschifft, welcher sogar fast überlief (Und die haben einen großes Volumen, ihr könnt euch nun den Druck vorstellen). Aber es war herrlich, ich konnte in Ruhe mein Geschäft erledigen, währenddessen die Aussicht aus dem Fenster genießen und danach ohne Schmerzen weiterfeiern. Eigentlich wäre ich nie auf die Idee gekommen, weil ich es sehr asozial finde, ich habe auch lange gezögert, aber letztendlich ging es einfach nicht anders. Nächstes Mal, liebe Bahn, schließt doch einfach die Toilette auf, dann muss niemand die Sauerei wegmachen.

Beichthaus.com Beichte #00023341 vom 13.02.2008 um 01:04:19 Uhr (10 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ich muss ihn doch betrügen!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft Masserberg

Ich (w/19) habe seit fast zwei Jahren einen Freund. Wir sind auch verlobt. Naja, wir sind nicht das erste Mal zusammen, denn er hat damals viele Fehler gemacht. Zum Beispiel hat er mich betrogen und das auch noch heimlich. Aber ich habe ihm schon lange verziehen, sonst wäre ich ja nicht wieder mit ihm zusammen gekommen. Nun ja, nach zwei Jahren ist man nun einmal nicht frisch verliebt. Das ist mir schon klar. Aber wenn ich zum Beispiel mit meinem Freund in einer Disco bin, dann hockt er nur da. Redet nichts und tanzt auch nicht mit mir. Dazu muss ich noch anmerken, dass ich gerne hemmungslos feiere. Aber auch als wir letztens mit einem befreundeten Pärchen essen waren, war er nur stumm. So etwas wie Komplimente habe ich vielleicht sechs Mal in der Beziehung bekommen. Und so etwas wie Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit, usw. kenne ich nicht mehr. Auf jeden Fall habe ich letzte Woche einen Typen (22) im Internet kennengelernt. Er hat mir alle geschenkt, was mein Freund mir nicht mehr gibt. Wir haben innerhalb von zwei Tagen 24 Stunden telefoniert. Es ist so wunderschön mit ihm. Jetzt zur eigentlichen Beichte: Ich werde zu diesem Typen fahren, ohne dass mein Freund etwas davon weiß. Der Typ weiß zwar von ihm, aber er wird mich wie ein Single behandeln. Ich habe zwar ein schlechtes Gewissen, aber ich weiß halt auch nicht, wie ich es sonst machen soll.

Beichthaus.com Beichte #00023329 vom 12.02.2008 um 07:43:23 Uhr in Masserberg (19 Kommentare).

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Mein Großvater der Politiker

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Ekel Unreinlichkeit Familie Politik Diedenshausen

Mein Großvater ist ein ziemlich bekannter CDU-Politiker, der mal zur Wahl eines sehr hohen Amtes im deutschen Staat stand. Als wir ihn mal besucht haben, sind wir irgendwie aufs Thema Popel u.ä. essen gekommen. Er hat gemeint, dass Popel essen doch überhaupt nicht schlimm sei, sondern, dass wir uns nur vor Ohrenschmalz hüten sollten. Das schmecke nämlich bitter. Ich finde es unglaublich erheiternd, dass dieser Idiot mir das erzählt hat, und das auch noch mitten im Wahlkampf.

Beichthaus.com Beichte #00023317 vom 09.02.2008 um 02:30:05 Uhr in Diedenshausen (15 Kommentare).

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“Beichte

Kostenlose Musik für 1.000 Mark

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Diebstahl Schamlosigkeit Habgier

Ich habe früher geklaut wie ein Rabe - und zwar alles, was nicht niet- und nagelfest war. Das betraf vor allem CDs. Dazu habe ich mir immer die Hose sehr weit gestellt, also den Gürtel schön aufgemacht wie nach einem Festessen. Dann in die Abteilung, zwei bis drei CDs in die Hand genommen und nach weiteren CDs "gesucht". Währenddessen habe ich die Magnetstreifen abgepiddelt und unter die Regale geschnickt. Ich habe potentielle Ladendetektive zu verwirren versucht, indem ich immer wieder CDs in die Hand nahm, um sie später wieder zurückzustellen bzw. noch später wieder herauszunehmen. Hauptsache war, dass keiner mitbekommt, wie viele CDs ich jetzt überhaupt in den Händen hatte. Die von den Magnetstreifen befreiten CDs habe ich mir dann in die Hose bzw. - wenn die mit CDs bereits befüllt war - unter die Achselhöhlen gesteckt, bin zur Kasse gelatscht und habe zwei Maxi-CDs bezahlt. Mitgenommen habe ich dadurch aber pro Fischzug ca. 6-8 kostenfreie CDs!! Peinlich wäre es nur geworden, hätte ich beim Bezahlen die Arme zu stark bewegt und die CDs wären herausgefallen. Mann, hatte ich ein Glück. So an die 1.000 DM habe ich mir dadurch gespart.

Beichthaus.com Beichte #00023316 vom 08.02.2008 um 08:19:22 Uhr (12 Kommentare).

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