Meine zickige Freundin und ihre liebe Schwester

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Falschheit Engherzigkeit Familie Partnerschaft Wallstawe

Ich (m/26) beichte, dass ich die Schwester (23) meiner langjährigen Freundin (25) netter finde als meine Freundin. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Freundin, aber ich finde einfach, dass ihre Schwester ein besserer Mensch ist. Ich frage mich, ob irgendjemand außer mir das nachvollziehen kann. Meine Freundin ist oft rechthaberisch, zickig, launisch und gereizt, während ihre Schwester ein sehr ausgeglichener, friedfertiger, einfühlsamer und fürsorglicher Mensch ist. Wenn die beiden einen Streit haben, bin ich innerlich immer auf der Seite ihrer Schwester, weil sie einfach meistens im Recht ist. Ich weiß selber nicht, warum ich meine Freundin überhaupt liebe, aber es ist nun mal so. Für ihre Schwester empfinde ich nicht mehr als Sympathie. Aber das Ganze ist schon irgendwie seltsam. Es tut mir leid, aber ich werde mich natürlich hüten, das Ganze einer von beiden auf die Nase zu binden. Ich hoffe, es rutscht mir nicht in einem Streit raus.

Beichthaus.com Beichte #00034505 vom 04.12.2014 um 22:07:43 Uhr in Wallstawe (10 Kommentare).

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Mein Freund benimmt sich wie ein Kind!

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Zorn Ekel Unreinlichkeit Faulheit Partnerschaft

Ich (w/20) bin am Verzweifeln. Seit etwa einem halben Jahr wohne ich gemeinsam mit meinem Freund in einer schönen Wohnung nicht weit von meinem Arbeitsplatz und seiner FH entfernt. Dass eine Wohnung auch Arbeit bedeutet, war mir schon vor dem Umzug klar, da ich zu Hause bei meinen Eltern auch eine Art Wohnung hatte, mit eigener Küche und eigenem Bad. Nach dem ersten Jahr beschloss mein Freund, das Jahr zu wiederholen, da er in einem Fach Probleme hatte. Er schrieb sich also erneut in insgesamt drei Fächern ein. Das bedeutet, dass er an drei Tagen in der Woche Vorlesungen hatte. Ist ja eigentlich nicht viel, oder? Mein Freund arbeitet außerdem noch, meist abends, um mich ein bisschen zu unterstützen. So kommt es vor, dass ich ihn bitte, vormittags doch bitte den Müll rauszutragen, abzuwaschen oder generell aufzuräumen. Aber es funktioniert einfach nicht. Ich habe schon einen so unglaublichen Hass, wir haben auch kaum noch Sex, weil ich einfach keine Lust habe, mit so jemanden zu schlafen.


Es ist ja nicht so, als ob ich nicht auch etwas mache. Bei der Arbeit geht es drunter und drüber, deshalb habe ich momentan wenig Lust, danach auch noch zu putzen. Das erledige ich am Wochenende, wo ich dann Bad und WC putze und meistens auch überall wische. Ich fühle mich manchmal so, als ob ich mit einem Kind zusammenwohne. Wenn ich heimkomme, liegt er auf der Couch und zockt oder liest, seine Kleidung liegt, wie er sie ausgezogen hat, vorm Bett, das übrig gebliebene Essen, dass wir zu Thanksgiving gemacht hatten, schimmelte ohne Witz bis gestern im Rohr. Ich hatte es total vergessen, mir ist es so was von peinlich. Gut, vielleicht übertreibe ich es auch manchmal, weil ich es schon nicht mag, wenn einfach nur Sachen auf dem Küchentisch rumliegen, aber wenn sich das schmutzige Geschirr stapelt, hört der Spaß auf.


Ach ja, und die Wohnbeihilfe, die wir noch bekommen sollten, und um die er sich kümmern wollte, bekommen wir jetzt auch nicht, weil er die Aufforderung des Amtes, die Lohnzettel zu schicken, ignoriert hat. Aber das ist ja egal, sind ja nur 150 Euro pro Monat, wer braucht die schon? Ist doch viel wichtiger, dass wir in Skyrim Drachen töten. Ich kriege so einen Hals, wenn ich nur daran denke. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Ich bin ja nicht seine Mutter, ich will ihn nicht erziehen müssen. Das hätte mal besser sie übernommen. Jetzt ist er 21 und nicht bereit, einen Finger zu rühren. Aber jetzt zur eigentlichen Beichte: Ich habe jemanden kennengelernt und denke, ich werde meinen Freund verlassen. Ich habe meinen Freund nicht betrogen, weil Fremdgehen einfach gar nicht geht, aber ich weiß nicht, wie lang es so noch weitergehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00034503 vom 04.12.2014 um 18:44:26 Uhr (44 Kommentare).

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Ein befreiender Faustschlag

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Aggression Zorn Gewalt Rache Dorsten

Ich (w/27) bin das, was man allgemein als "Schaf" bezeichnen kann. Oder mit den Worten meines Mannes: Ich habe das Gemüt eines Golden Retriever. Ich kann eigentlich nie "Nein" sagen, was dazu führt, dass ich ständig die Drecksarbeit anderer erledige, seelischen Mülleimer […]
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Beichthaus.com Beichte #00034501 vom 04.12.2014 um 17:00:46 Uhr in 46286 Dorsten (Alte Landstraße) (40 Kommentare).

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Die Schulden meiner Kollegin

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Falschheit Lügen Habgier Kollegen Geld

Eine gute Kollegin hat sich vor zwei Jahren in einer angeblichen Notsituation 3.000 CHF von mir (w) geliehen, besiegelt per Handschlag. Ja, ich weiß, das war naiv. Sie versprach mir hoch und heilig, das Geld innerhalb von drei Monaten zurückzuzahlen. Als sie kurz darauf das Unternehmen verließ, wollte sie wohl den Kontakt zu mir abbrechen. Wir wohnen aber immer noch in der gleichen Kleinstadt. Dort habe ich sie nach einem halben Jahr - obwohl sie mir aus dem Weg geht - mehrmals auf die Schulden angesprochen. Sie gab irgendwann zu, einfach kein Geld zu besitzen, um die Schulden zu begleichen. Ich habe ihr auch Ratenzahlung angeboten - sie lehnte ab. "Einen Beweis hast du ja schließlich nicht", meinte sie frech. Ich bin tief bestürzt, weil ich eigentlich immer an das Gute in meinen Mitmenschen geglaubt habe. Einer guten Bekannten habe ich abends im Danceclub von der Sache erzählt. Sie meinte, wenn sie sich darum kümmern würde, erhalte ich mein Geld innerhalb von vier Wochen zurück. Sie würde nur zehn Prozent für eine Art "Bearbeitungsgebühr" verlangen. Ich habe nicht weiter nachgefragt, sondern mein Einverständnis gegeben und ihr Name und Adresse notiert. Sie ist gleich im Anschluss zu den Türstehern gegangen, die sie wohl sehr gut kennt. Dort hat sie eindringlich mit den Typen gesprochen und ihnen dann die Adresse überreicht. Jetzt bin ich total unsicher, was weiter passiert, denn diese Typen sind ziemlich zwielichtig.

Beichthaus.com Beichte #00034500 vom 04.12.2014 um 16:36:13 Uhr (12 Kommentare).

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Die Apfelbaum-Wette

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Betrug Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit Nachbarn

Mein Nachbar und ich haben vor Jahren Apfelbäume gepflanzt und gewettet, wer fünf Jahre später mehr Äpfel ernten kann. Der erste September sollte als Stichpunkt gelten. Mittlerweile sind die Bäume immer noch sehr klein - ungefähr 1,80 m hoch. Als er in diesem Jahr, dem Stichpunktjahr, seinen Urlaub angetreten hat, bin ich mit meinen Kindern zu ihm gefahren und habe sie mit dem Fußball die Äpfel herunterschießen lassen. Am Stichtag war daher mein Baum klarer Sieger und er musste ein Grillfest ausrichten. Ein anderer Nachbar hat ihm jetzt aber erzählt, was wir getrieben haben und er wurde richtig sauer. Es tut mir echt leid.

Beichthaus.com Beichte #00034497 vom 04.12.2014 um 11:47:58 Uhr (9 Kommentare).

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